Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Naja, ich finde es schon gut das man auch Anfängern und Gelegenheitsspielern eine Chance gibt und nicht nur Hardcore-Spielern. Man kann ja teilweise auch die Tutorials abschalten.
 
AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Naja, ich finde es schon gut das man auch Anfängern und Gelegenheitsspielern eine Chance gibt und nicht nur Hardcore-Spielern. Man kann ja teilweise auch die Tutorials abschalten.

Das Abschalten ändert nichts daran, dass sie vorhanden sind. Genau wie mit dem Abschalten der Hilfeanzeigen wie Kompass und Minimap. Solche Dinge soll es erst gar nicht geben. Schon das Ändern eines Schwierigkeitsgrades erinnert an ein Game. Wenn man alles individuell anpassen kann, ist das Spiel nichts ganzes und nichts halbes.
 
AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Naja, dann bist du ein Hardcorezocker. Ich möchte auf Minimap, Kompass etc jedenfalls nicht verzichten.
 
AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Naja, dann bist du ein Hardcorezocker. Ich möchte auf Minimap, Kompass etc jedenfalls nicht verzichten.

Naja was verstehst du unter Hardcore? Ein Spiel muss nicht unbedingt übertrieben schwer sein, aber durchaus dem Spieler seine Schranken weisen. Warum mich solche "Features" stören ist hauptsächlich, weil sie Immersion-Killer sind. Für eine perfekte Immersion sollte man gänzlich auf HUD und Ähnliches verzichten. Das gilt nicht umsonst stets als das Grundkonzept großer Entwickler wie z.B. Thomas Grip, Dan Pinchbeck oder Matt Gilgenbach.

Hinzu kommt, dass ein Spiel wie z.B. Skyrim gar nicht ohne diese Dinge funktioniert. Das liegt an schlecht designter Spielmechanik. Ein gut gemachtes Spiel ist von vorn herein so gestrickt, dass man diese Dinge nicht benötigt, um sich zurechtzufinden. Ich habe lieber ein kleineres Spiel mit mehr Inhalt, anstatt ich stundenlang dem Questpfeil hinterherrenne.
 
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Sehe ich komplett anders aber das ist auch nichts was hier in diesen Thread gehört.
Hier geht es nicht um Zuordnung von Genres oder darum was, wann und wieviel Scifi ist.

Ich bin davon überzeugt das es langfristig immer weniger Games geben wird die im Gedächtnis bleiben. Momentan ist wieder POE ein solches Game was in diese Richtung marschiert. Aber das profitiert davon weil es für viele ein besseres Baldours Gate ist. Dieses hatte ja auch schon eine Masse Fans.
 
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Sehe ich komplett anders aber...
Ich bin davon überzeugt das es langfristig immer weniger Games geben wird die im Gedächtnis bleiben.

Das ist es doch, worum es hier geht. Warum das so ist, habe ich ja schon ausführlich gesagt. Das größte Problem ist einfach, dass Geld die meisten Spiele bestimmt. So wird fleißig weiter dieser ganze Triple A trash produziert, bis der letzte Spieler endlich kapiert hat, weshalb ihm die Spiele keinen Spaß mehr machen. Aber es kommen immer wieder neue, die den Mist kaufen. Geh doch heute mal in eine Schulklasse und hör dich mal um, was da gezockt wird. Ich wette außer CoD und GTA5 ist da nichts. Da wird man ja bereits von Grund auf verblödet. Und danach richtet sich eben der Markt.

Vergleiche doch mal NFS von vor 15 Jahren mit dem Müll von heute. Da könnte man glatt Tränen vergießen! Aber das hat man davon, wenn man immer nur auf die Grafik schaut.
 
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Sci-Fi ist prinzipiell ein äußerst interessantes Thema, jedoch wenn es von wissenschaftlicher Authentität abweicht ala Star Wars und Star Trek etc. dann kann ich damit nichts anfangen. Das finde ich dann gar als schwachsinnig. Es mag vielleicht für einige ein interessantes Fantasymärchen im Weltraum sein, hat mit eigentlichem Sci-Fi aber überhaupt nichts mehr zutun! Außerirdische sind da auch so ein Thema, welches ich als sehr weit hergeholt betrachte. Genau das Gegenteil wie du es sagst, ist der Fall: ohne denen wäre es bei weitem interessanter. Sobald ich aber von Aliens höre, ist es kaum noch an Langeweile zu überbieten. Nur noch eine Invasion würde das dann noch toppen können! Gothic ohne Trolle und Magie? Gern, ich war nämlich nie ein Freund von all den unrealistischen Dingen. Gothic hält sich aber damit in Grenzen und weiß sie geschickt einzusetzen. Es ist ja nicht wie all die anderen RPGs.

