Ohne einen neuen Thread aufmachen zu wollen, frage ich mal hier in die Runde:
Aktuell habe ich einen zweiten Rechner am laufen, welcher via Folding@Home für das PCGH Team ein paar Punkte erzeugt.
Das Falterchen läuft jetzt seit ca. 1 Woche problemlos durch, generiert irgendwas mit 400.000 Punkten am Tag. Da hier im Haus noch einige WaKü Teile rumliegen, wäre die Idee, diese zu verbauen. Vorhanden ist alles, bis auf den Grafikkarten Kühler (einen Sockel 1150 CPU Kühler für die WaKü müsste ich auch noch finden).
Vom Gehäuse bekomme ich den noch hier liegenden 360 mm Kühler gut unter, die Dicke ist 60 mm (EK Waterblocks). Aus meiner Sicht haut der schon gut raus. Vor meinem aktuellen Gaming Rechner kühlte er aber nur eine GTX 970, zzgl. einer CPU, nie aber unter Dauerlast.
Verbaut ist jetzt eine GTX 980. Diese nutzt ein Custom BIOS, welches auf 1,1 V begrenzt, da unter Linux kein Power Target verfügar ist, was in geschätzt 80 % Leistung resultiert, damit der Chip nicht so heiss wird. Die CPU ein i5-6400 (Skylake), von welcher immer ein Kern auf fast 100 % läuft.
An Leistung zieht der Rechner ca. 160-170 Watt aus der Dose, gemessen natürlich an der Steckdose. Die wirkliche zu kühlende Leistung wird also vermutlich ca. 150 Watt sein.
Da das ganze in Relation zum Preis stehen sollte (für die Neuanschaffung des fehlenden Kühlers), wäre mir natürlich daran gelegen, die Grafikkarte jetzt voll auszufahren (aktuell auf 1,1 V begrenzt, damit ca. 50-55°C mit LuKü), wodurch vermutlich ca. 200 Watt abzuführen wären.
Macht der Radiator die geplante Leistung 24/7 mit, oder kann ich das direkt vergessen? Unschön wäre auch, wenn die Pumpe zum Ausgleich zu knapper Kühlleistung höher drehen müsste.