Was fehlt euch in den aktuellen RPGs am meisten?

Tiefgang und eine dreckige, überzeugende Welt fehlen mir. In Gothic und Risen ist man ein Nichts und wird auch so behandelt ("Hol mir Fleisch, sonst kriegste was aufs Maul!"-Prinzip), bis man sich beweist, in Skyrim ist man überall der Auserwählte und die Welt wirkt noch generischer als in Oblivion.
 
in Skyrim ist man überall der Auserwählte und die Welt wirkt noch generischer als in Oblivion.
Ich finde, im Vergleich zu Oblivion macht Skyrim mehr richtig, weil es sich immerhin ein bisschen an Morrowind orientiert. Die Attribute und die Fülle an Gegenständen fehlen mir am Meisten aber letzteres hat Oblivion auch nicht besser gemacht, dafür andere Dinge noch falscher. Und die generischeren Dungeons hatte zu 100% TES IV. Man kann Skyrim viel vorwerfen aber das macht es besser, als beide Vorgänger (außer man bezieht sich ausschließlich auf Ausrüstungsgegenstände).

Ich habe (dank der aktuellen PCGH :D) Divinity 2 ausprobiert und bin mal wieder auf die zwei Unnötigsten Dinge überhaupt gestoßen: Selbstheilung und Levelbegrenzung! :kotz:
Es gibt nichts schlimmeres. Beispiel: Warum darf ich das Clymore, das 15 Stärke erfodert nicht in Level 4 nehmen, nur weil der Entwickler will, dass man es nicht vor Level 11 nehmen darf?! Man bekommt ja nicht einmal einen Schadensbonus durch mehr Stärke, worin liegt der Sinn überhaupt irgendwelche Punkte in dieses Attribut zu setzen, wenn es Null Unterschied macht? Wenn in Dark Souls eine Waffe 38 Stärke benötigt, dann werde ich als ungeübter Spieler sie wahrscheinlich frühestens in Level 50 tragen können. Das ist auch eine Levelbegrenzung, aber eine andere. Wenn ich nämlich gut spiele, reicht mir auch schon Stufe 25 - ich werde dafür belohnt, dass ich besser geworden bin. Und dank einer Attributskalierung hat der Level 50 Charakter wahrscheinlich trotzdem die minimal stärkere Waffe. Ein ähnliches System gibt es in den TES-Spielen: ich brauch zwar keine bestimmten Werte aber ein Ebenerzkrieghammer mit einem gefühlten Gewicht von einer Tonne schlepp' ich in den frühen Spielstunden nicht mit mir herum.
Selbstheilung macht jedes Spiel zum Gedultsspiel und stärkt die Langeweile. Wieso soll ich einen Trank schlucken, wenn ich nach 15 Minuten wieder quicklebendig bin, obwohl ich davor mit einem Bein im Grab war? Naja, wenigstens spült sich dadurch das Geschirr im Haus plötzlich auf wundersame Weise :ugly:
Sonst ist es aber ganz ok :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir ging es nicht so un die Optik von Skyrim, sondern eher um die Questgeschichten. Oblivion kommt mir kreativer und vielfältiger vor, vor allem die "Dunkle Bruderschaft" war dort eine wirkliche (psychopathische) Familie und die Diebesgilde der kriminelle aber "anständige" Gegenpart. Die Kämpfer- und Magiergilde fand ich lahm, aber wenigstens konnte man bei der Magiergilde mit der Zeit die lustigsten Sachen machen und die tollsten Zauber entwerfen. Das Levelingsystem war natürlich Mist (selten sowas schlechtes gesehen) und das Balancing um so mehr. Shivering Isles hat mir den Hauptquest ersetzt, den ich eigentlich immer ignoriert habe, da er nur nervt. Skyrim war erst spaßig, nachdem ich es unleveled hatte (am Anfang ist man so gut wie tot ;) ) und die Werteverhältnisse abgeändert habe. In Skyrim schwimmt man mit der Zeit im Geld und Über-Items, dadurch hat nichts mehr einen Wert, die reinste Inflation O.o . Ebenso waren die Bosskämpfe später oftmals One-Hits, während die Standardwachen gefüllte 1000x zäher werden. Nichts gegen die Verbesserungen, die Skyrim durchaus erlebt hat, dennoch reizen mich die Vorgänger mehr.
 