Sci-Fi hat absolut nichts mit Außerirdischen zutun. Nur, weil sich das in all den Medien so unter der Breiten Masse besser verkauft, gehört das noch lange nicht zu Sci-Fi. Wenn du dich für dieses Genre und die Wissenschaft wirklich interessierst, dann wäre wohl SOMA ein absoluter Pflichtkauf für dich. SOMA wird das Genre komplett neu revolutionieren und dorthin zurückbringen, was Sci-Fi eigentlich ist. Und da wirst du auch eine Story haben, die zum Nachdenken anregt.
Tja, das ist so gesehen nicht richtig.;)
Die ersten echten Science-Fiction-Werke waren Romane von Hugo Gernsback, anno 1911, 1920 so um den Dreh' rum. Im ersten ging es um eine relativ weit entfernte Zukunft (also auch von heute aus gesehen), im zweiten um eine Alien-Invasion. Beide enthielten zum ersten mal Elemente, die du heute in jedem Sci-Fi-Machwerk (egal ob mit oder ohne Aliens) findest (Zukunftsthema, Raumschiffe, schwebende Fahrzeuge, Hologramme).
Davor gab es nichts, was in die Richtung vorstößt, deswegen gelten beide Werke als Begründer dieses Genres. Und dort kamen auch Aliens vor.
Und da wir in einem riesigen Universum mit vermutlich weit mehr als 50 Mrd. Galaxien leben sind Aliens durchaus wahrscheinlich, also auch wissenschaftlich denkbar - kein Astrophysiker oder Biologe hat bisher behauptet, dass es Planeten mit kohlenstoffbasierten Lebewesen, ähnlich dem Menschen, in dieser Riesigen Umgebung sonst nirgends geben kann. Was heißt: Außerirdische liegen durchaus im Bereich der Wissenschaft, also haben sie im Gegensatz zu Orks, Einhörnern und Trollen (von denen man ja sicher weiß, dass es sie nicht gibt) nichts mit Fantasy zu tun.

Hollywood reif wäre auch eher nur ein Nachteil. Aus Hollywood kommen bekanntlich nur wenige Meisterwerke. Ob schauspielerische Talente oder gut geführte Regie ist dort eher eine Rarität. Was ist denn an einer Biowaffe, die Völker ausrotten soll so intellektuell? Das klingt sogar nach Standard-Kost. Ich kann diese ganzen Waffen, Zerstörungen und Außerirdischen-Invasionen nicht mehr ertragen. So was kommt bestimmt aus Amerika, richtig? Da regt nichts zum Nachdenken an, es ist für mich sogar billigste Unterhaltung. Zum Nachdenken regen Themen an wie der Kapitalismus, die Manipulation der menschlichen Seele oder die Frage danach, was es bedeutet ein Bewusstsein zu haben sowie allgemeine Probleme unserer Welt. Nicht irgendeine Fantasy-Geschichte mit UFOs und Aliens, die gekommen sind, um die Menschheit zu zerstören. Sowas ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Tja, aber um genau solche Probleme geht es z.T. auch in Mass Effect - die Frage wo das Bewusstsein anfängt und ob eine dazu fähige KI als "lebendig" definiert werden kann - darunter um tief verwurzelte Konflikte, die jahrhunderte andauern und der damit einhergehende Rassen- bzw. Völkerhass. Die Analogie zur menschlichen Entwicklung ist da fast nicht zu übersehen und deswegen auch so nachdenklich.
Darüber hinaus gibt es in Mass Effect ja auch keine "Macht" wie in STAR WARS oder sonstwas Übernatürliches - wie ich schon erwäht habe, bemüht sich die Reihe das ganze auch im technologisch-wissenschaftlichen Rahmen zu halten. Es wird dort erklärt, wieso die Aliens so aussehen, wie sie aussehen, warum die Raumschiffe dort fliegen und wie die Waffen funktionieren. Götter, Magie oder ähnliches gibt es dort nicht, alles hält sich gewissermaßen an einen realistischen und wissenschaftlich evt. denkbaren Hintergrund.

