Welchen Film / welche Serie habt ihr zuletzt gesehen?

Ja, lohnt sich. Gutes Ende gefunden, auch wenn man den Grund, wieso alle zu Zombies wurden, nie ergründet hat.
Okay, dann geb ich dem noch ne Chance. Ich habe die Comicvorlage gelesen und die endet wirklich episch, aber auch sehr plötzlich. Dort wurde der Grund zur Zombie Epidemie auch nie erklärt. Ich denke auch, dass der Autor damit verdeutlichen möchte, dass es eigentlich egal ist, und selbst die Zombieplage nur ein austauschbarer Faktor ist. Es ging ihm wohl vielmehr darum, welche Gruppendynamik entstehen könnte, wenn die moderne Zivilisation resettet wird.
 
Okay, dann geb ich dem noch ne Chance. Ich habe die Comicvorlage gelesen und die endet wirklich episch, aber auch sehr plötzlich. Dort wurde der Grund zur Zombie Epidemie auch nie erklärt. Ich denke auch, dass der Autor damit verdeutlichen möchte, dass es eigentlich egal ist, und selbst die Zombieplage nur ein austauschbarer Faktor ist. Es ging ihm wohl vielmehr darum, welche Gruppendynamik entstehen könnte, wenn die moderne Zivilisation resettet wird.
Es ging wohl eher darum, wie Menschen in einer apokalyptischen Welt leben, in der es keine Staaten mehr gibt.
Wie entwickeln sich neue Strukturen? Wird man wieder in Staaten zerfallen oder global leben?
Schade ist, dass man nicht mitbekommen hatte, wie die Welt insgesamt aufgestellt ist. Hätte mich interessiert.
Und irgendwann muss man zum Schluss kommen, da sich sonst alles wiederholt.
Aber Spin offs wurden ja angekündigt. Die Geschichte von Rick Grimes erfährt man noch und mit Maggie und Negan geht es auch weiter und Daryl Dixon wird ebenfalls begleitet.
 
Du warst nicht konkret.
Zombieplage austauschbar? gegen was?
Du hast mir eigentlich schon zugestimmt, indem du "apokalyptische Welt" schriebst, was ja auch total undefiniert und auswechselbar sein kann mit verschiedenen Gründen (Epidemien, Nuklearschläge, Naturkatastrophen usw.) die den Zusammenbruch der Zivilisation auslösen. Und wir beide sind auch der gleichen Meinung, dass es dabei vielmehr um Gruppendynamiken in diesem Szenario geht, oder mit deinen Worten, ob Menschen Staaten bilden oder global leben wollen.

Deshalb war ich gerade etwas irritiert, da dein Antwort-Post auf meinen, sich las, als wäre er inhaltlich konträr, obwohl wir beide das selbe meinen.
 
Du warst nicht konkret.
Zombieplage austauschbar? gegen was?

Gegen jede Katastrophe, die den totalen Zusammenbruch zivilisatorischer Ordnung bewirkt. Aber ja, ich denke ihr meint mehr oder weniger beide das Gleiche.

Interessant ist, dass u.A. inspiriert durch den auch von The Walking Dead ausgelösten "Zombie-Hype" (ich sage immer noch: die Romanvorlage zu World War Z - geschrieben von Max Brooks, Sohn des berühmten Mel Brooks - ist das beste und eindrücklichste, was es zum Thema gibt!) wurden Zombie-Pandemien als fiktiver Background für Katastrophen-Szenarien und die entsprechenden "Contingecy Plans" genutzt. Weil absoluter Worst Case. Oder wie die kanadische (?) Zivilschutzbehörde in einem Werbespot meinte: wenn man auf eine Zombie-Pandemie vorbereitet ist, ist man auf quasi ALLES vorbereitet.
 
(ich sage immer noch: die Romanvorlage zu World War Z - geschrieben von Max Brooks, Sohn des berühmten Mel Brooks - ist das beste und eindrücklichste, was es zum Thema gibt!)
Ist auch schon lange auf meiner Pile of shame der Bücher. Habe bisher nur gutes von gehört. Der Stil soll wohl sehr interessant sein, da es weniger ein Roman sein soll und mehr so etwas wie ein Lagebericht oder Nachrichten aus Krisengebieten.
 
Ist auch schon lange auf meiner Pile of shame der Bücher. Habe bisher nur gutes von gehört. Der Stil soll wohl sehr interessant sein, da es weniger ein Roman sein soll und mehr so etwas wie ein Lagebericht oder Nachrichten aus Krisengebieten.

Japp. Es wird quasi von ganz zu Beginn der Zombie-Pandemie bis zu/nach deren Ende in Augenzeugenberichten geschildert, was die interviewte Person zu dem jeweiligen Zeitpunkt wusste, dachte, tat. Dadurch ist das Buch atmosphärisch extrem dicht und manchmal richtiggehend bedrückend, finde ich. 1000% Leseempfehlung!
 
