Welchen Film / welche Serie habt ihr zuletzt gesehen?

Killer Joe 7/10

Alter ist der Film beknackt :ugly: (im positiven Sinne)
Die erste Hälfte ist ein bisschen lahm, sonst hätt ich ihn höher bewertet. Dennoch ein recht guter Film ;)
 
The Hobbit: The Battle of the Five Armies
Schade sowas... Zu viele "oh mein Gott, wie bescheuert ist das denn??" Situationen! 6/10 (Obwohl grosser Tolkien Fan!)
 
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3 Days to Kill 7/10
Man nehme "Taken", zieht ein bisschen Action ab und gibt stattdessen ne Prise Comedy dazu. Für langweilige Abende für lockere Unterhaltung die perfekte Wahl :daumen:
 
Paranormal Activity - Die Gezeichneten 8/10

Auch wenn man schon weiß, wie der Hase läuft, weil man die vorherigen Teile gesehen hat, bekommt man das beklemmende Gefühl einfach nicht weg, wenns in den "heißen Szenen" "zur Sache geht" :ugly:
 
Alles was wir geben mussten. (7/10)

Ich find den Film komisch (und bin mir nicht mal sicher ob ich ihn verstanden hab)
So wie ich das mit bekommen habe sind die Kinder in dem Heim so ne Art Klone.
Sie werden mit den Armbändern ständig überwacht, und mit ~30 werden nach und nach Organe entnommen, bis man "vollendet".
Was mich wundert, die unternehmen da garnichts dagegen, wollen selbst im Alter zwischen 20-30 nicht mal fliehen. Und in den Krankenhäusern in denen man die Leute ausnimmt, scheint das völlig normal zu sein.
Das war alles sehr skuril. Auf der einen Seite dieses verbotene Vorgehen, und auf der anderen Seite diese Normalität das sich jeder damit irgendwie abfindet, Krankenhäuser da anstandslos mitmachen usw.
Also wie gesagt, ich glaub ich hab den Film leider nicht verstanden.
 
Ruhet in Frieden - A walk among the tombstones
Ziemlich blutiger Thriller, aber sehr gut umgesetzt und Liam Neeson hat gut gespielt!9,5/10 :daumen:
 
The Equalizer 5/10

Ein unbesiegbarer Denzel Washington tötet alle bösen Russen (man beachte den geopolitischen Zusammenhang, Hollywood ist da ja gerne mal Patriot), die ihm vor die Handkante laufen. Ich fand ihn (entgegen der allgemeinen Internetmeinung) ziemlich flach . Kämpfe, Machart: neue "Sherlock Holmes-Style" und ein sichtlich gealterter Hauptdarsteller, der so etwas doch eigentlich gar nicht nötig hätte.
Lieber wieder ein gutes Drama oder einen Polit-/Thriller, Herr Washington.
 
Bros before Hoes - ohne Endnote

Ich will den eigentlich garnicht benoten, der würde sämtliche Wertungen die ich bis jetzt gegeben habe nur zerstören. Ich fand ihn auf jeden Fall gut, sau gut sogar. Ich hab halt so nen flachen Humor, Biiiiiit****! :-P
 
Alles was wir geben mussten. (7/10)

Ich find den Film komisch (und bin mir nicht mal sicher ob ich ihn verstanden hab)
So wie ich das mit bekommen habe sind die Kinder in dem Heim so ne Art Klone.
Sie werden mit den Armbändern ständig überwacht, und mit ~30 werden nach und nach Organe entnommen, bis man "vollendet".
Was mich wundert, die unternehmen da garnichts dagegen, wollen selbst im Alter zwischen 20-30 nicht mal fliehen. Und in den Krankenhäusern in denen man die Leute ausnimmt, scheint das völlig normal zu sein.
Das war alles sehr skuril. Auf der einen Seite dieses verbotene Vorgehen, und auf der anderen Seite diese Normalität das sich jeder damit irgendwie abfindet, Krankenhäuser da anstandslos mitmachen usw.
Also wie gesagt, ich glaub ich hab den Film leider nicht verstanden.

Ja die Vollendung in dem Film ist schon ne interessante Verharmlosung für den Tod
Du hast ihn sogar recht gut verstanden ,der Film basiert auf nem Buch - und der Autor versucht vor dem Missbrauch der Gentechnik zu warnen
Jedoch geht er etwas anders die Thematik ran,es geht darum ab wann man von "Leben" spricht bzw welchen Wert hat ein einzelnes Menschenleben

Ich selbst weiss nicht,was ich davon halten soll,gib jetzt mal ganz bewusst keine Punkte
Die ganze Geschichte ist tragisch und haut emotional gut rein,aber stellenweise ist es komisch einfach (und damit mein ich nicht witzig komisch)
Irgendwie lehnen sich die 3 Protagonisten gar nicht gegen dieses System auf,sie nehmen es hin und das Ganze ist halt sehr sachlich und schlicht gehalten
Aber vllt ist es genau deshalb so deprimierend,die Gleichgülitgkeit in der Geschichte besonders von der Ich Person unterstützt grade die beklemmende Atmosphäre
Dennoch eine innere Rebellion hätte ich schon interessant gefunden,stattdessen wird das alles so kalt über die Bühne gebracht
 
Predestination (6/10)

Hier ein paar Kritikpunkte:

- Ich finde es wurde viel zu wenig auf die Motive des "Bombers" eingegangen (der 20 Sekunden Dialog war mir einfach nicht genug).
- Die Technik hinter dem Zeitreise-Gerät wurde nicht erklärt.
- Größtes Problem:
Sogar wenn man die Zwitter-Theorie zulässt, im Film soll der Protagonist in der Zeit zurückgereist sein, mit sich selbst geschlafen haben(richtig so? hört sich komisch an :D) und so sich selbst gezeugt haben. Nach welcher Zeitreise-Theorie soll das denn funktionieren? Nach meiner Logik muss er einen "Anfang" außerhalb der von ihm beeinflussten Zeitstränge haben da er sonst gar nicht geboren werden kann.
 
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