Warum es so schnell keine Retina/High-Res-Displays für den PC-Markt geben wird - PCGH-Interview mit Dell

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Bei 15 und mehr Zoll spielen Kosten eine größere Rolle. Bei günstigen Notebooks im Preisbereich unter 600 Euro haben die Displaykosten einen großen Anteil an den Gesamtkosten. Der Kunde ist in diesem Preisbereich üblicherweise nicht willens, 80 Euro oder mehr für eine höhere Auflösung auszugeben.
Dass es bei Low-End bis Mainstream so ist, sehe ich ein und stimme vollkommen zu. Ich kenne aber genug Leute aus meiner Umgebung, die ausschließlich nur wegen der Display Auflösung zum Retina MacBook Pro greifen statt dem normalen MacBook Pro. Und das ist ein Aufpreis von fast 500€! Also wenn die großen Hersteller wie z.B. HP den ZR2440W (320€) tatsächlich für 80€ Aufpreis (oder meinetwegen 200€ Aufpreis) mit 4K Auflösung anbieten könnten, würde ich das Ding SOFORT 3x kaufen. Bei einem Notebook kann man das vielleicht noch irgendwo verstehen, da es zum Gesamtbild gehört. Warum es aber immernoch nicht 4K Desktop-Bildschirme gibt, geschweige denn überhaupt das Interesse seitens der Hersteller sowas zu produzieren, entzieht sich meinem Verständnis. Ich sage ja nicht, dass man von heute auf morgen alle Bildschirme mit 4K ausliefern sollte. Aber der Markt sollte auf jeden Fall bezahlbare Produkte anbieten.

Der meiner Meinung nach wichtigste Punkt. Betriebssysteme für mobile Geräte skalieren fast beliebig mit der Auflösung. Der Bildinhalt verändert sich mit einer höheren Auflösung nicht, nur der Bildeindruck wird besser (schärfer) durch die hohe Auflösung. Bei Windows ist dies leider völlig anders. Bei höherer Auflösung wird der Bildinhalt linear kleiner und damit unter Umständen unkomfortabel. Aus der Erfahrung wissen wir auch, dass nicht wenige Kunden mit hochauflösenden Displays diese manuell auf Standard-Auflösungen reduzieren, um eine angenehmere Darstellung zu erreichen.
Ist mit Windows 7 sehr leicht zu lösen: unter Auflösungen kann man die DPI von 96dpi auf maximal 192dpi anheben. Mit Hersteller-Tools (auf einer Treiber-CD mitgeliefert, wie bei Scannern, Fotokameras etc.) könnte ich mir vorstellen, dass das Ganze noch problemloser und noch komfortabler für Kunden zu lösen sein könnte.

Im Großen und Ganzen finde ich Aussagen von dem Herren sehr einseitig und beschränkt. Ich weiß nicht, mit welchen Daten und Studien die Marketing-Abteilungen heutzutage arbeiten, aber ich habe das Gefühl, dass in den letzten 1 - 3 Jahren die Marketing-Abteilungen den Markt immer schlechter einschätzen, siehe komplette Google Nexus Reihe (z.B. Nexus 4 Launch November, immernoch keine Geräte verfügbar, selbst Austauschgeräte nicht mehr vorhanden; Abverkauf binnen Minuten!).

Ich für meinen Teil sehe zur Zeit keinerlei Gründe, warum ich meinen IPS Monitor austauschen sollte. Bietet sehr gute Farben, hohe Blickwinkelstabilität und mit 22 Zoll eine für mich optimale Größe! Einzig und allein eine deutlich höhere Auflösung (also nicht 1920x1080 -> 2560x1440, sondern schon Richtung 4K) könnte mich dazu bringen, einen neuen Monitor anzuschaffen. Aber da müssen erstmal die Hersteller mitziehen!
 
