Naja, ich finde es schon gut das man auch Anfängern und Gelegenheitsspielern eine Chance gibt und nicht nur Hardcore-Spielern. Man kann ja teilweise auch die Tutorials abschalten.
Naja, dann bist du ein Hardcorezocker. Ich möchte auf Minimap, Kompass etc jedenfalls nicht verzichten.
Sehe ich komplett anders aber...
Ich bin davon überzeugt das es langfristig immer weniger Games geben wird die im Gedächtnis bleiben.
Tja, das ist so gesehen nicht richtig.Sci-Fi ist prinzipiell ein äußerst interessantes Thema, jedoch wenn es von wissenschaftlicher Authentität abweicht ala Star Wars und Star Trek etc. dann kann ich damit nichts anfangen. Das finde ich dann gar als schwachsinnig. Es mag vielleicht für einige ein interessantes Fantasymärchen im Weltraum sein, hat mit eigentlichem Sci-Fi aber überhaupt nichts mehr zutun! Außerirdische sind da auch so ein Thema, welches ich als sehr weit hergeholt betrachte. Genau das Gegenteil wie du es sagst, ist der Fall: ohne denen wäre es bei weitem interessanter. Sobald ich aber von Aliens höre, ist es kaum noch an Langeweile zu überbieten. Nur noch eine Invasion würde das dann noch toppen können! Gothic ohne Trolle und Magie? Gern, ich war nämlich nie ein Freund von all den unrealistischen Dingen. Gothic hält sich aber damit in Grenzen und weiß sie geschickt einzusetzen. Es ist ja nicht wie all die anderen RPGs.
Sci-Fi hat absolut nichts mit Außerirdischen zutun. Nur, weil sich das in all den Medien so unter der Breiten Masse besser verkauft, gehört das noch lange nicht zu Sci-Fi. Wenn du dich für dieses Genre und die Wissenschaft wirklich interessierst, dann wäre wohl SOMA ein absoluter Pflichtkauf für dich. SOMA wird das Genre komplett neu revolutionieren und dorthin zurückbringen, was Sci-Fi eigentlich ist. Und da wirst du auch eine Story haben, die zum Nachdenken anregt.

Tja, aber um genau solche Probleme geht es z.T. auch in Mass Effect - die Frage wo das Bewusstsein anfängt und ob eine dazu fähige KI als "lebendig" definiert werden kann - darunter um tief verwurzelte Konflikte, die jahrhunderte andauern und der damit einhergehende Rassen- bzw. Völkerhass. Die Analogie zur menschlichen Entwicklung ist da fast nicht zu übersehen und deswegen auch so nachdenklich.Hollywood reif wäre auch eher nur ein Nachteil. Aus Hollywood kommen bekanntlich nur wenige Meisterwerke. Ob schauspielerische Talente oder gut geführte Regie ist dort eher eine Rarität. Was ist denn an einer Biowaffe, die Völker ausrotten soll so intellektuell? Das klingt sogar nach Standard-Kost. Ich kann diese ganzen Waffen, Zerstörungen und Außerirdischen-Invasionen nicht mehr ertragen. So was kommt bestimmt aus Amerika, richtig? Da regt nichts zum Nachdenken an, es ist für mich sogar billigste Unterhaltung. Zum Nachdenken regen Themen an wie der Kapitalismus, die Manipulation der menschlichen Seele oder die Frage danach, was es bedeutet ein Bewusstsein zu haben sowie allgemeine Probleme unserer Welt. Nicht irgendeine Fantasy-Geschichte mit UFOs und Aliens, die gekommen sind, um die Menschheit zu zerstören. Sowas ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Mal ganz ehrlich, welcher Shooter war denn besser als Crysis?Du sagst das Gameplay muss stimmen, erwähnst dabei aber Ego-Shooter wie Far Cry oder Crysis. Das passt einfach nicht zusammen und widerspricht sich im Kern. Das Gameplay von Crysis ist einfach nur schlecht und eines der besten Beispiele dafür, wie man es falsch macht. Ich meine, das sind Fun-games, da kommt es nie wirklich auf das Gameplay an. Schließlich beschwert sich auch keiner darüber, wie unrealistisch die Fahrphysik eines Mario Kart sei. Wenn wir von anständigem Gameplay reden, kommen wir am Ende wieder bei Gothic oder auch Amnesia an. Kein HUD, keine Cutscenes, keine Fun-Elemente und Komfortfunktionen, keine Tutorials, keine hektischen Szenen und kein Superhero-Gameplay. Aber ich glaube, unsere Geschmäcker gehen hier ganz verschiedene Wege.

