Wegen Half-Life Alyx: Valve Index VR ist in 31 Ländern ausverkauft

AW: Wegen Half-Life Alyx: Valve Index VR ist in 31 Ländern ausverkauft

Die Moderation hat mal etwas Spam/OT/BS (sowie Antworten darauf) entfernt. Bitte bleibt beim Thema, achtet auf eure Wortwahl/Ausdrucksweise, und klärt persönliche Probleme per PM. Danke.
 
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@PC-Nutzung
Wie störend ist iegentlich so ein Kabel am Headset, auf den screens sieht das ungünstig positioniert aus und Glasfaser ist jetzt auch nicht sooo biegsam?!?

MfG
 
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Meines Wissens sollte die Quest seit ende letztem Jahr auch normal am PC funktionieren wie die Oculus Rift S.

Ja, per Oculus Link, womit man dann sogar Steam VR nutzen könnte (?). Allerdings ist das Ganze dann wieder Kabelgebunden und somit, zumindest für mich, uninteressant.
 
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Hat man den überall Vorteile mit VR?
Als Strategiespieler kann ich mit Civ, HoI, PG & Co. einfach nicht ein Vorteil vorstellen.
 
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Zum Kabel kann ich sagen das ich ein Kabelmanagement von "Kiwi" nutze und das funktioniert echt gut. Habe ein Spiel Bereich von der Mitte ausgesehen von 3x3m. Ab 3 m merkt man ein leichtes ziehen am Hinterkopf. Nutze noch dazu ein Programm was mir die Mitte im spielbereich zeigt und wie oft ich mich im Kreis gedreht hab. Nutze die Index.
 
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Das Kabel ist wirklich ein Ärgerniss bei der Index. Es ist dick, schwer und unbiegsam. Valve arbeitet an einer Lösung. Warten aber auf den Intel 802.11 AY das zwischen 20 und 40 gb/s übertragen kann. Kommt aber frühestens Ende des Jahres. Die Index braucht bei voller Auflösung und 120 Hz schon knapp 16. Was derzeit am PC keine Peripherie kabellos übertragen kann. Ist alles nicht so einfach.
 
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@PC-Nutzung
Wie störend ist iegentlich so ein Kabel am Headset, auf den screens sieht das ungünstig positioniert aus und Glasfaser ist jetzt auch nicht sooo biegsam?!?
Man sollte das Kabel nach oben hin vom Port abgehen lassen und es dann mittels Klettverschlussband hinten am Kopf fixieren.
Dann fällt es hinter einem runter und es stört dann nicht mehr großartig.

Kabelloses VR mit der Quest ist übrigens tatsächlich ne deutliche Ecke immersiver und spaßiger, aber dafür hat man eben nur zugriff auf die Quest Exklusivtitel.
Es gibt zwar wie bereits gesagt auch bereits Wireless-Kits für zb Rift oder Vive und die funktionieren auch sehr gut, aber sie sind recht teuer, nicht ganz einfach zu installieren/montieren und haben auch noch Schwachstellen.
Ansonsten ist kabelloses VR definitiv die Zukunft, aktuell aber noch nicht ganz realisierbar.

Die Oculus Quest empfinde ich als derzeit bestes Allround-Headset.
Die Valve Index ist wohl das beste PCVR-Headset, aber die Oculus Rift S kostet weniger als die Hälfte und kommt ohne Sensoren aus.

Jeder muss selbst entscheiden was für einen das Richtige ist.
 
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Glückwunsch an Valve, bisher alles richtig gemacht! Jetzt muss nur noch das Spiel die Erwartungen erfüllen. (Und die VR-Hardware zeitnah nachproduziert werden.)
 
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Ja, per Oculus Link, womit man dann sogar Steam VR nutzen könnte (?). Allerdings ist das Ganze dann wieder Kabelgebunden und somit, zumindest für mich, uninteressant.

Bei der Quest kann man sich über einen kostenlosen Entwickleraccount Sidequest installieren und dann über die Virtual Desktop App (kostet 20€) vom PC über WLAN streamen. Ist zwar ein wenig umständlich weil man sich Virtual Desktop über den Oculus Store kaufen muss und dann die gepatchte APK über Sidequest installieren muss wofür man sich einen Entwickler Account freischalten lassen muss. Ansonsten ist es per Link-Kabel gar nicht so störend, da das Glasfaserkabel deutlich biegsamer und leichter ist als ein normales USB 3.0 Kabel. Nur der Preis von 89€ ist extrem teuer. Die Quest und das Kabel unterstützen zwar USB3.1 aber aktuell wird nur USB3.0 genutzt. Das Display der Quest kann auch theoretisch 90Hz und es wird vermutet dass vielleicht später wenn Link aus der Beta kommt man am PC über das Link Kabel dann mit 90Hz spielen kann.
 
