WaKü***Quatsch***Thread

AW: WaKü***Quatsch***Thread

@DOcean
Danke für den Tip. Hab mal nachgeschaut, die Inno3D GeForce GTX 1080 Twin X2 (N1080-1SDN-P6DN) scheint im Referenzdesign zu sein, hat aber nur nen Boosttakt von 1733Mhz.
Dann gibts noch die Inno3D GeForce GTX 1080 Gaming OC (N1080-1SDN-P6DNX) mit 1847Mhz Boost. Die ist etwas länger und breiter als die andere, daher scheinbar ein Custom Design.
Auch weiß ich nicht wie es bei Inno3D aussieht mit der Garantie bei Kühlerumbau, das ist ein entscheidendes Kriterium, grad bei so einem teuren Schmuckstück....

@chischko
Nachgeschaut: auf der Webseite von EVGA unter Garantiebedingungen:

* Es dürfen auf der Karte keine phsyikalischen Beschädigungen auf dem PCB, GPU / Chitsatz oder CPU Sockel vorhanden sein. Dazu zählen auch Beschädigungen, die entstanden sind durch: [...]
* Das Produkt muss im Originalzustand an EVGA geschickt werden. Alle nachträgliche Umbauten müssen vor dem Einschicken entfernt werden.

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Umbauten quasi geduldet werden, solange man nix dabei beschädigt hat.
 
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@chischko
Nachgeschaut: auf der Webseite von EVGA unter Garantiebedingungen:

* Es dürfen auf der Karte keine phsyikalischen Beschädigungen auf dem PCB, GPU / Chitsatz oder CPU Sockel vorhanden sein. Dazu zählen auch Beschädigungen, die entstanden sind durch: [...]
* Das Produkt muss im Originalzustand an EVGA geschickt werden. Alle nachträgliche Umbauten müssen vor dem Einschicken entfernt werden.

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass Umbauten quasi geduldet werden, solange man nix dabei beschädigt hat.
Ja so ungefähr. Außerdem legt EVGA sogar eine quasi-Anleitung bei zur Demontage etc. In irgendeinem Zettel oder so steht es eben auch noch etwas expliziter und nicht nur so (auf Rückschlüssen basierend) "larifari" basierend wie in den AGB auf der HP. :daumen:
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

@DOcean
Danke für den Tip. Hab mal nachgeschaut, die Inno3D GeForce GTX 1080 Twin X2 (N1080-1SDN-P6DN) scheint im Referenzdesign zu sein, hat aber nur nen Boosttakt von 1733Mhz.
Dann gibts noch die Inno3D GeForce GTX 1080 Gaming OC (N1080-1SDN-P6DNX) mit 1847Mhz Boost. Die ist etwas länger und breiter als die andere, daher scheinbar ein Custom Design.
Auch weiß ich nicht wie es bei Inno3D aussieht mit der Garantie bei Kühlerumbau, das ist ein entscheidendes Kriterium, grad bei so einem teuren Schmuckstück....

Geforce GTX 1080: Custom-Designs in der Hersteller-Ubersicht [Update]

es gibt noch die X3 und die X4 beide habe höheren Boost Takt und höheres Power Target (Inno3D iChill GTX 1080 X3 V2, und X4)
 
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Aloha zusammen.

Der "Wasserpegel" in meinem AGB ist über einen Zeitraum von ca. 10 Monaten langsam um gut einen Zentimeter gesunken.
Da sich die Wasserlinie direkt hinter dem PETG Rohr befindet, ist dieser schleichende Schwund nicht auf den ersten Blick zu sehen.

Ich kontrolliere regelmäßig (einmal die Woche) alle Anschlüsse, Dichtungen und Rohre, konnte aber nie einen Fleck oder undichte Stelle erkennen und ausfindig machen.

Kann die Kühlflüssigkeit (aqua computer Double Protect Ultra) über längere Zeit diffundieren?
Durch die PETG Rohre sollte dies doch eigentlich nicht möglich sein :confused:

Kann so ein Schwund passieren?
Muss ich mir Sorgen machen?

Ich hoffe Ihr könnt mir mit Ideen, Vor- und Ratschlägen helfen.

