Was fehlt euch in den aktuellen RPGs am meisten?

Story und Charaktere die richtige Persöhnlichkeiten sind.
The Witcher 2 ist die einzige Ausnahme.
So wünsche ich mir das aber noch in anderen RPGs.
 
Die Frage habe ich mir auch schon gestellt, dabei sind mir immer wieder Spiele eingefallen, die zumindest einen Aspekt für mich sehr gut erfüllen.

Zum einen ist da natürlich die Freiheit. Ein Rollenspiel soll dem Spieler das Gefühl geben, in einer anderen Welt zu sein, aber wo bleibt dieses Gefühl, wenn man nur durch einen Schlauch wandert? Sich von der Story abwenden zu können, verfallene Ruinen zu erkunden oder eine Nebenquest-Reihe starten, das ist für mich ein wichtiger Punkt wenn es um Rollenspiele geht und da Macht die Elder Scrolls Reihe vieles Richtig, denn ich habe bisher kein Spiel gespielt, bei dem es außerhalb der Hauptstory noch so viel zu entdecken gibt (Two Worlds war da auch nicht schlecht).

Damit komme ich auch schon zum zweiten Punkt: Die Story (und auch die gesamte Spielwelt) sollte mitreißen sein und es auch wert sein, das Spiel öfters zu spielen, vielleicht durch unterschiedliche Enden. Aber auch sonst sollten die Charaktere glaubhaft gestaltet sein und eine eigene Persönlichkeit haben. Was soll das, wenn jeder zweite NPC genau das selbe Gelaber hat? Ist ein verrückter Magier, der einen jede Sekunde anzünden könnte, wenn man ihn falsch anschaut nicht viel spannender als einer, des ohne große Emotionen seine Sprüche zaubert und seine Tränke braut?
Zur persönlichkeit eines Charakters zählt natürlich auch der Humor. Wenn ich in einem Spiel nicht zumindest einmal schmunzeln muss oder mir denke "Was ist den das für ein kaputter Typ?", dann fehlt da ganz eindeutig was.
In diesem Punkt gibt es meines Erachtens nach eine Spielereihe, die das perfekt geschafft hat: Kingdom Hearts. Das ist für mich das Spiel mit der besten Story überhaupt. Punkt. Ich war noch nie so mitgerissen von einem Spiel und jedes mal, wenn ich es noch mal durchspiele bin ich so mitgerissen wie beim ersten mal.

Vielfältigkeit (sei es nun bei Waffen, Rüstungen, Ringen, Amuletten, Zaubern, Tränken oder was es noch alles gibt) ist in einem Rollenspiel auch extrem wichtig. Vor allem ist es auch schade, wenn beispielsweise ein legendäres Schwert so aussieht, wie ein normales Langschwert, nur dass es andere Stats hat, einen anderen Namen trägt und einen Rubin am Griff hat :daumen2: wenn ich das Schwert vom großen Ritter Haumichtot in der Hand halte, dann will ich da auch ein funkelndes, fein gearbeitetes Meisterwerk in der Hand halten und kein gepimptes Holzschwert.
Leider kommt diese Vielfalt aber, wie beispielsweise bei Skyrim oft nur durch Mods in das Spiel. Klar, Mods sind echt klasse, aber warum müssen die Fans das Spiel erst noch perfekt machen?
Hier würde mir als bestes Beispiel Titan Quest einfallen, denn dort gibt es unglaublich viele seltene, epische und Legendäre Gegenstände, die manchmal sogar noch als Set spezielle Fähigkeiten verleihen. (Ich denke mal, dass es bei anderen RPGs in dieser Richtung genau so ist, allerdings habe ich davon noch nicht so viele gespielt ;)).
Wenn man dann auch noch jedem Gegenstand und jedem Rüstungsset etwas mehr Würze verleiht, indem man ihm eine eigene kleine Story verpasst (wie in Dark Souls), dann ist man schon nahe an der Perfektion.