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dann über die Virtual Desktop App (kostet 20€) vom PC über WLAN streamen [...] Ansonsten ist es per Link-Kabel gar nicht so störend, da das Glasfaserkabel deutlich biegsamer und leichter ist als ein normales USB 3.0 Kabel. Nur der Preis von 89€ ist extrem teuer.
Virtual Desktop hat deutlich zu viel Latenz für Shooter zum Beispiel.
Kann sein, dass es für Singleplayer-Games ausreicht.

Zum Link:
89€ ist nicht nur teuer, sondern zu teuer.
Ich nutze:
CableCreation USB 3.0 Aktive Verlängerungskabel, 5m
USB Typ C Kabel 3m, JOTO Typ-C zu USB 3.0 Typ A
aceyoon OTG USB C Winkel Stecker auf Buchse Adapter 2er Set 90 Grad Typ C USB 3.1

Kostet die Hälfte und den Adapter könnte man auch weglassen.
Sind nicht nur 5m wie bei Link, sondern 8m bei gleicher Bandbreite.
 
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Ich hoffe das Valve mit dem Spiel Alyx es schafft vr in den Mainstream zu katapultieren.
Mit künftigen vr spielen wie cs vr Day of defeat vr und so weiter.
Wenn diese Spiele dann so gefeiert werden wie die bereits bekannten und unüberzroffenen Kassenschlager in 2d Version die niemals mehr von irgendeinem Spiel was Spielerzahlen angeht oder gar jemals mehr solange gespielt werden.

Einer der besten HMD und Controller haben sie ja schonmal mit der Index vorgeschoben, jetzt müssen sie noch spielbare Software mit wiederspielbarem Mehrwert liefern.

Darauf hoffe ich, denn Spiele in 2d sind über die Jahrzehnte was monetarisierung angeht, fehlende dedizierte Server usw echt zum abgewöhnen schlecht geworden.
 
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Ich hoffe das Valve mit dem Spiel Alyx es schafft vr in den Mainstream zu katapultieren.
Mit künftigen vr spielen wie cs vr Day of defeat vr und so weiter.
Wenn diese Spiele dann so gefeiert werden wie die bereits bekannten und unüberzroffenen Kassenschlager in 2d Version die niemals mehr von irgendeinem Spiel was Spielerzahlen angeht oder gar jemals mehr solange gespielt werden.

Einer der besten HMD und Controller haben sie ja schonmal mit der Index vorgeschoben, jetzt müssen sie noch spielbare Software mit wiederspielbarem Mehrwert liefern.

Darauf hoffe ich, denn Spiele in 2d sind über die Jahrzehnte was monetarisierung angeht, fehlende dedizierte Server usw echt zum abgewöhnen schlecht geworden.
Bei den Preisen... ich glaube nicht, Jim.

MfG
 
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Bei den Preisen... ich glaube nicht, Jim.

MfG
Es war Tim.;)

@PC-Nutzung
Wie störend ist iegentlich so ein Kabel am Headset, auf den screens sieht das ungünstig positioniert aus und Glasfaser ist jetzt auch nicht sooo biegsam?!?
Glasfaser? Welches Headset hat denn Glasfaser?
Besser wäre es natürlich ohne. Einige Spiele vermeiden, dass sich der Spieler um 360° drehen muss, vielen bieten einen Drehbaren Blickwinkel. Für mich wiegt der Vorteil eines HMD, den Nachteil durch das Kabel bei weitem auf.
 
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Für mich ist klar: wenn ich mir mitte 2021 mein gesamtes PC Setup erneuere, kommt auch eine VR Brille ins Haus.
Auch ich hoffe, dass HL Alyx für mehr Akzeptanz und Verbreitung der Brillen sorgt.
Denn so ist es doch immer mit technischen Neuheiten. Erst sind sie Nische und unerschwinglich, später sind sie Standard in jedem Haushalt. Es gibt dafür genügend Beispiele, die ich in diesem Forum wohl nicht weiter ausführen muss.
Ja, manche sind auch untergegangen, aber dieses Szenario halte ich bei VR für unwahrscheinlich.
 