Grüße,
Rousi

/Bildchen nachgefügt

Foto 16.10.16, 11 57 02.png
 
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Aloha zusammen.

Der "Wasserpegel" in meinem AGB ist über einen Zeitraum von ca. 10 Monaten langsam um gut einen Zentimeter gesunken.
Da sich die Wasserlinie direkt hinter dem PETG Rohr befindet, ist dieser schleichende Schwund nicht auf den ersten Blick zu sehen.

Ich kontrolliere regelmäßig (einmal die Woche) alle Anschlüsse, Dichtungen und Rohre, konnte aber nie einen Fleck oder undichte Stelle erkennen und ausfindig machen.

Kann die Kühlflüssigkeit (aqua computer Double Protect Ultra) über längere Zeit diffundieren?
Durch die PETG Rohre sollte dies doch eigentlich nicht möglich sein :confused:

Kann so ein Schwund passieren?
Muss ich mir Sorgen machen?

Ich hoffe Ihr könnt mir mit Ideen, Vor- und Ratschlägen helfen.

Grüße,
Rousi

/Bildchen nachgefügt

Anhang anzeigen 925552

Bei PETG-Röhren diffundiert Wasser genauso wie bei Softtubing.
 
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Hi,

ich hatte gerade auch nen ziemlichen Schock weil mein Reservoir zu 3/4 leer war (Irgendein Phobya, meine so 100-150ml dürften da rein passen)... Die FDrage dazu: Ich hab so ne Druckausgleichsmembran oben rein geschraubt und mein Wasser erreicht schonmal knappe 40° an warmen Tagen wegen Folding und der langsamen Lüfter... Kann es sein, dass das einfach verdunstet (hab sicher 2 Monate nicht mehr rein geschaut) ist oder muss ich mir Sorgen um die Dichtigkeit meines Systems machen?!?! :wow:
Der beschriebenen Dichtigkeit dieser Membran will ich irgendwie nicht zu 100% vertrauen.
 
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Solche "geringen" Veränderungen konnte ich bei mir auch schon feststellen und es ist soweit alles dicht. Zumindest konnte ich nie was anderes feststellen. Ich würde da auch eventuell beim Entlüften übergebliebene Lufteinschlüsse oder "Mikrobläschen", welche sich dann mit der Zeit noch lösen in Betracht ziehen. Bei einem Röhren-AGB mit einem Innendurchmesser von sagen wir mal 5cm ist so ein Füllstandsverlust von 1cm eben auch nicht wirklich viel (knapp 20ml wenn ich jetzt richtig gerechnet habe). Das ist dann quasi ein Schnapsglas in 10 Monaten.
 
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In zwei Monate wären 75ml bis 112ml Verlust durch Diffusion allerdings schon arg viel. Die Druckausgleichsmembran sollte eigentlich nicht viel durch lassen. Normalwerise geht das meiste durch die Schläuche verloren, falls es kein schleichendes Leck an irgendwelchen Dichtungen o. Ä. gibt.
Ansonsten erklären sich solche großen scheinbaren Verluste, wie nikon87 schon sagte, eigentlich nur durch nicht vollständige Entlüftung nach dem Befüllen.
 
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Hi,

ja das ist eben auch meine Vermutung... ~75ml in 2 (höchstens 3) Monaten wäre schon echt seltsam und ich denke die Norprene sollte eigentlich wirklich wenig durchlassen so dick wie die sind (16/10er). Hab ihn mal aufgemacht, nachgefüllt, alle Verschraubungen udn Schnelltrennkupplngen angeschaut und ggf. leicht nachgezogen (war aber nix wirklich lose) und nen kleinen Strich mit Edding bei der aktuellen Füllmarke gemacht... muss mal schauen wie sich das nun entwickelt.... Wenn es nun weiter sinkt ist definitiv irgendwas undicht. Die Druckausgleichmembran entferne ich morgen, wenn der 1/4" Verschluss da ist (musste einen vom Kollegen organsieren). Fühl mich dennoch nicht wirklich sicher... Am Boden (Parkett) hab ich nix feststellen können in Richtung Flecken oder so und das ist eigentlich ziemlich anfällig :rollen:
 
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Nimm einfach mal nach einer gewissen Betriebszeit ein Küchenpapier zur Hand und wisch über alle Anschlüsse und Schläuche drüber. Wenn du da nichts feststellen kannst denk ich kann man ein Leck eigentlich ausschließen. Irgendwo müsste das Papier ja sonst feucht werden.
Aber wenn du die WaKü erst vor 2-3 Monaten befüllt hast würde ich wirklich mal darauf tippen, dass einfach noch ein bisschen Luft im Kreislauf war. Bei mir ist seit dem ersten Nachfüllen kein Verlust mehr festzustellen. Also zumindest nicht so massiv.
 