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Als ich mir kürzlich einen neuen Monitor gekauft habe suchte ich nach hoher Auflösung, aber da wird man ja kaum fündig und diese sind dann leider sehr teuer. Da besteht imo nachholbedarf
 
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Na bei euren Preisträumen können wir ja noch 5 Jahre warten, bis es endlich mal gute Monis gibt. 600 Euro für ein Smartphone ausgeben, aber keine Geld für nen Monitor den man länger nutzen kann. Das Problem liegt einfach nur an Microsoft. Wenn man keine guten Augen hat bzw älter wird kann man 2560 usw vergessen. Es ist einfach alles zu klein. Die von Windows gebotene Vergrößerung ist einfach ein schlechter Witz. Merk das immer bei meinem 2711.

Des weiteren sind alle auf dem Mark erhältlichen Monis mit höhere Auflösung einfach nicht Spieletauglich. Für Office gibt es ja viele günstige Modelle wie den 2713, aber der ist mit dem Inputlag einfach zum vergessen. Mein 2711 ist da noch schlimmer. Da kommt man halt leider nicht an TN vorbei.
 
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Festhalten muss man:

-er bezieht sich großteils auf Notebooks
-Dell stellt keine Panels her

Es ist einfach so, das Full-HD jetzt schon seit einigen Jahren verbreitet ist- fast jeder hat schon einen Full-HD Monitor und die Meisten (mich eingeschlossen) werden einen Full-HD Monitor nicht durch einen Full-HD Monitor ersetzen wollen- um eine Aufrüstung zu rechtfertigen muss ein erheblicher Mehrwert vorhanden sein, 4k könnte so eine Mehrwert sein.

Die Monitorbranche klagt seit ein paar Jahren über mangelnde Umsätze- kein Wunder bei der mangelnden Innovation...
 
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Aber wer außer LG stellt Panels her?:huh:
 
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Nichts gegen die Leute, die ich zitiere, aber ich habe einfach ein paar Beispiele benötigt :ugly:

Also wenn die großen Hersteller wie z.B. HP den ZR2440W (320€) tatsächlich für 80€ Aufpreis (oder meinetwegen 200€ Aufpreis) mit 4K Auflösung anbieten könnten, würde ich das Ding SOFORT 3x kaufen.
200€ Aufpreis für eine 4-mal höhere Auflösung? Ernsthaft?
Euch ist aber schon klar, das man die kompletten Fertigungsstraßen umrüsten muss oder doch nicht?
Die Entwicklung ist auch kostenlos, die Elektronik kostet ebenso nichts und die Programmierung sowieso nicht, denn alle Programmierer arbeiten gerne umsonst!
Die Ausleuchtung solcher Monitore wird mit steigender Pixelanzahl bestimmt leichter, die Anzahl der unnutzbaren Panels sinkt... stopp, doch nicht! :schief:

Warum es aber immernoch nicht 4K Desktop-Bildschirme gibt, geschweige denn überhaupt das Interesse seitens der Hersteller sowas zu produzieren, entzieht sich meinem Verständnis.
Es gibt Bildschirme mit 3840×2400 und das nicht erst seit gestern!
Die sind aber nicht umsonst.

Des weiteren sind alle auf dem Mark erhältlichen Monis mit höhere Auflösung einfach nicht Spieletauglich. [...]Da kommt man halt leider nicht an TN vorbei.
Das stimmt so nicht!
Schau dir den Eizo SX2762W an, der hat bei aktiviertem Overdrive eine mittlere Gesamtlatenz von 12,7ms.http://www.prad.de/new/monitore/test/2011/test-eizo-sx2762w.html
Der beste IPSler hat eine gemessene mittlere Gesamtlatenz von 5,8ms!