Was für mich in einem RPG auch noch wichtig ist ist der Schwierigkeitsgrad, wobei ich hier meistens folgendes zu bemängeln habe:
Am Anfang ist der Schwierigkeitsgrad meistens noch angemessen - die Mobs sind ganz gut machbar, die Bosse sind knackig, aber wenn man ihre Vorgehensweise kennt sind sie machbar - aber gegen Ende, vor allem auf einem höheren Level sinkt der Schwierigkeitsgrad meistens Rapide ab - die Mobs sind mit einem Hit tot und die Bosse schafft man auch beim ersten Run - da frage ich mich doch was das soll... Klar, vielleicht bin ich ein auserwählter Held, aber warum streckt dann der ultraböse Super-Drache alle Viere von sich, sobald ich ihn mit dem Schwert am Bauch kitzle?

Dann gibt es auch noch Punkte, die für mich selbstverständlich sein sollten: eine gute Steuerung zum Beispiel (hierbei sind die Konsolen oder Gamepad-Spieler meistens besser dran) oder dass sich meine Handlungen auch auf meine Umgebung auswirken sollten (letzteres Zählt für mich auch zu glaubhaften Charakteren).

Es gibt also in meinen Augen noch viel Verbesserungspotential in heutigen RPGs.
 
die meisten games sind heutzutage einfach zu schlicht und zu kurz. fehlerfreie bedienung und freie kameraeinstellung sollte auch drin sein.

außerdem sind die games in der regel unfertig (siehe vorkommentar) und werden schnell verkauft, damit später kostenpflichtige dlc verkauft werden können. mods und manchmal auch patches machen die käufer selbst -> verkehrte welt.
 
Ich als Ex-Konsolero kann nur sagen, dass seit jeher mein favorisiertes RPG Final Fantasy VII ist. Hab´s zwar schon ewig nimmer gezockt, aber da gab´s halt alles. Wie schon oft erwähnt, Story zum Reinknie´n, bei der man oft noch denkt "Was hat das Schwein hier zu suchen", hammergeiler Sound, viel zum Nebenher machen wenn man grad keinen Bock hatte auf ´nen Dungeon; ein gewisses Maß an Skill, ohne groß Easy, Very Easy oder so´n Scheiß auswählen zu können; es gab einfach genügend "Ziele" zu erreichen, wobei man auch schmerzvoll erfahren musste, wenn man was verpasst oder versaut hat und und und.
Wie oft schon haben diverse FakeQuellen ein Remake gezeigt, und nie wurde was daraus bzw. es wurde gleich wieder geplättet von Squaresoft Sqare/Enix :/
 
Die Frage habe ich mir auch schon gestellt, dabei sind mir immer wieder Spiele eingefallen, die zumindest einen Aspekt für mich sehr gut erfüllen.

Zum einen ist da natürlich die Freiheit. Ein Rollenspiel soll dem Spieler das Gefühl geben, in einer anderen Welt zu sein, aber wo bleibt dieses Gefühl, wenn man nur durch einen Schlauch wandert? Sich von der Story abwenden zu können, verfallene Ruinen zu erkunden oder eine Nebenquest-Reihe starten, das ist für mich ein wichtiger Punkt wenn es um Rollenspiele geht und da Macht die Elder Scrolls Reihe vieles Richtig, denn ich habe bisher kein Spiel gespielt, bei dem es außerhalb der Hauptstory noch so viel zu entdecken gibt (Two Worlds war da auch nicht schlecht).

Damit komme ich auch schon zum zweiten Punkt: Die Story (und auch die gesamte Spielwelt) sollte mitreißen sein und es auch wert sein, das Spiel öfters zu spielen, vielleicht durch unterschiedliche Enden. Aber auch sonst sollten die Charaktere glaubhaft gestaltet sein und eine eigene Persönlichkeit haben. Was soll das, wenn jeder zweite NPC genau das selbe Gelaber hat? Ist ein verrückter Magier, der einen jede Sekunde anzünden könnte, wenn man ihn falsch anschaut nicht viel spannender als einer, des ohne große Emotionen seine Sprüche zaubert und seine Tränke braut?
Zur persönlichkeit eines Charakters zählt natürlich auch der Humor. Wenn ich in einem Spiel nicht zumindest einmal schmunzeln muss oder mir denke "Was ist den das für ein kaputter Typ?", dann fehlt da ganz eindeutig was.
In diesem Punkt gibt es meines Erachtens nach eine Spielereihe, die das perfekt geschafft hat: Kingdom Hearts. Das ist für mich das Spiel mit der besten Story überhaupt. Punkt. Ich war noch nie so mitgerissen von einem Spiel und jedes mal, wenn ich es noch mal durchspiele bin ich so mitgerissen wie beim ersten mal.

