Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Wenn ich mit Spielen wie Diablo oder Dragon Age vergleiche finde ich schon. ;)
 
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Wenn du die Lust am Spielen nicht verlieren willst, dann solltest du Gothic besser gar nicht erst anfangen, denn sonst wirst du danach alles andere nicht mehr mögen. Vor dem Problem stehe ich jetzt.
Dann spiel doch Gothik :D
Im Ernst, ich verstehe nicht ganz, was du hier bezwecken willst. Willst du uns in deiner unendlichen Weisheit und Güte vor dem schrecklichen Fehler bewahren, Gothik zu spielen oder dich nur über alle anderen Spiele und Spielertypen beschweren, die die Spiele nicht so wie du spielen?
 
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Ich will nichts bezwecken. Ich meine, wenn das gleichzeitig den Effekt hätte, wäre es ja umso besser. Aber hier geht es doch um eine reine Diskussion, oder? Und ich habe nur gesagt, was wichtig ist für gute Spiele und es anhand von Beispielen erklärt und gezeigt.
Bitte lasst uns diese Gothic Diskussion beenden, denn es wurde bereits alles gesagt, was wichtig war.

Was ich auch noch sehr empfehlen kann ist "Dragon's Lair 3D". Ein super spannendes Adventure, wenn nicht sogar nach "Indiana Jones und der Turm von Babel" das Beste überhaupt.

Ach ja, und was hier noch gar nicht genannt wurde: Portal 1 & 2
 
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Im Zusammenhang zu Portal, Talos of The Principle - auch ziemlich gut, habe es bei einem Kumpel gespielt.
 
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Ich würde ja einfach zu Games aus der Frühgeschichte greifen um zu sehen was noch gefallen könnte an den Nachfolgern, oder du legst wirklich mal eine größere Pause ein was die Games angeht.
 
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Vielleicht wären so kurzweilige Spiele angesagt wie "Neverending Nightmares". So eine mentale Erfahrung gibt es selten.
 
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Meinst du so etwas wie " You don´t know Jack "? So etwas in der Art würde ich mir wieder wünschen
 
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Porsche, darf ich mal fragen wie alt du bist und wie lange du schon dem Hobby "Games" nachgehst?
 
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Dragons Lair? Gab es das nicht schon für den Amiga?

Portal ist auch ein sehr gutes Game. Super Idee und Spielprinzip.:daumen:
 
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Nein, nicht komplett richtig. Ich war auch mal Neueinsteiger und habe es immer ohne Tutorials geschafft. Und das bei Spielen wie Gothic, die noch arg altbacken und hölzern waren. Heute werden Spiele ohnehin schon immer simpler und zugänglicher, und plötzlich braucht man noch ein Tutorial dazu? Es kommt auch nicht darauf an, ob die Steuerung erklärt werden muss oder nicht (bei Bedarf schaut eben jeder in den Optionen rein und passt alles nach seinen Wünschen an) sondern es geht darum, dass ein Tutorial ein Spiel von vorn herein ruiniert, weil es dann nicht mehr ernstgenommen werden kann. Ein Tutorial ist billigste Machart und geht überhaupt nicht. Ist, als würde ein Maler einen Pinsel nehmen und einmal damit sein Bild vollklecksen.
Es gibt Spiele, dort ist das Turtorial quasi in die Spielhandlung eingebaut. So wie bei Half-Life: Opposing Force oder den älteren CoD- oder MoH-Spielen (ich sag' nur Kartoffeln statt Granaten). Wenn das Turtorial dort quasi die "Ausbildung" der Spielfigur ist (die ja immerhin Soldaten sind) und das auch so inszeniert wird, ist das nicht nur für Einsteiger klasse sondern, ist auch realistischer und passt wunderbar ins Spiel.
 
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Ja und vor allem bei komplexen Sachen als Oblivion Alchemie und so.
 