Gegen jede Katastrophe, die den totalen Zusammenbruch zivilisatorischer Ordnung bewirkt. Aber ja, ich denke ihr meint mehr oder weniger beide das Gleiche.
Aber bei keinem anderen Szenario gibt es plötzlich jemanden, der dich auffressen will.
Was mich bei den Zombies immer stört ist, dass es keinen wissenschaftlichen Hintergrund gibt.
Atomkrieg? Realistischer denn je, würde ich sagen.
Asteroid Einschlag? Kann jederzeit passieren.
Zombies? Totaler Unsinn.
Wobei ich die Katastrophenfilme aka The Core oder Sunshine eher albern finde. Selbst wenn sich der Erdkern nicht mehr drehen sollte, mit ein paar Atombomben kriegt man den nicht zum laufen. Die Energie, die bei Atombomben frei gesetzt wird, ist geradezu lächerlich zu der Energie, die benötigt wird, um eine Eisenkugel von mehreren Tausend Kilometer Durchmesser in Bewegung zu versetzen.
Sunshine ist noch lächerlicher. Mit einer Atombombe den Kernfusionsprozess der Sonne wieder aktivieren wollen ist so hanebüchen, dass mir die Worte fehlen.
Außerirdische Invasion kommt immer ganz gut, aber man muss sich immer fragen, wieso eine außerirdische Zivilisation einen wehrhaften Planeten angreifen sollte.
Was ist mir wünsche, wäre ein wissenschaftlich fundierter Katastrophenfilm, der lehrreich und unterhaltsam ist.

Interessant ist, dass u.A. inspiriert durch den auch von The Walking Dead ausgelösten "Zombie-Hype" (ich sage immer noch: die Romanvorlage zu World War Z - geschrieben von Max Brooks, Sohn des berühmten Mel Brooks - ist das beste und eindrücklichste, was es zum Thema gibt!) wurden Zombie-Pandemien als fiktiver Background für Katastrophen-Szenarien und die entsprechenden "Contingecy Plans" genutzt. Weil absoluter Worst Case. Oder wie die kanadische (?) Zivilschutzbehörde in einem Werbespot meinte: wenn man auf eine Zombie-Pandemie vorbereitet ist, ist man auf quasi ALLES vorbereitet.
Mir würde es reichen, wie man die Zombie Sache mal genauer definiert.
Ein Typ, der gelähmt ist, kann nicht als Zombie plötzlich laufen. Das geht nicht.
Und wie erkennt ein Virus, ob jemand sterbenskrank ist oder nicht?
 
Mir würde es reichen, wie man die Zombie Sache mal genauer definiert.
Ein Typ, der gelähmt ist, kann nicht als Zombie plötzlich laufen. Das geht nicht.
Und wie erkennt ein Virus, ob jemand sterbenskrank ist oder nicht?
Dahingehend bietet The Last of Us die "plausibelste" Erklärung, da dort Zombies durch den parasitären Cordyceps Pilz entstehen, die den Menschen per Sporen befallen und zum Wirt nehmen.
Plausibel, weil mit dem Cordyceps Pilz ein echtes Natur-Phänomen aufgegriffen wird und dieser zum Beispiel Ameisen tatsächlich zum Wirt nimmt.
 
Dahingehend bietet The Last of Us die "plausibelste" Erklärung, da dort Zombies durch den parasitären Cordyceps Pilz entstehen, die den Menschen per Sporen befallen und zum Wirt nehmen.
Plausibel, weil mit dem Cordyceps Pilz ein echtes Natur-Phänomen aufgegriffen wird und dieser zum Beispiel Ameisen tatsächlich zum Wirt nimmt.
Totaler Unsinn.
Ein menschliches Gehirn ist deutlich komplexer. Kein Pilz der Welt kann die Kontrolle übernehmen.
Dann eher eine Influenza Pandemie, wo die Menschen eben sterben.
Wozu braucht es immer Zombies, wenn man eine apokalyptische Welt beschreiben will? Mad Max kommt ohne Zombies aus.
Oder man bastelt sich was aus außerirdischen Sporen was, wie im Film Life (mit Jake Gyllenhaal). Den fand ich gar nicht so schlecht.
 
Totaler Unsinn.
Ein menschliches Gehirn ist deutlich komplexer.
Ja, ist es und weil der so Komplex ist, wissen wir alle nicht was möglich und unmöglich ist.
Daher neigt man dazu, zu sagen es ist unsinn, aber sicher ist man sich nicht.
Und wenn die Natur meint, ein Pilz übernimmt die Kontrolle des menschlichen Gehirns, dann, möchte ich das nicht testen.

@Topic
Der Schacht, ist ein Film, habe den bereits 2 mal unterbrechen müssen, absolut brutal.
Heute Nacht gehts weiter. :heul:
 
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