Vielfältigkeit (sei es nun bei Waffen, Rüstungen, Ringen, Amuletten, Zaubern, Tränken oder was es noch alles gibt) ist in einem Rollenspiel auch extrem wichtig. Vor allem ist es auch schade, wenn beispielsweise ein legendäres Schwert so aussieht, wie ein normales Langschwert, nur dass es andere Stats hat, einen anderen Namen trägt und einen Rubin am Griff hat :daumen2: wenn ich das Schwert vom großen Ritter Haumichtot in der Hand halte, dann will ich da auch ein funkelndes, fein gearbeitetes Meisterwerk in der Hand halten und kein gepimptes Holzschwert.
Leider kommt diese Vielfalt aber, wie beispielsweise bei Skyrim oft nur durch Mods in das Spiel. Klar, Mods sind echt klasse, aber warum müssen die Fans das Spiel erst noch perfekt machen?
Hier würde mir als bestes Beispiel Titan Quest einfallen, denn dort gibt es unglaublich viele seltene, epische und Legendäre Gegenstände, die manchmal sogar noch als Set spezielle Fähigkeiten verleihen. (Ich denke mal, dass es bei anderen RPGs in dieser Richtung genau so ist, allerdings habe ich davon noch nicht so viele gespielt ;)).
Wenn man dann auch noch jedem Gegenstand und jedem Rüstungsset etwas mehr Würze verleiht, indem man ihm eine eigene kleine Story verpasst (wie in Dark Souls), dann ist man schon nahe an der Perfektion.

Was für mich in einem RPG auch noch wichtig ist ist der Schwierigkeitsgrad, wobei ich hier meistens folgendes zu bemängeln habe:
Am Anfang ist der Schwierigkeitsgrad meistens noch angemessen - die Mobs sind ganz gut machbar, die Bosse sind knackig, aber wenn man ihre Vorgehensweise kennt sind sie machbar - aber gegen Ende, vor allem auf einem höheren Level sinkt der Schwierigkeitsgrad meistens Rapide ab - die Mobs sind mit einem Hit tot und die Bosse schafft man auch beim ersten Run - da frage ich mich doch was das soll... Klar, vielleicht bin ich ein auserwählter Held, aber warum streckt dann der ultraböse Super-Drache alle Viere von sich, sobald ich ihn mit dem Schwert am Bauch kitzle?

Dann gibt es auch noch Punkte, die für mich selbstverständlich sein sollten: eine gute Steuerung zum Beispiel (hierbei sind die Konsolen oder Gamepad-Spieler meistens besser dran) oder dass sich meine Handlungen auch auf meine Umgebung auswirken sollten (letzteres Zählt für mich auch zu glaubhaften Charakteren).

Es gibt also in meinen Augen noch viel Verbesserungspotential in heutigen RPGs.

Das würde ich so unterschreiben und noch einen Punkt hinzufügen der mir an der Fable-Reihe seit jeher gut gefallen hat:

Interaktion mit den Charakteren bzw. Auswirkungen auf den Helden. Wie wirke ich auf die Charakter der Umgebung, bin ich ein abgerissener Haudegen mit Flecken von Blut und schlimmerem auf der Kleidung oder ein fein gekleideter Held? Benehme ich mich vernünftig?
Je nachdem wie man sich gegenüber einem Charakter benimmt nimmt das ganze gute Züge an, Freundschaft bzw. Heirat oder im Falle von Händlern Rabatte, oder böse Züge, vom andern angeheuerte Mörder, Anzeigen bei der Stadtwache, Schlägereien... sowas wünsche ich mir für alle RPGs.
Dazu noch Veränderungen am Charakter, auch aus Fable. Fresse ich die ganze Zeit nur Fleisch & Süßigkeiten, saufe Bier und benutze die ganze Zeit nur die Schnellreise wird der Charakter fett und ungesund, esse ich Gemüse, laufe viel und trinke Wasser o. Ä. ist der Charakter sportlich und gesund. Jetzt natürlich nicht in nem Ausmaß das man einen Ernährungsplan aufstellen muss, aber halt schon Auswirkungen. Und das der Charakter altert.
Und zum guten Schluss noch die Möglichkeit Häuser & Läden zu kaufen, zu renovieren und zu vermieten. Es ist halt ne nette Nebenaufgabe und kann einem dann schnell mal n neues Zauberschwert finanzieren...