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Gegen Tutorial spricht nix, solange sie vernünftig eingebaut sind.
Aber es wäre vielleicht ganz gut für einige Leuten ,wenn man den Teil optional macht, ich finde es aber richtig, wenn auch Neueinsteiger kurz rangeführt werden.
Klar die Spiele sind nicht komplex, aber nicht jeder hat soviel Spielerfahrung oder spielt tagtäglich.

Außerdem heißt Tutorial/Infotext nicht gleich zu leicht, gute Spiele bringen einem die Grundlagen bei - haben aber im Gameplay,wenn man sich richtig auseinandersetzt sehr viele Möglichkeiten - also nach dem Prinzip Easy to Learn,Harder to Master.
 
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Falls nicht unbedingt nötig lasse ich die Tutorials gerne aus, nur bei komplexer Bedienung kann es mitunter hilfreich sein
 
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Porsche, darf ich mal fragen wie alt du bist und wie lange du schon dem Hobby "Games" nachgehst?

Bin 26 und spiele seitdem ich halb so alt war.

Dragons Lair? Gab es das nicht schon für den Amiga?

Ja glaube schon. Die alten Klassiker habe ich aber nie gespielt. Nur Dragon's Lair 3D von 2003, was mir erstaunlich gut gefiel.

Wenn das Turtorial dort quasi die "Ausbildung" der Spielfigur ist (die ja immerhin Soldaten sind) und das auch so inszeniert wird, ist das nicht nur für Einsteiger klasse sondern, ist auch realistischer und passt wunderbar ins Spiel.

Mag sein, dass es einfacher ist und für Neueinsteiger durchaus nützlich. Jedoch schadet das der allgemeinen Spielerfahrung. Solche Spiele sind dann eben nicht für hartgenossene Fans gemacht, sondern speziell für sogenannte Gelegenheitsspieler, um ein breiteres Publikum anzusprechen, wobei wir dann wieder bei der Profitgier der großen Publisher ankommen, wo Spiele nicht aus Leidenschaft gemacht werden, sondern nur aufgrund des Geldes.
Hat man so ein Tutorial wie z.B. in Risen 3, dann macht es die ohnehin schon simple Steuerung nur noch unnötig kompliziert und zieht das gesamte Spiel ins Dämliche.

Außerdem heißt Tutorial/Infotext nicht gleich zu leicht, gute Spiele bringen einem die Grundlagen bei - haben aber im Gameplay,wenn man sich richtig auseinandersetzt sehr viele Möglichkeiten - also nach dem Prinzip Easy to Learn,Harder to Master.

"Easy to learn, hard to master". Das spricht ja schon gegen alles, was ein gutes Design prägt. Wir sollten aufhören, Spiele als eine "Fun-Challenge" zu sehen, wo man immer besser werden muss, um ein bestimmtes Level freizuschalten. Das sind so typische Arcade games wie an einem Spielautomat, wo man 50 Cent einwerfen muss. Das ist vielleicht was für koreanische Hardcore-Zocker, bei denen es auf Schnelligkeit und Geschick ankommt, um den Endboss zu besiegen und am Ende der Gewinner zu sein. In einem Spiel mit Tiefgang geht es nicht ums "Gewinnen" in dem Sinne.
 
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Tut mir leid, Sir. Aber Sie haben absolut keine Ahnung. Dem Anschein nach haben Sie Gothic ja nicht einmal selbst gespielt. Die Steuerung ist nun wirklich einfach. Wie simpel soll es denn noch sein? Wer zu dumm ist die paar Tasten zu drücken, der hat sich schlicht und ergreifend ein falsches Hobby ausgesucht! Und in Sachen Designfortschritt liegt Gothic gaaanz weit vorn!!! Seitdem wurde nie wieder ein Spiel so hervorragend designed, wo einfach alles in sich so unglaublich stimmig zusammenpasst. Und ja, Gothic ist stur und genau deshalb so fantastisch gelungen, weil es sich von der dämlichen Masse absetzt. Die Entwickler haben ganz schön stur ihr ihr Ding durchgezogen, um das beste Spiel aller Zeiten zu erschaffen. Egal, was die ganzen 08-15 RPG'ler gewohnt waren. Gothic ist vielmehr ein Genre für sich, weil es qualitativ und designtechnisch mit nichts Anderem vergleichbar ist.

