WaKü***Quatsch***Thread

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Wassertemperatur ist eigentlich nur ein Thema wenn du auch Festplatten im Kreislauf hast. Ansonsten ist sie in Ordnung wenn CPU und GPU nicht zu heiß werden, auch wenn sie z.B. 50°C erreicht.
 
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Ich habe allerdings im Hinterkopf, dass oft davor gewarnt wird, dass die Schläuche ab 45° aufwärts sehr sehr weich werden. Bei reinen Aufstecktüllen als Anschluß kann das zu Undichtigkeiten führen, bei Überwurfmuttern sollte auch das noch nicht zu Problemen führen. falls Du sehr extrem kleine Biegeradien hast, könnten die eher knickanfällig werden, wenn ie Schläuche weich werden.

Mein Wasser ist unter Last (BF4) eigtl immer zwischen 38° und 40°, imho ist das kein Problem.

Die Maximalen Pumpentemperaturen, die angegeben werden (bei der Aquastream sogar nur 35°) bezieht sich auf die Temperatur im elektronischen Teil der Pumpe. Sowohl die Keramik als auch der Kunststoff des Rotors dürften problemfrei ein vielfaches der Temperatur aushalten.
 
Wenn das Wasser bei ner ddv schon 50 Grad ist, wird die Pumpe MINDESTENS 50 Grad haben. Die Elektronik ist dann bestimmt 60 Grad. Ich hatte ne DDC+ nach dem Betrieb mal in der Hand gehabt. Die Unterseite war heiß!

Dass die + Variante wärmer wird ist ja auch klar ,aber ich hatte da auch nur ne Wasser Temp von ca 30 Grad.

Gesund für die Pumpe isses ganz gewiss nicht.
 
Nochmal kurz zur DDC:
Wenn ich das Modell ohne PWM nehme, kann ich die dann trotzdem über das Board regeln oder einfach nen Widerstand zwischen klemmen?
 
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Nein regeln kannst/solltest du die Non-PWM-Version nicht über´s Board, denn die meisten Boards bieten keine geregelte Spannung an den Fan-Headern mehr, sondern nur noch PWM und außerdem ist die Leistung im Normalfall zu zu hoch. Ein Widerstand ist auch keine geeignete Wahl um eine 10W-Pumpe zu drosseln. Obwohl es mit Leistungs-Drahtwiderständen möglich sein sollte ist das ziemlicher Pfusch. Zum herunter regeln auf eine geringere Spannung eignen sich billige Stepdown-Wandler aber hervorragend, wenn du kein Aquaero o. Ä. hast. Oder du hängst die auf 8,7V indem du ein SATA-Stromkabel vom Netzteil umfunktionierst.
 
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so ein wandler scheint garnicht mal so verkehrt zu sein. ohne jegliche steuerung ist man für gewöhnlich ja auch 5V, 7V und 12V beschränkt.
und eine ddc braucht laut spezifikationen mindestens 8V.
auch als lüftersteuerung könnte es durchaus sinn machen.
 
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Obwohl es mit Leistungs-Drahtwiderständen möglich sein sollte ist das ziemlicher Pfusch. Zum herunter regeln auf eine geringere Spannung eignen sich billige Stepdown-Wandler aber hervorragend, wenn du kein Aquaero o. Ä. hast. Oder du hängst die auf 8,7V indem du ein SATA-Stromkabel vom Netzteil umfunktionierst.

Der verlinkte Wandler liefert allerdings nur 15Watt, ne DDC 1T kommt laut Datenblatt mit 10W aus, eine 1T+ braucht allerdings 18W. Vor dem Kauf genau auf das "Plus" achten ;)
 
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Der verlinkte Wandler liefert allerdings nur 15Watt, ne DDC 1T kommt laut Datenblatt mit 10W aus, eine 1T+ braucht allerdings 18W. Vor dem Kauf genau auf das "Plus" achten ;)

Jep, die "+" ist aber auch aus anderen Gründen nicht empfehlenswert. Für die DDC-1T ist die Lösung aber sehr gut geeignet und mit Abstand die günstigste Methode die Pumpe vernünftig einzustellen.