Versteh' ich jetzt nicht, wenn das Spiel mir nicht sagt, wie ich mich bewegen kann, woher soll ich das dann wissen?Ein absolutes No-Go. Da kann das Spiel noch so gut sein. Tutorials sind einfach nur lächerlich und sorgen dafür, dass das Spiel nur wie ein "Spiel" wirkt und nicht wie etwas Ernstzunehmendes. Am besten werden einem noch Texte eingeblendet wie "Drücke WASD zum Bewegen", "Benutze Leertaste zum Springen", und wo man direkt mit der besten Rüstung und dem größten Schwert sich durchschlägt!
Muss ich deswegen gleich im Spielmenü nachsehen?

Ursprünglich ging es darum, welches Genre wo Revolutionen erlebt hat. Und Doom war im Shooter-Bereich die einzige. Es war - neben Wolfenstein - das erste Spiel, welches die so genannte Ego-Perspektive, mit Direktsicht und Waffenarm, eingeführt hat. Was hätte man damals machen sollen, zu Zeiten von DOS, Amiga und 80386-Prozessoren? Die Leute haben das Spiel in der Garage entwickelt, weil sie nicht die Möglichkeit für mehr gehabt haben, da kommt zwangsläufig kein Spiel mit ultralanger Story und vielschichten Charakteren raus.Es geht nicht darum, wie alt etwas ist, sondern wie es gemacht ist. Doom kann von mir aus von 1950 sein, was ändert das schon? Vielleicht wusste man damals einfach noch nicht so genau bescheid, wie man vernünftige Spiele macht. Und wenn es nichts anderes gab, dann ist es klar, dass Doom die einzige Option für so viele Leute war und bis heute in deren Köpfen ist. Genauso wie Tetris. Was ist an dem Spiel schon so toll? Es liegt einfach an der Zeit und genießt deshalb seinen Kultstatus. Die Spiele damals waren gerade erst am Entstehen und da waren inhaltliche Qualitäten noch nicht so das Thema. Erst später, wo die Erwartungen höher wurden und man auf neue Ideen gekommen ist, wurden die Spiele besser. Bis sie schließlich wie heute nur noch zur Massenware geworden sind und die inhaltlichen Qualitäten wieder zurückgehen. Bis auf einige wenige Ausnahmen natürlich.
Das ist es doch, worum es hier geht. Warum das so ist, habe ich ja schon ausführlich gesagt. Das größte Problem ist einfach, dass Geld die meisten Spiele bestimmt. So wird fleißig weiter dieser ganze Triple A trash produziert, bis der letzte Spieler endlich kapiert hat, weshalb ihm die Spiele keinen Spaß mehr machen. Aber es kommen immer wieder neue, die den Mist kaufen. Geh doch heute mal in eine Schulklasse und hör dich mal um, was da gezockt wird. Ich wette außer CoD und GTA5 ist da nichts. Da wird man ja bereits von Grund auf verblödet. Und danach richtet sich eben der Markt.
Vergleiche doch mal NFS von vor 15 Jahren mit dem Müll von heute. Da könnte man glatt Tränen vergießen! Aber das hat man davon, wenn man immer nur auf die Grafik schaut.
Tja, das ist so gesehen nicht richtig.
Die ersten echten Science-Fiction-Werke waren Romane von Hugo Gernsback, anno 1911, 1920 so um den Dreh' rum. Im ersten ging es um eine relativ weit entfernte Zukunft (also auch von heute aus gesehen), im zweiten um eine Alien-Invasion. Beide enthielten zum ersten mal Elemente, die du heute in jedem Sci-Fi-Machwerk (egal ob mit oder ohne Aliens) findest (Zukunftsthema, Raumschiffe, schwebende Fahrzeuge, Hologramme).
Davor gab es nichts, was in die Richtung vorstößt, deswegen gelten beide Werke als Begründer dieses Genres. Und dort kamen auch Aliens vor.
