Absolut.
Meine Frau ist da Gott sei dank auch der Meinung. Unsere anderen Töchter können zwar schon seit sie 2 sind Radfahren (ohne Stützen) und schwimmen, seit sie 4 sind Lesen&Schreiben. Aber all diese intelligenz (bzw eigentlich dieses Lerninteresse) hat letztendlich auch viel Druck gebracht (vorallem von außen). "Was kann die Kleine neues?" und wenn es für die anderen "nicht so besonders" war, dann wurde gleich alles schlecht geredet. Leistungsgesellschaft...
Drum wünschen wir uns für alle Kinder bzw generell alle Menschen ein glückliches miteinander auskommen. Von allem anderen hat man nix. Intelligente Menschen haben oft sogar den Nachteil "zu viel" zu denken. Zu viel Wissen/Denken macht Kopfweh. Das hat meine Oma gesagt. Und der glaub' ich blind alles.
Mit zwei Radfahren, hoho, damit kann ich mich nicht identifizieren.
Als ich zwei oder drei war, saß ich sogar immer noch im Kinderwagen, weil ich zu faul zum laufen war.

Menschen jeder Intelligenzstufe haben Probleme, je nachdem gibt es im Durchschnitt vermutlich gewisse Probleme häufiger und seltener.
Anscheinend haben gebildete Menschen tendenziell häufiger mit Problemen zu kämpfen, was Selbstzweifel angeht, Stressempfinden, teilweise soziale Interaktion und auch psychische Probleme in gewissen Ausprägungen.
Persönlich war ich als "dummer" Hauptschüler am glücklichsten, je gebildeter ich wurde, desto "unglücklicher" wurde ich, aber das hängt natürlich nicht alles nur mit der Bildung zusammen.
Habe jetzt eigentlich der Meldung von 3dcenter, die üblicherweise recht seriös sind und recherchieren, vertraut.
Ich schätze sehr die Zusammenfassungen von Leonidas und mag auch manchmal seinen häufiger subjektiven Stil, aber bezüglich der Recherche und allgemeiner Objektivität kann man häufig Kritik anwenden.
Z.B. ist ein halbes Jahr vergangen, bevor die Berichterstattung bezüglich DX12 und den Feature-Levels halbwegs gestimmt hat, erfundene Sachen bezüglich der DX11-APIs existieren aber weiterhin.
Das wäre natürlich genial. Das würde bedeuten, dass vieles der brach liegenden/verpuffenden Rohleistung endlich auch genutzt wird. Bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht in Ausnahmefällen funktioniert oder das Pipeline Füllen nicht wieder andere Nachteile bringt. Falls ersteres tatsächlich so ein gravierendes Problem ist, ist es dann doch verwunderlich, warum man für die Neuorganisation/Sortierung der Daten so lange gebraucht hat.
Aber gut, will mich nicht schon wieder beschweren. Ich drück mal die Daumen, dass AMD eine ordentliche Leistungsexplosion hinlegt. Hilft uns letztendlich allen.
Alles ein Kompromiss.
Das ganze SIMD-Design zielt darauf ab simpel und effizient zu sein.
Die Wavefront-Size von AMD ist nicht zufällig 64-Threads groß, bei Nvidia auch nicht zufällig 32.
Alle haben gewisse Kompromisse gewählt.
AMD spart mit 64 Threads an Logik und Fläche, es reicht ein Scheduler für 64 Threads, Nvidia braucht im Vergleich zwei, hat dafür weniger Blasen beim Arbeitsbündel.
Wenn man das Design jetzt so umgestaltet, dass auch verschiedene Wavefront-Sizes abgearbeitet werden können, hat das je nach Implementierung extreme Auswirkungen auf die Latenzen, die Scheduler, die Register-Files und letztendlich den Platzverbrauch pro Cluster und die Effizienz davon.
Es gibt auch Dinge die funktionieren sehr gut für eine lange Zeit, aber irgendwann skaliert es nicht mehr so richtig und es ist effizienter in eine andere Richtung zu investieren, wo man sich das früher gespart hat, weil andere Dinge besser funktioniert haben.
Ich denke AMD ist auch an einen Punkt angekommen, wo immer mehr Compute Units schlechter skaliert haben und man lieber etwas in die "IPC" investiert.