Was haltet ihr von Patriotismus?

tut zwar nix zum thema, aber:

warum hauen immer alle auf den bayern rum? (bin auch einer, wobei ich bayerische traditionen für unfug halte (fängt bei der lederhose an und hört bei der "wiesn" auf) und sehr wenig bis garkeinen nationalstolz (weder als "deutscher" - ich bin IMHO WELTBÜRGER - noch als bayer) habe und auch keinen "kini" wieder haben will....das einzige über das man reden könnte ist, das man besondere menschen, die sich hervorgetan haben z.b. in der wissenschaft oder im sozialen bereich, das man diesen "adelstitel" (sowas ähnliches halt) verleiht damit auch jeder sehen kann das dieser mensch net 08/15 ist :)

mfg LAX
ps: aber als USA-Einwohner hätte ich vll auch gewissen stolz, vor allem wenn ich sehe wie die USA anderen ländern helfen - gleich werde ich sicher als kriegstreiber bezeichnet - wie Afghanistan (taliban nimmer an der regierung), dem Irak (kein saddam mehr) etc. (und ja: ich finde des gut - und wenn jetzt wer sagt: die wollen nur ÖL, dann verweise ich mal auf ALASKA, d.h. die amis haben EIGENES ÖL, sie verwende dieses nur nicht!)
ps: fazit: in manchen ländern ist nationalstolz/patriotismus sicher angebracht, aber bei uns sicher nicht (nix da worauf man stolz sein kann - wenn jetzt einer den mauerfall erwähnt dann geh ich hoch (halte diesen nämlich für den größten fehler seit WWII), vor allem da die menschen "da drüben" ewig gebraucht haben (von richtig organisiertem wiederstand (wie die RESSISTANCE in frankreich währen WWII) war nix zu sehen, einzig und allein die leute die deswegen im knast saßen oder ausgewiesen wurden etc. die können stolz auf sich sein, der rest, diese ganzen mitläufer (ich sag nur STASI-Freie-Mitarbeiter - das wahren hundertausende) die sollten sich alle schämen, genau wie die vorletzte generation (also die die den WWII richtig mitgemacht haben und HH gerufen haben weil H das wollte, anstatt den typen zu erschießen!)
 
Man könnte auch die Geschichte der BRD angucken und die ist verhältnismäßig positiv.

"Rechtsnachfolge des 3. Reiches" ;)
Abgesehen davon finde ich diese Geschichte verhältnissmäßig arm an Alleinstellungsmerkmalen.

Wenn man es am ältesten Bürger festmacht, darf man dann in 30 Jahren wieder stolz sein?

Wie gesagt: Ich würde es nicht daran festmachen. Ich persönlich würde die Geschichte der Nation über mindestens ein halbes Jahrtausend betrachten, mit besonderer Gewichtung der jüngeren Zeit. Sich über die letzten Jahrzehnte oder gar nach dem eigenen Leben zu definieren, finde ich sehr kurzsichtig und willkürlich. Viele Ereignisse aus dieser Zeit kann man nicht mal richtig einordnen. Vor 10 Jahren konnte man z.B. noch stolz drauf sein, globaler Vorreiter in Sachen Energiepolitik zu sein - dann kam Merkel und schließlich Schwarz-Gelb und weg wars.

Reicht die friedliche Wiedervereinigung? Solche friedlichen Revolutionen haben nicht viele Länder geschaft. Damit hatten wir auch einen gewissen Beitrag für das Ende des kalten Krieges...

Eher umgekehrt. Auf das Ende des kalten Krieges und die dadurch mögliche Widervereinigung könnten wohl am ehesten Russen stolz sein (-> Gorbatschow), aber die tragen auch 50% Mitschuld am Anfang der Misere.

Wenn man sie zum deutschsprachigen Kulturkreis zählt tuen sie das nicht.

Hier gehts aber um Nationalstolz, nicht um Sprachstolz. Und die Schweizer gehören definitiv einer anderen Nation an und das wissen sie auch genau.

Hier gibt es im Umkreis von <20km:
- 1 reines Hallenbad (recht günstig)
- 3 Hallenbäder mit Freibädern (etwas teurer)
- 3 Badeseeen (gratis)
- den Rhein (gratis)

Bei mir afaik (k.A., ob doch noch was auf ist)
- 1 Freibad (k.a. obs nochmal aufmacht)
- die Ostsee (gratis, aber arschkalt)
- Uni-Schwimmhalle


warum hauen immer alle auf den bayern rum? (bin auch einer, wobei ich bayerische traditionen für unfug halte (fängt bei der lederhose an und hört bei der "wiesn" auf) und sehr wenig bis garkeinen nationalstolz (weder als "deutscher" - ich bin IMHO WELTBÜRGER - noch als bayer) habe und auch keinen "kini" wieder haben will....das einzige über das man reden könnte ist, das man besondere menschen, die sich hervorgetan haben z.b. in der wissenschaft oder im sozialen bereich, das man diesen "adelstitel" (sowas ähnliches halt) verleiht damit auch jeder sehen kann das dieser mensch net 08/15 ist :)

Wenn du "Weltbürger" bist, brauchst du dich ja nicht angesprochen zu fühlen, aber wer sich als Bayer definiert, der gibt i.d.R. genug Angriffsfläche - und das machen nicht gerade wenige, wie man spätestens dann merkt, wenn "Preußen" in die Nachbarschaft ziehen.



Ich stoße nicht auf Beckenbauer an. ;)

Den meinte ich auch nicht.

Und du kannst Napoleon nicht mit einem deutschen Kaiser vergleichen, der WW1 verloren hat.

Aber die jeweiligen Anhänger kann ich jeweils vergleichen.
 
Aber die jeweiligen Anhänger kann ich jeweils vergleichen.

Die in Frankreich größer sind und ihn eher öffentlich feiern als hier.
Letztendlich gibts auch hier Leute, die den Scheitelmann feiern, aber wo willst du dir Grenze ziehen?
In China wird Mao gefeiert, obwohl er auch kein Kind von Traurigkeit war, Stalin war ebenfalls kein Menschenfreund, in Russland gibts trotzdem Statuen.

Was würdest du denn sagen, wenn man irgendwo eine Statue des Scheitelmanns aufstellt?
In Teilen des Balkans werden die Kriegsverbrecher als Helden gefeiert und man hat Bilder von ihnen im Wohnzimmer hängen.
Wie es in Afrika ist, weiß ich nicht, aber offensichtlich sind die Leute nicht kritisch genug mit ihrer eigenen Geschichte oder mit dem, was passiert ist, denn sonst würden sie diese Leute nicht hoch leben lassen.
 
"Rechtsnachfolge des 3. Reiches" ;)
Abgesehen davon finde ich diese Geschichte verhältnissmäßig arm an Alleinstellungsmerkmalen.
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Wie gesagt: Ich würde es nicht daran festmachen. Ich persönlich würde die Geschichte der Nation über mindestens ein halbes Jahrtausend betrachten, mit besonderer Gewichtung der jüngeren Zeit. Sich über die letzten Jahrzehnte oder gar nach dem eigenen Leben zu definieren, finde ich sehr kurzsichtig und willkürlich. Viele Ereignisse aus dieser Zeit kann man nicht mal richtig einordnen. Vor 10 Jahren konnte man z.B. noch stolz drauf sein, globaler Vorreiter in Sachen Energiepolitik zu sein - dann kam Merkel und schließlich Schwarz-Gelb und weg wars.
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Hier gehts aber um Nationalstolz, nicht um Sprachstolz. Und die Schweizer gehören definitiv einer anderen Nation an und das wissen sie auch genau.
Laut Wiki kann sich Patriotismus durch ethnische, kulturelle, politische und historische Aspekte entwickeln wobei theoretisch ein Bereich genügt.

Die ethnischen Aspekte können schnell gefährlich werden.

Zu den kulturellen zählt der ganze Sprachbereich (wie gesagt: deutscher Sonderfall, die Entwicklung eines Staates mit der Sprache als (teilweise einzige) Gemeinsamkeit), Österreich ist historisch etwas außenvor (kleindeutsche Lösung), aber vor dem 2. WK waren die beiden Staaten noch sehr verbunden, sonst wär eine so schnelle Einheit nicht möglich gewesen. Die Schweiz ist auch etwas besonderes, da sie nicht nur deutsch, sondern teilweise stärker französisch oder italienisch geprägt ist und auch aufgrund der Geographie besonders ist. Dennoch sind die kulturellen Merkmale teils sehr ähnlich (Architektur, Dialekte, Kleidung,...). Dementsprechend kann man nicht wirklich sagen, dass man aufgrund der Kultur auf Deutschland stolz ist, aber es kann in Verbindung mit den anderen Aspekten durchaus verstärkend hinzukommen.

Bei den politischen finde ich, dass das System nicht so schlecht ist (egal ob Rechtsnachfolger einer Diktatur oder nicht). Zumindest besser als das der USA, die auf ihre "Zweiparteiendiktatur" so extrem stolz sind.