Du sagst das Gameplay muss stimmen, erwähnst dabei aber Ego-Shooter wie Far Cry oder Crysis. Das passt einfach nicht zusammen und widerspricht sich im Kern. Das Gameplay von Crysis ist einfach nur schlecht und eines der besten Beispiele dafür, wie man es falsch macht. Ich meine, das sind Fun-games, da kommt es nie wirklich auf das Gameplay an. Schließlich beschwert sich auch keiner darüber, wie unrealistisch die Fahrphysik eines Mario Kart sei. Wenn wir von anständigem Gameplay reden, kommen wir am Ende wieder bei Gothic oder auch Amnesia an. Kein HUD, keine Cutscenes, keine Fun-Elemente und Komfortfunktionen, keine Tutorials, keine hektischen Szenen und kein Superhero-Gameplay. Aber ich glaube, unsere Geschmäcker gehen hier ganz verschiedene Wege.
Mal ganz ehrlich, welcher Shooter war denn besser als Crysis?:what:

Dort konnte ich mir aussuchen, welchen Lösungsweg ich gehe und wie ich - wenn überhaupt(!) - meine Gegner ausschalte. Was ganz anderes als sowas wie CoD, wo man sich auf Schienen bewegt und quasi auf Pappaufsteller schießt. Ich hatte eine große spielerische Freiheit und konnte mit der Umgebung interagieren, zudem war die KI weit besser als der damalige Durchschnitt.

Ein absolutes No-Go. Da kann das Spiel noch so gut sein. Tutorials sind einfach nur lächerlich und sorgen dafür, dass das Spiel nur wie ein "Spiel" wirkt und nicht wie etwas Ernstzunehmendes. Am besten werden einem noch Texte eingeblendet wie "Drücke WASD zum Bewegen", "Benutze Leertaste zum Springen", und wo man direkt mit der besten Rüstung und dem größten Schwert sich durchschlägt!
Versteh' ich jetzt nicht, wenn das Spiel mir nicht sagt, wie ich mich bewegen kann, woher soll ich das dann wissen?:huh: Muss ich deswegen gleich im Spielmenü nachsehen?:schief:
Ich finde es natürlich auch nicht wirklich toll, wenn mir ein Spiel gleich zeigt, wie ich es gewinnen kann ABER:
Wenn mir das Spiel zeigt, wie es funktioniert (also mir zumindest mal die grundlegenden Funktionen erklärt), halte ich das für durchaus brauchbar.
Du vergisst vielleicht, dass es da draußen einen Haufen Leute gibt, die erst Einsteiger in der Materie sind und zuvor nicht 50 oder 100 Spiele gespielt haben, sondern möglicherweise erst 3, 4 oder keines.
Und da braucht es einfach eine, zumindest begrenzte, Einleitung, wie da Spiel geht.
In der Fahrschule hat man dir ja auch nicht einfach gesagt, so, steig' ein und fahr los. Wenn du die Karre abwürgst, dein Problem. Nö, normalerweise gibt dir dein Fahrlehrer Tipps, wie du das anfangs vermeiden kannst.;)

Es geht nicht darum, wie alt etwas ist, sondern wie es gemacht ist. Doom kann von mir aus von 1950 sein, was ändert das schon? Vielleicht wusste man damals einfach noch nicht so genau bescheid, wie man vernünftige Spiele macht. Und wenn es nichts anderes gab, dann ist es klar, dass Doom die einzige Option für so viele Leute war und bis heute in deren Köpfen ist. Genauso wie Tetris. Was ist an dem Spiel schon so toll? Es liegt einfach an der Zeit und genießt deshalb seinen Kultstatus. Die Spiele damals waren gerade erst am Entstehen und da waren inhaltliche Qualitäten noch nicht so das Thema. Erst später, wo die Erwartungen höher wurden und man auf neue Ideen gekommen ist, wurden die Spiele besser. Bis sie schließlich wie heute nur noch zur Massenware geworden sind und die inhaltlichen Qualitäten wieder zurückgehen. Bis auf einige wenige Ausnahmen natürlich.
Ursprünglich ging es darum, welches Genre wo Revolutionen erlebt hat. Und Doom war im Shooter-Bereich die einzige. Es war - neben Wolfenstein - das erste Spiel, welches die so genannte Ego-Perspektive, mit Direktsicht und Waffenarm, eingeführt hat. Was hätte man damals machen sollen, zu Zeiten von DOS, Amiga und 80386-Prozessoren? Die Leute haben das Spiel in der Garage entwickelt, weil sie nicht die Möglichkeit für mehr gehabt haben, da kommt zwangsläufig kein Spiel mit ultralanger Story und vielschichten Charakteren raus.
 
AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Das ist es doch, worum es hier geht. Warum das so ist, habe ich ja schon ausführlich gesagt. Das größte Problem ist einfach, dass Geld die meisten Spiele bestimmt. So wird fleißig weiter dieser ganze Triple A trash produziert, bis der letzte Spieler endlich kapiert hat, weshalb ihm die Spiele keinen Spaß mehr machen. Aber es kommen immer wieder neue, die den Mist kaufen. Geh doch heute mal in eine Schulklasse und hör dich mal um, was da gezockt wird. Ich wette außer CoD und GTA5 ist da nichts. Da wird man ja bereits von Grund auf verblödet. Und danach richtet sich eben der Markt.