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Tim auch? :D
Glasfaser? Welches Headset hat denn Glasfaser?
Besser wäre es natürlich ohne. Einige Spiele vermeiden, dass sich der Spieler um 360° drehen muss, vielen bieten einen Drehbaren Blickwinkel. Für mich wiegt der Vorteil eines HMD, den Nachteil durch das Kabel bei weitem auf.
https://www.oculus.com/quest/accessories/?locale=de_DE

Die Oculus Quest PC Verbindung, wenn ich das richtig verstehe. Und drahtlos kommen wohl 30 ms Latenz dazu, wurde hier geschrieben.

MfG
 
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Es war Tim.;)

Glasfaser? Welches Headset hat denn Glasfaser?
Besser wäre es natürlich ohne. Einige Spiele vermeiden, dass sich der Spieler um 360° drehen muss, vielen bieten einen Drehbaren Blickwinkel. Für mich wiegt der Vorteil eines HMD, den Nachteil durch das Kabel bei weitem auf.

Die Oculus Quest PC Verbindung, wenn ich das richtig verstehe. Und drahtlos kommen wohl 30 ms Latenz dazu, wurde hier geschrieben.


Oculus bietet ein Premium 8m Glasfaser Kabel an, speziell optimiert für beste Performance außerdem ist das Kabel möglichst dünn und flexibel gehalten.

Oculus Link läuft aber auch mit einem normalen USB Kabel, man muss nicht das teure Glasfaser Kabel kaufen (was eigentlich auch gar nicht so teuer ist, denn ein 8m Glasfaser Kabel von anderen Herstellern kosten durchsschnittlich nochmal 50EUR mehr als das Kabel von Oculus)

Spiele, die es vermeiden, dass man sich um 360° drehen muss, sind auch nicht so toll und Snap-Turn ein deutlicher Immersions Killer.
Ich spiele immer im Stehen mitten im Raum stehend und drehe mich immer mit dem Körper.
Ich verstehe die Leute nicht, die sitzend im Bürostuhl mit Snap-Turn spielen, denn das macht halt nur halb so viel Spaß, weil man durch den Bürostuhl und den Snap-Turn ständig daran erinnert wird, das es eben nur VR ist.
Stehend mitten im Raum dagegen vergisst man sehr schnell, das es nur VR ist und alles kommt einem unglaublich echt vor.


Einer der besten HMD und Controller haben sie ja schonmal mit der Index vorgeschoben, jetzt müssen sie noch spielbare Software mit wiederspielbarem Mehrwert liefern.

Sehe ich nicht so.
Ein Headset ohne Inside Out Tracking und mit externen Sensoren würde mir nicht mehr in die Bude kommen.
Da ist Oculus einfach schon deutlich weiter.

Auch die Controller der Index sind ziemlich klobig und unnötig groß. Ok, sie haben diesen Knuckle-Grip auf den viele ja so stehen, aber erstens kann man das bei den Oculus Touch Controllern mit einem 2EUR Gummibändchen nachrüsten und sie auch Knuckle-Grip mässig halten und zweitens finde ich die Touch Controller im direkten Vergleich viel ergonomischer und einfach insgesamt besser.

Vergleicht man jetzt noch den Preis der Index mit der Quest ist eigentlich alles klar.
Mit der Quest habe ich ein Allround HMD, das sowohl Stand-Alone als auch für PCVR funktioniert, Inside-Out Tracking, bessere Controller, OLED Display und das alles für knapp 450EUR

Mit der Index habe ich ein HMD, das außschließlich in Kombination mit einem PC funktioniert, kein Inside-Out Tracking und muss Sensoren im Raum verteilen, kein OLED und bezahle fürs Komplettpaket (Index, 2x Controller, 2xBasis-Stationen) ganze 1079EUR. (Und Valve empfiehlt offiziell für bestes Tracking eigentlich 4 Sensoren, das heißt man muss noch einmal zu dem 1079EUR 2x Basis Stationen extra dazu kaufen) lol

Na herzlichen Glückwunsch.

Speziell das man die Quest auch Stand Alone überall sofort nutzen kann, macht einen großen Unterschied. Anfangs denkt man vielleicht: Wieso brauche ich denn das, ich will sowieso nur PCVR damit spielen?
Aber wenn man erst mal die Möglichkeit hat, finden sich sehr schnell Anwendungsmöglichkeiten.
Ich schaue mittlerweile regelmässig 3D und VR Movies gemütlich auf der Couch sitzend oder auch im Sessel oder auch einfach am Küchentisch oder auf dem Balkon, surfe mit Firefox Reality Minority Report mässig oder schaue YoutubeVR oder AmazonPrimeVR oder fliege mit Google Earth um die halbe Welt und eentdecke Orte.
Es gibt so viele Anwendungsmöglichkeiten für VR außerhalb von Spielen und das wäre mit einem kabelgebundenen HMD das nur in Verbindung mit einem PC funktioniert, einfach nicht möglich bzw würde nur sehr eingeschränkt Spaß machen, da man immer am Kabel vorm PC hängen muss.
 