Als ich mir kürzlich einen neuen Monitor gekauft habe suchte ich nach hoher Auflösung, aber da wird man ja kaum fündig und diese sind dann leider sehr teuer.
Was daran liegen könnte, das die meisten dieser Monitore für den Profibereich und nicht für den Otto-Normalverbraucher gedacht sind.
Der benötigt einfach keine aufwändige hergestellten Panels mit möglichst hoher Abdeckung des AdobeRGB-, Isocoated- & ECI 2.0-Farbraums, Pixelfehlerklasse 0, minimalen Abweichungen bei Helligkeit & Farben und co.
Die meisten sind ja schon mit verhältnismäßig schlechten Panels zufrieden, da muss auch nicht der Großteil weggeworfen werden, bzw. es reicht eine verhältnismäßig kostengünstige Fertigung aus...
 
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Aber wer außer LG stellt Panels her?:huh:

Samsung, Chimei Innolux, AU Optronics (BenQ) , Sharp, Japan Display (Sony, Hitachi, Toshiba), Acer Unipac, NEC

Gibt noch ein paar andere, mehr oder weniger spezialisierte und es gibt auch ein paar Firmen die die Produktion eingestellt oder verkauft haben.

Hast du echt geglaubt alle Panels der Welt kommen von LG?
 
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Also verweunderlich das kaum einer mal mehr Auflösungen anbietet.
 
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Die Fertigungsstraßen müssen sowieso gebaut werden, daher ist das kein Grund für mich. Hab mal gelernt das man durch Innovation einen Wettbewerbsvorteil schafft. Da mir jeder seiner 1080p Schrott verkaufen will, denke ich schon das hier einiges an Potential vorhanden ist. Glaube kaum das sie die Leute in 5 Jahren noch so einfach abspeisen lassen.

Der Eizo scheint ja ganz nett zu sein, doch glaube ich kaum das diese Spieletauglich ist. Der Preis zeigt schon für welchen Markt dieses gedacht ist. Außerdem denke ich bei dem Namen Eizo an viel nur nicht an Gaming ;)
 
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Das halte ich für Blödsinn diese Aussagen. Die Nachfrage besteht sehr wohl nur wenn nix da ist kann es auch keiner kaufen. Ich Wünsche mir schon seid Jahren einen 27" mit 4K Auflösung welcher auch wirklich Gamer tauglich ist aber nein die Hersteller bringen nichts. Ich wäre gerne bereits 100 Euro oder mehr zu zahlen.

Entweder hast du eine 0 vergessen oder keine Ahnung von den Kosten.


Dünnschiss. Die Mehrkosten für die höher auflösenden Panele halten sich laut den Panel-Herstellern (unter der Hand, so laut sagen will das keiner, zwecks Reihbach machens in 4K-Fernsehern) in Grenzen, gerade bei so "kleinen" Bildschirmen wie bei uns am PC. Ist eher eine Frage des Wollens.

Was sich bei den Panels "in Grenzen" hält ist, nach der Ergänzung von Elektronik & Co aber immer noch soviel teurer, dass nach Umlegung der sinkenden Verkaufszahlen ein ganz anderer (kleinerer, teurer) Markt bei raus kommt.

Apple machts hier vor, wer mal das Display vom MC Pro mit Retina-Display (hab eins <3) im Direktvergleich neben 'nem normalen Plastiknotebook mit Standarddisplay stehen gehabt hat, der SIEHT den Unterschied einfach, da kann der Herr von Dell nochsoviel ins Mikro blubbern: Langfristig BRAUCHT man so ein Display, weils einfach besser ist, und Dell hat hier jetzt schonmal klar gemacht, dass sie bei dem Thema auch wieder anderen hinterherhinken werden .... gz.

