Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Welchen Film / welche Serie habt ihr zuletzt gesehen?
Ziemlicher Mist, er wurde so mies dass ich ausmachen musste vor dem obligatorischen Ende.
Da wird wieder voll die Hasskurve aufgebaut, danach muss der Held und Co. alles rächen blabla - die Heldin ist Geisel und bald an der Reihe ins Beischlaf-Zelt des bösen Anführers gerufen zu werden
Zum 1000x Predator ... durchtränkt mit besch******* Werbung, aber wie bei manchen Actionern aus den 80ern kann ich mich auch diesem nicht entziehen. Hat man mal damit angefangen muss man sich den Streifen bis zum Ende geben.
Ein Film, der mich persönlich sehr überrascht hat, denn lange Zeit schob ich ihn aus einer zeitweiligen Aversion ggü. seines Hauptdarstellers immer wieder beiseite, aber besser spät als nie ward er dann doch gesehen.
Viele von uns haben sicherlich vom 20. Juli 1944 gehört, dem Symboltag des misslungenen Bombenanschlags auf Adolf Hitler während einer seiner Lagebesprechungen in der Wolfsschanze zu Rastenburg, Dorf Görlitz, Ostpreußen (heute Polen), verübt durch Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Mitverschwörer.
Ich weiß, es ist immer heikel, wenn Hollywood historische Ereignisse fürs Entertainment aufbereitet, aber hier soll es auch nicht um eine schnöde Aufarbeitung gehen, jedenfalls nicht nur, sondern um auch ein "Begreifbar machen - Fühlbar machen" des heutzutage schon fast mythischen Stauffenberg. Und bevor ich versuche, dies ein wenig näher aufgrund meines persönlichen Empfindens darzulegen, nur so viel: Es gelingt.
Man spürt förmlich die Härte dieser letzten zwei Kriegsjahre, die auch bei den Offizieren immer mehr zur Einsicht führt, der Krieg ist hoffnungslos verloren. Man mag dies heutzutage nicht begreifen können, aber die fast bedingungslose Treue die die Offiziere, welche aus dem Adel rekrutiert wurden, dem Führer auf Leben und Tod schworen, war in weiten Teilen todernst.
Nein, natürlich waren Stauffenberg und ein Großteil seiner Mitverschwörer aus weiteren Offizieren und Großbürgertum keine Demokraten in dem Sinne, wie wir es heutzutage verstehen, sondern 100% überzeugte Nationalpatrioten die fest von den unterschiedlichen Ständen und der Vorherrschaft durch Geburtsrecht überzeugt waren, aber was ist im Leben schon perfekt?
Der Film beginnt mit der Attacke auf ein Panzerkorps in Afrika, bei dem Stauffenberg einen Arm, zwei Finger der anderen Hand und ein Auge verlor. Was einen als Zuschauer vielleicht etwas frösteln lässt, ist die scheinbare Gelassenheit mit der Stauffenberg dies alles weg steckt, andererseits auch nicht unglaubwürdig, wenn man die Zeiten bedenkt.
Tom Cruise, mit dem Image des überchargierenden Sonnyboys ausgestattet, zeigt hier die nötige Zurückhaltung... in den Szenen mit seiner Frau Nina (Carice van Houten) und den fünf gemeinsamen Kindern Berthold, Heimeran, Franz-Ludwig, Valerie und Konstanze, merkt der geneigte Zuschauer förmlich Stauffenbergs Sehnsucht nach einer besseren Zukunft. Und Tom Cruise schafft dies ohne viele Worte und ohne übertriebene Mimik.
Die titelgebende Operation Walküre wird natürlich mediumbedingt zu schnell abgehandelt, aber als Zuschauer, der den entsetzlichen zweiten Weltkrieg nur aus Erinnerungen von Großeltern und ggf. Urgroßeltern kennt, wird es so zu einer Vorstellung dessen wie es damals gewesen sein mag.