Vergleiche doch mal NFS von vor 15 Jahren mit dem Müll von heute. Da könnte man glatt Tränen vergießen! Aber das hat man davon, wenn man immer nur auf die Grafik schaut.



Ja da sind wir uns fast einig. Es ist die Hauptschuld des Käufers/Konsumenten aber die dicken Publisher forcieren es.

Edit.: Sorry für das posting grade liegt am handy
 
AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Tja, das ist so gesehen nicht richtig.;)
Die ersten echten Science-Fiction-Werke waren Romane von Hugo Gernsback, anno 1911, 1920 so um den Dreh' rum. Im ersten ging es um eine relativ weit entfernte Zukunft (also auch von heute aus gesehen), im zweiten um eine Alien-Invasion. Beide enthielten zum ersten mal Elemente, die du heute in jedem Sci-Fi-Machwerk (egal ob mit oder ohne Aliens) findest (Zukunftsthema, Raumschiffe, schwebende Fahrzeuge, Hologramme).
Davor gab es nichts, was in die Richtung vorstößt, deswegen gelten beide Werke als Begründer dieses Genres. Und dort kamen auch Aliens vor.
Und da wir in einem riesigen Universum mit vermutlich weit mehr als 50 Mrd. Galaxien leben sind Aliens durchaus wahrscheinlich, also auch wissenschaftlich denkbar - kein Astrophysiker oder Biologe hat bisher behauptet, dass es Planeten mit kohlenstoffbasierten Lebewesen, ähnlich dem Menschen, in dieser Riesigen Umgebung sonst nirgends geben kann. Was heißt: Außerirdische liegen durchaus im Bereich der Wissenschaft, also haben sie im Gegensatz zu Orks, Einhörnern und Trollen (von denen man ja sicher weiß, dass es sie nicht gibt) nichts mit Fantasy zu tun.

Nur, weil etwas so begonnen hat, heißt das nicht, dass alles darauffolgende die gleiche Thematik aufgreifen muss. Musik hat auch mit Trommeln begonnen und heute haben wir ganz viele verschiedene Arten von Musik. Also muss Sci-Fi auch nicht unbedingt etwas mit Außerirdischen zutun haben. Man kann es wirklich besser machen. Und ja, ich halte außerirdisches Leben für möglich und wahrscheinlich. Aber ich glaube nicht an Aliens in dem Sinne, wie sie in den Medien als eine Erfindung von Amerika dargestellt werden. Ich halte eher Bakterien, Organismen oder vielleicht auch intelligentes Leben für möglich, welches jedoch ganz anders aussieht als wie ein von Menschen erfundenes Monster.

Tja, aber um genau solche Probleme geht es z.T. auch in Mass Effect - die Frage wo das Bewusstsein anfängt und ob eine dazu fähige KI als "lebendig" definiert werden kann - darunter um tief verwurzelte Konflikte, die jahrhunderte andauern und der damit einhergehende Rassen- bzw. Völkerhass. Die Analogie zur menschlichen Entwicklung ist da fast nicht zu übersehen und deswegen auch so nachdenklich.
Darüber hinaus gibt es in Mass Effect ja auch keine "Macht" wie in STAR WARS oder sonstwas Übernatürliches - wie ich schon erwäht habe, bemüht sich die Reihe das ganze auch im technologisch-wissenschaftlichen Rahmen zu halten. Es wird dort erklärt, wieso die Aliens so aussehen, wie sie aussehen, warum die Raumschiffe dort fliegen und wie die Waffen funktionieren. Götter, Magie oder ähnliches gibt es dort nicht, alles hält sich gewissermaßen an einen realistischen und wissenschaftlich evt. denkbaren Hintergrund.

OK, ich will ja nichts schlechtreden, ohne es gespielt zu haben. Aber ich bin mir dennoch absolut sicher, dass nichts an SOMA herankommen wird was sich mit diesen Themen befasst. Weder Deus Ex, System Shock 2, Alien Isolation, Dead Space oder Mass Effect. Frictional Games wissen immer, wie man gute Spiele macht und Stories mit Niveau erzählt. Hast du Penumbra oder Amnesia gespielt?

Mal ganz ehrlich, welcher Shooter war denn besser als Crysis?:what:

No One Lives Forever & Call of Cthulhu ???
Aber selbst die sind keine Meisterwerke, sondern einfach nur relativ gute Shooter.