sinnvoller Co-op und logische Sets, die es wert sind gesammelt zu werden + Semi Open World , in der ich nicht verloren bin, aber auch nicht im Schlauch ~~~~
 
Die RPGs an sich?

Spaß beiseite. Die meisten RPGs sind mittlerweile (zu) stark auf Action getrimmt. Ich hätte gerne zu Auflockerung ein paar mit mehr taktischen Elementen und mehr Tiefgang. Ich will auch einfach mal in der Gegend rumlaufen, mir zwischendrin auch mal gemütlich einen Kaffee holen gehen können, ohne dass mir direkt alles um die Ohren fliegt. NPCs die wieder was zu sagen haben und mir von ihrer Welt oder ihren Problemchen erzählen (und damit meine ich nicht die fünf Ratten in ihrem Keller, die ich bitte erledigen soll).
Kann auch gern isometrisch sein, ich brauch nicht immer Ego-Perspektive.

Außerdem fehlen mir gut gemachte Dungeon-Crawler.

Aber zu meinem Glück ist da auf Kickstarter ja das passende in der Mache =)
 
Die RPGs an sich?

Spaß beiseite. Die meisten RPGs sind mittlerweile (zu) stark auf Action getrimmt. Ich hätte gerne zu Auflockerung ein paar mit mehr taktischen Elementen und mehr Tiefgang. Ich will auch einfach mal in der Gegend rumlaufen, mir zwischendrin auch mal gemütlich einen Kaffee holen gehen können, ohne dass mir direkt alles um die Ohren fliegt. NPCs die wieder was zu sagen haben und mir von ihrer Welt oder ihren Problemchen erzählen (und damit meine ich nicht die fünf Ratten in ihrem Keller, die ich bitte erledigen soll).
Kann auch gern isometrisch sein, ich brauch nicht immer Ego-Perspektive.

Außerdem fehlen mir gut gemachte Dungeon-Crawler.

Aber zu meinem Glück ist da auf Kickstarter ja das passende in der Mache =)

Komm auf die dunkle Seite... :devil:
... wir haben classic RPGs! ^^
 
Andere Epochen... Ein Großteil der RPGs sind immer noch in so einem Mittelalterszenario, das ist mittlerweile langweilig. Ein RPG im letzten Jahrhundert oder mehr Zukunfsgedöns à la DE:HR wäre schön.
 
mir fehlt vor allem der mut. der mut auch mal ein rpg im herr der ringe setting z.B. zu machen. der mut, sich von klassischen und etablierten konzepten abschied zu nehmen. Ich finde es auch schlimm, dass man fast immer der gute, der held ist. warum kann man nicht einer von vielen sein, der sich erst sehr spät entfaltet. oder warum ist man immer der gute? es fehlt der mut und das ist das größte problem mMn. Trotzdem fand ich skyrim super, ebenso risen 2, etc. trotzdem würde mehr mut für mehr vielfalt sorgen. risen 2 hatte zwar ein ungewöhnliches setting, war aber ansonsten von der mechanik her so ungefähr wie jedes rpg. das heißt jetzt nicht, dass ich akktuelle rpgs nicht mag, aber ich wünsche mir mehr mut.
 
mehr mut ist schwierig in der heutigen zeit - wenns dumm läuft hat man hohe entwicklungskosten, auf denen man sitzen bleibt und somit ein paar arbeitslose Entwickler mehr auf der welt.
 