Die Zaudereien, die Unentschlossenheit, die Eifersüchteleien der Beteiligten, die Missgriffe bis hin zur Ausweglosigkeit und letztendlich Scheitern des Unterfangens, all dies gewinnt hier durch erstklassige Darbietungen aller Beteiligten.
Tom Cruise überzeugt mich als Stauffenberg vollauf, er bringt die Entschlossenheit, aber auch die teilweise Sensibilität seiner Figur wirklich gut herüber.
Carice van Houten als seine Frau Nina gibt dem Film mit ihrer fast zerbrechlich wirkenden Anmut in den Momenten zwischen ihr, ihrem Mann und deren Kindern diese Momente von Menschlichkeit inmitten einer Zeit von unvorstellbarem Tod und Leid.
Bill Nighy (Vampirfürst Viktor aus den "Underworld" Filmen) als General der Infanterie Olbricht, der erkannt hat, der Nationalsozialismus ist am Ende, gefällt mir auch sehr gut, seine vordergründige Beherrschung verbirgt nur sein Verlangen nach einem Befreiungssschlag, auch wenn er seine Beteiligung am Anschlag, wie so viele andere, nicht überleben sollte.
Herausragende Momente:
Fast alle Kriegsministeriumsbediensteten offenbaren sich in einem Moment in dem man als Zuschauer denkt, Stauffenberg wird von der Berliner Polizei nun abgeführt, als ihn Unterstützende. Es dauert einen Moment, bis man realisiert, auch der Berliner Polizeichef ist auf Stauffenbergs Seite. Bewegende Szene.
Die ins Bamberger Exil flüchtende Gräfin Stauffenberg mitsamt der fünf Kinder. Der Wagen hält nochmals an und sie umarmt und küsst ihn ohne Worte nochmals minutenlang. Hat mich voll getroffen.
Stauffenbergs und General Olbrichts Exekution im Innenhof des Bendlerblocks.
Nein, hier wurde nicht heroisch in Zeitlupe gestorben, sondern gnädigerweise schnell durch Kugeln.
Stauffenberg zu Olbricht: "Sieh ihnen in die Augen, wenn sie dich erschießen, dann behalten sie dich in Erinnerung!"
Und ja, wenn Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit seinen letzten Worten "Es lebe unser heiliges Deutschland!" zersiebt wird, dann muss man sich erst mal sacken lassen. Hat mich unfassbar berührt.
Habt ihr mal wieder so richtig Bock auf hirnentkernte, spannungsbefreite Actiongülle mit riesigen Plotholes, Arschlochdarstellern und nach dem Abspann instant auftretende Demenz?
Dann ist der fünfte Teil der legendären Stirb langsam Reihe genau richtig!
Auf einmal erscheint einem der auch schon nicht ganz runde vierte Teil wie Perlen vor die Säue, denn Bruces Filmsohn ist einfach nur ein unsympathisches Dauerarschloch, der Bösewicht NOCH unterirdischer als im letzten Teil, die Story vollkommen Banane (Dekontaminierungslaster über Tschernobyl... B-i-t-c-h, please!) und Bruce himself grinst sich wohl auch nur einen ab ob des dicken Schecks.
But wait... der soll doch 100 Millionen Dollar gekostet haben, der muss doch gut sein!
Komm, drehen wir in Russland mit viel Krawall eine Autoverfolgungsjagd mit lauter Kollateralschäden!
Komm, lass uns eine ganze Etage mit viel Krawall KAPOTTBALLERN und Bruce nicht einmal Deckung nehmen müssen lassen!
Komm, lass uns die eben schon bis auf weiteres unbewohnbar zerballerte Etage, ach was, mehrere Etagen eines Hotels KAPOTTBALLERN! Und geil mit'm Hubschrauber dann rein ballern! Und Bruce und seinen Arschlochsohn ohne Schramme aus dicken Glasfenstern mit ganz zufällig bereitstehender Baustellenrutsche ohne größere Schramme davon kommen lassen!