In der Fahrschule hat man dir ja auch nicht einfach gesagt, so, steig' ein und fahr los. Wenn du die Karre abwürgst, dein Problem. Nö, normalerweise gibt dir dein Fahrlehrer Tipps, wie du das anfangs vermeiden kannst.;)

Wenn ein Spiel so wie in Gothic beginnt, wo man alle Zeit und Geduld der Welt hat, sich mit der Steuerung vertraut zu machen, die Tasten ausprobiert und ggf. in den Optionen nachschaut oder sie an seine Wünsche anpasst, dann braucht man kein Tutorial. Ein gutes Spiel ist eben selbsterklärend. Obwohl die Steuerung altbacken ist, läuft sie doch recht gut von Hand und ist sogar besser als dieses ständige Totgeklicke mit der Maus. Das macht das Kampfsystem in Gothic sogar taktisch und sinnvoll. Man lernt auch am besten, wenn man sich es selbst aneignet und nicht jeden Pups vorgekocht bekommt, wie man was zu machen hat und auf welche Taste man drücken muss. Da komme ich mir vor wie an einer XBox mit Joystick. Für ein Spiel, welches sich selbst nicht als ein "Game" repräsentieren will, ist das ein No-Go.

Ursprünglich ging es darum, welches Genre wo Revolutionen erlebt hat. Und Doom war im Shooter-Bereich die einzige. Es war - neben Wolfenstein - das erste Spiel, welches die so genannte Ego-Perspektive, mit Direktsicht und Waffenarm, eingeführt hat. Was hätte man damals machen sollen, zu Zeiten von DOS, Amiga und 80386-Prozessoren? Die Leute haben das Spiel in der Garage entwickelt, weil sie nicht die Möglichkeit für mehr gehabt haben, da kommt zwangsläufig kein Spiel mit ultralanger Story und vielschichten Charakteren raus.

Eigentlich wurden fast alle meine Lieblingsspiele in der Garage entwickelt. Es ist ja auch nicht falasch, dass es sowas wie Doom gibt, aber man sollte das nicht als Meilenstein der Spielkunst betrachten.
 
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Nur, weil etwas so begonnen hat, heißt das nicht, dass alles darauffolgende die gleiche Thematik aufgreifen muss. Musik hat auch mit Trommeln begonnen und heute haben wir ganz viele verschiedene Arten von Musik. Also muss Sci-Fi auch nicht unbedingt etwas mit Außerirdischen zutun haben. Man kann es wirklich besser machen. Und ja, ich halte außerirdisches Leben für möglich und wahrscheinlich. Aber ich glaube nicht an Aliens in dem Sinne, wie sie in den Medien als eine Erfindung von Amerika dargestellt werden. Ich halte eher Bakterien, Organismen oder vielleicht auch intelligentes Leben für möglich, welches jedoch ganz anders aussieht als wie ein von Menschen erfundenes Monster.
Ich sagte ja schon, es ist ja nicht wie in Star Trek, wo die Vulkanier spitze Ohren haben, weil sie eben spitze Ohren haben, nö, es wird in ME auch ziemlich detailliert erklärt, wieso die anderen Lebewesen so aussehen, wie sie aussehen. Die Turianer haben eine sehr dicke, plattenartige Haut, weil auf ihrem Heimatplaneten die Sonne sehr viel stärker scheint bzw. ein intensiveres, ultraviolettes Licht ausstrahlt, die Quarianer u.a. ein schwaches Immunsystem, weil es auf ihrem Planeten keine Insekten gab. Auch auf die Theorie der Prä-Astronautik wird dort eingegangen, welches aufgrund des enormen Alters unserer Galaxie nicht zwingend unwahrscheinlich sein muss. Die Aliens dort sind keine "Monster", wie in Independence Day oder den Alien-Filmen, sondern wurden allesamt relativ nachvollziehbar und umwelttechnischen Faktoren entsprechend designt.
Gerade die Elcor sind manchal total zum Schießen, weil sie von grundauf sehr träge sind, müssen sie extra im Voraus betonen, wie sie eine Aussage meinen, weil sie die Emotion in der Sprache nicht verstehen. Oder die Hanar, die einem dauernd mit "Dieser hier" kommen. Da hatte man oft auch echt was zum Lachen.:lol:

OK, ich will ja nichts schlechtreden, ohne es gespielt zu haben. Aber ich bin dennoch der Überzeugung, dass nichts an SOMA herankommen wird was sich mit diesen Themen befasst. Weder Deus Ex, System Shock 2, Alien Isolation, Dead Space oder Mass Effect.
Mit Mass Effect, Deus Ex und System Shock hat es aber in dieser Hinsicht gewaltige Konkurrenten, die ordentlich vorgelegt haben. Und ähnliches wurde auch schon von Aliens: Colonial Marines oder Homefront behauptet und am Ende wussten wir ja, was dabei rausgekommen ist.:fresse:


