WaKü***Quatsch***Thread

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Gehäuseboden und Pumpe will ich verschrauben, nur die Schwachstelle sind ja die beiden Klebeverbindungen zwischen den Zellgummis und dem Schwamm.
Im Normalfall wird das Case einfach nur rumstehen, aber ich bin Ingenieur und denke immer an alle eventuellen Ereignisse :D

Die Idee von jamesblond find ich gut.

Beim Enthoo Luxe ist ja ein Pumpenständer dabei, dann könnte man alles richtig fest verschrauben. Nur bin ich mir unsicher, ob die Entkopplung durch die dünnen Gummischichten ausreichend ist. So nen Shoggy ist halt schon ne gute Konstruktion.

Ich hatte auch ein Luxe und meine DDC, ähnlichwie von James beschrieben, auf den Shoggy geschraubt und unten an dem Pumpenhalter verschraubt. Nach 3-4 mal abziehen, wegen Veränderungen an der Verschlauchung etc, hat der Sandwich dann nicht mehr optimal gehalten. Also genau wie von Dir vermutet. Hab dann die einfache Lösung wie von Killercorny genommen, also Kabelbinder drum. Die Pumpe ist ja normal nicht sichtbar.

Die aufwendige Lösung ist sicher besser - man muss nur schaun wie man die "Klemmen" von Schwamm zu Schaumstoff hinbekommt. Die DDC mit Messingtop zerrt halt ganz ordentlich an der Konstruktion - da war mir der Kabelbinder ganz recht.
 
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Versuch, wenn möglich die Dicke genauer zu ermitteln (Fühlerlehre?), dann würde ich ein 2-3mm Kupferblech mit WL-Paste oder WL-Klebepads benutzen.

Bei 2-3 mm Differenz bringen Pads nicht wirklich viel, die Wärme wird nur sehr schlecht bis gar nicht abgeführt.

Je nach Platzverhältniss würde ich das Kupferblech polieren und mit Paste auf beiden Seiten verwenden.
Meistens hat man ja einige Zehntel Spielraum um die Kühler nach Montage anzuziehen.
Danke für den Hinweis.

In der Zwischenzeit hab ich das Ganze mit Wärmeleitpäds von Phobia mit 4mm Dicke gelöst:
Nach der warmen Abluft + der sehr niedrigen Drehzahl des Lüfter zu urteilen müsste es so passen.
 
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Wenn man es so macht hat man aber eben das Problem, dass sich die beiden dünnen Schichten von der Dicken Schicht in der Mitte lösen. Ist bei mir auch so, aber die Schläuche halten die Pumpe ungefähr am gleichen Fleck wenn das Gehäuse liegt.
 
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Naja, nicht Overkill. Hab für 15 min mal mein Grips angestrengt um was vernünftiges zu bauen.

Ob das jetzt Overkill ist... Naja, eher richtig!

Würde in größere Stückzahl wohl auch für nen 10er zu haben sein. Aber das können die Wirtschaftsingeneure bestimmen. Bin als Maschinenbaustudent eher fürs Mechanische zu haben ;)

- gesendet vom Z3 via Tapatalk
 
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Ist bei mir auch so, aber die Schläuche halten die Pumpe ungefähr am gleichen Fleck wenn das Gehäuse liegt.
Dito. Bei ner DDC kann man das Sandwich bzw. generell eine Abstützung unter der Pumpe fast komplett sein lassen. Ne D5 oder eine Eheim 1046 sind aber wieder was Anderes.
 
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Eine zusätzliche Absicherung gegen Trennung der Schichten eines klassischen Shoggy-Sandwichs mit Moosgummi außen und Zellgummi in der Mitte geht btw. auch wesentlich einfacher und unauffälliger: Man vernäht einfach die drei Schichten am Rand und evtl. auch mit paar Stichen in der Mitte oder über Kreuz mit einem festen Garn (die Maschen nicht festziehen) ;).
Wir als Ingenieure wissen ja schließlich: Die beste Konstruktion, ist die einfachste die funktioniert!
<- Ebenfalls Maschinenbauer aber schon paar Jährchen im Beruf (letztes Semester mit Dipl.-Ing. als regulärem Abschluss). Allerdings bin in eher unüblichen Branchen unterwegs - zumindest für unsere Zunft.

