AW: WaKü***Quatsch***Thread
@brooker: Nein, mit 10,5mm kannst du nichts anfangen (auch mit 11,5mm nicht). Ein preiswerter aber geschliffener 12mm Bohrer wäre die richtige Wahl, denn einen 11,8mm Bohrer, wie man ihn eigentlich für G1/4"-Gewinde bräuchte, wirst du a) in keinem Baumarkt finden und b) sind solche unüblichen Größen verhältnismäßig teuer.
Edit:
@Narbennarr: Ja, das ist kein Problem. Je dicker die Tesaband-Schicht, desto besser ist der Sensor gegenüber der Umgebungstemperatur isoliert und desto näher kommt das Ergebnis der Wassertemperatur. Natürlich kann man das auch bisschen professioneller als mit Tesaband manchen, aber zu Not funktioniert das schon. Achte nur drauf, dass das Halbleiterplättchen an der Spitze des Sensors direkt am Metall anliegt, wenn du den Sensor aufwickelst. Ein winziges Pünktchen WLP kann da ebenfalls helfen. Außerdem solltest du das Tesaband sehr straff drum wickeln, damit der Sensor etwas angepresst wird. Gewebeband eignet sich da wohl am ehesten und isoliert auch besser. Je dünnwandiger der Anschluss außerdem an der Stelle ist, an der der Sensorkopf zum liegen kommt, desto schneller reagiert der Sensor auf Temperaturänderungen des Wassers.
Im Eigenbau-Verfahren kann man sich im Übrigen auch präzise DS18B20 Tempsensoren mit eigener Kompensationskurve bauen, die deutlich genauer als 10kΩ Folien-NTCs sind. Allerdings kommt man da um´s Löten nicht herum (sowohl am Sensor wie auch am Anschluss) und man kann sie auch nicht per Aquaero auslesen. Der Aquabus ist zwar ein I²C Bus, aber man kann ihn beim Aquaero nicht frei programmieren.