Historisch ist Deutschland natürlich schwer. Das 3. Reich überschattet unsere ganze Geschichte und es gibt keinen Grund darauf stolz zu sein. Seitdem haben wir "uns" aber deutlich weniger geleistet als die meisten anderen Staaten (wir führen nur in einem Land unnötigen Krieg :ugly:, sind kein extremer Überwachungsstaat und haben keine Geschworenengerichte). Auch vor dem 3. Reich war Deutschland nicht so schlimm (klar gab es in den Kolonieen Menschenrechtsverletzungen, aber im Vergleich zu England, Frankreich oder Belgien war Deutschland sehr human) und wo wären wir ohne einen gewissen Patriotismus? Vermutlich in 20 kleinen und teils diktatorischen Staaten.

Eher umgekehrt. Auf das Ende des kalten Krieges und die dadurch mögliche Widervereinigung könnten wohl am ehesten Russen stolz sein (-> Gorbatschow), aber die tragen auch 50% Mitschuld am Anfang der Misere.
Die Russen haben m.M.n. den größten Anteil am positiven Ende des kalten Krieges, egal ob durch ihre Misswirtschaft (wohl eher unfreiwillig :D) oder Kopromisse (siehe Kuba). Trotzdem hat Deutschland m.M.n. einen deutlichen Anteil. Nach dem Ende der UdSSR hätte es ja auch weiterhin 2 deutsche Staaten geben können.

Bei mir afaik (k.A., ob doch noch was auf ist)
- 1 Freibad (k.a. obs nochmal aufmacht)
- die Ostsee (gratis, aber arschkalt)
- Uni-Schwimmhalle
Dann sollte bei dir in der Gegend wirklich in eine günstige Schwimmgelegenheit investiert werden.
Die Gegend hier zeigt jedoch, dass es nicht überall so schlecht aussieht.
 
Wer hat heutzutage noch Stolz auf sein Land sein!? :schief: Es gibt bestimmt KEIN Land das irgendetwas schlechtes getan hat. Deutschland, USA, England etc. viel schlimmes getan dennoch auch gutes aber trotzdem auf einiges kann man Stolz sein anderer seits auch wieder nicht. :P
 
Die in Frankreich größer sind und ihn eher öffentlich feiern als hier.
Letztendlich gibts auch hier Leute, die den Scheitelmann feiern, aber wo willst du dir Grenze ziehen?
In China wird Mao gefeiert, obwohl er auch kein Kind von Traurigkeit war, Stalin war ebenfalls kein Menschenfreund, in Russland gibts trotzdem Statuen.

Was würdest du denn sagen, wenn man irgendwo eine Statue des Scheitelmanns aufstellt?
In Teilen des Balkans werden die Kriegsverbrecher als Helden gefeiert und man hat Bilder von ihnen im Wohnzimmer hängen.
Wie es in Afrika ist, weiß ich nicht, aber offensichtlich sind die Leute nicht kritisch genug mit ihrer eigenen Geschichte oder mit dem, was passiert ist, denn sonst würden sie diese Leute nicht hoch leben lassen.

Ich hab ehrlich gesagt keinen Schimmer, worauf du hinaus willst. Ich hab nur darauf hingewiesen, dass deutscher Nationalismus sich keineswegs auf Neo-Nazis beschränkt, sondern dass auch hier Monarchisten gibt :ka:


Laut Wiki kann sich Patriotismus durch ethnische, kulturelle, politische und historische Aspekte entwickeln wobei theoretisch ein Bereich genügt.

Les ich da nicht so und teile ich persönlich auch nicht. Ich kann nicht "auf X stolz" sein und 75% von X schlecht finden. Da zählt alles.

Die Russen haben m.M.n. den größten Anteil am positiven Ende des kalten Krieges, egal ob durch ihre Misswirtschaft (wohl eher unfreiwillig :D) oder Kopromisse (siehe Kuba). Trotzdem hat Deutschland m.M.n. einen deutlichen Anteil. Nach dem Ende der UdSSR hätte es ja auch weiterhin 2 deutsche Staaten geben können.

Es gab zwei Staaten nur wegen dem Konflikt zwischen den Blöcken und die Trennung endete mit diesem Konflikt. Ich seh da keine Eigenleistung der deutschen, außer dass sie (größtenteils) eine Vereinigung wollten. Ob das nun so toll ist...
 
Ich hab ehrlich gesagt keinen Schimmer, worauf du hinaus willst. Ich hab nur darauf hingewiesen, dass deutscher Nationalismus sich keineswegs auf Neo-Nazis beschränkt, sondern dass auch hier Monarchisten gibt :ka:

Ja, schon klar, aber Napoleon wird ja nicht (nur) als Kaiser verehrt, sondern weil er ein großer Staatsmann und Feldherr war. Das war der deutsche Kaiser eben nicht (der hat den WW1 verloren und musste abdanken).
Und ich möchte Nationalstolz halte eben ohne die Scheitelmann-Schiene hören. Ich kann Leute verstehen, die sagen, dass sie stolz auf Deutschland sind, weil das Land großen sportlichen Erfolg in verschiedenen Bereichen erzielt hat oder es wissenschaftlich viele, kluge Köpfe hervorgebracht hat.
Eben weg von der Nazi Sache, hin zu Dingen, die man wirklich verstehen und auch akzeptieren kann.
 