Ums mal zusammenzufassen: Mir fehlen Wechselwirkungen zwischen Charakter und Umwelt.
 
Mir fehlen die echten Konsequezne für "moralische" Entscheidungen. Also dass ich auch ambivalent "böse" sein kann und sich ernsthaft was im Spiel ändert für meinen Charakter.
 
Ein vernünftiges Kampfsystem wie in Hellgate:London (Tomb Raider-Perspektive) oder Dishonored (FPS)
Borderlands 2 ist ein netter Shooter, aber mit dem Konsoleninventar auf einer Stufe mit Skyrim ohne Mods, was die Bedienung angeht ...... :daumen2:. Und dazu noch fast völlig ohne RPG-Elemente (bis auf Level/Skills/4? Itemklassen).
 
Ihr Kennt wohl alle nicht die Wizardry Reihe?

Meiner Meinung nach unangefochten bis jetzt, die beste RPG Umsetzung überhaupt.

Voll dynamische Entwicklung der Story. Je nachdem wie du mit den verschiedenen Rassen umgehst wird sich eine andere Sichtweise der Story ergeben. Das geht von(ganz grass gegensätzlich), du selbst übernimmst die Hauptrolle und klärst die Story vollständig auf, was dir die freie Wahl zw. 3 möglichen Enden einbringt oder du bleibst Underground und haust alle wech die, dir dumm kommen, was dir ein unvorhersehbares Ende inkl. einer übrig gebliebenen Monstersammlung misteriöser Gegenstände, beschehrt.

Charkterentwicklung, ist vom Priester bis zum Techniker, alles mögliche an Berufen vorhanden. Hängt vom Verhalten ab welcher Beruf einem entgegen kommt. Berufe können(je nach Karma) mehrfach gewechselt werden. Falsch entwickelte Chars können gefeuert werden und Frischlinge jederzeit neu ausgebildet werden. Im Kampf merkt man schnell, bei welchem Char man die Ausbildung versaut hat.

Die Kommunikation und das Verhältnis zu den verschiedenen Rassen werden besser, je mehr man über ihre Ziele, Menthalität und Vergangenheit in Erfahrung bringt. Zudem kann man sich mit einer Rasse gegen die Andere verbünden indem man Spionage betreibt. Mit entsprechenden Feingefühl, kann man auch die Rolle eines Doppelagenten übernehmen. Schwierig ist die Grundkommunikation, weil der Parser bereits einzelne Wörter interpretiert.

Ich hab das 8er 3x durchgezockt und erst beim letzten mal die Story so weit entwickelt, das ich die Tragweite bis jenseits des Universums zeigte. Wizardry fängt immer ganz ohne Wissen, irgendwo auf ner Welt an und dehnt sich dann über ausserglaktische hochentwickelte Rassen bis hin, zu den Schaffern des Universums und sogar drüber hinaus aus. Vorausgesetzt man kann die Story so weit mit entwickeln, bevor man im Spiel durch ist. :daumen:
 
Ich hab mir mal n Gameplayvideo von Wizardry 8 (letzter Teil der Serie, 2001) angeschaut - sowas könnte ich mir nicht mehr geben, sieht aus wie der erste Tomb Raider-Teil .... :ugly:.
Kampfsystem ist auch sehr merkwürdig irgendwie.
 
Hmmm.... was an den meisten RPGS fehlt?

Ich möchte mal sagen was mir am wichtigsten ist. Eindeutig die Story! ;)
 
Mir fehlt irgendwie der flair eines "Star Wars Knights of the Old Republic" oder "Star Wars Knights of the Old Republic 2 Sith Lords"

Diese beiden sind meiner Meinung nachwievor die besten RPGs.
 
Was fehlt? Liebe und nochmals Liebe. Heute ist alles kapitalistischer Einheitsbrei, weil man Angst vor Risiken hat vor neuem.
 