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Oculus bietet ein Premium 8m Glasfaser Kabel an, speziell optimiert für beste Performance außerdem ist das Kabel möglichst dünn und flexibel gehalten.

Oculus Link läuft aber auch mit einem normalen USB Kabel, man muss nicht das teure Glasfaser Kabel kaufen (was eigentlich auch gar nicht so teuer ist, denn ein 8m Glasfaser Kabel von anderen Herstellern kosten durchsschnittlich nochmal 50EUR mehr als das Kabel von Oculus)
Nein das ist nicht richtig.
Das offizielle Oculus Link Kabel ist nur 5m lang, hat nur 5Gbps und kostet 89€.
Man kann sich selbst kompatible 8m lange USB-Kabel besorgen und ist dann 3m länger als die Leute, die das offizielle Kabel gekauft haben und kommt deutlich billiger weg (ca 28€).
Und von der Performance/Latenz macht es keinen Unterschied, weil die (wenn überhaupt messbare) Latenz durch die x264-Encodierung des Videosignals entsteht und nicht durch den USB-Standard.

PS: Ich weiß das, weil ich sowohl die Quest, als auch das Kabel besitze.
 
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@PC-Nutzung
Wie störend ist iegentlich so ein Kabel am Headset, auf den screens sieht das ungünstig positioniert aus und Glasfaser ist jetzt auch nicht sooo biegsam?!?

MfG

Bezogen auf die Index, um die es hier geht, oder die vielfach erwähnte Quest?
Das Kabel von ersterer enthält keine Glasfaser, ist aber günstig positioniert. Solange es nicht spannt, bemerkt man es am Kopf gegenüber dem Eigengewicht des Headsets eigentlich nicht. Ob es einem an Körper/Beinen stört ist individuell verschieden, ich persönlich habe keine Probleme mit kabelgebundenen Headsets. Das Kabel der Quest ist dagegen denkbar ungünstig positioniert und zumindest andere USB-Kabel (original Link haben wir nicht in der Redaktion) verändern die Balance des Headsets spürbar. Mit Occulus' 8-m-Kabel würde ich aber prüfen, ob man nicht 30 cm für eine Schlaufe zu einem Kabelbinder am Hinterkopf opfern kann, sodass der Zug wieder wie bei jedem anderen Headset auf das Kopfgeschirr verteilt wird.


Hat man den überall Vorteile mit VR?
Als Strategiespieler kann ich mit Civ, HoI, PG & Co. einfach nicht ein Vorteil vorstellen.

Theoretisch wäre VR auch für Strategiespieler nutzbar. Stell dir vor, du hast das PG-Schlachtfeld wie auf einem riesigen Tisch vor die ausgebreitet und setzt die Einheiten einfach mit der Hand um. Ein direkter "Vorteil" resultiert daraus natürlich nicht, da die von dir genannten Spiele nun einmal ohne Immersion mit abstrakter Darstellung arbeiten. Aber bereits bei einem TW, Anno oder AoE könnte man viel besser in die Welt eintauchen und für SS oder ähnliches wären vollkommen neue Spielherausforderungen denkbar, wenn man etwa die Taktiken direkt aus der Kommandeurs- und nicht mehr der Vogelperspektive koordiniert.
Aber: Es gibt aktuell so gut wie gar keine VR-Strategiespiele und natürlich kann man so ein Tabletop-Konzept auch nicht mit einfachen Mods in bestehende 2D-Titel implementieren. Das gilt auch für WiSims, für die das Konzept aufgrund der längeren ruhigen Phasen geradezu prädestiniert erscheint (durch Tropico schlendern? Dem Zug in TT folgen?) – die VR-Entwickler konzentrieren sich aus naheliegenden Gründen auf 1st-Person-Titel, dazu kommen ein paar 3rd Person Plattformer oder Geschicklichkeitsspiele. Im Gegensatz zur 2D-Welt sind zwar sehr viele nicht-Shooter unter den 1st Persons, aber mir würde kein einziges "großes" VR-Strategiespiel einfallen.
 
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