No One Lives Forever & Call Of Cthulhu ???
Aber selbst die sind keine Meisterwerke, sondern einfach nur relativ gute Shooter.
Also ich halte das erste NOLF durchaus für ein Meisterwerk, weil es damals nichts vergleichbares gab. 'nen Typen im freien Fall den Fallschirm abnehmen? 'ne irre, fette deutsche Möchtegernopernsängern mit tödlichem Tenor? Hab' ich davor und danach nicht mehr gesehen. Auch CoC war einer der verstörendsten Spiele die ich kenne, in der Hinsicht noch härter als The Suffering 2, F.E.A.R. oder Dead Space. Aber wie auch beide NOLF-Teile war das Spiel eher linear und mit begrenztem Entscheidungsfreiraum. Auf was ich persönlich in einem Spiel Wert lege sind insbesondere spielerische Freiheit. Und das bieten mir Far Cry, GTA und auch Crysis. Wenn's dann noch passend umgesetzt ist, wie in eben jenem Spielen (Negativbeispiele für Open-World-Spiele: True Crime, Boiling Point, Far Cry 2) kann ich damit Wochen und Monate verbringen.
Ein linearer Schlauchshooter, wie Call of Duty dagegen nimmt mich an der Leine, führt mich von einer Explosion zur nächsten, macht genau das, was du dauernd proklamierst.

Wenn ein Spiel so wie in Gothic beginnt, wo man alle Zeit und Geduld der Welt hat, sich mit der Steuerung vertraut zu machen, die Tasten ausprobiert und ggf. in den Optionen nachschaut oder sie an seine Wünsche anpasst, dann braucht man kein Tutorial. Ein gutes Spiel ist eben selbsterklärend. Obwohl die Steuerung altbacken ist, läuft sie doch recht gut von Hand und ist sogar besser als dieses ständige Totgeklicke mit der Maus. Das macht das Kampfsystem in Gothic sogar taktisch und sinnvoll. Man lernt auch am besten, wenn man sich es selbst aneignet und nicht jeden Pups vorgekocht bekommt, wie man was zu machen hat und auf welche Taste man drücken muss. Da komme ich mir vor wie an einer XBox mit Joystick. Für ein Spiel, welches sich selbst nicht als ein "Game" repräsentieren will, ist das ein No-Go.
O.K., wenn ein Spiel selbsterklärend ist, meinetwegen. In CoD braucht man auch kein Turtorial, in Far Cry oder Crysis auch nicht und in den meisten anderen, neueren Spielen, hab' ich auch kein's gesehen. Aber für sinnlos halte ich sie nicht, denn für Neueinsteiger ist sowas eine ganz andere Welt, als für uns Fortgeschrittene oder Profis.

Eigentlich wurden fast alle meine Lieblingsspiele in der Garage entwickelt. Es ist ja auch nicht falasch, dass es sowas wie Doom gibt, aber man sollte das nicht als Meilenstein der Spielkunst betrachten.
Genau das ist aber Doom, denn ohne es, hätte es Ego-Shooter möglicherweise nie gegeben. Und wenn Doom Schrott ist, dann waren das alle anderen Spiele von damals auch.;)
 
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Colonial Marines oder Homefront behauptet und am Ende wussten wir ja, was dabei rausgekommen ist.

Zu Homefront ist meine Meinung das es damals für mich einen Gründe gab es zu kaufen. Es war ein Shooter, damals spielte ich diese lieber als heute. Die Screensshoots fand ich stimmig und die Story gefiel mir.

Homefront hatte meiner Meinung nach einige Dinge richtig gemacht. Es waren durchaus gute Passagen drin und Homefront hatte es drauf einen die Koreaner oder was das war hassen zu lassen. Als man dort sah wie dieses Soldaten die Eltern eines kleinen Jungen erschossen haben und dieser weinend zu seinen toten Eltern lief hat einen schon mitgenommen...

Aber dieses Game war eben letztendlich nur ein Shooter. Hätten dieser Shooter noch einige andere Dinge richtig gemacht wäre dieser von mir auch noch ein zweites oder drittes mal gespielt worden.

O.K., wenn ein Spiel selbsterklärend ist, meinetwegen. In CoD braucht man auch kein Turtorial, in Far Cry oder Crysis auch nicht und in den meisten anderen, neueren Spielen, hab' ich auch kein's gesehen. Aber für sinnlos halte ich sie nicht, denn für Neueinsteiger ist sowas eine ganz andere Welt, als für uns Fortgeschrittene oder Profis.

Komplett richtig!
 
AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Wenn man sich wie in deinem Beispiel an die AAA Titel hält, wundere ich mich ehrlich gesagt nicht, das du solch eine Denkweise hast.
Da draußen gibt es mehr als genug gute Spiele. Man muss nur wissen wo man suchen muss. ^^
Letztens erst "to the Moon" gezockt.
Grandios! Solch eine Spielatmo hatte ich auch früher nicht in den "glorreichen" Zeiten erlebt.
Also nicht alles vergangene ist unbedingt besser. :)
 
AW: Warum werden aĺle Games nur noch Sch*sse und machen kein Spaß mehr?