Eine gute Verklebung mit geeignetem Gummikleber ist jedoch bereits die halbe Miete. Hab mal versucht ein gut verklebtes Shoggy-Sandwich zu trennen - da reißt eher das Material selbst. Bei Hartschaumplatten statt Moosgummi ist btw Kontaktkleber (Pattex) meiner Erfahrung nach die bessere Wahl.
 
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Zwar hat niemand behauptet, dass es das Non-Plus-Ultra wäre, aber das Shoggy-Sandwich hat sich bestens bewährt, ist günstig, Zutaten gibt´s in jedem Baumarkt und man kann´s selber machen - was will man mehr? Man kann eine Wakü-Pumpe nur schwer noch besser entkoppeln. Letzteres ist für Wakü-Pumpen in der Regel wesentlich aufwändiger und/oder teurer, sowie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Manchmal liegt das Gute eben thematisch nicht so nah, ist aber trotzdem besser als das meiste was es für solche Zwecke aus dem professionellen Lager gibt ;). Um aus diesem was ähnlich Gutes zu finden müsste man schon nach Firmen suchen die sich mit der Entkopplung wesentlich leichterer Geräte beschäftigen. Im Elektromechanik-Bereich gibt es da sicher Lösungen, aber an das Preis-Leitungsverhältnis eines Shoggy-Sandwiches kommen die bestimmt nicht ran, und auch die Wirkung dürfte i. d. R. kaum besser sein.

Sylomerentkoppler sind im Übrigen was für schwere Maschinen - nicht für leichte Wakü-Pumpen. Unter einer Wakü-Pumpe stinkt das Zeug gegen ein Shoggy-Sandwich gnadenlos ab - viel zu steif. Die Teile sind gut, wenn du ein BHKW, ein BAZ oder ähnliche tonnenschwere Geräte aufstellen willst, aber wenn´s um die Entkopplung von vergleichsweise federleichten Wakü-Pumpen geht, ist das Shoggy-Sandwich schon ziemlich nah am Optimum.
Mehr für die Entkopplung auszugeben lohnt sich imho nicht und bringt i. d. R. auch nichts. Abgesehen davon - wo bleibt sonst der Spaß am Basteln? Zudem ist das meiste was außer fertigen Shoggy-Sandwiches für Leute mit zwei linken Händen im Handel "speziell" für Wakü-Pumpen angeboten wird viel schlechter geeignet (ungefähr so toll wie Sylomerdämpfer :D ;)).
Mit Sylomerdämpfern hab ich es damals gar nicht ausprobiert - man muss das Zeug bloß mal in die Hand nehmen und schon weiß man, dass es für den Zweck untauglich ist (selbst die weichste Variante). Ähnlich wie die sog. "Schwingmetall"-Entkoppler, die man ab und zu für Wakü-Pumpen findet ist das Zeug viel zu steif. Solche Materialien kann man zwar auch für Wakü-Pumpen nutzen, wenn man eine aufwändige mehrstufige Entkopplung aufbaut, aber direkt wie beim Shoggy-Sandwich sind sie ziemlich nutzlos.
 
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Habe auch schon Sylomer verbaut (allerdings zweckgemäß) und es hat mich damals nicht spontan über den Einsatz als Wakü-Pumpen-Entkopplung nachdenken lassen, denn im Vergleich mit dem Zellgummi des Shoggy-Sandwiches ist es einfach zu wenig weich. Mag sein, dass man damit auch eine gewisse Entkopplungswirkung erzielt, aber besser geht´s mit Sicherheit per Sandwich. Das ergibt schon der einfache Fühltest.

Allerdings kann ich dir nur zustimmen, dass es nicht immer unbedingt ein Shoggy-Sandwich sein muss. Hab auch schon andere effektive Entkopplungen für DDCs und AS-XTs/Eheims realisiert, die nicht auf einem Shoggy-Sandwich basierten. Diese Methoden erforderten aber erheblich mehr Aufwand und man muss wissen was man tut, wenn´s ähnlich gut wirken soll wie ein Shoggy-Sandwich. Es lohnt imho aber dennoch immer nach alternativen Ausschau zu halten, denn so ist Sven alias Shoggy damals ja auch auf das Sandwich gekommen. Außerdem ist Letzteres nicht für jede Einbau-Situation die optimale Lösung. Was man z. B. früher auch öfters mal gesehen hat, waren Seilspinnen-Entkopplungen wie man sie für Studio-Mikrofone kennt. Für hängende Montage gibt´s noch diverse andere Entkopplungen die ganz brauchbar sind.

