News Sammelklage gegen Valve: Steam-Geschäftsmodell vor Gericht mit Streitwert von 750 Mio. Euro

Das letzte stimmt einfach nicht. Schon immer konnte ein Entwickler eine (Steam-)DRM-freie Version, ob physisch oder anderer Store veröffentlichen. Prominente Beispiele: The Witcher 1&2, Stalker, Gothic 3
Und die Beweggründe von EA & Co. waren – und das ganz offiziell – andere: u.a. 100% Eigenanteil, eigener Shop in Steam, Kontrolle über die Kundendaten … die Liste ist lang – die waren einfach gierig

Wenn Valve tatsächlich DRM‑freie Versionen verboten hätte, wären doch viele Releases der späten 2000er und frühen 2010er unmöglich gewesen.

Wie schon geschrieben. Ich war damals mit dabei und habe die Auswirkungen als Einzelhändler direkt mitbekommen. Jeden Tag hatte ich die Aussendienstler bei mir im Büro, die mir das Leid geklagt haben und wie Druck auf Sie ausgeübt wird, weil sich ihre Firma so ins Aus geschossen hat mit der Entscheidung Steam als Kopierschutz einzusetzen. Mehr war Steam zu der Zeit halt noch nicht.

Funfact am Rande: Ich habe auch die Entwickler von Witcher 1 auf der Gamescom 2005 in Leipzig das erste Mal getroffen und habe das Spiel für mich selbst eingeschätzt. Obwohl der recht pompöse Aufbau auf der GC kaum besucht war habe ich für meinen Markt eine fette Präsentation aufgebaut und meine Aussendientlerin von Atari hat mich damals wie blöd angesehen, weil man das Spiel eher als Nischentitel betrachtet hat. Sie hat die Verkaufsprognosen für das Game hochstufen lassen und mir später ein paar kleine Geschenke mitgebracht. Anfangs war der Verkauf sehr schleppend, weil keiner das Spiel kannte und ich habe es quasi jedem verkauft, der nur annähernd Bock auf Fantasy hatte (Sie mochten Gothic, hier Witcher! Sie mochten Myst, hier Witcher! Sie mochten Final Fantasy, hier Witcher! Sie mochten Diablo 2, jaja war gut, hier Witcher ist besser! :ugly: ). Stalker war auch eher Nische und eigentlich eher ein Spiel, wo sich die Leute drüber aufgeregt haben, weil es so schlecht auf dem eigenen System lief (mit meiner damaligen 7900GT war alles fein), Gothic 3 war ein Rückgabedesaster, weil es ein Bugfest war. Es war aber trotzdem ein schönes Game irgendwie.
 
Das miese an dieser Klage ist, dass es ein opt-out Verfahren ist und dass alle "betroffenen" Verbraucher automatisch gegen Steam eingesetzt werden und man erst durch aktives Widersprechen davon ausgenommen wird. Werden/wurden alle, die hineinforciert wurden auch darüber informiert und aufgeklärt?

Wie sch.... ist es, dass irgendjemand mich ohne mein Wissen benutzen kann, um jemanden zu verklagen, obwohl ich das eigentlich nicht will!

Wenn die meisten davon nichts mitbekommen, schaffen die Kläger sich einen viel größeren Hebel.
 
Beim zweiten Witcher gab es damals eine Art Cachback bei GoG, man bekam Guthaben zum Spiel oben drauf. Afaik auch wegen solcher Paritätsregeln, ich meine aber da ging es um den Retail Publisher.
 
Beim zweiten Witcher gab es damals eine Art Cachback bei GoG, man bekam Guthaben zum Spiel oben drauf. Afaik auch wegen solcher Paritätsregeln, ich meine aber da ging es um den Retail Publisher.

Keine Ahnung ob es das gab, ich hab es mir noch Retail im Laden geholt.