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Aber wenn du die WaKü erst vor 2-3 Monaten befüllt hast würde ich wirklich mal darauf tippen, dass einfach noch ein bisschen Luft im Kreislauf war. Bei ist seit dem ersten Nachfüllen kein Verlust mehr festzustellen. Also zumindest nicht so massiv.

Nene den Kreislauf gibt es nen Jahr etwa unverändert.
 
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Tipps und Tricks zum Entlüften und vermeiden von festhängenden Luftblasen?!
Hallo, ich werde mein System demnächst auf 16/13mm AlphaCool Hardtubes umbauen. Es ist ein TT Core X9 mit 2 360er Radis in der Decke, einem 420er Monsta am Boden, einem GPX GRafikkartenkühler und einem Kryoa Delrin CPU-Kühler, sowie danach ausgetauschten Pumpe/AGB (Aquastream XT Ultra/ Aqualis ECO 450 Standalone).
Bei den bisherigen Schläuchen konnte ich noch hier und da mal ein wenig wackeln/schnipsen um den Luftbläschen auf die Sprünge zu helfen, was aber mit den HArdtubes wohl kaum machbar sein wird. Ausserdem hing die ersten 12-14 Tage eine etwa 5cm Schlauchlänge große Luftblase vor dem Eingang des Monsta-Radis, welche nach ausschalten immer wieder hochkam und gut sichtbar im Schlauch ausharrte. Habt ihr Tipps, wie man evtl. solcher Dinge vorbeugt? Auch das Case oder die Graka beim befüllen zu Schütteln fällt ja größtenteils flach, die Graka kannman mit HT nicht mehr bewegen und das Case wiegt gefühlte 30-35 KG und ist extrem unhandlich..
:D
 
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Pumpe auf volle Leistung und einen Zentrifugalentlüfter in den Kreislauf hängen - schneller und effektiver kann man einen Kreislauf nicht komplett entlüften und dabei auch kleine Luftbläschen abscheiden. Der Entlüfter kann auch nach dem Entlüften im Kreislauf bleiben, denn er stellt keinen nennenswerten Widerstand dar.
Einziges Problem - solche Entlüfter gibt´s nach wie vor nicht im Wakü-Handel. Muss man selber bauen ;). (meine Version - für zwei Kreisläufe)

Edit: Und natürlich keine Luftfallen bzw. Siphons einbauen. Das empfielt sich immer.
 
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Ich würde mal sagen du schaffst dir 2 weitere Hände ran und dann das Case nach dem Befüllen ein bisschen "durchschütteln". Natürlich mit entsprechender Vorsicht. ;)

Meiner Erfahrung nach sind HT-Verbindungen auch nicht soooo fragil wie man sich das eventuell vorstellt wenn es ordentlich gemacht wird und alles fest verschraubt ist. Von daher sollte bei einem vorsichtigen Neigen des Case auch nichts passieren. Bei mir ist das bisher immer gut gegangen.
 
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Die Pumpe auf volle Pulle. Die Aquastream hat ja ein bisschen mehr Wumms als die Magicool und einen Entlüftungsmodus.

Gesendet von meinem EVA-L09 mit Tapatalk
 
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Zentrifugalentlüfter? Das hab ich noch nie gehört, wie muss man siwas bauen? Auf dem Bild erschliesst sich mir nicht die Funktionsweise..
 