Und da wir in einem riesigen Universum mit vermutlich weit mehr als 50 Mrd. Galaxien leben sind Aliens durchaus wahrscheinlich, also auch wissenschaftlich denkbar - kein Astrophysiker oder Biologe hat bisher behauptet, dass es Planeten mit kohlenstoffbasierten Lebewesen, ähnlich dem Menschen, in dieser Riesigen Umgebung sonst nirgends geben kann. Was heißt: Außerirdische liegen durchaus im Bereich der Wissenschaft, also haben sie im Gegensatz zu Orks, Einhörnern und Trollen (von denen man ja sicher weiß, dass es sie nicht gibt) nichts mit Fantasy zu tun.
Tja, aber um genau solche Probleme geht es z.T. auch in Mass Effect - die Frage wo das Bewusstsein anfängt und ob eine dazu fähige KI als "lebendig" definiert werden kann - darunter um tief verwurzelte Konflikte, die jahrhunderte andauern und der damit einhergehende Rassen- bzw. Völkerhass. Die Analogie zur menschlichen Entwicklung ist da fast nicht zu übersehen und deswegen auch so nachdenklich.
Darüber hinaus gibt es in Mass Effect ja auch keine "Macht" wie in STAR WARS oder sonstwas Übernatürliches - wie ich schon erwäht habe, bemüht sich die Reihe das ganze auch im technologisch-wissenschaftlichen Rahmen zu halten. Es wird dort erklärt, wieso die Aliens so aussehen, wie sie aussehen, warum die Raumschiffe dort fliegen und wie die Waffen funktionieren. Götter, Magie oder ähnliches gibt es dort nicht, alles hält sich gewissermaßen an einen realistischen und wissenschaftlich evt. denkbaren Hintergrund.
Mal ganz ehrlich, welcher Shooter war denn besser als Crysis?![]()
In der Fahrschule hat man dir ja auch nicht einfach gesagt, so, steig' ein und fahr los. Wenn du die Karre abwürgst, dein Problem. Nö, normalerweise gibt dir dein Fahrlehrer Tipps, wie du das anfangs vermeiden kannst.![]()
Ursprünglich ging es darum, welches Genre wo Revolutionen erlebt hat. Und Doom war im Shooter-Bereich die einzige. Es war - neben Wolfenstein - das erste Spiel, welches die so genannte Ego-Perspektive, mit Direktsicht und Waffenarm, eingeführt hat. Was hätte man damals machen sollen, zu Zeiten von DOS, Amiga und 80386-Prozessoren? Die Leute haben das Spiel in der Garage entwickelt, weil sie nicht die Möglichkeit für mehr gehabt haben, da kommt zwangsläufig kein Spiel mit ultralanger Story und vielschichten Charakteren raus.
Ich sagte ja schon, es ist ja nicht wie in Star Trek, wo die Vulkanier spitze Ohren haben, weil sie eben spitze Ohren haben, nö, es wird in ME auch ziemlich detailliert erklärt, wieso die anderen Lebewesen so aussehen, wie sie aussehen. Die Turianer haben eine sehr dicke, plattenartige Haut, weil auf ihrem Heimatplaneten die Sonne sehr viel stärker scheint bzw. ein intensiveres, ultraviolettes Licht ausstrahlt, die Quarianer u.a. ein schwaches Immunsystem, weil es auf ihrem Planeten keine Insekten gab. Auch auf die Theorie der Prä-Astronautik wird dort eingegangen, welches aufgrund des enormen Alters unserer Galaxie nicht zwingend unwahrscheinlich sein muss. Die Aliens dort sind keine "Monster", wie in Independence Day oder den Alien-Filmen, sondern wurden allesamt relativ nachvollziehbar und umwelttechnischen Faktoren entsprechend designt.Nur, weil etwas so begonnen hat, heißt das nicht, dass alles darauffolgende die gleiche Thematik aufgreifen muss. Musik hat auch mit Trommeln begonnen und heute haben wir ganz viele verschiedene Arten von Musik. Also muss Sci-Fi auch nicht unbedingt etwas mit Außerirdischen zutun haben. Man kann es wirklich besser machen. Und ja, ich halte außerirdisches Leben für möglich und wahrscheinlich. Aber ich glaube nicht an Aliens in dem Sinne, wie sie in den Medien als eine Erfindung von Amerika dargestellt werden. Ich halte eher Bakterien, Organismen oder vielleicht auch intelligentes Leben für möglich, welches jedoch ganz anders aussieht als wie ein von Menschen erfundenes Monster.

Mit Mass Effect, Deus Ex und System Shock hat es aber in dieser Hinsicht gewaltige Konkurrenten, die ordentlich vorgelegt haben. Und ähnliches wurde auch schon von Aliens: Colonial Marines oder Homefront behauptet und am Ende wussten wir ja, was dabei rausgekommen ist.OK, ich will ja nichts schlechtreden, ohne es gespielt zu haben. Aber ich bin dennoch der Überzeugung, dass nichts an SOMA herankommen wird was sich mit diesen Themen befasst. Weder Deus Ex, System Shock 2, Alien Isolation, Dead Space oder Mass Effect.

Also ich halte das erste NOLF durchaus für ein Meisterwerk, weil es damals nichts vergleichbares gab. 'nen Typen im freien Fall den Fallschirm abnehmen? 'ne irre, fette deutsche Möchtegernopernsängern mit tödlichem Tenor? Hab' ich davor und danach nicht mehr gesehen. Auch CoC war einer der verstörendsten Spiele die ich kenne, in der Hinsicht noch härter als The Suffering 2, F.E.A.R. oder Dead Space. Aber wie auch beide NOLF-Teile war das Spiel eher linear und mit begrenztem Entscheidungsfreiraum. Auf was ich persönlich in einem Spiel Wert lege sind insbesondere spielerische Freiheit. Und das bieten mir Far Cry, GTA und auch Crysis. Wenn's dann noch passend umgesetzt ist, wie in eben jenem Spielen (Negativbeispiele für Open-World-Spiele: True Crime, Boiling Point, Far Cry 2) kann ich damit Wochen und Monate verbringen.No One Lives Forever & Call Of Cthulhu ???
Aber selbst die sind keine Meisterwerke, sondern einfach nur relativ gute Shooter.
O.K., wenn ein Spiel selbsterklärend ist, meinetwegen. In CoD braucht man auch kein Turtorial, in Far Cry oder Crysis auch nicht und in den meisten anderen, neueren Spielen, hab' ich auch kein's gesehen. Aber für sinnlos halte ich sie nicht, denn für Neueinsteiger ist sowas eine ganz andere Welt, als für uns Fortgeschrittene oder Profis.Wenn ein Spiel so wie in Gothic beginnt, wo man alle Zeit und Geduld der Welt hat, sich mit der Steuerung vertraut zu machen, die Tasten ausprobiert und ggf. in den Optionen nachschaut oder sie an seine Wünsche anpasst, dann braucht man kein Tutorial. Ein gutes Spiel ist eben selbsterklärend. Obwohl die Steuerung altbacken ist, läuft sie doch recht gut von Hand und ist sogar besser als dieses ständige Totgeklicke mit der Maus. Das macht das Kampfsystem in Gothic sogar taktisch und sinnvoll. Man lernt auch am besten, wenn man sich es selbst aneignet und nicht jeden Pups vorgekocht bekommt, wie man was zu machen hat und auf welche Taste man drücken muss. Da komme ich mir vor wie an einer XBox mit Joystick. Für ein Spiel, welches sich selbst nicht als ein "Game" repräsentieren will, ist das ein No-Go.
Genau das ist aber Doom, denn ohne es, hätte es Ego-Shooter möglicherweise nie gegeben. Und wenn Doom Schrott ist, dann waren das alle anderen Spiele von damals auch.Eigentlich wurden fast alle meine Lieblingsspiele in der Garage entwickelt. Es ist ja auch nicht falasch, dass es sowas wie Doom gibt, aber man sollte das nicht als Meilenstein der Spielkunst betrachten.

