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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Das wurde als Arbeitsunfall eingestuft.EDIT: Die BG zahlt da was? Das ist doch kein Arbeitsunfall (=Einwirkung von außen) wenn jemand wegen einer kaputten Ader zusammenklappt auf der Arbeit?![]()
Das wurde als Arbeitsunfall eingestuft.EDIT: Die BG zahlt da was? Das ist doch kein Arbeitsunfall (=Einwirkung von außen) wenn jemand wegen einer kaputten Ader zusammenklappt auf der Arbeit?![]()
Da haste aber Glück gehabt dass die das so sehen.Das wurde als Arbeitsunfall eingestuft.
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Die sehen das so, wie ich das möchte.Da haste aber Glück gehabt dass die das so sehen.![]()

Hey du bist ja fast wieder der Alte.Die sehen das so, wie ich das möchte.![]()

Ich kenne den, der das bearbeitet hat, ganz gut.Hey du bist ja fast wieder der Alte.![]()
Welcome back, TreshIch kenne den, der das bearbeitet hat, ganz gut.
Was hat der denn aufgeschrieben? "Unmittelbar vor Eintritt der Krankheit ist dem Mitarbeiter eine Bratpfanne auf die Birne gefallen"?Ich kenne den, der das bearbeitet hat, ganz gut.

Da haste aber Glück gehabt dass die das so sehen.![]()
Deswegen sollte man auch wärend der Pausenzeiten das Firmengelände nicht verlassen.Wenn es während der Arbeit geschieht, haben die es ziemlich schwer, sich rauszureden. Auch wenn eigentlich Vorkonditionen hauptverantwortlich sind – hätte man statt zu arbeiten entspannt im Bett gelegen, wäre vermutlich (erstmal) nichts passiert. Umgekehrt schaltet die BG sofort auf Durchzug, wenn auch nur ein Hauch von "Pause" oder "privater Tätigkeit" (inkl. "mal Hände waschen gehen") im Spiel ist oder man gar die Frechheit hatte, den Weg zu Arbeit direkt von einem nahe gelegenen Ort anzutreten, anstatt erst nach Hause zu fahren, um dann von da auf dem "regulären" Pfad anzureisen. Sowas ist das ganz schnell Privat-Nicht-Vergnügen.
Hände waschen wäre ich vorsichtig.Wenn es während der Arbeit geschieht, haben die es ziemlich schwer, sich rauszureden. Auch wenn eigentlich Vorkonditionen hauptverantwortlich sind – hätte man statt zu arbeiten entspannt im Bett gelegen, wäre vermutlich (erstmal) nichts passiert. Umgekehrt schaltet die BG sofort auf Durchzug, wenn auch nur ein Hauch von "Pause" oder "privater Tätigkeit" (inkl. "mal Hände waschen gehen") im Spiel ist oder man gar die Frechheit hatte, den Weg zu Arbeit direkt von einem nahe gelegenen Ort anzutreten, anstatt erst nach Hause zu fahren, um dann von da auf dem "regulären" Pfad anzureisen. Sowas ist das ganz schnell Privat-Nicht-Vergnügen.
Prinzipiell schon - aber auf den ganzen BG-Seminaren die ich besucht habe wurde einem sehr hartnäckig und mehrfach / penetrant eingebleut, dass ein Arbeitsunfall im Sinne der (Versicherung der) BG zwingend ein von außen auf die Person einwirkender Effekt sein muss, der bei "fällt wegen geplatzer Ader spontan um" nicht gegeben ist.Wenn es während der Arbeit geschieht, haben die es ziemlich schwer, sich rauszureden.

Häh? Warum soll der Toilettengang nicht versichert sein? Ist doch Betriebsraum/Gelände.Und ja, das berühmte Beispiel vom Toilettengang (nicht versichert) ist natürlich auch dabei, daher auch der "Witz" wenn jemandem aufm Klo/beim Händewaschen was passiert: immer zuerst in den Flur ziehen.![]()
Der Weg dahin ist versichert aber der Akt direkt Vorort nichtHäh? Warum soll der Toilettengang nicht versichert sein? Ist doch Betriebsraum/Gelände.
. Es klingt unglaublich aber deswegen ists so "berühmt" - sobald du im Toilettenraum bist bist du nicht mehr über die BG versichert weil das dein Privatvergnügen ist. Der Weg hin ist versichert.Häh? Warum soll der Toilettengang nicht versichert sein? Ist doch Betriebsraum/Gelände.

Das so ein absurder Mist noch nicht geändert wurde.Es klingt unglaublich aber deswegen ists so "berühmt" - sobald du im Toilettenraum bist bist du nicht mehr über die BG versichert weil das dein Privatvergnügen ist. Der Weg hin ist versichert.
Da gibts einen (leider wirklich passierten) Fall, wo jemand ein Auge verloren hat weil ein auf der Innenseite der Klotür angebrachter Kleiderhaken dem Mitarbeiter ins Auge gestochen wurde weil jemand von außen die Tür genau da geöffnet hat wo der auf dem Klo raus wollte. Kein Arbeitsunfall da Toilettenraum. An jedem beliebigen anderen Ort auf dem Firmengeläde oder auf dem Weg hin/zurück wäre das ein Arbeitsunfall gewesen.
Also, Obacht beim kacken auf der Arbeit, Leute!![]()

Das leben kann manchmal ganz schönHeute ist Reha. Zum Glück kann ich das hier im Dorf machen.
Ansonsten ist es i.O.
Das Denken fällt schwer.
Der Spam Bereich im Gehirn ist aktiv.
Sprechen fällt mir schwer. Hört sich alles komisch an. Da müssen die Neuronen wieder neu verbunden werden.
Der Vorteil ist (ja, gibts auch) es wurde gleich noch eine andere Adern behandelt, die auch nicht mehr gut aussah.
Wenn die kaputt geht, wacht keiner mehr auf.
Und ich bin jetzt Rentner. Das ging sehr schnell. Dank meiner Arbeitsunfähigkeitsversicherung bin ich finanziell gut versorgt., Dass das während der Arbeit passiert ist, kommt die Berufsgenossenschaft auch dazu und stock das Geld noch auf.
Der Mercedes EQS AMG ist bestellt.
Ich werde nächste Woche mal wieder zur Firma kommen. Gucken, wie es so läuft.

Was auch noch mal anders ist, wenn die "Pinkelpause" für den Arbeitnehmer geplant bzw. angeordnet ist, man also nicht mal eben so aus natürlichen Bedarf zur Keramik eilt, sondern in der Zeit, die der Arbeitgeber - und sei es auch nur implizit - dafür vorgesehen hat.Und ja, das berühmte Beispiel vom Toilettengang (nicht versichert) ist natürlich auch dabei, daher auch der "Witz" wenn jemandem aufm Klo/beim Händewaschen was passiert: immer zuerst in den Flur ziehen.![]()
Eigentlich müßte der Versicherungsschutz überall dort gelten wo auch Betriebsgelände ist.Was auch noch mal anders ist, wenn die "Pinkelpause" für den Arbeitnehmer geplant bzw. angeordnet ist, man also nicht mal eben so aus natürlichen Bedarf zur Keramik eilt, sondern in der Zeit, die der Arbeitgeber - und sei es auch nur implizit - dafür vorgesehen hat.
Vorgesetzter kündigt eine Raucherpause an, Manfred Mustermann stolpert in der Raucherecke oder auf dem Weg dorthin über die eigenen Füße --> Arbeitsunfall.
Über das Thema werden Bücher geschrieben.