Heyho! Bin neu hier Forum und möchte erst mal Fuß fassen. Komme aus dem Pen&Paper-Bereich, spiele also Rollenspiele wie Shadowrun, Das Schwarze Auge, Earthdawn usw. mit Würfeln und Bleistift am Spieltisch mit meinen Freunden. Ich muss sagen, dass viele Punkte, die hier angesprochen werden, die manchem fehlen (richtige Story, mutiges Setting, facettenreichere NSCs usw.) ich zwar auch in den RPG-Videospielen vermissen, dafür aber am Spieltisch bekomme. "Drakensang" hat mir wegen der Nähe zum "Schwarzen Auge" sehr gut gefallen. Eines meiner aktuellen Lieblings-RPGs ist "Fallout 3", gerade, weil es eine dünne und kurze Hauptquest hat und wahnsinnig viele Nebenquests, durch die man erst richtig aufleveln kann. Dadurch habe ich etwas mehr, als bei schlauchartigen RPGs die Möglichkeit selbst zu bestimmen, was ich machen möchte und was nicht. Sprich: Das Gefühl von Freiheit fehlt mir in vielen RPGs, viele sind mir einfach zu linear oder ihre Linearität ist nicht ausreichend versteckt.

Auch den Ansatz von "Mount & Blade - Warband" fand ich zunächst sehr erfrischend. Keine Story, stattdessen eigentlich nur Freiheit, auch, wenn die Quests etwas eintönig sind und das Spielprinzip einem dann doch nach gefühlten 100 Spielstunden auf den Geist geht. Was ich mir wünschen würde, wäre praktisch ein Mix aus "Fallout 3" und "Mount & Blade - Warband". Also schon eine Story, aber nur als grobes Setting, danach dann die Freiheit entweder ein einzelgängerischer Dieb oder auch ein charismatischer Heerführer zu sein. Ansonsten kommt ja mit der Neuauflage der
[URL="http://www.pcgames.de/Das-schwarze-Auge-Die-Schicksalsklinge-PC-249135/News/Das-Schwarze-Auge-Schicksalsklinge-Neuauflage-der-Nordlandtrilogie-angekuendigt-1046051/""Nordlandtrilogie"[/URL] also dem PC-RPG-Urgestein schlechthin noch dieses Jahr raus. Da die Spielmechanik wohl beibehalten wird, darf man sich da auf Mikromanagement und rundenbasierte Kämpfe im allerklassischsten Stil freuen.

Meine Lieblings-RPGs sind neben den oben erwähnten: Gothic 1+2 (+NdR), Risen, Skyrim, Dragon Age 1, The Witcher, Drakensang: Am Fluss der Zeit, Knight of the Old Republic, Baldur's Gate I+II (+Addons), Planescape: Torement
 
Ich persönlich finde, dass es immer tolle Quests etc.i n diversen Rollenspielen gibt.

Hat man jedoch diese durch wird es schnell langweilig. Das beste Beispiel ist in meinen Augen Skyrim, ich will es nicht schlecht machen, ich habe mir gerade die Legendary Edition geholt, aber das grundsätzliche Problem ist wenn man alles durch hat gibt es nichts mehr zu machen. Ja schön es gibt diverse Mods, aber das wars schon wieder.

Es gibt für mich irgendwie keine bindenden Elemente welche es zum Beispiel in WoW gibt.

Nur meine Meinung!

Grüße
 
Das beste Beispiel ist in meinen Augen Skyrim, ich will es nicht schlecht machen, ich habe mir gerade die Legendary Edition geholt, aber das grundsätzliche Problem ist wenn man alles durch hat gibt es nichts mehr zu machen. Ja schön es gibt diverse Mods, aber das wars schon wieder.