Was ich allerdings nicht verstanden habe, ist, daß man da nicht massiv auf den GoG Shop gesetzt hat. Klar sind die ersten Wochen wichtig und man verpaßt dann viel Kundschaft, wenn man nur im eigenen Shop veröffentlicht, aber die CD Projekt RED Dinger sind so Langzeitverkäufe, das ist ein Phänomen.

Wenn das weißt, dann verkaufst das halt nur Retail, oder in den Konsolenshops und dann eben für PC nur im GoG Shop. Wenigstens für einige Zeit. Das erwarte ich beim nächsten Cyberpunk/Witcher. Zack einfach mal das erste halbe Jahr nur im GoG Shop, dann auch bei Epic/Steam etc.

Mal etwas Marktmacht nach Europa leiten, so geht das! Wohlstand, Marktmacht, was auch immer, zuerst für mich, dann für euch, und dann den Rest der EUler. :D
 
Schon mal was von ALDI gehört?
Ich finde den Vergleich schwierig - Abseits davon Diskonterpreise zu machen, bietet ALDI nichts anderes als die REWE-Group, die SPAR-Group oder andere Diskonter.
Da ist es dann ziemlich einfach, bloß das günstigste Angebot zu suchen, weil unabhängig vom Händler der gleiche Effekt eintritt.

Natürlich ist der Preis eines der Dinge, mit dem man am meisten Kunden gewinnen kann.
Ich sagte, dass es nicht nur am Preis liegt.

Tja, blöd nur, dass sie da nicht mit einem geringerem Preis punkten können, sondern nur mit ihren Gratisspielen.
BL3 war Vollpreis, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Das ist halt eben ein sehr persönliche Sache. Der einzige Punkt, der für mich zählt, ist die bessere Unterstützung von GeForce Now. Die hat man aber bei den neuen Titeln aber auch bei EPIC und bei Uplay sowieso.

Cloudspeicher habe ich bei Uplay auch, wie es bei EPIC und KCD2 ist, werde ich noch herausfinden. müssen.
Bei Steam bekommst du eine Familien-Bibliothek, einfach so.
Das allein ist schon ein unschlagbarer Deal - Ich habe mir BL4 gekauft und die Kosten mit meinem Bruder geteilt.

Tut mir leid, aber das ist Blödsinn.

Es wird immer abgerechnet und wenn sich ein Spiel nicht rentiert, dann gibt es keine Fortsetzung - Pech gehabt. Je mehr Geld ein Spiel macht, umso besser sieht es für den Publisher und auch das Studio aus. Das ist für mich der Hauptgrund, weshalb ich für Spiele bezahle, sonst könnte ich sie mir ja einfach auf irgendwelchen Warezbörsen herunterladen. Gut Arbeit bezahle ich und da soll dann möglichst viel beim richtigen ankommen.
Wenn sich Steam nicht rentieren würde, dann würde dort niemand veröffentlichen.
EA ist zu Steam zurück gegangen, nachdem man eine Weile exklusiv über EA-Play veröffentlich hat.

Das ist durchaus legitim, nur zwingt Steam die Publisher dazu, von den Kunden den selben Preis zu nehmen, ob mit Steam oder ohne. Das ist hier der Knackpunkt. Sonst könnte man ganz einfach entscheiden, ob einem Steam die 20€ wert ist oder man doch lieber die Version bei Uplay für 20€ weniger nehmen möchte, bzw. bei EPIC den Preis in der Mitte zahlt.

So haben andere aber faktisch keine Chance.
Wieso?
Publisher können einfach im EGS veröffentlichen und Steam außen vor lassen, fertig.

Darüber müssen jetzt Gerichte entscheiden.
Wenn Valve tatsächlich Endkundenpreise unter Steam-Niveau allgemein verboten haben, würde ich der Klage gute Erfolgsaussichten zusprechen. Damit hätten sie den Preisvorteil, den konkurrierende Stores durch geringere Gebühren eigentlich haben, zunichte gemacht und das wäre ein ganz klassischer Missbrauch von Marktmacht.
Bis jetzt hat noch jeder, der auf Steam veröffentlichen möchte, den legitimen, vertraglichen Bedingungen zugestimmt.
Steam ist quasi der Garant für Absatz (Wenn das Produkt taugt).