Hab so einen Wandler mit einer DDC-1T im Einsatz, und finde es äußerst praktisch, dass man bei der Version direkt die Spannung angezeigt bekommt. Man kann über das Trimmpoti auch sehr schön die minimale Startspannung der Pumpe oder von Lüftern heraus finden. Es gibt die gleichen Wandler auch ohne Anzeige, aber das sind Unterschiede im Cent-Bereich.

@KingPiranhas: Der Startstrom ist kein Problem. Der Wandler bleibt kühl und macht kein Problem diesbezüglich.
 
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war die plus nicht nur eine aufgemotzte non-plus? mit einem eigentlich nicht dafür ausgelegten pcb?
würde mich nicht wundern, wenn die plus-variante erst mit dem einsatzzweck "pc-wakü" auf den markt gekommen ist.
 
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Die DDC Serie sind alle reine PC-Wakü Pumpen(im Gegensatz zu den Eheims). Erst für den Mac Pro entwickelt und dann über Swiftech in den Retail Markt gebracht.
Die plus hat(te?) das gleiche, 18W feste, PCB wie die non-plus. Da die meisten aber selbst letztere drosseln macht weder das umlöten des PCBs noch der direkte Kauf einer + Sinn.
 
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war die plus nicht nur eine aufgemotzte non-plus? mit einem eigentlich nicht dafür ausgelegten pcb?
würde mich nicht wundern, wenn die plus-variante erst mit dem einsatzzweck "pc-wakü" auf den markt gekommen ist.

Du hast es erfasst. Auch die Mechanik ist dieselbe - worunter sie bei der DDC-1T+ auch leidet. Deshalb hat die DDC-1T+ auch tendenziell häufiger ein Temperaturproblem und zeigt über die Masse gesehen eine größere Ausfallrate als die normale DDC-1T. Hinzu kommt, dass die DDC-1T+ bei Nenndrehzahl erheblich lauter ist als die DDC-1T.
Allerdings ist die DDC-Pumpenserie (also sowohl die DDC-1T als auch die DDC-1T+) schon immer für den Einsatz in PC-Waküs gemacht gewesen, da sie extra für den Zweck entworfen wurde (erst Delphi-Server, später gab´s afaik auch ne Apple-Version für Power-Macs).
Anders ist das z. B. bei der Laing D5 - das ist eine kleine Heizungspumpe, die man mit leichten Einschränkungen was die Kennlinie betrifft für PC-Waküs zweckentfremden kann.

Es gibt natürlich einige "Oberspezis", die glauben es wäre besonders schlau sich eine DDC-1T+ zu kaufen und diese dann auf das Niveau einer normalen DDC-1T zu drosseln, damit der Lärm gemindert wird, den die erhöhte Drehzahl der DDC-1T+ sonst erzeugt. Dann tritt natürlich genau das Problem auf, dass man einen sehr starken Regler benötigt und außerdem hätte man sich dann natürlich auch gleich eine normale DDC-1T kaufen können, deren Drehzahl sich naturgemäß noch weiter runter regeln lässt - sollte es nötig sein. Oft ist das vorgeschobene Argument dann, dass man die DDC-1T+ genommen hat, um im OC-Fall "noch mehr aus der Pumpe heraus holen zu können". Dahinter steckt natürlich der leider immer noch bei einigen verwurzelte steinzeitliche Highflow-Wahn, weil sie nicht erkennen, dass eine Durchflusserhöhung, zumindest in den Bereichen in denen man sich bereits mit einer gedrosselten DDC-1T bei so gut wie jedem Kreislauf befindet, keine leistungs- geschweige denn OC-relevanten Vorteile, sondern nur mehr Lärm und mehr Abwärme bringt. Legt man vernünftige Maßstäbe an ist auch die DDC-1T auf Nenndrehzahl bereits für fast jeden Kreislauf überdimensioniert. Der größere, mit einfacheren Mitteln erreichbare Spielraum nach unten und die damit erreichbare noch niedrigere Geräuschkulisse ist daher ein echter Vorteil bei DDC-1T. Dazu ist die Ausfallwahrscheinlichkeit geringer und der Aufwand zum Regeln kann sich z.B. auf 3,50€ für einen einfachen Stepdown-Regler wie den oben verlinkten beschränken. Dabei muss man sagen, dass man eine normale DDC-1T auch schon bei Nenndrehzahl recht leise betreiben kann, wenn man einen entsprechenden Deckel und gute Entkopplung verwendet. Viele Billigpumpen mit erheblich weniger Power, ungünstigeren Kennlinien und ähnlicher Leistungsaufnahme sind bei Nenndrehzahl merklich lauter, obwohl sie weniger leisten.

