VZBV klagt gegen Valve - "Weiterverkauf von Online-Spielen muss möglich sein"

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Die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) klagt gegen Valve. Wie unschwer zu erraten ist, geht es hierbei um die Spieleplattform Steam. Mit einem Urteil des europäischen Gerichtshofs vom 3. Juli 2012 wurde eine Grundlage zur Stärkung der Verbraucherrechte beim Erwerb von Spielen über Online-Dienste wie Steam geschaffen.

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AW: VZBV klagt gegen Valve - "Weiterverkauf von Online-Spielen muss möglich sein"

Zeit wirds,

gleiches gilt für die ganze andere Account gebundene Software.
 
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Vielleicht wird dann ja wieder mehr gekauft wenn der Käufer mehr Freiheiten hat. Mein Spielkonsum ist mittlerweile von 10 - 15 Games pro Jahr auf quasi Null gesunken
 
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Hoffentlich geht da mal was... Wird langsam Zeit, dass Valve, EA & Co. in ihren Freiheiten zur Gewinnmaximierung eingeschränkt werden.
Ich persönlich behalte zwar meine gekauften Spiele in 99% aller Fälle, aber gibt genug, die das nicht wollen.
 
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Was ich auch nicht mehr mache... Könnte man sie aber weiterverkaufen (oder sogar nur verschenken an freunde z.b.) würde ich es mir anders überlegen ;)
 
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Ich habe noch nie ein Spiel wieder verkauft! Aber seit ich bei Spielen der Möglichkeit beraubt wurde, kaufe ich auch keine mehr!

Mal sehen was bei der Klage raus kommt;)
 
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Wenn da manche keine Spiele mehr kaufen, was "spielt" ihr dann.. ?
Bzw. aus welcher Quelle bezieht ihr.. ?

Seit der Euro-Umstellung, wo sich über Nacht die Preise quasi verdoppelt haben
(von 399/449,- ATS auf 50/60,- Euro, wenn man die überklebten Sticker abnahm)
kaufe ich Spiele sowieso nur mehr um 10 oder 20 Euro (OK, bei Diablo 3 und SC2
machte ich Ausnahmen), um wieviel soll ich die dann noch weiterverkaufen.. ?
Wenns dann - siehe Diablo 3 - überhaupt noch jemand haben will.

Aber mehr als 3 oder 4 waren und sind es pro Jahr sowieso nicht.. (hab ja keinen
Zeitschei..er..)

PS: und Egosoft-Ware kaufe ich aus Prinzip zum Vollpreis (online).
 
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Ich spiele derzeit auch fast nur noch f2p Titel oder aus Zeitschriften (Mal vom Steam Sale abgesehen). Mir ging es eher ums weiterschenken als um Geld zu machen. Was brauch ich jetzt noch Zurück in die Zukunft? Das hab ich einmal durch fertig^^ Bei Diablo das mir persönlich überhaupt nicht zu sagt wäre es was anderes das hätte ich schon nach 2 Wochen weitergehauen.
 
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Ich würde mich freuen wenn man Spiele auf seinen Acc. im Steam Market verkaufen könnte, momentan geht dies schon mit den Dota 2 Gifts, jetzt fehlt nur noch die möglichkeit des Verkaufen von anderen Spiele Gift, und auch von Spielen die auf dem Account aktiviert sind.

Wenn das nicht passiert, ist es für mich aber nicht besonders schlimm, das meiste will ich auch behalten.
 
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Wenn da manche keine Spiele mehr kaufen, was "spielt" ihr dann.. ?
Bzw. aus welcher Quelle bezieht ihr.. ?
Bei GoG: Independent Zeug (Giana Sisters, Hotline Miami etc.) bzw. alte Klassiker.
Meine Grafikkarte hatte zwei Tage mit der Crysis 3 Beta mal was zu tun. Mir fällt aber nicht im Traum ein jetzt über Origin (oder halt Steam) Spiele zu kaufen. Ist inzwischen eh wieder deinstalliert.
 
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@Lexx: Vor allem bei Spielen ist der Preis eigentlich seit Jahren sehr stabil. So genannte Triple A Titel waren früher auch mal 100 Mark teuer. Ich persönlich hatte damals Monkey Island 4 für 100 Mark gekauft und das war der Listenpreis. (auch bei anderen Spielen)
 
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Dann sollen sie nicht kaufen.:schief:
Es besteht nunmal nach meinem Rechtsempfinden einfach keine Legitimation, sowas zu unterbinden.

Ich will mit dem Lizenzerwerb die vollumfängliche Freiheit, die Software online oder offline zu installieren, deinstallieren und zu verschenken wie ich lustig bin. So bin ich das gewohnt seit ich zocke und so werde ich es beibehalten.
 
AW: VZBV klagt gegen Valve - "Weiterverkauf von Online-Spielen muss möglich sein"

Es besteht nunmal nach meinem Rechtsempfinden einfach keine Legitimation, sowas zu unterbinden.

Ich will mit dem Lizenzerwerb die vollumfängliche Freiheit, die Software online oder offline zu installieren, deinstallieren und zu verschenken wie ich lustig bin. So bin ich das gewohnt seit ich zocke und so werde ich es beibehalten.

