Warum Linux?

  • Ersteller Ersteller psyphly
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Schon mal Redhat Linux angeschaut? Da gibt es sehr wohl Support und so verdient der Hersteller auch sein Geld! An Unis usw. setzt man auf Linux, Brasilien nutzt wenn ich mich nicht täusche es komplett bei der Verwaltung, die EU hat ein Förderprogramm, der Wert der Linux Kernels wird so ca. auf 2,5Mia € geschätzt.

hab ich irgendwas anderes behauptet? lesen hilft. ich wiederhole mich aber sicher nochmal gerne, soll ja keiner sagen: es kommt auf den verwendungszweck an, linux ist sicher gut, windows auch. nur das ist wie wennst du einen 40t-LKW mit einem Porsche vergleichst... oder ein Segelboot mit einem Öltanker... Beide werden nebeneinander existieren, und nur weil man Fanboy von irgendetwas ist, muss man nicht alles andere schlecht machen. ich nutze gerne Linux, gerne Windows, nicht so gerne OSX, aber alle haben ihren Wert. OSX mal abgesehen... aber ich fang jetzt sicher keine OS Diskussion an... davon hab ich im Studium/Arbeit schon genug... und da ich kein Fanboy bin, ists mir sowieso wuascht
 
ich hatte mal die 64 Bit Vers. von ubuntu 9.10 incl. aller wichtigen Treiber auf einem großen USB Stick installiert, es lief zwar langsam weil der Stick langsamer
als eine HDD ist, aber es lief und funktioniert ,
(dabei war es wichtig das der Bootmanger nicht auf die HDD geschrieben wird, sondern auf dem USB Srick)
weil es sonst eine Fehlermeldung gibt wenn man den Stick nicht eingesteckt hat und versehentlich mal auf Linux klickt beim booten .
so was kann man z.b mit Windows nicht machen.

das sind so sachen die man mit Vista und Win 7 nicht machen kann , man hat aber dann mit dem Stick noch ein s.g. Notfall BS.
wenn irgendwann mal die USB Sticks so schnell sind
wie HDDs kann man sehr schön ubuntu
sich auf dem USB Stick installieren für immer lassen
und einfach die HDD vom PC als Datenträger weiter nutzten .
 
Zuletzt bearbeitet:
hast du dazu vll einen link? wollte das mal ausprobieren, aber nichts gescheites zu dem thema gefunden... wie groß muss den der stick sein?

(wie gesagt, bin für jedes OS offen, fanboys werden mal sehr enttäuscht sein)
 
es gibt keinen Link ich hab das selber so raus gefunden _
ist im prinzip einfach :

(die Sache hat insgesamt nur einen Hacken,
das Linux läuft oft sehr langsam weil die Stick nicht
die Daten Rate schaffen was eine PC HDD kann )

ich hatte das mit Ubonto 9.10 und einem
USB Stick gemacht, ich weis jetzt im Augenblick nciht
mehr wie groß das USB ist war , jedenfalls das nehmen
was am größen so angeboten wird .

man muss nur richtig lesen.

sicherheitshalber die eingebaut HDD vom PC komplett im Bios deaktivieren damit nichts kaputt geht oder
irrtümlich überschrieben wird .

dann die Ubonto CD ein legen
installier währen im Insteller Menü dann das
USB Stick wählen da einstellen da gesammte LW nutzten
dann später auch also zum Schluss auch
den Linux Boot Manger auf das USB Stick mit installieren.
so wenn alles fertig ist und man öfters Linux nutzten
will gibt es zwei Möglichkeiten:
gelegentliche Nutzung alles so lassen
1. HDD vom PC boot
2. USB Stick,
wenn man booten will vom Stick Taste F8 oder F12
für das Bios Boot Menü dann den USB Stick wählen .

wenn der PC nach dem Einschalten
gleich ohne Umwege vom Stick Linux booten soll,
die Boot Reihenfolge im Bios ändern .
1. LW USB Stick
2. LW HDD vom PC
es muss aber im Bios USB erkennen beim Booten aktiviert sein. bei dieser Einstellung kommt dann
auch der Bootmanger von Linux wo man auch
dann wieder die PC HDD mit Windows booten kann.