Naja, also BioShock ist auf jeden Fall kein schlechtes Spiel und unter den Shootern aufgrund der Story sogar ein Lichtblick. Dennoch wurde die Story oft durch zu viel Ballerei abgelöst, sodass ich insgesamt nicht behaupten kann, dass in diesem Spiel die Story im Fokus liegt. Hinzu kam, dass es am Ende etwas wirr zuging. Und reinarbeiten muss man sich gar nicht, dafür nehmen einen die Spiele zu sehr an die Hand. Stichwort: Tutorials und Infotexte

Wirr war dar nix,da war alles innerhalb des Bioshock Universum schlüssig erklärt.
Hier stimmte auch die Balance zwischen Gameplay und Handlung,fand das Spiel super,und würde auch die Story als sehr gut bezeichnen.
Mit Reinarbeiten meinte ich das Universum,nicht jeder Storyschnipsel wird dir an den Kopf geschmissen,man erfährt durch das Erforschen der Welt erst Vieles.

Das stimmt dann vielleicht bei Spielen, bei denen es generell nicht auf die Story ankommt wie z.B. bei einem Rennspiel.

Ich spiele keine Rennspiele,aber bei MG klappt die Story wunderbar trotz Cutscenes.

The Witcher ist auch Blümchen-Fantasy mit seinen Elfen und Zwergen, sowie dem gehobenen Sprachstil wie man ihn aus einem Märchen kennt.

Habe wohl eine andere Definition von Blümchen Fantasy darunter verstehe ich sowas wie Fable.
Das ist märchenhaft und kindgerecht,TW ist das ganz sicher nicht - da ich die Romane auch gelesen habe,würde ich es definitiv in die Richtung DarkFantasy zuordnen.

Dark Souls ist doch hauptsächlich nur Gegner bekämpfen und sich hochskillen. Wie diese ganzen dämlichen High-Fantasy RPGs von Blizzard.
Allein schon das aufdringliche HUD sorgt für etwas nicht Ernstzunehmendes.

DarkSouls ist das eben nicht nur ,es hat seine eigene Lore und es machte mir Unmengen an Spaß die Welt zu erkunden ,aber ich finde gut,dass bei der Reihe das Gameplay im Vordergrund steht.
Blizzards RPGs damit zu vergleichen,ist auch Apfel/Birne.

Auch, wenn beide Spiele durchaus auch DarkFantasy-Regionen haben, so ist das nicht gleichzusetzen mit dem rauen Stil aus Gothic. Düster ist eben nicht gleich düster und weniger ist oft mehr ;-)

Du bist es eigentlich nur ,der alles mit Gothic gleichsetzt - davon war bei mir nie die Rede.

Natürlich ist das alles Geschmackssache,aber du bewertest ziemlich oberflächlich.
Spiele können immer auf einen gewissen Kern runterreduziert werden - natürlich ist DS hochleveln (aber eben nicht nur),na und?
Es kommt dann wie immer auf die Umsetzung sowie das Gesamtpaket an.
Auch verstehe ich nicht diese Haltung mit " das wirkt doch total lächerlich oder nicht ernst zunehmen".
Ich finde gut,wenn es Spiele gibt,die etwas OverTheTop sind wie zB MGR:R ,ja natürlich sind die komplett banal,aber die legen dann den Fokus auch woanders hin.
 
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Komplett richtig!

Nein, nicht komplett richtig. Ich war auch mal Neueinsteiger und habe es immer ohne Tutorials geschafft. Und das bei Spielen wie Gothic, die noch arg altbacken und hölzern waren. Heute werden Spiele ohnehin schon immer simpler und zugänglicher, und plötzlich braucht man noch ein Tutorial dazu? Es kommt auch nicht darauf an, ob die Steuerung erklärt werden muss oder nicht (bei Bedarf schaut eben jeder in den Optionen rein und passt alles nach seinen Wünschen an) sondern es geht darum, dass ein Tutorial ein Spiel von vorn herein ruiniert, weil es dann nicht mehr ernstgenommen werden kann. Ein Tutorial ist billigste Machart und geht überhaupt nicht. Ist, als würde ein Maler einen Pinsel nehmen und einmal damit sein Bild vollklecksen.


Habe wohl eine andere Definition von Blümchen Fantasy darunter verstehe ich sowas wie Fable.
Das ist märchenhaft und kindgerecht,TW ist das ganz sicher nicht - da ich die Romane auch gelesen habe,würde ich es definitiv in die Richtung DarkFantasy zuordnen.