Über eine schwebende Magnet-Entkopplung mit Permanentmagneten hab ich mir schon mal Gedanken gemacht. Ohne aktive Elektromagneten bräuchte man dafür zwar noch zusätzliche weiche Entkoppler (z. B. Weichsilikonscheiben) für die Seitenkräfte aber so eine Lösung könnte auch sehr effektiv und zudem recht stabil sein. Zur Umsetzung hat es bisher aber noch nicht gereicht.
 
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edit to late

Das ist dann natürlich der Overkill bzgl. Befestigung. Macht es doch wie in der Originalanleitung.

Lautlose Pumpenentkopplung: das Shoggy Sandwich - Selbstgebautes - Aqua Computer Forum


Das Shoggy bringt schon viel, ich habe mich bei meiner Aquastream-XT Ultra aber für diese Schwingmetalle entschieden:

Aqua Computer Webshop - Schraubensatz aquadrive 96010

Die taugen viel und entkoppeln auf kleinstem Raum sehr ordentlich. :nicken:


Für die Eheim von meinem Sohn habe ich jetzt diese im Shop gefunden.
Die entkoppeln noch besser, da das Gummi noch etwas weicher ist, die Pumpe ist nach dem Entlüften absolut lautlos. :daumen:

Aqua Computer Webshop - Entkopplungsset zur Pumpenbefestigung, extraweiche gelbe Gummipuffer 41092
 
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Ich habe es nicht per Fühlen getestet, sondern mit einem Wasserglas, da sieht man die kleinsten Bewegungen.
Hier mal zwei Beispiele die sehr gut funktionieren als Entkopplung, und kein Shoggy-Material besitzen.
Die preislich nicht viel teurer, und für Jedermann erhältlich sind.

Anhang anzeigen 922772Anhang anzeigen 922773

Die beiden unteren Platten sind nur aus optischen Gründen vorhanden.
Ich benutze unter der Pumpe immer eine Feste Platte (Metall oder Acryl).

Edit: Bei beiden Konstruktionen verrutscht nix, die sind fest.
Hmm - ich glaube da haben wir ein bisschen aneinander vorbei geredet. Zumindest das schaumartige Material in der zweiten Variante (in der schwarzen Version erkennt man es nicht) ist nicht das was ich als Sylomerdämpfer kenne. Die Sylomerdämpfer die ich schon mal in den Fingern hatte, waren aus Vollmaterial ohne Poren - im Prinzip eine Art Silikonplatte, die man zwischen Fundament und die definierten Auflageflächen des Maschinengestells legt. Dieses schaumartige geschlossenporige Zeug (allerdings andere Farbe) wurde damals vom Monteur zwar auch eingesetzt, aber bloß als Ölsperre zwischen Rahmen und Fundament aber nicht als der eigentliche Dämpfer. Bei dem Zeug könnte ich mir schon vorstellen, dass es was bringt, aber an den Zellgummischaum des Shoggy-Sandwiches wird es wohl vor allem bei leichten Einzelpumpen trotzdem nicht rankommen, wenn es mit dem Ölsperren-Material vergleichbar sein sollte das ich kenne. Sandwiches mit Schaumstoffen die ähnliche Nachgiebigkeiten wie dieses Zeug haben, gibt es ja in Form des Phobya Noise-Destructor auch fertig, aber sie sind einfach nicht so gut wie die klassischen Shoggy-Sandwiches. Da das Material was du einsetzt aber eine andere Farbe hat, als das was ich kenne bin ich mir aber nicht sicher, was du da verwendest. Ein Sylomerdämpfer auf dem man schwere Maschinen lagert ist es meines Erachtens aber nicht. Hab das Zeug damals aber nicht selbst bestellt - von daher weiß ich nur, dass als Dämpfer kein Schaumstoff zum Einsatz kam, sondern Vollmaterial, was als Sylomerdämpfer betitelt wurde (und auch auf der Verpackung stand das nur beim Vollmaterial soweit ich mich erinnere).