Der Witz an der Sache ist noch, wenn man Paragon Backup auf dem PC installiert hat,
kann man sich schön von Windows aus ein
sich Image Backup von Linux erstellen ,
falls da mal die Linux kaputt geht ,
beim wiederherstellen wählt man dann einfach
das eingesteckt USB Stick aus .
 
Zuletzt bearbeitet:
Linux sollte einem prinzipiell nicht aufgeschwätzt werden. Denn um es "einfach mal so" zu installieren und dann zu denken, es sei das non-plus-ultra ist schlichtweg falsch. Zwar gibt es heutzutage so etwas wie Ubuntu, was einem den Einstieg ziemlich erleichtert, aber irgendwann kommt halt der Zeitpunkt, an dem man sich mit einer Konfigurationsdatei auseinandersetzen muss, und spätestens dann hört's bei vielen Leuten auf, die Linux als Easy-Going Betriebssystem ansahen.

Also, wenn man Bock hat, sich ein bisschen damit zu beschäftigen - LiveCD herunterladen, austesten. Vielleicht auf einer alten Festplatte installieren.

MfG
 
es gibt keinen Link ich hab das selber so raus gefunden _
ist im prinzip einfach :

okay wusste nicht das es so einfach geht, hab damals gelesen man bräuchte dafür spezielle flavors die auf den usb-stick-betrieb zugeschnitten sind :) hab nen 4gig usbstick, mal bei den ubuntu specs schauen wie groß das teil beim installieren wird. danke erstmal

Linux sollte einem prinzipiell nicht aufgeschwätzt werden. Denn um es "einfach mal so" zu installieren und dann zu denken, es sei das non-plus-ultra ist schlichtweg falsch. Zwar gibt es heutzutage so etwas wie Ubuntu, was einem den Einstieg ziemlich erleichtert.
MfG

Sign!

Wer von Linux nicht mehr nutzt als Ubuntu und ein bissl Standardprogramme, und sich im Forum ne Line für Terminal zur Fehlerbehebung holt ist okay. Macht mein Onkel (65) auch, aber das ginge auch mit Windows, genau so einfach, genau so schnell. Wer aber die waren stärken von den verschiedenen OSs braucht/nutzt... wird auch die schlechten Seiten an Linux kennenlernen, wie sie jedes OS hat. Windows und OSX natürlich auch. Für manchen funzt auch beOS gut als Privatanwender :)
 
Zuletzt bearbeitet:
LiveCD das kannste vergessen ,
weil der PC damit nicht richtig arbeitet.
Du braust die Grafikkarten Treiber und Chips Treiber ,
sonst läuft der PC nicht vernünftig ,
ich rede hier u.a. vom der 3D Bescheidung Linux
so wie Energie Optionen,
das Live ist nur zum erstmaligen an kucken
zum richtig ausprobieren und abreiten ungeeignet ,
das beste wenn man es hat, eine kleine Ext. HDD dafür nehmen.
(mit den Linux Standard Treibern läuft Linux nicht optimal )
 
Zuletzt bearbeitet:
nachtrag zu dem usb-stick linux:

linux wird nach der beschriebenen installation wohl nur an dem jeweiligen PC funzen, nicht an anderen... was das ganze am usb stick ein wenig absurd macht... aber egal. in der form würde das sicher auch mit windows funktionieren - SSD sind ja eigentlich auch nichts anderes, und so lange du am gleichen PC bleibst, sehe ich kein problem. für einen portablen usb-stick (!) würde ich so vorgehen:

Komplettes Linux auf USB-Sticks | schieb.de
 
Die USB-Installation dürfte an jedem Rechner funktionieren. Man kann ja auch interne Platten einfach in nen anderen Rechner stecken und da booten. Die Treiber-Architektur von Linux erlaubt da ja alles, was man sich so vorstellen kann — selbst CPU-Hotswap wäre bei entsprechenden Boards möglich.
 
