Welches 'Clip-on'-Mikrofon für hochwertige Kopfhörer ?

AW: Welches 'Clip-on'-Mikrofon für hochwertige Kopfhörer ?

Das würde ich so aber nicht sagen. Mit ausreichend Geld- und Entwicklungsaufwand können auch Lavalier (aka Clip-On)-Mikrofone eine Menge. Ich denke da speziell an Lavalier- wie auch Headsetmikrofone (keine Headsets!) im Fernseh- und Bühnenbereich. Allerdings ist das halt für den Heimeinsatz zu teuer und zu unpraktisch, weswegen Deine Aussage dort einigermaßen stehen bleiben kann.

Stimmt, da muss ich dir recht geben. Aber die sind dann leider kaum bezahlbar ...
 
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Inzwischen müsste das Mic ja bei dir eingetroffen sein. Wenn du das liest, gib bitte mal eine Rückmeldung wie sich das Sony-Gerät bei dir schlägt.

brennmeister0815 schrieb:
Hi-Ho ^^ :)

Yup, Mikro ist da. Nachdem ich mit meinem DAC noch zu tun hatte, bin ich jetzt in Sachen Mikro dran. Werde demnächst meinen Erfahrungsbericht ins Forum posten.

Gruß
Der Brennmeister

Die Nachricht kam am 25.
Glaube aber dass der Brenni nur am Wochenende richtig Zeit hat^^ Wahrscheinlich kommt morgen oder übermorgen was ;)
 
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Da bin ich aber gespannt such nämlich nach ner Möglichkeit für mein HD598 ^^

hab jetzt übergangsweise ein HAMA cs 469 was ich an mein polo dran klippe. man versteht mich deutlich aber ich soll mich sehr tief von der tonlage her anhören.
da ich eh eine relative stimme hab wurde ich schon auf ende 30 geschätzt durch das mic ^^ das muss verhindert werden
 
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Uuuiii, sorry Leute. Hab's total verprimelt! :redface:
Soweit wie ich das gute Stück bislang testen konnte: :daumen: Die Sprachverständlichkeit ist O.K. Preis/Leistung gehen voll in Ordnung. Unter Windoof den entsprechenden Regler ganz nach rechts schieben, dann passt's. Die nächsten Tage werde ich -hoffentlich- dazu kommen, etwas intensiver zu testen. Hab' momentan zu viel Krams bei zu wenig Zeit um die Ohren... :(
 
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Mach Dir keinen Stress, meister. :) Dringender Bedarf besteht ja nicht (ich habe jetzt sowieso erstmal eine schöne Lösung gefunden) und weglaufen tun wir auch nicht, ebenso wie der Thread an sich. ;)
 
SchwarzerQuader schrieb:
Mach Dir keinen Stress, meister. :) Dringender Bedarf besteht ja nicht (ich habe jetzt sowieso erstmal eine schöne Lösung gefunden) und weglaufen tun wir auch nicht, ebenso wie der Thread an sich. ;)

Welche Loesung hast du denn?
 
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Klassisch und unkompliziert: Sennheiser PC 161
Wenn es gut klingen soll: the t.bone GM 5212 (Schwanenhalsmikrofon) im Behringer Xenyx 302USB, Ton über Superlux HD681-B über die X-Fi. Verlangt etwas mehr Aufwand und Justage, klingt aber auch um Welten besser.
 
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Nicht wirklich. Das Mikro hat 45 Euro gekostet. Das the t.bone GC 300 für 29 Euro wäre klanglich auch gut gewesen (klingt etwas wärmer, weniger Höhen), für meine Verhältnisse aber zu klein und empfindlicher gegenüber Körperschall (und soll mehr Probleme mit Rückkopplung haben).
Das Behringer Xenyx hatte ich mir zudem vorher schon zugelegt. Im Grunde habe ich das Mikro (zusammen mit anderen zum Vergleich) auch nur geholt, da beim Xenyx halt ein XLR-Anschluss vorhanden ist und ich den bzw. die Kondensatormikros einfach mal ausprobieren wollte. Speziell für solch ein Mikrofon Hardware mit XLR zu kaufen wäre in der Tat wohl etwas übertrieben. So aber habe ich nun die Möglichkeit, auch etwas hochwertigere Aufnahmen zu machen. Info am Rande: Mein SC II-Kollege, der ein typisches Bluetooth-Handy-Headset beim Zocken nutzt, meinte letztens im Teamspeak 3 schon, dass ich irgendwie besser klinge. Der Unterschied ist also anscheinend selbst auf solch niedrigem Technikniveau zu hören.
 
