richtig das ist geschmackssache. aber ich würde mich bei klangbewertungen wie das g35 klingt wie ein 20 euro kopfhörer auch eben nicht darauf verlassen weil das ist auch geschmackssache, noch dazu wird der kopfhörer allenortens empfohlen und man müßte bei anderen herstellern für die gleiche klanggüte mehr bezahlen.
grundsätzlich darf man nur dem eigenen ohr trauen, noch dazu sollte man sich zeit lassen, denn effekthascherei mittels sounding, kann einem bei längeren hörsessions irgendwann ziemlich auf den geist gehen. dazu zählt für mich auch eine übertriebene auflösung, denn die erhält man nunmal durch eine anhebung bestimmter höhergelagerter frequenzen.
desweiteren gewöhnt man sich doch stark an bestimmte klangcharakteristika. früher war ich auch badewannenhörer bis dann im auto mal etwas hochwertiges mit einmessung einzug hielt, erst kam mr das ja pfade und glanzlos vor, nach eine weile wollte ich davon nicht mehr zurück und die einst bewunderten klangarten fand ich grausik aufgepitscht.
von daher bleibe ich dabei, sofern das soundsystem keine elektrischen und mechanischen fehlgeräusche produziert, entsteht klanggüte vorwiegend im eigenen kopf. nicht ohne grund kann man unendlich viele lautsprecher hoher preisklassen kaufen, die alle für sich proklamieren sehr gut zu sein und dennoch klingen alle anders.
Dolby h und cmss 3d haben ja den ansatz den kunstkopfaufnahmen verfolgen. nur die umsetzung ist wohl schwieriger, weil aufnehmen wohl leichter geht, als töne so zu generieren. im game werden ja töne live anhand der umstände berechnet.man bräuchte dafür einfach mal einen passenden algorithmus. es nennt sich ja cetera algorithmus, kunstkopfaufnahmen betreffend.
morgen teste ich die creative variante. dolby h konnte mich auch nicht so überzeugen, andere wiederum meinen das das super funktioniert. ich denke das kommt auch auf die ohrmuschelform an. jeder mensch hört anders und die differenzen führen wahrscheinlich zu differenzen in der wahnehmung eines mehrkanaleffektes.