Wenn eine vertraglich festgelegte Marktpreis-Bindung illegal, bzw. auch nur im Ansatz rechtlich belangbar wäre, dann hätte bspw. Epic den Umstand sofort genutzt um dagegen zu klagen.

Der EGS hat offensichtlich Kunden gewonnen und dass Preise für die Kunden wichtig sind, beweist wohl jeder Keystore, insbesondere die grenzüberschreitenden oder komplett illegalen. Bislang waren Zahl und Art der dauerhaft Epic-exklusiven Titel aber praktisch vernachlässigbar, während eine sehr große Zahl hochkarätiger Titel dort fehlen und auf Steam vorhanden sind. Man kann als Gamer also gut mit "Steam only" leben, aber nur schwer mit "Epic only", selbst wenn einem die Plattform jenseits des reinen Spielevertriebs egal ist.
Und für welche Plattform kaufen die Kunden im Keystore die billigen Keys? ;-)
Der EGS hat sich einen Arm und beide Beine ausgerissen um mit Exklusiv-Deals Wasser abzugraben und es hat nicht funktioniert.

Mit was sonst?
Den hier -und bestimmt hauptsächlich hier- so beliebten "Features"? :rollen:

Wären die Spiele bei Epic auch nur 10% billiger als bei Steam, sähe das bestimmt etwas anders aus.
Für den gleichen Preis und sonst keinen weiteren :lol: Vorteil eine zweite Vertriebsplattform installieren zu müssen würde mir noch einfallen.

Wie viel kostet das denn?
Dir ist bewusst, dass es ohne Valve kein Linux-Gaming gäbe?
Gerade hier bei PCGH wird beispielsweise das Thema rauf- und runter-gefeiert und wenn Valve nicht solche Anstrengungen unternommen hätte, dann wäre das Thema immer noch in der völligen Belanglosigkeit gefangen.
Es hat schon einen Grund, warum Valve/Steam einen solch guten Stand bei der Spielerschaft hat und das ist ein besonders triftiger dafür.

Niemand sonst würde ohne Not dahingehend auch nur einen einzigen Finger krumm machen.
Allein dafür, werde ich immer Kunde bei Steam bleiben.
 
Das miese an dieser Klage ist, dass es ein opt-out Verfahren ist und dass alle "betroffenen" Verbraucher automatisch gegen Steam eingesetzt werden und man erst durch aktives Widersprechen davon ausgenommen wird.
Es ist nun mal die Aufgabe von Verbraucherschutzorganisationen, die Rechte von Verbrauchern zu schützen und durchzusetzen. Daran ist überhaupt nichts mies, und wenn du mal für fünf Minuten deine Steam-Fanbrille absetzen würdest, dann wäre dir auch klar, dass du dankbar dafür sein solltest, dich nicht um alles selber kümmern oder jeder Aktivität des Verbraucherschutzes erst persönlich zustimmen zu müssen.
 
Die Klage zur Paritätsregelung meines erachtens richtig und sollte auch in der EU verfolgt werden. Es gibt bereits in anderen Bereichen Urteile die klar zeigen dass eine Paritätsklausel nicht erlaubt ist.
Ich befürchte aber dass es am Ende auch für den Verbraucher nachteilig sein wird denn ich kann mir kaum vorstellen, das Steam dann einfach so kostenlose Keys zu verfügung stellen wird.
 
Die Klage zur Paritätsregelung meines erachtens richtig und sollte auch in der EU verfolgt werden. Es gibt bereits in anderen Bereichen Urteile die klar zeigen dass eine Paritätsklausel nicht erlaubt ist.
Ich befürchte aber dass es am Ende auch für den Verbraucher nachteilig sein wird denn ich kann mir kaum vorstellen, das Steam dann einfach so kostenlose Keys zu verfügung stellen wird.
Was genau meinst du mit kostenlosen Keys?
 
