arcDaniel
BIOS-Overclocker(in)
AW: WaKü***Quatsch***Thread
Nein, das hätte ich nicht gemacht, da hat man ja gar keine Kontrolle wie wo was. Wenn so grosse mengen Wasser aber druchfliessen und ich keine Undichtigkeit entdecken kann, sollte es auch im Loop dicht bleiben.
Den Zusammenbau habe ich jedenfalls sehr behutsam zusammengeschraubt, peinlich darauf geachtet, dass die O-Ringe eine gute Position habe, die Schrauben gleichmässig angezogen sind u.s.w.
Die GPU ist ebenfalls schon gesäubert (MSI hatte Unmengen an WLP draufgeschmiert...) jetzt warte ich nur noch auf meine neuen Wärmeleitpads.
Nein, das hätte ich nicht gemacht, da hat man ja gar keine Kontrolle wie wo was. Wenn so grosse mengen Wasser aber druchfliessen und ich keine Undichtigkeit entdecken kann, sollte es auch im Loop dicht bleiben.
Den Zusammenbau habe ich jedenfalls sehr behutsam zusammengeschraubt, peinlich darauf geachtet, dass die O-Ringe eine gute Position habe, die Schrauben gleichmässig angezogen sind u.s.w.
Die GPU ist ebenfalls schon gesäubert (MSI hatte Unmengen an WLP draufgeschmiert...) jetzt warte ich nur noch auf meine neuen Wärmeleitpads.
. Letzteres hat auch funktioniert, aber auf Dauer würde ich definitiv kein Chlor im Kreislauf haben wollen und das auch keinesfalls jemandem empfehlen, denn die Beständigkeit der meisten Kunststoffe gegen Chlor ist gering und auch viele Metalle sollte man nicht ohne Not mit Chlor in Kontakt bringen. Sogar Chlorverbindungen die PVC (insb. Weich-PVC) sind nicht gerade beständig gegenüber chlorhaltigem Wasser. Auch bei den Elastomeren verträgt sich beispielsweise der im Wakü-Bereich häufigste O-Ring-Werkstoff NBR gar nicht gut mit Chlor im Wasser. Edelstahl kann durch Chlor im Wasser durch interkristalline Korrosion gefährdet werden. Auch Kupfer reagiert mit Chlor - allerdings nicht besonders intensiv. Dafür entsteht dabei mit Kupferchlorid ein besonders effektives Biozid 

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