Seh ich genau so.
Was soll das? In Zukunft werden sonnst Autos an den Fingerabdruck gebunden oder was?
Hoffentlich verpassen die denen mal nen Denkzettel der sich gewaschen hat!
 
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Lächerlich...sorry aber bei Steam besteht schon seit eh und je die Accountbindung und diese ist von dem EU Beschluss ausgenommen! Das wurde doch schon allen lang und breit durchgekaut als die EU das beschlossen hat und damals wurde schon gesagt das Steam/Origin/Uplay nicht davon betroffen sind.

"Zwar sei der Verkauf von über Steam erworbenen Spielen nicht untersagt, der Verkauf des Accounts aber schon."
Der Verkauf des Accounts ist untersagt! Das wird schon eh und je mit einer kompletten Accountschliessung geahndet wenn es rauskommt siehe Steam user violates subscriber agreement, loses $1,800 in games | Ars Technica und es steht auch in der SSA "You may not sell or charge others for the right to use your Account, or otherwise transfer your Account"
 
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Wobei es überhaupt kein Problem ist seinen Account zu veräußern, merken kann auch bei Valve niemand was davon wenn man´s richtig macht. Auf AGB´s oder ähnliches gebe ich persönlich mal gar nichts :P.

@Shona
desweiteren steht da: Update: Valve has since posted on its forum that the account has been re-activated.
 
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AW: VZBV klagt gegen Valve - "Weiterverkauf von Online-Spielen muss möglich sein"

Eher verkaufen die in Europa kein Spiele mehr als dass die Gebrauchtverkauf gestatten... :P
Mal ehrlich, wie soll das auch funktionieren? :huh: Da würde sich doch kein Mensch mehr Spiele bei Steam (neu) kaufen. Es gibt ja jetzt schon Zigtausende, die Spiele handeln (Keys und Gifts), wenn dann noch gebrauchte dazu kommen gäbe das über Nacht nen rieseigen Gebrauchtmarkt. Und keinerlei Grund mehr, sich was Neues zu holen. Game durchzocken und weg damit...
Da würden sich binnen Tagen auch sowas wie "Mitspielzentralen" etablieren, wo man für ein paar Tage alles mal zocken darf und dann gibt man es wieder weiter. Weil es ja mit ein paar Mausklicks getan wäre.
Und wenn Valve dem einen Riegel vorschieben will und für den Transfer Gebühren verlangt, dann würden sie dafür auch wieder nen Klage bekommen, oder!? Denn wie hoch sollte die Gebühr sein, damit sie fair ist?
 
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Mal ehrlich, wie soll das auch funktionieren?
Das interessiert doch herzlich wenig wie. Dann muss Valve und Co sich was einfallen lassen. Letztendlich sind das Mafiamethoden mit denen sie seit Jahren die Kunden abzocken! Aber gleichzeitig bebründen sie ihre Accountbindung und ihen Clientsoftware zwang damit das alle Kunden Raubkopierer sind obgleich sie die jenigen sind die permanemt Daten über ihre Kunden sammeln, verarbeiten und damit Handeln.
Unter solchen Voraussetzungen brauchen solche Platformen in Europa auch nichts zu verkaufen!
Es gab mal eine Zeit (damals :ugly:) in der kaufte man ein Game im Laden legte die Disc ein, evtl. gab man noch einen Code ein und konnte zocken. Ohne I-net Aktivierung, Accountbindung, Onlinezwang und zig sonstige Programme im Hintergrung. ach ja :ugly:
 
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Eher verkaufen die in Europa kein Spiele mehr als dass die Gebrauchtverkauf gestatten... :P
Mal ehrlich, wie soll das auch funktionieren? :huh: Da würde sich doch kein Mensch mehr Spiele bei Steam (neu) kaufen. Es gibt ja jetzt schon Zigtausende, die Spiele handeln (Keys und Gifts), wenn dann noch gebrauchte dazu kommen gäbe das über Nacht nen rieseigen Gebrauchtmarkt. Und keinerlei Grund mehr, sich was Neues zu holen. Game durchzocken und weg damit...
bei reinen Retail-Spielen (ja sowas solls geben) wird ja weltweit auch nicht nur eine Version gekauft und dann an den nächsten weitergereicht.

und warum sollte das technisch nicht möglich sein? jedes Spiel hat ne ID / Key, die mit dem Steam-Account verknüpft ist. dieser müsste einfach nur von einem Account gelöst werden, dann kann der Käufer ihn wiederum mit seinem verknüpfen. fertig

vermutlich wird Valve ein neue Plattform für Gebrauchtware schaffen (vlt. sogar als Zwischenhändler benutzte Keys aufkaufen und weiterverkaufen) und dabei auch nochmal absahnen. bei reinen Download-Spielen wäre es sogar damit sogar möglich, "gebrauchte" Spiele zu verkaufen (an Steam), aber niemals gebrauchte Spiele kaufen zu können :devil:

bin mal gespannt was draus wird. wahrscheinlich wieder nen riesen Schmu. komisch auch, dass scheinbar nur Valve angeschrieben wurde. und nicht EA und Ubisoft und so weiter
 
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Wie in den User News schon fleißig gepostet wurde, wird da nichts passieren wer nichts besitzt kann nichts verkaufen.
 
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