Sehen tue ich das sogar ohne direkten Vergleich. Aber den Unterschied in der Dicke meines Portemonaies spüre ich sogar. Und gerade bei nem Arbeitsgerät wie einem MacBook würde ich dann sagen: Nö, die 10-20% (je nach Ausgangsschriftgröße) mehr Inhalt, die ich dank der schärferen Darstellung aufs Display bekomme, sind mir einfach keine 500 € wert. Für den Preis kann ich mir auch zwei zusätzliche Monitor einpacken :ugly:
Zugegebenermaßen nicht sonderlich bequem - aber nur mal so als Maßstab. Und hier gehts ja auch um stationäre Anwendungen, bei denen die Transportabilität eben keine Rolle spielt. Und letztlich hängen an derartigen Überlegungen auch direkt die Kosten: Die meisten heutigen Billigmonitore im <600 € Bereich nutzen entweder Panels, die so auch gut an den riesigen Office-Sektor vermarktet werden können oder welche, die man 1:1 bei Fernsehern mit noch größeren Stückzahlen findet. Das sind aber beides Märkte, für die höhere Auflösungen nur einen äußerst geringen Mehrwert haben. Ein entsprechendes Panel würde also automatisch in den PC-only Bereich fallen, in dem sich heute z.B. höchstqualitative Displays für Grafiker finden. Was das für Auswirkungen auf P/L hat demonstrieren diese auch ansehnlich.


Ich weiss ja nicht was das für Spezialisten sind wo die Auflösung zurückstellen. Unter "Systemsteuerung\Darstellung und Anpassung\Anzeige" kann man Windows sagen, welcher ppi Wert der vorhandene Monitor hat.

Toll, dann weiß Windows das.
Dummerweise arbeite ich nicht mit Windows, sondern mit Anwendungen und dummerweise lese ich nicht Windows, sondern z.B. Webseiten. Und da gibt es jeweils haufenweise Inhalte, die schlecht bis gar nicht skalieren.
Die einzige Lösung, dieses Problem zu umgehen, ist die von Apple angewandte: Direkte Verdoppelung der Pixeldichte. Denn 1:2 Interpolation sieht normalerweise noch recht gut aus. (auch wenn es auf Ipad und Retina Book sofort auffällt, welche Schrift auf einer Webseite ein skalierbarer Text und welche eine interpolierte Grafik ist)
Aber darüber scheinen weder PC-Hersteller noch die meisten (hier zu findenden) User nachzudenken, die typischen Überlegungen/Forderungen liegen eher bei +50%. Und dafür braucht es dann wirklich angepasste Software.


Ich hätte gern ein 22" 4K Display für max. 400€. Und das mit den kleiner werdenden Elementen müsste Microsoft in Win8 schon gelöst haben wenn es auf Tablets verwendet wird? Oder schreiben die einem vor was die max ppi sein darf?

Mal abgesehen davon, dass die meisten Windows-Tablets bislang typische PC-Auflösungen verwenden und die hohen dpis eher durchs kleine Bild entstehen, sieht M$ für Tablets und Windows RT insbesondere nun einmal Metro Apps vor. Für die gibt es afaik entsprechende Vorschriften bzw. sie werden, genauso wie unproblematischen ?OS und Android Apps auch mit Blick auf mobile Geräte (Windows Phone 8) entwickelt und skalieren entsprechend. Aber klassische PC Anwendungen, Webseiten und alles was älter ist, haben auch auf Win8 Tablets die üblichen Probleme.


Man muss nicht immer BF3 und Crysis als Maßstab nehmen.:schief:

Und auch nicht immer max. AA, wenn man über unsichtbar kleine Pixel redet.


Warum es aber immernoch nicht 4K Desktop-Bildschirme gibt, geschweige denn überhaupt das Interesse seitens der Hersteller sowas zu produzieren, entzieht sich meinem Verständnis. Ich sage ja nicht, dass man von heute auf morgen alle Bildschirme mit 4K ausliefern sollte. Aber der Markt sollte auf jeden Fall bezahlbare Produkte anbieten.

Mit "bezahlbar" beginnt der Markt, sobald sich die unbezahlbaren ansprechend verkaufen.
Bislang verkaufen die sich so schlecht, dass es nicht einmal eine standardisierte, verbreitete Schnittstelle gibt, über die man ein derartiges Display einfach anschließen könnte.