Es gab sehr wohl schon Spiele zu dieser Zeit, die "3D-über die Schulter" mit Mausview, Anklicken (ja die blöde Maus hat Tasten, verdammt noch eins), ohne an jeder Ecke festzuhaken, sich nur um 1/8-Schritten mit den Pfeiltasten drehen zu können etc.
Gothic machts eins falsch: Es sagt zu Beginn nicht: Spiele mich! Habe sofort Spaß! Es sagt, quäle dich. Viele Stunden, dann bekommst du vielleicht eine Belohnung. Möglicherweise macht es die Stunden 3 bis 99 genau richtig, aber der Anfang taugt nichts. Und damals gab es nicht jedes Spiel fürn 5er hinterhergeworfen wie heute. Somit bin ich der Reihe aus dem Weg gegangen und erlaube mir die Interpolation des Demo-Erlebnisses und den dazugehörigen Testberichten aus seiner Zeit: Ich fühle, ich habe nichts verpasst.

Es gibt so unglaublich viele bessere Spiele aus dieser Zeit.
Um mal ein Rollenspiel zu nennen: SW:KOTOR. Amerikanisch gestreamlineter Mainstream Biowaremassentitel würde man jetzt schimpfen wollen, aber da läuft sehr viel richtig, wo es in Gothic nur gähnende Leere gibt.
Ein richtiger Auftakt zu Beginn, Partymitglieder, die man sofort hasst oder gerne hat (oh Gothic hatte gar keine Party...), motivierende Schauplatzwechsel und und und.

Wieder keine Ahnung. Vermutlich auch hier nie wirklich durchgespielt. Amnesia baut seine Spannung sehr langsam und konsequent auf. Je tiefer man in das Spiel gelangt, umso heftiger werden die Ereignisse. Es ist ein purer Albtraum der Zerstörung der menschlichen Seele. Der "Abstieg in die Finsternis", den der Spieler bei Amnesia sehr konkret durchlebt, ist für mich ein Spiegel der gesellschaftlichen und sozialen Zerstörung, die momentan über Europa und die Welt hereinbricht. Dabei gibt es so manche Details zu bestaunen, die wahrlich schreckenerregend sind - denn die Geschichte, die sich im Laufe des Spiels offenbart, ist eine zutiefst faschistische. Im Grunde kann man sagen, dass man mit Amnesia den Verfall einer als zivilisiert angenommenen Gesellschaft in ein menschenverachtendes, absolutes Horrorszenario miterlebt. Ich fürchte, es ist kein Zufall, dass ein solches Spiel gerade heute entstanden ist und dass es ausgerechnet in Deutschland spielt.

Horror ist ohnehin nicht so meins. Aber es gibt Spiele, die saugen einen sofort ein, dass man es mit der Angst zu tun hat. (wenn man mal Angst und Anspannung / Aufregung gleichsetzen will)
Das erste UFO war so ein Ding, oder System Shock. Nicht viele Mittel zu Verfügung und hinter jeder Ecke lauert der Tod.
Aber Amnesia war designtechnisch sofort durchschaut: Spannungsbogen aufbauen und hinter der nächsten Ecke lauerte: doch nichts. Mal ein einstürzender Raum, Rauch oder ein Schatten.
Dazu dämliche Rätsel, die einen ständig hin und her durch die Gegend jagten. Vielleicht ist es ne gute Gesellschaftskritik o.ä.. Aber als Spiel wetteifert es um meine zunehmend spärliche Freizeit. (40h+ Woche, 1 Kind...)
Und das machen andere Spiele eben besser.