Edit: too late... :D

Edit: Eine Ausnahme stellt die DDC mit PWM-Eingang dar, bei der man die Drehzahl ohne starken Spannungsregler im gesamten Drehzahlspektrum von der niedrigsten Drehzahl bis hin zur Drehzahl einer DDC-1T+ (afaik sogar noch etwas höher) regeln kann. Wirklich Sinn hat Letzteres natürlich auch nicht, weil die Geräuschkulisse von der Drehzahl abhängt, aber wer sich z. B. nicht zutraut eine Spannungsregelung anzuschließen, kann mit so einer Pumpe auch die Drehzahl per PWM-Signal vom Mainboard steuern und benötigt keine weiteren Gerätschaften.

Es gab übrigens auch schon ältere DDC-Platinen die man per PWM ansteuern konnte - aber nur per Mod.
 
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und wieder was gelernt ;)
was ich noch seltsam finde, die 1T und die 1T+ scheinen gleich schnell zu sein. mein 1T damals lief bei 12V mit 4500rpm (3000rpm bei 7V). von 1T+ besitzern habe ich mir sagen lassen, dass es bei ihrer ebenso ist.
 
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Es gibt natürlich einige "Oberspezis", die glauben es wäre besonders schlau sich eine DDC-1T+ zu kaufen und diese dann auf das Niveau einer normalen DDC-1T zu drosseln, damit der Lärm gemindert wird, den die erhöhte Drehzahl der DDC-1T+ sonst erzeugt.


Ich bin ein Oberspezi:ugly:. Hab mir aber die + Variante nicht wirklich freiwillig gekauft. Die normale DDC war bei CK und AT und AC leider nicht lieferbar. Aus Zeitdruck musste ich die + Variante nehmen. Ist natürlich nicht leise gewesen, trotz Drosselung auf 45%. Lag aber viel mehr am EKWB Dual DDC Top. Der hat ne Menge ausgemacht. Die Pumpen sind gedrosselt + Phobya Deckel+ EK Housing + Shoggy sehr sehr leise.
Man hört sie aber noch. Den Unterschied hört man nur beim Hochfahren. Man hört ja wie laut es ohne Rechner im Zimmer ist und dann mit PC. Man hört einfach minimal, dass da irgendwas läuft. Wäre eventuell mit ner normalen DDC unhörbar.

Die PWM DDC ist doch aber im Moment eh die "Beste" bzw. die Sinnvollste (Falls kein AE vorhanden). Bringt da ein anderer Deckel eigentlich noch viel? Bei den PWM Varianten sind ja keine Standard Laing Deckel mehr drauf.
Es gibt doch noch so einen Messing Deckel. Der war nicht von Zern sondern von ner anderen Firma. Wie heißt die doch gleich....Auf dem Deckel ist so ne Art "Schneckenmuster?" zu sehen. Der Deckel soll ja auch mit der Beste sein. Irgendwer hier oder imLuxx hatte den Deckel doch. Oder hat Bundy den Deckel mittlerweile auch?
 
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Wie wird dieser Spannungswandler eigentlich eingestellt?

Hach supa, ich freue mich schon total wieder auf WaKü umzubauen (hoffentlich kommt bald ein Kühler für meine GTX970 :devil:).
 
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