Komm, lass sie am Ende ohne Schutzkleidung durch Tschernobyl alles platt machen! Und Bruce als Tausendsassa an einer Karre am Hubschrauber des Bösewichts herunter hängen lassen. Und ihn mit Karacho den Schleuderabwurf in eine schöne Glasverkleidung ohne einen einzigen Splitter über die Bühne gehen lassen!
Ja, und am Ende müssen wir noch einen lustigen Witz über radioaktiv bedingte Glatzenbildung einbauen!
Wer sich jetzt übrigens denkt, der Extended Cut rettet den Film: Nein, absolut nicht. Bisschen mehr Verfolgungsjagdrandale, ein blutiger Kopfschuss mehr, ein länger grimmig am Schießstand drein blickender Bruce, dafür aber eine rausgeschnittene McClane Filmtochter und der Film endet nun
Hat nicht wirklich so überzeugt. Da hatte Statham schon wesentlich besser Filme rausgebracht. Irgendwie sind diese Unterweltkriegsfilme solangsam auch ziemlich aufgebraucht.
Vom letzten Stirb langsam war ich sehr enttäuscht.
Wirkt alles nicht mehr so authentisch. Auch dass sein Sohn plötzlich Top Spion ist, wirkt nicht glaubwürdig.
Den letzten Film, den ich gesehen habe, war im Flieger. Da lief "Man of Steel". Der war gut.
Schon nach einer halben Stunde hat Inspektor Callahan bereits sieben Verbrecher abgeknallt, seinem Vorgesetzten kräftig ins Gesicht geschissen, einem gerade Freigesprochenen noch im Gerichtsgebäude gedroht, ihn wie Hundescheiße zu zerquetschen und einen alten Mafiasack dermaßen eingeschüchtert, dass der noch an Ort und Stelle (der Hochzeit seiner Tochter) an 'nem Herzkapser verreckt ist! Großes Kino!
So was traut sich heute in Zeiten der Gleichmacherei keiner mehr so zu drehen... Callahan ist der letzte Dinosaurier, nur hat er den Untergang der Dinosaurier irgendwie überlebt... er hasst einfach alles: Schwule, N-e-g-e-r, Ausländer, linksliberale Weichflöten, Leben, Tod, zu viel Zucker im schwarzen Kaffee und kriminellen Abschaum aller Couleur.
Jack Reacher.
Guter Film, auch wenn Tom Cruise n bisschen zu geleckt für die Rolle wirkt. Anfangs noch etwas langwierig, steigert sich der Film immer weiter, bis er schließlich ein passendes Ende findet. Ein ehrlicher Film, hier machens die kleinen Details aus.
jack reacher - 7/10
gute story - arge patzer sind mir jetzt beim ersten mal gucken nicht aufgefallen.
passende schauspieler ergaben ein stimmiges gesamtbild und ein wiedersehen auf der leinwand zw. tom cruise und robert duwall
haben mich nach dem film sofort nach der dvd "tage des donners" stöbern lassen XD
und was mir wirklich richtig RICHTIG gut gefallen hat, waren die schlägereien!
da hatte ich seit langem wieder mal das gefühl, dass diese authentisch inszeniert wurden.
bei prügelszenen besteht ja meistens die gefahr, dass es zu sehr nach jacky chan oder vielleicht sogar wrestling aussieht.
aber hier ganz anders!
also insgesamt ein wirklich guter action-thriller mit guter story
(die anfängliche angst, dass ich 2 std. meines lebens vergeude, weil tom cruise selbst regie führte, war komplett ungerechtfertigt und dadurch noch überraschender, dass mir der film so gut gefiel ^^)
ziehmlich beste freunde - 2/10
die message ist angekommen. die szenen, die etwas zum schmunzeln anregten, kann man auf einer hand abzählen.
mein eindruck zieht sich unaufhörlich durch die französische filmgeschichte...
die sollten, das filmemachen wirklich jemand anderem überlassen.
Evil Dead 2013 ... naja.. 5/10 .. hab nach dem sehr guten Trailer wohl zu viel erwartet
Gangster Squad - 7/10 .. gute Unterhaltung
Broken City 5/10 .. zu langatmig, wenig Spannung