Führen wir uns die Resultate dieses Vergleichs etwas detaillierter zu Gemüte, dann kann man erkennen, dass der Core i5-2500K beim Spielen mit niedrigen Auflösungen sowie niedriger Detailstufe, gegenüber dem Core i5-4670K einen Performance-Nachteil von durchschnittlich 8.8 Prozent mit sich bringt. Im Falle einer FullHD-Auflösung bei maximaler Detailstufe beträgt der Nachteil 1.9 Prozent. Übertaktet man den Core i5-2500K auf 4.5 GHz dann ergibt sich bei usnerem "Low-Preset" eine Performance-Steigerung von 12.4 Prozent, die bei unserem "High-Preset" auf exakt 2.1 Prozent zusammen schrumpft. Die Situation im Falle des Core i5-4670K ist ähnlich: 10.9 Prozent Zuwachs beim "Low-Preset" und 1.0 Prozent beim "High-Preset" gegenüber den Standardtaktraten. In diesem Zusammenhang interessant ist schliesslich der Stromverbrauch, wobei es eindrücklich zu sehen ist um wieviel der Stromverbrauch zulegt, wenn man die Prozessoren bei 4.5 GHz stabil betreiben will. Unter Last benötigte das Testsetup mit Core i5-2500K lediglich 9.4 Prozent mehr Strom und im Falle des Core i5-4670K waren es satte 47 Prozent, die das System mehr zur Steckdose heraus zog. Der Core i5-2500K ist also erstaunlich energieeffizient bei 4.5 GHz, was wir so effektiv nicht erwartet hätten.
Sollte man derzeit mit dem Gedanken spielen von einem Core i5-2500K auf einen Core i5-4670K aufzurüsten, dann können wir getrost sagen, dass man diesen Schritt auslassen kann. Was man aber auf jeden Fall in Betracht ziehen sollte ist seinen Core i5-2500K ordentlich zu übertakten, denn der Mehrverbrauch an Strom hält sich durchaus in Grenzen.