Ach, Skyrim kann man nicht schlecht reden, weil die Leute, welche das Spiel spielen, selbst wissen, wo die Mängel liegen :D . Wenn jemand sagt Skyrim hat eine schlechte/mittelmäßige Grafik stimmen viele zu, sagt man, viele Quests sind lieblos gemacht, stimmen viele zu und etc. . Aber zumindest gibt es die Möglichkeit zu modden.
Manchmal kommt es mir vor, dass Bestheda bewusst nur ein Grundgerüst verkauft, wo sich die ganzen Leute austoben können :ugly: .

Was mich stört ist eher, dass sie gewisse Features schon im voraus hätten einbauen können (nicht nur auf Skyrim bezogen) z.B. schon ein Wettersystem bei den Falloutteilen. Dann hätten die Modder bereits schon ein Grundgerüst gehabt, müssten sich den Kram nicht selbst aus den Fingern saugen und die Performance mancher Systeme würde nicht darunter leiden. Bei Skyrim habe ich irgendwie den "Hardcore"-Modus aus FNV vermisst (OK, so Hardcore war der auch nicht :D ) aber man hatte immerhin auch in der Vanillaversion ein System für Bedürfnisse und viele Items hatten dadurch endlich einen Sinn und man musste ein bisschen mehr auf sein Inventar acht geben.

Mich wundert auch, wieso die Skyrimwaffen/ -rüstungen so krass nach den Metallen gehen. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn man verschiedene Gussformen gehabt hätte. Bsp.: Ich crafte mir ein 2h-Schwert aus Ebenerz, wähle das Aussehen (Form von Eisenzweihänder). Das Schwert übernimmt die Farben vom Erz und die Form vom 2händer.

Im guten und ganzen hätte Skyrim ein Survivalaspekt gut getan (den man per Schwierigkeitsgrad oder Extraoption hätte einstellen können). Aber auch hier gibt es zum Glück viele Mods, die einem das geben, was das Grundspiel leider nicht bietet.

Natürlich verstehe ich auch die Leute, denen das alles viel zu komplex wäre :) .

So genug über Skyrim (könnte ewig drüber "lästern" :D ).

Topic: Ich vermisse eine gewisse Art von Komplexität (z.B. bissl Wirtschaft und Survival), Tiefgang (gute Quests und Story) und Gegenstandsvielfalt (Items die einen berechtigten Nutzen haben) und Schwierigkeit (nicht unfair sondern fordernd) bei den Spielen.

Mir persönlich gefällt die Nordlandtrilogie bisher am besten (gerade für das Alter war es sehr komplex; leider auch viele Fertigkeiten ohne reellen Nutzen). Aber man hatte ein komplexes Charaktersystem (gut, wenn man ein bissl Plan hat, dann weiß man welche Fertigkeiten einen Sinn haben bzw. für das Weiterkommen nötig sind). Ein Survivalsystem (wenn mehrere Charaktere an Blauer Keuche erkrankt sind, konnte man ab und zu schon mal neu anfangen :ugly: ). Man konnte bestimmte Waren nur bei bestimmten Händlern verticken. Einige Gegenstände waren essentiell (Schlafsack, Schuhe, Seil z.B.), die man bei Anderen Spielen weder findet oder nicht mitnimmt, weil sie keinen Nutzen haben. Etc.

Um auf das Zitat nochmal zurück zu kommen: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei :D . Finde ich auch manchmal schade, aber dann hat man auch wieder zeit für etwas neues ;) .
 
In Open-World-Spielen wie Skyrim fehlt mir die Spieltiefe. Mir ist ein stark storygebundenes RPG mit wenigen, aber dafür gut ausgearbeiteten NPCs lieber als eine vollkommen offene Spielewelt mit vielen, farblosen NPCs.
Die Mass Effect Trilogie und Witcher 1+2 fand ich bezüglich der Spieltiefe sehr toll gemacht. Daher bin ich sehr gespannt auf Witcher 3 und hoffe, dass die Spieltiefe und Komplexität, die die ersten beiden Teile ausmachte, nicht unter dem Open-World-Aspekt leiden wird.
 