Der USB-Stick muss dazu bootfähig gemacht werden?
häää ?

das hat bei mir die Ubunto Installation automatisch gemacht
so wie ich es oben beschrieben hab (wenn der Bootmanger mit installiert ist )
 
naja der stick sollte sowieso bootfähig sein, logischerweise, ob das der installer macht oder nicht egal. fürn stick würde ich dennoch nicht ubuntu nehmen, xubuntu oder puppy sollten reichen. werd das mit puppy gleich mal probieren. wie gesagt, linux hat seine vorteile, nachteile, und einsatzgebiete. der vorteil der portabilität ist für datensicherungen, rettungen, verwaltung usw. sicher ein enormer.

Puppy Linux Community - Home

Xubuntu Home Page | Xubuntu
 
Nehme ich den Unigine-Benchmark (einen der wenigen, die es für Windows und Linux gibt), komme ich bei der aktuellen Version unter Windows auf durchschnittlich etwa 25FPS, unter Linux auf gut 33 FPS. Das sind 30% mehr Spiele-Performance. (Vorausgesetzt, es gibt die Spiele für beide Plattformen.) Bei der Doom3-Engine war es seinerzeit noch krasser, da hatte ich laut Verpackung nicht mal die Minimalanforderungen, aber es lief auf vollen Details spielbar mit um die 25FPS.
 
Das mit der idTech4 kann ich bestätigen. Doom 3 und Quake4 liefen unter Linux besser als unter Windows - natürlich aber nur mit dem Herstellertreiber, die opensource-Treiber sind langsamer.
 
Nehme ich den Unigine-Benchmark (einen der wenigen, die es für Windows und Linux gibt), komme ich bei der aktuellen Version unter Windows auf durchschnittlich etwa 25FPS, unter Linux auf gut 33 FPS. Das sind 30% mehr Spiele-Performance. (Vorausgesetzt, es gibt die Spiele für beide Plattformen.) Bei der Doom3-Engine war es seinerzeit noch krasser, da hatte ich laut Verpackung nicht mal die Minimalanforderungen, aber es lief auf vollen Details spielbar mit um die 25FPS.
iss ja interessant , welches Linux
und welches Windows war das ?
kann ja in der tat sein das Linux mehr aus
der HW eines PCs raus holt als Windows , bzw. das Linux weniger bremst .
 
Ich habe Unigine unter Windows 7 und Ubuntu 10.04 (jeweils das AMD64-Release) verglichen. Also jetzt nichts extrem optimiertes… Mit nem Gentoo wäre sicherlich noch mehr zu machen.
 
Zurück zur Ursprungsfrage: es gibt (für mich) keinen Grund warum man ein Linux nutzen soll, genau so wie es keinen Grund gibt ein Mac OSX oder ein Windows zu nutzen. Einige haben es ja hier bereits gesagt, es kommt auf das Einsatzgebiet an und was man damit erreichen will.

Linux will nicht besser sein, es verfolgt ganz einfach andere Ziele. Wobei Linux ja nur der Kernel ist, das OS kommt ja von den Distributoren, und auch diese haben unterschiedliche Ziele.

Man kann Linux sicherlich als alleinstehendes OS verwenden, wer aber z.B. zu Hause ständig arbeitet und Outlook oder MS Office braucht, der muss natürlich auch Windows nutzen (die ganze Sache mit Wine lassen wir mal außen vor).