Die wohl mit Abstand besten Rpg's die ich gespielt habe waren die The Witcher 2, die Mass Effect Reihe oder The Bard's Tale zum Beispiel. Was heutzutage fehlt ist definitiv Humor und Witz wie es ihn in The Bard's Tale zum Beispiel gab. Weitreichende Konsequenzen bei gefällten Entscheidungen wie bei Mass Effect. Dieses geile miteinander von Kane and Lynch. Geile Synchronisationen wie bei der von schmerz gezeichneten Stimme von Max Payne im dritten Teil oder der Kranke Vaas in Far cry 3. Die coolnes von Duke Nukem wäre auch nicht schlecht. Das sind Dinge die mir spontan einfallen.
 
Sind mit RPG's nur Rollenspiele gemeint? Ich würde hier gerne zwischen Rollenspiele und Action-Rollenspiele (ARPG) unterscheiden:
Bei Rollenspiele ist mir die Story am wichtigsten. Das ist auch das, was mir bei aktuelleren Rollenspielen am meisten fehlt. Auch mir der Charakterentwicklung bin ich bei vielen aktuellen Rollenspielen unzufrieden. Das Kampfsystem sollte schlicht, aber dennoch fordernd sein. Hier gibt es auch bei einigen Spielen Nachholbedarf.
Bei ARPG's hingegen will ich nur eins: Alles und jeden auseinander nehmen und zwar mit möglichst vielfältigen Kombis. Diese Aspekte vermisse ich allerdings keineswegs, da die meisten ARPG's mich vollsten zufrieden stellen.
 
Ich hätte gern ein Rpg im Shadowrun universum. Die Story und der Hintergrund sind super. Da KÖNNTE man was draus machen. Hat leider keiner.
Nich immer nur Fantasy, Syfi oder Post apoclypse. Hab ich kein Bock mehr drauf.
 
Das ist von RPG zu RPG eher unterschiedlich. Der Fokus liegt überall woanders und oft werden dadurch verschiedene Mängel sichtbar.
Beispielsweise Skyrim...völlig frei begehbare Welt, viele Quests und Erkundungen. Aber es mangelt mir persönlich etwas zu sehr an einer spannenderen Storypräsentation und die Gildenquests waren auch nicht sonderlich spannend und auch zu flott durch gespielt. Dazu kommt die völlige Beliebigkeit, bei der man nichts falschen machen KANN. Das stört mich persönlich einfachzu sehr.
Drakensang: Am Fluss der Zeit... komplexes Regelwerk, Taktik, eine schöne Welt, eine vergleichsweise gute Story...dafür aber für meinen Geschmack zu wenig Begleiter und etwas zu träge Kämpfe (ein wenig flotter kann es ja immer sein, solange es nicht allzu sehr auf Action getrimmt ist).
The Witcher 2...etwas zu kurze Spielzeit und "nur" drei verschiedene Gebiete. Klobiges Menü, der Rest aber passt und ist sehr gut geworden, allen voran die Entscheidungsfreiheit und der Wiederspielbarkeitswert.

Man kann nicht allgemein sagen, was man im RPG-Genre besser machen könnte. Von RPG zu RPG gibt es eben unterschiedliche Stärken und Schwächen.

Hmmm.... was an den meisten RPGS fehlt?

Ich möchte mal sagen was mir am wichtigsten ist. Eindeutig die Story! ;)

Also...Story ist immer vorhanden. Und oft auch sehr gut.
Dragon Age: Origins z.B. bot zwar keine sehr wendungsreiche, dafür aber eine spannende und epische Geschichte. Das Spiel erzählt einen großen Epos.
Drakensang: AFdZ widerum erzählt mehr einen Krimi, eine Verfolgungsjagd.
The Witcher 2 ebenfalls, wobei das Spiel doch etwas brachialer und größer inszeniert ist.
Skyrim erzählt von Drachen usw...etwas klischeehaft und ein wenig spannungslos, aber für ein TES doch recht gut.

An guten Storys mangelt es mMn im RPG-Genre nicht. Je nachdem, was man will oder erwartet...ich mag es, große und epische Geschichten zu erleben, aber auch wendungsreiche Krimis.
 
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