AW: WaKü***Quatsch***Thread
Ich würde den Hecklüfter reinblasen lassen, so bekommt der obere Radi wenigstens bischen Frischluft ab.
Ich schließe mich da an.
In nem komplett gewakühten PC gibt es wohl kaum Abwärme, die abgesaugt werden muss. Der Luftstrom eines reinblasenden Lüfters (kegelförmig auf der blasenden Seite) käme zudem den gesamten Komponenten auf der oberen Mainbordhälfte zu gute und zu guterletzt sinkt die Förderleistung von Lüftern, wenn sie gegen einen Druckunterschied ankämpfen müssen - und bei 5 Lüftern, die Luft rausbefördern und nur einem, der welche reinschaufelt, ist mit einem solchen zu rechnen.
Einen Grund, warum man den Lüfter rausblasen lassen sollte, fällt mir dagegen nicht ein. Kein einziger.
Nein, Anschlüsse sind nicht aus Alu.
Die bunt-eloxierten (z.B. von Inno) sind es sehr wohl.
Oh gut, ich dachte schon *puh*
Aus was sind die denn gefertigt?
I.d.R. vernickeltes Messing. (Ob bei den verschiedenen Formen von Vernickelung bzw. Verkupferung bzw. Vergoldung auch direkt auf Messing gearbeitet wird oder noch was dazwischen kommt, weiß ich nicht. Beim Verchromen nimmt man afaik immer Nickel als unterste Schicht)
Wie lange würde es denn dauern, bis man etwas von der Korrision "erkennen" kann?
Variabel. Es gibt Leute, denen ist ein Innovatek rev.3 innerhalb von wenigen Wochen durchkorrodiert - es gibt andere Leute, die nutzen seit fast einem Jahrzehnt Alu-Komponenten. Korrosionsschutz und (wenn Korrosionsschutz fehlt bzw. wenn er weit außerhalb der Grenzen des Korrosionsschutzes liegt) pH-Wert haben einen großen Einfluss. Um in kurzer Zeit Ergebnisse zu sehen, hilft eine Messerspitze Zitronensäure

Ich selbst hatte rund 2 Jahre lang einen Alu-Netzteilkühler und zwei Alu-/Cu-Temperatursensoren im Kreislauf, ohne Korrosionsschutz zuzugeben. Wann die Korrosion einsetzte, kann ich nicht sagen (das Wasser wurde nach wenigen Tagen bläuchlich - da vermute ich mal Rückstände im Radiator vom Vorbesitzer, die auch nach x-maligem Spülen nicht weg waren - und wurde es auch später nach wechseln immer wieder. Letzteres führe ich auf blaue Farbepartikel aus der sich auflösenden Eloxierung zurück, denn seitdem das Alu raus ist, bleibt das Wasser relativ klar), aber als ich das Alu nach ~2 Jahren aus dem Kreislauf verbannt habe, hatte der Netzteilkühler an einer Stelle ca. 1,5-2mm Material eingebüßt. Die Temperaturensensoren hatten dicke, harte Ablagerungen am hervorstehenden Temperaturfühler (Cu), da vermute ich aber, dass es Material vom Netzteilkühler war. An den Stellen, die nicht bedeckt sind, ist keine Veränderung der eloxierten Oberfläche zu erkennen. Auch der Netzteilkühler ist, soweit man das duch die Bohrungen sehen kann, zu 90% frei von Korrosion - nur auf der Einlassseite brökelts.
Wobei sich die 1046 zigfach bewährt hat, aber leider den Nachteil des 230V Anschlusskabels mitbringt.
"Vorteil" heißt das. V-O-R-T-E-I-L. So schwer kann das Wort doch nicht sein
An PC-NT ist doch eine weitere Kaltgerätedose. Wie kommt das, dass die sich einschaltet, wenn ich nur Strom an schalte? Normalerweise müsste die doch starten, wenn ich den PC einschalte oder?
Zumindest ist das bei uns in der Schule so. Oder kann man da was im Bios einstellen?
Im BIOS definitiv nicht - höchstens am Netzteil selbst. Kann es vielleicht sein, dass die Schaltfunktion schlichtweg defekt ist und der Ausgang deswegen Dauerstrom hat? Mir sind jedenfalls keine Netzteile bekannt, die den Strom einfach durchschleifen.
(Alternativ empfehle auch ich Master-Slave. Da wird dann auch gleich noch der Monitor und die Boxen mitgeschaltet. Und wenn man eine Kaltgerätedose/Stecker-Kombination im Pumpenkabel hat, ist das befüllen sehr bequem: Einfach den Slave-Kaltgerätestecker gegen den Master (der sonst den Rechner versorgt) tauschen.