Man vergleiche nur mal den Sprachstil beider Spiele:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=UAgFVAFAh5s#t=567

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=gW2wM_izZpg#t=156

Also verglichen mit Gothic wirkt The Witcher da wie Blümchen-Fantasy. Man braucht eben immer einen Vergleich, um das beurteilen zu können. Wenn man Gothic nicht kennt, wird das einem vermutlich gar nicht so bewusst.
Wenn du die Lust am Spielen nicht verlieren willst, dann solltest du Gothic besser gar nicht erst anfangen, denn sonst wirst du danach alles andere nicht mehr mögen. Vor dem Problem stehe ich jetzt.
 
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Ich habe Gothic mal angespielt, mir persönlich war es zu schwer und hatte schnell die Lust verloren.
 
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Ich habe Gothic mal angespielt, mir persönlich war es zu schwer und hatte schnell die Lust verloren.

Dann hast du einfach nur falsch gespielt. Nur, weil man am Anfang nicht stark genug ist, um gegen all die wilden Viecher anzukommen, heißt das nicht, dass das Spiel zu schwer ist. Man ist eben noch nicht bereit, um überall hinzulaufen. Das Orkgebiet würde ich lange Zeit meiden, bis man ne anständige Rüstung hat. Anstatt zu denken, sofort jedes Vieh verkloppen zu müssen, nur weil das in einem RPG so gang ung gäbe ist, solltest du dich gerade am Anfang eher um deine Aufträge kümmern, um fortschritte zu machen. Dann kommst du auch schnell an gute Ausrüstung. Später bist du so stark, dass du die ganze Kolonie ausrotten könntest. Aber wie gesagt, Gothic erfordert ein gefühlsames Einarbeiten. Konzentriere dich auf das Wesentliche, dann klappt das schon. Im Laufe des Spiels kommst du sowieso überall hin.

Das Gute ist ja, dass das Spiel einem die Schranken weist und ein Gefühl der Schwäche vermittelt. Man wird ja von allen nur wie Dreck behandelt. Das ist eben kein Blümchen-Fantasy!
 
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Das Gute ist ja, dass das Spiel einem die Schranken weist und ein Gefühl der Schwäche vermittelt. Man wird ja von allen nur wie Dreck behandelt. Das ist eben kein Blümchen-Fantasy!
Tja, nicht jeder läßt sich gerne wie Dreck behandeln.:D
 
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Man vergleiche nur mal den Sprachstil beider Spiele:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=UAgFVAFAh5s#t=567

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=gW2wM_izZpg#t=156

Also verglichen mit Gothic wirkt The Witcher da wie Blümchen-Fantasy. Man braucht eben immer einen Vergleich, um das beurteilen zu können. Wenn man Gothic nicht kennt, wird das einem vermutlich gar nicht so bewusst..

Nun ja liegt vielleicht daran, dass Blümchen Fantasy für mich mehr bedeutet als nur Sprachstil - ich sag ja verschiedene Definitionen.
Artdesign technisch sowie thematisch ist das für mich ganz bestimmt nicht Blümchen Fantasy.
Aber selbst wenn ist es ja nix Schlechtes, manche Titel kriegen das ja wunderbar hin anscheinend.

Wenn du die Lust am Spielen nicht verlieren willst, dann solltest du Gothic besser gar nicht erst anfangen, denn sonst wirst du danach alles andere nicht mehr mögen. Vor dem Problem stehe ich jetzt.

Ach komm hör mir auf, als ob.
Tut mir Leid, aber diese Aussagen kann ich nicht ernst nehmen und sind total lächerlich.
Jedes Spiel hat seine Ecke und Kanten, viele Spiele sind auf ihre Art toll, es gibt nicht das perfekte Spiel.
Weil ich ein RPG wie Gothic spiele, habe ich dann auf kein Spiel generell mehr Lust ? Bestimmt :nicken:
Ich finde es ja ok, wenn du das Spiel so magst, aber stell das doch nicht so allgemeingültig hin.
FF7 ist für mich storytechnisch bis heute einfach der Wahnsinn, das nimmt mir aber nicht den Spaß an zahlreichen anderen tollen Spielen, auch vor kurzem eine weitere Perlen entdeckt :
Bloodborne,ich fand es wirklich fantastisch.
 
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Ich habe Gothic mal angespielt, mir persönlich war es zu schwer und hatte schnell die Lust verloren.

Tut mir Leid Budy aber da muss ich dir einfach widersprechen, die Gothic Spiele waren alles andere als schwer.
Mag sein das man sich am Anfang ein bisschen durchbeissen musste, danach war Gothic recht leicht.
 
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