Sehr gut - endlich geht mal jemand gegen Steam vor. Hat auch lange genug gedauert, wo alle einfach immer weggeschaut haben.
 
Den zwang gibt es nicht. Es darf nur woanders nicht günstiger angeboten werden als auf Steam.
Epic hat bisher teilweise zwang zur Exklusivität eingeführt und bindet die Publisher an die eigene Plattform.
Alles klar, Danke für die Info - ist trotzdem sicher Wettbewerbsbremsend und jedenfalls zu unterbinden - aber auch hier: dieses Gebaren ist leider üblich, auch bei anderen Größen -> genau solche Dinge müssten untersagt werden - und zwar eben allgemein gültig und nicht auf ein einzelnes Unternehmen begrenzt, weil es eben grade in den Kram passt.

Natürlich darf es auch exklusive Deals bieten, aber nicht als reine Vertriebsplatform. Wenn Titel auch mitfinanziert oder entwickelt werden, ist die Sachlage dann klarerweise eine andere, also wenn man quasi schon Publisheragenden mit übernimmt.
 
Nö, die zahlen dafür primäre Suchmaschine zu sein.
Danke, die Info hätte ich mit angeben müssen.

Aber dennoch denke ich macht es nur 50% des Grundes aus. Firefox ist auf jene Zahlungen angewiesen. Chrome könnte somit einen Konkurrenten einfach das Licht ausschalten. Aber mit weniger Konkurrenz für Chrome wäre der Wunsch nach Zerschlagung von Google in den USA höher denn je.
 
Ich hab was zu beklagen und ne Anwaltsarmee und ich werde schon jemanden zum Klagen finden, dieser fette Typ da kauft sich Yachtunternehmen, den kann ich ausschlachten, vielleicht wirds was, Angriff! - Der moderne Hai im Anzug.
 
Ich glaube ganz viele Leute wissen nicht, dass Steam sehr viel für Gamer macht und sicher über einen längeren Zeitraum immer weiterentwickelt hat. Anders als andere Plattformen. Bei Steam erhält man als Publisher ja auch so manches Werkzeug für die 30% die man für das Verwenden von Steamwerkzeugen zahlt.
Mut Steam hat man eine mega Plattform, die schon so manches Studio vor dem Bankrott gerettet hat. Gutes Beispiel ist Semiworks aka Studio hinter Repo.
Die waren so kurz vor dem aus und sind in der kurzen Zeit, eingeschlagen wie ne Bombe. All das dank Steam. Klar macht Steam sicher nicht alles richtig, aber wenn man mal ehrluch ist, setzt sich Steam ja auch für die Rechte der Gamer ein. Wenn ich mich recht errinnere hatte Steam in einem Gerichtsprozess gesagt, wenn man das Wort kaufen verwendet, darf man nicht einfach behaupten, dass einem das Spiel nicht gehört. Wenn man was kauft ist es gekauft und gemietet oder geliehen oder abonniert heißt dann auch, dass es einem nicht gehört.
Steam versucht einen gesunden Standard zu schaffen, der für alle Firmen gilt. So müssen seit einem Jahr oder so ALLE spiele mit einer Altersgrenze markiert sein. Natürlicj die Studios die sich nicht die mühe machen 5 Minuten für die Änderung zu verwenden, brauchen auch nicht heulen, wenn deren Spiel dann nicht mehr gekauft werden kann. Zum Einen muss Steam sich an sehr viele Weltweiten Gesetze halten die in jedem Land anders sind und sind wir mal ehrlich. Wenn wir Steam hierfür verklagen, dann müssen wir auch Plattformen wie Apple's Appstore, Ubisoft, Epic, Microsoft, google playstore und wie die auch alle heißen für das Gleiche verklagen.
Wenn sich Gabe gerne ne Yacht leistet, ist das sein Ding als reicher. Trotzdem bleibt er fairer als Bezos der seine Mitarbeiter mit einem Hungerlohn zu Tode arbeiten lässt.
Hab sowas bisher noch nicht von Steam gehört aber genug Post wegen Pissflaschen im Lieferwagen gesehen.
Hasst Steam nicht weils ne Große Firma ist, sondern wenn was wirklich unmenschliches oder unerhörtes von ihnen gemacht wird.
Das ist so dämlich, dass es vermutlich sogar durchgehen könnte. :ugly:

Die Konkurrenz könnte einen Service auf die Beine stellen, welcher Steam ebenbürtig ist.
Oder man schickt Vicki Shotbolt ins Rennen und lässt die mal zum Rundumschlag ausholen.

Spiele auf Steam müssten eigentlich von Valve subventioniert werden, versteht sich doch selbst. (^^)
Der quasi nicht existente Diskstore, welcher irgendwo in ner Ecke vom Supermarkt mit nicht mal 2m Regalbreite existiert?
 
Darum genau geht es ja in der Klage. Momentan darf man ein Spiel nirgends günstiger anbieten als auf Steam. Entwickler die ihre Spiele auch auf Steam verkaufen wollen(was alles tun) müssen bei Epic den gleichen Preis auf rufen. Wenn Steam das untersagt wird können Spiele im Epic Store günstiger angeboten werden.
:ka:
ggf. bei einigen Spielen war/ist das Fall.
Hatte schon öfter das sogar GoG günstiger war als bei Steam.
 
Zunehmende Markt-Vermachtungen und Monopolisierung zerstören den freien Wettbewerb und damit das Fundament der freien Marktwirtschaft. Lustig bis unglaublich ist, das man immer noch glaubt mit Gesetzen und Regulierungen gegensteuern zu können. Obwohl jeder sehen kann, das dies gar nichts bringt und alles immer schlimmer wird. Ein Monopol, also das Einschränken & Fernhalten der Mitbewerber vom Markt ist der feuchte Traum jedes Unternehmers. In einem funktionierenden Markt sollte das zwar immer angestrebt, aber niemals erreicht werden können, da sämtliche Vorteile für den Monopolinhaber zwingend aus den Nachteile aller anderen Marktteilnehmer hervorgehen. Z.B. überhöhte Preise, nachlassende Qualität, eingeschränkte Produktvielfalt, bis hin zu sinkenden Arbeitslöhnen und Arbeitsplatz Angeboten.

Ist alles lange bekannt, aber die staatlichen Eingriffe scheinen wie gesagt wirkungslos zu sein, wenn man sich den gegenwärtigen Markt ansieht. Dabei gibt es ein Mittel das jeden Ansatz von Monopolisierung zuverlässig zerstört und präventiv Verhindert: Die Konkurrenz, also der freie Marktzugang aller Mitbewerber.

Das scheint immer schlechter zu funktionieren, ich meine es hat mal Familienbetriebe gegeben, die Autos produziert haben. Heute völlig undenkbar. Aber anstatt darüber nachzudenken warum(!) Wettbewerb immer schlechter funktioniert und freie Marktwirtschaft zu einer Lachnummer mutiert, versucht man das ganze immer noch mit den alten wirkungslosen Mitteln in den Griff zu bekommen.

Was wäre denn in einem freien Markt die wichtigste Voraussetzung, Konkurrenz konkurrenzfähig zu machen, um sie in die Lage zu bringen Monopolstellungen zu zerstören und zu verhindern? Solange solche Denkverbote und längst bekannte Lösungen außen vor bleiben, können wir es auch gleich sein lassen. Warum nicht gleich linke Regulierungspolitik, Planwirtschaft und Kommunismus durchwinken? Das wäre wenigsten ehrlicher als diese unerträgliche selbst verarsche.
 
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