Es gibt in jeder Zeit Ausnahmetitel, die gehen nur mittlerweile in der Masse unter. (und für jeden sind das wohl sehr unterschiedliche Titel)
Wenn sie nicht gekauft werden, dann erst recht.
 
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Gothic machts eins falsch: Es sagt zu Beginn nicht: Spiele mich! Habe sofort Spaß! Es sagt, quäle dich. Viele Stunden, dann bekommst du vielleicht eine Belohnung. Möglicherweise macht es die Stunden 3 bis 99 genau richtig, aber der Anfang taugt nichts. Und damals gab es nicht jedes Spiel fürn 5er hinterhergeworfen wie heute. Somit bin ich der Reihe aus dem Weg gegangen und erlaube mir die Interpolation des Demo-Erlebnisses und den dazugehörigen Testberichten aus seiner Zeit: Ich fühle, ich habe nichts verpasst.

Hahaha! ... Du hast das geilste Spiel aller Zeiten verpasst! Ja, Gothic ist gar kein Fun-game, wo die 12-jährigen Kids direkt von Beginn an ihre Dauerbespaßung bekommen. Gothic schenkt dir keine Belohnungen, Gothic sagt nicht du bist der Held rette die Welt!
Und genau deshalb ist es so toll, weil es endlich mal ein vernünftiges Rollenspiel ist. Ernst und kantig. Der Anfang ist ein Musterbeispiel in der Spielegeschichte. Kein anderes Spiel hat einen so interessant und wirkungsvoll gestalteten Anfang wie Gothic.

Es gibt so unglaublich viele bessere Spiele aus dieser Zeit.

Es gibt bis heute kein besseres Spiel und das wird es auch nie geben, weil Gothic ein Glückstreffer war. Wie ein Lottogewinn. Der passiert nicht zweimal.

Um mal ein Rollenspiel zu nennen: SW:KOTOR. Amerikanisch gestreamlineter Mainstream Biowaremassentitel würde man jetzt schimpfen wollen, aber da läuft sehr viel richtig, wo es in Gothic nur gähnende Leere gibt.
Ein richtiger Auftakt zu Beginn, Partymitglieder, die man sofort hasst oder gerne hat (oh Gothic hatte gar keine Party...), motivierende Schauplatzwechsel und und und.

KOTOR macht genauso viel falsch wie alle anderen 0815-Rollenspiele. Mag sein, dass das vielleicht seine Stärken hat, aber das ändert auch nicht viel. Was du über Partymitglieder schreibst, zeigt nur erneut deine Unwissenheit. Gothic baut den größten Bezug zu anderen Charakteren auf, den ich je in einem Spiel erlebt habe. Ich nenne einfach nur mal die 4 Freunde des Helden (Diego, Milten, Gorn, Lester) und jeder, der das Spiel kennt, wird das bestätigen. Diese Freunde begleiten einen selbst bis in Arcania! Man blieb dem Aussehen und den Synchronstimmen stets treu und das noch nach 10 Jahren. Mal davon abgesehen, dass es Begleiter gibt, halte ich nicht allzu viel von ständigen Partymitgliedern. Im Gegensatz zu anderen RPGs ist man in Gothic lange Zeit auf sich allein gestellt und wird von allen wie Dreck behandelt. Es ist wie ich schon sagte kein Blümchen-Fantasy, wo dir gleich ein ganzer Trupp an Helfern hinterherrennt und du der große Boss bist. Das zeigt nur umso mehr, dass KOTOR wie alle anderen RPGs ist: Party, lustig trallala und jede Menge Spaß.

Zu den Schauplatzwechseln sag ich mal nichts. Denn auf so einen Quatsch, den du da von dir gibst, gehe ich erst gar nicht ein. Die Welt von Gothic ist mit nichts zu toppen.