Als Variante des Shoggy-Sandwichs gibt´s übrigens auch feinere und dünnere (10mm) Zellgummi-Schäume in vielen Baumärkten die von der Porengröße dem Schaumstoff ähneln den du einsetzt. Das entspricht dann schon eher dieser Variante, aber ich bezweifle, dass es derselbe Werkstoff ist. Allerdings gefällt mir deine Version ziemlich gut. Optisch ist das auf jeden Fall Top! :daumen:

Das Sicherheitsproblem mit der möglichen Delamination ist bei deiner Version aber genauso gegeben, wie bei einem Shoggy-Sandwich. Daran ändert die Wahl des Materials nichts, denn das hängt schließlich mit dem mechanischen Aufbau in Schichten und nicht mit der Wahl des dämpfenden Materials zusammen.

Edit:
Auch die gelben weichen Schwingmetalle kommen meiner Erfahrung nach nicht an die Entkopplungswirkung eines Shoggy-Sandwiches ran - vor allen nicht, wenn sie in Achsrichtung belastet werden. Wird die Hauptlast quer zur Achse der Dämpfer eingeleitet sieht es schon besser aus, ist aber allein trotzdem nicht überragend. Hatte ich mal probiert als sie gerade neu raus kamen, aber das Ergebnis hat zumindest mich nicht wirklich überzeugt (obwohl ich sie schon quer verbaut hatte). Für schwere Doppel-Pumpen (zwei D5 oder zwei AS-XTs) könnte es aber vllt. etwas besser aussehen. Je schwerer die Pumpe(n) desto steifer darf auch der Dämpfer sein.
 
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Auch beim Shoggy-Sandwich kann man wie gesagt feste Platten oben und unten verwenden. Wenn die Pumpe im Schwerpunkt sitzt steht sie da auch gerade. Man sollte nur den Kleber wechseln, wenn man feste Platten statt Moosgummi verwendet. PVC-Hartschaumplatten mit Pattex Kontaktkleber haben sich bei mir wie gesagt ganz gut bewährt.
Im Normalfall hält auch ein gut geklebtes Shoggy-Sandwich einwandfrei. Wie gesagt - bei meinem Versuch es mit Gewalt zu trennen riss erst das Material - die Klebenaht blieb heile. Nichts desto trotz kann man eine klassisches Shoggy-Sandwich eben mittels Garn auch problemlos verstärken, ohne Optik und Wirkung zu beeinträchtigen. Mit festen Platten oben und unten ist Letzteres - egal ob Shoggy- oder ein andere Sandwich - nicht ohne Weiteres möglich. Wenn man sich hier nicht auf die Verklebung allein verlassen will, müsste man evtl. wirklich zu aufwändigeren Konstrukten wie der von jamesblond23 zurückgreifen oder Löcher für eine Vernähung durch die Platten bohren. Gut verklebt ist das aber in der Regel weder bei einem Shoggy-Sandwich noch bei ähnlichen Konstruktionen wie deinen Sandwiches nötig. Der Kleber muss halt passen und korrekt angewandt werden.
 
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Ich hab vor kurzen auf eine Englischen Seite ein Post gelesen, dass Watercool darüber nachdenkt, einen Mora3 mit Kupfer Lamellen auf den Markt zu bringen.
Wisst ihr darüber was? Auf der Offiziellen Homepage steht darüber nichts,
Es wäre für mich dann ein interessanter Artikel :D
 
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Ich hab vor kurzen auf eine Englischen Seite ein Post gelesen, dass Watercool darüber nachdenkt, einen Mora3 mit Kupfer Lamellen auf den Markt zu bringen.
Wisst ihr darüber was? Auf der Offiziellen Homepage steht darüber nichts,
Es wäre für mich dann ein interessanter Artikel :D
Ich vermute mal, du meinst Watercool Heatkiller MO-RA3 420 Pro Radiator ? Falls ja hast du das falsch verstanden: wir haben Kupfer Lamellen in einem Prototyp getestet und konnten selbst bei Dauerbelastung mit einem 2kW Durchflusserhitzer keinen Vorteil messen. Da Kupfer deutlich teurer als Aluminium ist, würde das den ohnehin nicht geringen Preis des MO-RA weiter in die Höhe treiben. Daher haben wir das sein gelassen und planen auch nicht, einen MO-RA mit Kupfer Lamellen aufzulegen.