Colonial Marines oder Homefront behauptet und am Ende wussten wir ja, was dabei rausgekommen ist.
O.K., wenn ein Spiel selbsterklärend ist, meinetwegen. In CoD braucht man auch kein Turtorial, in Far Cry oder Crysis auch nicht und in den meisten anderen, neueren Spielen, hab' ich auch kein's gesehen. Aber für sinnlos halte ich sie nicht, denn für Neueinsteiger ist sowas eine ganz andere Welt, als für uns Fortgeschrittene oder Profis.

Naja, also BioShock ist auf jeden Fall kein schlechtes Spiel und unter den Shootern aufgrund der Story sogar ein Lichtblick. Dennoch wurde die Story oft durch zu viel Ballerei abgelöst, sodass ich insgesamt nicht behaupten kann, dass in diesem Spiel die Story im Fokus liegt. Hinzu kam, dass es am Ende etwas wirr zuging. Und reinarbeiten muss man sich gar nicht, dafür nehmen einen die Spiele zu sehr an die Hand. Stichwort: Tutorials und Infotexte
Das stimmt dann vielleicht bei Spielen, bei denen es generell nicht auf die Story ankommt wie z.B. bei einem Rennspiel.
The Witcher ist auch Blümchen-Fantasy mit seinen Elfen und Zwergen, sowie dem gehobenen Sprachstil wie man ihn aus einem Märchen kennt.
Dark Souls ist doch hauptsächlich nur Gegner bekämpfen und sich hochskillen. Wie diese ganzen dämlichen High-Fantasy RPGs von Blizzard.
Allein schon das aufdringliche HUD sorgt für etwas nicht Ernstzunehmendes.
Auch, wenn beide Spiele durchaus auch DarkFantasy-Regionen haben, so ist das nicht gleichzusetzen mit dem rauen Stil aus Gothic. Düster ist eben nicht gleich düster und weniger ist oft mehr![]()
Komplett richtig!
Habe wohl eine andere Definition von Blümchen Fantasy darunter verstehe ich sowas wie Fable.
Das ist märchenhaft und kindgerecht,TW ist das ganz sicher nicht - da ich die Romane auch gelesen habe,würde ich es definitiv in die Richtung DarkFantasy zuordnen.
Ich habe Gothic mal angespielt, mir persönlich war es zu schwer und hatte schnell die Lust verloren.
Tja, nicht jeder läßt sich gerne wie Dreck behandeln.Das Gute ist ja, dass das Spiel einem die Schranken weist und ein Gefühl der Schwäche vermittelt. Man wird ja von allen nur wie Dreck behandelt. Das ist eben kein Blümchen-Fantasy!

Tja, nicht jeder läßt sich gerne wie Dreck behandeln.![]()
Man vergleiche nur mal den Sprachstil beider Spiele:
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=UAgFVAFAh5s#t=567
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=gW2wM_izZpg#t=156
Also verglichen mit Gothic wirkt The Witcher da wie Blümchen-Fantasy. Man braucht eben immer einen Vergleich, um das beurteilen zu können. Wenn man Gothic nicht kennt, wird das einem vermutlich gar nicht so bewusst..
Wenn du die Lust am Spielen nicht verlieren willst, dann solltest du Gothic besser gar nicht erst anfangen, denn sonst wirst du danach alles andere nicht mehr mögen. Vor dem Problem stehe ich jetzt.

Ich habe Gothic mal angespielt, mir persönlich war es zu schwer und hatte schnell die Lust verloren.