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Ein Zentrifugalentlüfter ist einfach nur ein Hohlzylinder mit nicht allzu großem Durchmesser in dem seitlich oben ein Einlass tangential zur Innenwand angebracht ist und unten ein Auslass, ebenfalls tangential zur Innenwand. Zusätzlich gibt es oben im Deckel mittig einen Auslass für die Luft bzw. einen Anschluss für einen passiven AB in den die Luftblasen aufsteigen können. Die Strömung wird vom Einlass kommend nach unten in eine sprialförmige Kreisbahn gezwungen in der die Luftbläschen durch den großen Dichteunterschied zwischen Wasser und Luft aufgrund der Zentrifugalwirkung zur Mitte hin abgeschieden werden und den Kreislauf dort in einen passiven (also einen nicht durchströmten) AB oder mittels Automatikentlüfter verlassen können. Die Luftblasen sammeln sich durch die Zentrifugalwirkung in der Mitte der spiralförmigen Strömung und steigen dort zur Oberfläche auf, weil die Strömungsgeschwindigkeit zur Mitte hin geringer wird. Das luftblasenfreie Wasser strömt hingegen an der Wand entlang zum tangentialen Auslass und treibt so die spiralförmige Strömung automatisch an. Der Auslass darf dazu jedoch keinesfalls mittig im Boden sein, sondern muss wie der Einlass tangential zur Wand erfolgen. Die Wirkung erkennt man übrigens auch schön in dem mit Blitz aufgenommenen Bild mit offenem Deckel (das 40er PVC-Rohr diente in dem Fall nur dazu, dass ohne Deckel kein Wasser überläuft, und dass man die den Strudel photographieren konnte). Im Einlassschlauch (oben) sind noch jede Menge mitgeförderte Luftbläschen zu erkennen, während im Auslassschlauch unten blasenfreie Strömung herrscht. In der Mitte des Strudels sammeln sich die Bläschen und steigen auf. War allerdings gar nicht so leicht das aufzunehmen, denn der Testkreislauf Kreislauf war trotz künstlicher Strömungsbremse per Kugelhahn so schnell entlüftet, dass man nur wenige Sekunden Zeit hatte, bis keine Luftbläschen mehr im Kreislauf zu sehen waren. Hatte deshalb extra ein Luftventil am Pumpeneinlass angebracht, um immer wieder Luft in den Kreislauf befördern zu können, damit ich ein Foto der Wirkung machen konnte. Je schneller die Strömung im Entlüfter desto stärker ist die Zentrifugalwirkung. Da der Entlüfter zudem keine Querschnittsverengung beinhaltet, sondern nur eine Umlenkung mit vergleichsweise geringen Krümmungsradien darstellt, ist sein induzierter Strömungswiderstand minimal.

Zentrifugalentlüfter Skizze.PNG
Zentrifugalentlüfter (Medium) 004.jpg















Das funktioniert sehr gut, aber eben nur wenn sowohl Einlass als auch Auslass tangential zur Wand erfolgen und wenn der Zylinderinnendurchmesser weder zu groß noch zu kein ist. In meinen Tests mit einer DDC-1T haben sich damals bei einem ID von ca. 35-45mm die besten Ergebnisse eingestellt. Die ALC Cape Cyclon-ABs sind btw keine Zentrifugalentlüfter, weil weder Aus- noch Eingang tangential zur Wand erfolgen. Nur falls jemand meint das wäre was Ähnliches - das ist nicht der Fall.

Im Anhang findest du noch weitere Bilder von meinem Doppelzentrifugalentlüfter sowie einige Konstruktionsskizzen (hier noch mit anderer Anschlussanordnung gegenüber der wirklich umgesetzten Version). Der zweite Entlüfter war einfach nur spiegelverkehrt aufgebaut und für einen zweiten Kreislauf gedacht. Außerdem findest du noch Bilder eines frühen Testmodells das ich aus einem Polycarbonatköcher mit gelöteten Kupferaramaturen gebaute hatte. Ob Ein- und Auslass auf der gleichen Seite des Zylinders sind oder an anderen Stellen ist an sich egal. Sie müssen nur höhenmäßig versetzt und tangential zur Wand in den Zylinder münden und zwar so, dass sich eine Spiralströmung wie in der Paint-Skizze gezeigt ausbilden kann. Je weiter die Anschlüsse höhenmäßig auseinander liegen desto besser werden Luft und Wasser getrennt. Allerdings sollte die Höhe auch nicht zu groß werden, da sonst trotz der widerstandsarmen Bauweise der induzierte Strömungswiderstand steigt.
 

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