Bei den kommenden kleineren Radiatoren halten wir uns das allerdings noch offen [emoji6]
 
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Ich vermute mal, du meinst Watercool Heatkiller MO-RA3 420 Pro Radiator ? Falls ja hast du das falsch verstanden: wir haben Kupfer Lamellen in einem Prototyp getestet und konnten selbst bei Dauerbelastung mit einem 2kW Durchflusserhitzer keinen Vorteil messen. Da Kupfer deutlich teurer als Aluminium ist, würde das den ohnehin nicht geringen Preis des MO-RA weiter in die Höhe treiben. Daher haben wir das sein gelassen und planen auch nicht, einen MO-RA mit Kupfer Lamellen aufzulegen.

Bei den kommenden kleineren Radiatoren halten wir uns das allerdings noch offen [emoji6]
Nicht geringer Preis?
2 gute Radiatoren Kosten genauso viel wenn nicht mehr und die haben weniger Leistung.
Ihr könnt ihn natürlich trotzdem billiger machen[emoji1]

Gesendet von meinem EVA-L09 mit Tapatalk
 
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Ich hätte ja nicht gedacht, dass meine kleine Frage soviel Resonanz auslöst. Auf jeden Fall interessante Beiträge.
Also ich muss sagen, die Klebeflächen beim Shoggy sind stärker als ich erwartet habe. Das sitzt bombenfest. Auch beim Neigen und Umlegen rührt sich nix. Geräuschentkopplung ist auch sehr gut, dass einzige was man doch deutlich hört ist das eigentliche Pumpgeräusch, also das Verdichten der Flüssigkeit.

Allerdings hab ich grad ganz andere Probleme :-_-:
1. Der Durchflusssensor bringt kein Signal. Hab ihn am Aquaero angeschlossen, weder am Flow noch am Fan1 gehts. Nutze das Anschlusskabel von Phobya, daran sollte es ja nicht liegen. Dann lese ich im Netz, dass seit Jahren DOA Geräte ausgeliefert werden. Das kann echt nicht wahr sein, vorallem da der Sensor bei mir in der hintersten Ecke montiert, also nur mit Aufwand auszubauen.
2. Nach dem ersten Start blieb direkt der Monitor schwarz und Fehlercode 62 und VGA LED am Leuchten. Mit deaktiviertem PCIe Slot startet Rechner ganz normal mit der iGPU. Also auf die Grafikkarte wieder den Luftkühler drauf geklatscht und in nem anderen Rechner getestet - läuft. Also CPU raus und Sockel angesehen, sieht aus wie neu, alle Pins ok. Somit hat sich dann wohl der PCIe Slot vom Board verabschiedet. Also erstmal nen neues Board bestellen zum Testen.
Im Moment bin ich schon leicht genervt, da ist man froh, dass alles zusammen ist, keine Lecks alles chic und dann kann man wieder alles auseinanderreissen :(
 
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Ich vermute mal, du meinst Watercool Heatkiller MO-RA3 420 Pro Radiator ? Falls ja hast du das falsch verstanden: wir haben Kupfer Lamellen in einem Prototyp getestet und konnten selbst bei Dauerbelastung mit einem 2kW Durchflusserhitzer keinen Vorteil messen. Da Kupfer deutlich teurer als Aluminium ist, würde das den ohnehin nicht geringen Preis des MO-RA weiter in die Höhe treiben. Daher haben wir das sein gelassen und planen auch nicht, einen MO-RA mit Kupfer Lamellen aufzulegen.

Bei den kommenden kleineren Radiatoren halten wir uns das allerdings noch offen [emoji6]

Ja gut der Preis wäre mir egal.
Na gut dann muss ich auf Aquacomputer zurückgreifen
 
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