"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer

Auf das eigene Land Stolz zu sein, nur weil man darin geboren ist, ist m. M. lächerlich, nicht jedoch die Achtung und der Respekt deutscher Staatsbürger gegenüber, welche unser Land bzw. die Welt nachhaltig verbessert oder geprägt haben (Goethe, Schiller, Benz, Daimler, Gebrüder Grimm, Heisenberg, Planck etc...)
 
Wen interessiert schon was ein Philosoph sagt? Philosophen sind so ziemlich das Nutzloseste, was auf der Welt rum läuft :schief:
 
Auf das eigene Land Stolz zu sein, nur weil man darin geboren ist, ist m. M. lächerlich, nicht jedoch die Achtung und der Respekt deutscher Staatsbürger gegenüber, welche unser Land bzw. die Welt nachhaltig verbessert oder geprägt haben (Goethe, Schiller, Benz, Daimler, Gebrüder Grimm, Heisenberg, Planck etc...)
So siehts aus! Auf Martin Luther kann man auch "Stolz" sein wie auch auf Dietrich Bonhöffer oder die Gründer der "Weiße Rose" leider fallen mir gerade die Namen der Geschwister nicht ein.
 
Übrigens haben wir auch einen Kaiser: Franz Beckenbauer :greetz:
Ich finde man kann Stolz sein, aber nur wenn das eigene Land etwas tolles Gemacht hat
 
Stolz auf sich selbst oder einzelne Individuen sein ist völlig sinnlos. Ein Mensch stirbt im Durchschnitt mit ca. 75 Jahren. Ein Volk/eine Nation kann aber als Kollektiv betrachtet werden, welches mehrere Jahrtausende bestehen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn das Land im Schnitt "gut" war? Wenn du z.B. auf deine sportlichen Leistungen eines Tages stolz bist, heißt das ja auch nicht, dass du keinen einzigen Fehler gemacht hast - das Gesamtbild aus positiven und negativen Vorkommnissen muss stimmen.
Aber in der Tat haben die meisten Staaten unangenehm viel Dreck am Stecken (oder gar nichts nenneswertes geleistet) und was denn nun "positiv" war, ist oft noch innerhalb der Nation umstritten. (nehmen wir z.B. mal den deutschen Atomausstieg, wie er beschlossen wurde. Da war Deutschland weltweit führend in einer äußerst wichtigen Sache und man hätte das als Pluspunkt berücksichtigen können. Aber wie die letzte Bundestagswahl gezeigt hat, fand die Mehrheit der Bevölkerung längere Laufzeiten viel besser -> man wäre da also auf eine Leistung der Nation stolz, die diese Nation am liebsten ungeschehen machen wollte.)
 
Also ich bin auf den Atomausstieg überhaupt nicht stolz. Diese ganzen hässlichen Windreder und Solarzellen verschandeln nur die ganze Landschaft. Zumindest bei uns in einem ländlichen Gebiet kann ich in fast keine Richtung gucken, ohne irgendwelche grässlichen Windräder oder Dächer mit blauen Flächen zu erblicken. Da sind mir doch ein paar Atomkraftwerke, welche nur wenig Platz verschwenden deutlich lieber.
 
Also ich bin auf den Atomausstieg überhaupt nicht stolz. Diese ganzen hässlichen Windreder und Solarzellen verschandeln nur die ganze Landschaft. Zumindest bei uns in einem ländlichen Gebiet kann ich in fast keine Richtung gucken, ohne irgendwelche grässlichen Windräder oder Dächer mit blauen Flächen zu erblicken. Da sind mir doch ein paar Atomkraftwerke, welche nur wenig Platz verschwenden deutlich lieber.

Aber man weiß nie, was kommt, siehe Fukushima!
Aber no Risk, no Fun!:what:
Und Leute, die an einem AKW wohnen, sehen das mit der Landschaft ganz anders!;)
 
Aber man weiß nie, was kommt, siehe Fukushima!
Aber no Risk, no Fun!:what:
Und Leute, die an einem AKW wohnen, sehen das mit der Landschaft ganz anders!;)
Naja, ich bin auch Pro Atomkraft. Und Panikmache ist eh Sinnlos, wenn es passiert dann passiert es, egal ob man die AKWs ausschaltet oder nicht ;)
Und ein AKW wird ja nicht einfach mal irgendwo hingestellt (im gegensatz zu Windrädern), das weißt du bevor du da hin ziehst
 
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