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Nun denn. In der vergangenen Tagen habe ich das Mikrofon ausführlicher testen können.
Das Fazit vorneweg: Preis- Leistungsverhältnis top, ganz klare Kaufempfehlung! :daumen:
Bereits beim auspacken fällt die filigrane Verarbeitung auf. Das Kabel ist dünn wie eine chinesisische Glasnudel, nichts für Grobmotoriker. ;-) Im eigentlichen Sinne am falschen Ende spart Sony bei der Kabellänge, zirka 1 Meter ist für den PC-Einsatz zu kurz, nun ist das gute Stück aber -auch- als Lavalier-Mikrofon konzipiert, für diesen Zweck reicht die Kabellänge. Also in meinem Fall schlicht und einfach ein 3,5 mm Verlängerungskabel angestöpselt.
Die Halteklammer aus Plastik erweist sich als 'bißfest', bei sachgemäßer Handhabung sollte diese eine lange Weile halten. M.E. spielt es für den 'normalen' Voice-Chat/TeamSpeak/Skype wegen der omnidirektionalen Charakteristik keine Rolle, ob das Mikrofon mit der korrekten Ausrichtung links-rechts an der Kleidung befestigt ist.
Die Sprachverständlichkeit ist gut, es wurde kein signifikantes Rauschen festgestellt, bei (sehr) lauten Tönen/Geräsuchen übersteuert oder verzerrt das Mikrofon nicht. Wenn man sich bewegt, hält sich das mit übertragene 'Rascheln' der Kleidung in akzeptablen Grenzen, ist nicht störend. Im Hinblick auf den Sprechabstand klingt das gesprochene Wort etwas 'räumlicher' bzw. 'weiter weg', als bei einem Headset-Mikrofon. Dies ist aber kein Nachteil!
In Hinblick auf die gute Aufnahmequalität sollten Umgebungsgeräusche weitestgehend vermieden werden, (extrem) laute Lüftergeräusche des Rechenknechts könn(t)en mit übertragen werden.

Bei dem weit verbreiteten Bewertungsschema von bis zu 5 Sternen vergebe ich für das Mikrofon Sony ECMCS3:

***** 5 Sterne
 
Ich hab mal ne Frage zu dem Thema ;)

Ist das Mikro gut genug um Rauschfreie Aufnahmen im Let's Play zu machen ?

Wäre die Tonqualität mit einem t.bone sc 440 beispielsweiße sehr viel besser ? :)

Will dazu jetzt keinen Extra Thread erstellen :P
 
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Für'n Let's Play reichts alle mal. Aber komplett Rauschfrei wirds nich ganz (kommt ja auch auf deine Software an). Und es kommt ja auch noch auf die Textilie deiner Klamotten an, wie stark die reibt.
 
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Prinzipbedingt lässt sich mit Großmembranmikrofonen, wie es das SC 440 (USB) eines ist, leichter ein größerer Rauschabstand erreichen. Was allerdings entscheidener sein dürfte ist das Klangbild. Großmembranmikros wird ein zumeist wärmerer Klang mit angenehmeren Tiefen nachgesagt, während kleine Mikros wie auch brennmeisters prinzipiell ein besseres Impulsverhalten aufweisen können. Inwiefern sich das auch wirklich bemerkbar macht, kann ich mangels Vergleich leider nicht beurteilen. Vielleicht hilft Youtube da.

Kurz: Bei den beiden Mikros (t.bone vs. Sony) dürfte sich die Stimme unterschiedlich anhören; nicht unbedingt besser/schlechter (kann natürlich sein), sondern zumindest anders, vielleicht wärmer/klarer.
 
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Das stimmt natürlich auch. :) Wobei ja die meisten Mikros "nur" Mono sind. Wirklich Sinn macht Stereo da meines Erachtens auch nur in wenigen Situationen.
 
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Das ist wohl auch Geschmackssache. Ich finde aber schon das eine Stereoaufnahme sich besser anhört. Nicht so dumpf. Bei Mono seh ich nur den einen Vorteil, das Rauschen hört man da schlechter.
Grade wenn man Gesangsaufnahmen macht, ist Stereo unverzichtbar.
 
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