Eines meiner aktuellen Lieblings-RPGs ist "Fallout 3", gerade, weil es eine dünne und kurze Hauptquest hat und wahnsinnig viele Nebenquests, durch die man erst richtig aufleveln kann. Dadurch habe ich etwas mehr, als bei schlauchartigen RPGs die Möglichkeit selbst zu bestimmen, was ich machen möchte und was nicht. Sprich: Das Gefühl von Freiheit fehlt mir in vielen RPGs, viele sind mir einfach zu linear oder ihre Linearität ist nicht ausreichend versteckt.

Wenn dir das an Fallout 3 gefällt, dann wäre New Vegas das reinste Fest für dich ^^
Da hast du noch so viel mehr Möglichkeiten, die postapokalyptische Welt nach deinen Vorstellungen zu erforschen und zu beeinflussen.
 
Wenn dir das an Fallout 3 gefällt, dann wäre New Vegas das reinste Fest für dich ^^
Da hast du noch so viel mehr Möglichkeiten, die postapokalyptische Welt nach deinen Vorstellungen zu erforschen und zu beeinflussen.

Mir persönlich wäre ein Mix aus F3 und FNV lieb :) . Fand das Setting (Großstadt) bei F3 besser. Die Technik (Quests, Waffenmods, Hardcoremodus, Fraktionen) aber bei FNV. Letztendlich gefielen mir dennoch beide Teile :D .
 
Topic: Ich vermisse eine gewisse Art von Komplexität (z.B. bissl Wirtschaft und Survival), Tiefgang (gute Quests und Story) und Gegenstandsvielfalt (Items die einen berechtigten Nutzen haben) und Schwierigkeit (nicht unfair sondern fordernd) bei den Spielen.

Mir persönlich gefällt die Nordlandtrilogie bisher am besten (gerade für das Alter war es sehr komplex; leider auch viele Fertigkeiten ohne reellen Nutzen). Aber man hatte ein komplexes Charaktersystem (gut, wenn man ein bissl Plan hat, dann weiß man welche Fertigkeiten einen Sinn haben bzw. für das Weiterkommen nötig sind). Ein Survivalsystem (wenn mehrere Charaktere an Blauer Keuche erkrankt sind, konnte man ab und zu schon mal neu anfangen :ugly: ). Man konnte bestimmte Waren nur bei bestimmten Händlern verticken. Einige Gegenstände waren essentiell (Schlafsack, Schuhe, Seil z.B.), die man bei Anderen Spielen weder findet oder nicht mitnimmt, weil sie keinen Nutzen haben. Etc.

Um auf das Zitat nochmal zurück zu kommen: Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei :D . Finde ich auch manchmal schade, aber dann hat man auch wieder zeit für etwas neues ;) .

Die Neuauflage der Nordlandtrilogie ist ab morgen erhältlich, schon jetzt über Steam runterzuladen. Hat relativ hohe Systemvorraussetzungen, was wohl hauptsächlich wegen der Stadt "Thorwal" so sein soll. Ist auf jeden Fall auch eines meiner All-Time-Faves...neben "Eye of the Beholder II", wenn das noch jemand kennt. :)

@M4xw0lf FNV steht auch definitiv auf meiner Liste, doch bei meiner letzten Fallout-Session mit dem 3. Teil haben mich meine Freunde gut einen Monat nicht zu sehen bekommen. Da will der Zeitpunkt, wenn man startet gut gewählt sein. ;)

Bisher kannte ich "Dark Souls" nicht, habe davon hier im Thread erfahren. Soll ja ein recht frustriendes Spiel sein, lohnt sich das denn?
 
Wie kann man "lohnen" denn beschreiben?^^ Letztlich hat es nach 1-2 Mods ne schicke Grafik, ist bombastisch insziniert, prügelschwer und auch durch die ganze "Art" einfach mal etwas anders.
 
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