Allerdings...für Netbooks finde ich Linux klasse. Mein Kumpel hat eins von seiner Nichte bekommen, da war XP drauf, aber verseucht. Runter gemacht, Ubuntu Netbook Edition drauf...läuft. Ich hab zwar dann schon Kommentare gehört wie "wie sollen wir dann unser illegales Photoshop nutzen?" Auf ´nem Netbook Photoshop, klar.
Im Ernst, da halte ich Linux für eine Top Wahl, und auch im Desktop Bereich ist es nutzbar (Server eh). Die Mutter meiner Freundin hat es auch und ist super zufrieden. Wer auf seinem Windows schon OpenOffice.org und andere Open Source Tools wie Gimp nutzt, könnte definitiv ein Linux nehmen.

Man muss also für sich entscheiden ob man dem System eine Chance gibt oder nicht. Wer mit Windows zufrieden ist (was bei Version 7 sicher gut ist) der kann da auch bleiben. Wer was neues entdecken will kann dem auf jedem Fall eine Chance geben.

Kurzum: es gibt kein warum Linux, sonder will/brauch ich Linux.

Schönen Tag
 
ein bissl OT jetzt:

heute im büro (ohne scheiß) - hab mir grad Puppy Linux fürn USB-Stick installiert bzw. heruntergefahren, und die lupusave wurde gespeichert.

kollege (server techniker, auch linux usw.): "oh weh, blue screen..."
ich: "nö, linux am runterfahren"
kollege: "ist das nicht das gleiche?"

ich bin weggebrochen :)
 
Beachte aber, dass Linux kein Windows-Ersatz ist, sondern ein komplett eigenes System mit eigenen Einsatzgebieten.


Sorry, aber diese Meinung kann ich nicht teilen. Linux ist mehr als nur ein WINDOWS Ersatz. Es ist ein System, welches DIR erlaubt zu machen was DU möchtest und nich andersrum.
Es ist ein System mit dem man immer weiß, was-wie-wo passiert.
Ein Windows macht einfach, und du weißt nicht warum du nun 10 min warten musst bis was passiert.

Aber egal:
Außer dem Satz : "DU KANNST SPIELE SPIELEN"! , nenn mir eine Sache,welche ein Linux im gegenzug zu Windows nicht kann (außer dir GELD aus der Tasche zu ziehen?!)

mfg
 
ein bissl OT jetzt:

heute im büro (ohne scheiß) - hab mir grad Puppy Linux fürn USB-Stick installiert bzw. heruntergefahren, und die lupusave wurde gespeichert.

kollege (server techniker, auch linux usw.): "oh weh, blue screen..."
ich: "nö, linux am runterfahren"
kollege: "ist das nicht das gleiche?"

ich bin weggebrochen :)

das ist ja nur eine Live Installation wo du keine Treiber und so mit das Linux
nur sehr eingeschränkt nutzbar ist,
8 GB oder mehr USB Stick ist ganz sinnvoll für eine voll Installation ,
bin grade dabe neu zu installieren hatte das Stick vor kurzen gelöscht weil
für das anderes brauchte
 
Sorry, aber diese Meinung kann ich nicht teilen. Linux ist mehr als nur ein WINDOWS Ersatz

Für manche wie Dich ja, für andere wie viele meiner Kunden nicht.

Aber egal:
Außer dem Satz : "DU KANNST SPIELE SPIELEN"! , nenn mir eine Sache,welche ein Linux im gegenzug zu Windows nicht kann (außer dir GELD aus der Tasche zu ziehen?!)

Was kann es denn nicht? z.B. die breite Masse erreichen wie Windows?

Linux schreckt viele Leute die ich kenne ab, es sei zu komplex, man müsste programmieren können hör ich andauernd, klar muss man manche rootbefehle schreiben, aber der Rest geht heute wie im Windows, nur wissen die Leute das nicht, denn es gilt meistens noch das Bild im Kopf "Linuxbenutzer = dicker Nerd mit Brille", ändert daran was und alle nehmen Linux, aber nicht immer vergleiche anstellen.
 
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