Horror ist ohnehin nicht so meins. Aber es gibt Spiele, die saugen einen sofort ein, dass man es mit der Angst zu tun hat. (wenn man mal Angst und Anspannung / Aufregung gleichsetzen will)
Das erste UFO war so ein Ding, oder System Shock. Nicht viele Mittel zu Verfügung und hinter jeder Ecke lauert der Tod.
Aber Amnesia war designtechnisch sofort durchschaut: Spannungsbogen aufbauen und hinter der nächsten Ecke lauerte: doch nichts. Mal ein einstürzender Raum, Rauch oder ein Schatten.
Dazu dämliche Rätsel, die einen ständig hin und her durch die Gegend jagten. Vielleicht ist es ne gute Gesellschaftskritik o.ä.. Aber als Spiel wetteifert es um meine zunehmend spärliche Freizeit. (40h+ Woche, 1 Kind...)
Und das machen andere Spiele eben besser.

Du hast Amnesia doch nie wirklich durchgespielt. Sonst würdest du nicht so einen Unfug plaudern.
Amnesia ist kein Vorschlaghammer wie etwa Outlast, sondern ein Bohrer, der sich langsam ins Hirn fräst und eine Angst aufkommen lässt, die förmlich an dir nagt. Aber wenn man nach 20 Minuten abbricht, weil noch nichts passiert ist, dann solltest du dich mal fragen, ob es vielleicht nicht an Dir liegt. Amnesia ist intelligenter Horror, und deshalb werden einem nicht gleich von Anfang an irgendwelche Monster vor die Nase gesetzt!
 
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Bei Gothic 2 Hab ich mich auch sehr schwer getan am Anfang. Man rent aus dem Turm raus geht 5 meter abseits des Weges, trifft 3 goblins.... und ist tot. Aber als ich einmal drin war hats mich sehr gefesselt. Allerdings muss ich zu miner Schande gestehen dass ich es bis heute nicht geschafft habe das Spiel durchzuspielen. Das Minental killt mich einfach.
 
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Bei Gothic 2 Hab ich mich auch sehr schwer getan am Anfang. Man rent aus dem Turm raus geht 5 meter abseits des Weges, trifft 3 goblins.... und ist tot. Aber als ich einmal drin war hats mich sehr gefesselt. Allerdings muss ich zu miner Schande gestehen dass ich es bis heute nicht geschafft habe das Spiel durchzuspielen. Das Minental killt mich einfach.

Ja die Drachensnapper sind sehr stark. Man sollte auf jeden Fall geschickt vorgehen, oder sie gar meiden. Man hat eben das ständige Gefühl, dass die Welt bedroht wird. Besser, man geht der Gefahr aus dem Weg, solange man keine geeignete Ausrüstung hat. Habe es damals mit 14 durchgespielt. Es war schwer, aber ich mochte das. Es hat mich nie frustriert, denn ich wusste, wie man es spielen muss.
 
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Abgesehen von sporadischen Item- und NPC-Recycling fällt mir jetzt überhaupt nichts ein, was KOTOR falsch gemacht hat.
Es war und ist eingentlich immernoch das perfekte Rollenspiel. Zudem war es das erste Game, welches einem grundlegende, moralische Entscheidungen, storybetreffend, nicht abgenommen hat was auch Auswirkungen auf Charaktere und den Spieler hatte.
Besonders die Storywendung gegen Ende hat einem die Kinnlade nach unten klaffen lassen.
 
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Bei Teil 2 war man ja schon in der Materie drin, beim 1. Teil brauchte ich auch mehrere Anläufe um auch nur bis zum Lager zu kommen da der Held selbst zum Blumen pflücken zu schwach war . Das Game war einfach ein Meilenstein zu der Zeit wenn vielleicht auch nicht gerade Einsteigerfreundlich, und der Hardware verlangte es auch etliches ab.
 
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