Ich für meinen Teil sehe zur Zeit keinerlei Gründe, warum ich meinen IPS Monitor austauschen sollte. Bietet sehr gute Farben, hohe Blickwinkelstabilität und mit 22 Zoll eine für mich optimale Größe! Einzig und allein eine deutlich höhere Auflösung (also nicht 1920x1080 -> 2560x1440, sondern schon Richtung 4K) könnte mich dazu bringen, einen neuen Monitor anzuschaffen. Aber da müssen erstmal die Hersteller mitziehen!

Die meisten Leute sind weniger anspruchsvoll und haben z.B. auch bereitwillig von 1024x768 auf 1280x1024 und von da auf 1920x1080 aufgerüstet.
Ich persönlich würde meinen 1920er auch durch einen 2560er ersetzen. (einen 2560er mit 178° Blickwinkeln, Artefaktfreien, maximalen 10 ms Reaktionszeit, min. 120 Hz, natürlicher Farbwiedergabe und min. 32" :ugly:)
 
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Mal ne ganz andere Sache zur 4K-Auflösung und Spiele-Tauglichkeit, was für Hardware soll denn die Leistung dafür aufbringen? Anno 2070 mit Maximalen Details + AA usw, da will ich mal sehen was da die Momentane High End Hardware so schafft, Zum anderen verstehe ich diesen ganzen Quatsch nicht ganz, Mein Asus G73(17" Notebook) mit FullHD nervt mich schon genug weil ich die DPI Einstellungen unter Windows anpassen musste damit ich aus ca 1m Abstand noch alles normal lesen konnte. Von der Bildqualität merk ich beim 22"Zoll Monitor (1600x900) zum gleich grossen mit FullHD auch keinen Unterschied, Egal ob bei Filmen, Games, Surfen usw.
 
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Ich kann mir gut vorstellen, dass die produzierenden Firmen den 2560x1440 Schritt einfach überspringen und direkt auf den 4k-Zug aufspringen wollen.
Erst recht wenn 4k so nahe ist. Zumal man die 4k-Panels auch in die Fernseher verbauen kann und somit der Gewinn ungleich größer wäre.
Ich glaub auch nicht, dass Dell uns ärgern will und dafür freiwillig auf Gewinn verzichtet. ;)
 
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Dell stellt keine Panels her, also sind sie abhängig von den von Superwip genannten Firmen und die Technick wird nur billiger.
Intel sagt das man es so um 2015 erwarten kann, das halte ich für realitisch.
 
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Es soll dieses Jahr einen 4k Monitor von Sharp mit IGZO für unter 5000 € geben: 32"-IGZO-LCD Sharp PN-K321 mit 4K-Auflösung vorgestellt - 28.11.2012 - ComputerBase.
Also deutlich günstiger als der Eizo,
Interessant, wenn es nur um eine hohe Auflösung geht, bei der zu erwartenden Bildqualität und Elektronik bin ich aber noch sehr skeptisch.
Dem Eizo wird man vermutlich nicht das Wasser reichen können...

einen 2560er mit 178° Blickwinkeln, Artefaktfreien, maximalen 10 ms Reaktionszeit, min. 120 Hz, natürlicher Farbwiedergabe und min. 32" :ugly:
Noch Jemand, der die eierlegende Wollmilchsau sucht...
Ich finde den Quato Intelli Proof 300 excellence interessant :devil:
Leider für mich etwas zu teuer :D
 
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Da der normal PC user, der nicht damit arbeitet, nicht bereit ist für ein ordentliches Display mehr als 500 Euro zu zahlen, braucht man sich nicht wundern wenn es hier keine technischen Sprünge gibt.
 
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Interessant, wenn es nur um eine hohe Auflösung geht, bei der zu erwartenden Bildqualität und Elektronik bin ich aber noch sehr skeptisch.
Dem Eizo wird man vermutlich nicht das Wasser reichen können...
Er kostet ja wohl auch nicht mal 1/5.:schief: Man erwartet ja auch nicht von einem Golf das erso gut wie ein 911 ist.:ugly:
Also selbst wenn es so wäre ist es kein Drama.
 
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