Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

konnte bei meiner wakü und gaming pc auch nur einen unterschied von 2°C zu normaler Paste feststellen, dafür ist mir das ganze dann zu frickelig sowie teuer warum ich nun wieder normale Paste nutze ;)
mag sein das die unter luft wo eh schon höhere temps herschen besser abschneidet, bei potenter wakü waren es wie gesagt ~2°C die es gebracht hatte :P
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

Es ist also defininitiv mehr drin als 60°C vs. 61°C.

Es geht NICHT um Den Unterschied zwischen geköpft oder nicht (das ist natürlich viel mehr!), es geht um den Unterschied zwischen Kryonaut und Flüssigmetall. Der ist vernachlässigbar winzig. Selbst der Unterschied zwischen Flüssigmetall und Ketchup sind keine 17 Grad. ;-)
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

Stimmt, da habe ich deine erste Antwort auf meinen Kommentar falsch verstanden.

Persönlich bleibe ich zwischen Die und IHS aber bei Flüssigmetall, weil es in meinem Fall bei x Jahren Nutzungsdauer einer CPU eine einmalige Aktion bleibt und ich sicher sein kann, dass die Kühlperformance des Wärmeleitmittels über die Jahre nicht abnimmt.
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

Ketchup trocknet aber mit der Zeit aus, kann ich daher nur für kurzzeitigen Einsatz (Benchmarks) empfehlen! Kappa
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

Es geht NICHT um Den Unterschied zwischen geköpft oder nicht (das ist natürlich viel mehr!), es geht um den Unterschied zwischen Kryonaut und Flüssigmetall. Der ist vernachlässigbar winzig. Selbst der Unterschied zwischen Flüssigmetall und Ketchup sind keine 17 Grad. ;-)

Vollkommen richtig. AUF dem HS bringt ne Top Wärmeleitpaste oder LM nur unwesentlich bessere TEmps als ne günstige MX4
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

Habe selbst vor kurzem den Vergleich zwischen konventioneller (CM Nano Maker/Kryonaut) und Conductonaut (FM von Thermal Grizzly) gemacht.
Flüssigmetall ist schon besser, aber packt euch das bloß net auf ne GPU, oder wenn euch Oxidationsflecken an Kühlkörpern stören.

War mal wieder im Bastelfieber und neugierig auf die Werte. 2-3° sind schon drin aaber das Zeug wieder rückstandsfrei runterzubekommen...was ein fummeliger Alptraum, das hätte ich nicht gedacht. Die Galliumlegierung die da verwendet wird ist bei Zimmertemperatur definitiv immer flüssig und tendiert stark dazu sich in 100 kleine Perlen aufzuteilen. Denke mal der Durchschnittsuser hat einfach nicht das Werkzeug dazu das ohne Sauerei und Fummelei zügig zu handeln.

Also ich bin kuriert. Kann nur sagen wer nicht grad für hwbot einen neuen Rekord aufstellen will Finger weg davon...Klecks Kryonaut drauf, fertig.
Fürn Office PC ne Tube billige MX4 und gut. Sehe ich auch so jetzt :D
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

aber das Zeug wieder rückstandsfrei runterzubekommen...was ein fummeliger Alptraum, das hätte ich nicht gedacht.

Der letzte Kühlerboden den ich mit dem Zeug verdreckt hatte hab ich maschinell neu geschliffen und poliert (Nassschleifen SiC 1000, dann 6µ und 1µ Polieremulsion), dann gehts super weg... nur hat nicht jeder das Glück beruflich Zugang zu entsprechenden Geräten und Zeug zu haben und zu Hause von Hand kann man sich da wirklich den Wolf reiben. :-/
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

Ja eben, das geht überhaupt nicht mit Hausmitteln. Vernickelte Kontaktplatte hin oder her. Gut zu wissen, wie es geht :)
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

Mal eine Frage am Rande:

Kann man die mitgelieferte WLP des Noctua NH-D15 guten Gewissens verwenden oder sollte man generell nicht die WLP verwenden, die sich im Lieferumfang befindet?
 
AW: Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall

Mal eine Frage am Rande:

Kann man die mitgelieferte WLP des Noctua NH-D15 guten Gewissens verwenden oder sollte man generell nicht die WLP verwenden, die sich im Lieferumfang befindet?

Die Noctua Paste ist eine der besseren, welche da beiliegt. Die kann man guten Gewissens nutzen, zumal so ne Spritze alleine eher zu den teureren WLPs gehört. Vorteil von der Paste: sie braucht keinen "Einbrennvorgang", Manko ist halt die nicht ganz so hohe Nonplusultramegakühlleistung.

Edit: Sah erst jetzt, dass sie mittlerweile gar nicht mehr so teuer ist wie früher :-) Gibt da mittlerweile Pasten, die etwas höher ansetzen. Dennoch, die NT-H1 gehört wie die MX-4 von Arctic, die Gelid Extreme, usw. zu den Evergreens. Für den normalen Nutzer reicht die Paste allemal, vorallem hat man da gleich ne Menge, die recht lange hält :-)
Hier noch was, ist zwar schon 3 Jahre alt, aber dennoch gibt es nen Überblick, wo die Paste ungefähr steht: Ergebnisse: CPU-Luftkuhlung, niedriger Anpressdruck - Praxis: Das grosse Warmeleitpasten-Tutorial und Test-Charts 2013 (Teil 2).
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück