Vom Hauptschulabschluss zum Abitur?

Okay danke, dann werde ich wohl den Weg der mittleren Reife wählen und mir die 4 Jahre sparen :)

Abschließend noch eine kleine Frage da hier wirklich EXTREM viele Studis / Abi's mitlesen -> Guckt ihr persönlich auf Menschen mit mittlerer-Reife nach dem Motto "Der ist dumm und hat nichts gelernt" oder steht ihr neutral zu dem ganzen, sprich -> "Joa, ich habe eben länger in der Schule gesessen". Da ich weiß dass es genug Vorurteile gegen Hauptschüler gibt, ich denke mal bei den Realschülern gibt es nichts warum man sie nicht "schätzen" sollte oder abstempeln würde oder?

Gruß, und danke für eure Hilfe!
 
Mach das was du für richtig hältst!

Schönes Schlusswort! :)

"was Grundsätzliches:
Mach dich nicht verrückt. Ich habe eines im Leben gelernt: Ein Job der dich glücklich macht und für den du jeden Morgen gerne aufstehst, ist tausend mal mehr wert, als ein exorbitant hohes Gehalt. Ob andere Leute die Stirn runzeln, wenn du mit Hauptschulabschluss ankommst, sollte dich nicht kratzen. Wenn du dich weiterbilden möchtest, dann solltest du das nur für dich tun.[/QUOTE]"
 
1.) Es gibt heute im Vergleich zu vor einigen Jahrzehnten viel viel mehr Abiturienten und Akademiker, außerdem bewerben sich auf jede Stelle mindestens 10 Mann so dass man eine große Auswahl hat.
Das ist richtig. Als ich zur Schule gegangen bin, war das Verhältnis Hauptschule/Realschule/Gymnasium jeweils 1/3. Heute sind 60% aller Absolventen Abiturienten. Das heißt aber nicht, dass das Bildungsniveau gestiegen ist. Im Gegenteil - es ist ziemlich stark gesunken.

Um das zu verstehen muss man sich den Alltag eines Lehrers ansehen (ich habe etwa 5 davon in meinem Freundeskreis). Die Notenvergabe erfolgt nach einem geradezu absurden System. Wird eine bestimmte Durchfallquote (etwa 40%) in Klausuren überschritten, wird die Klausur solange vereinfacht und wiederholt, bis der Schnitt passt. Das hat zur Folge, dass je "dümmer" die Klasse ist, desto einfacher ist für die Schüler der Weg zum Abitur.

2.) Mit den allermeisten Absolventen von Hauptschulen ist aus Erfahrung nur wenig Brot zu gewinnen weil sie übertrieben gesagt nicht 2+2 zusammenzählen können :-(
Auch richtig. Da heute viele Schüler, die vor 15 Jahren auf einem Gymnasium nicht verloren hatten, heute irgendwie durchrutschen, bleibt für die Real- und Hauptschule nur noch der bildungstechnische Kaffeesatz.

Das ganze System ist dringend reformbedürftig.
 
Das ist richtig. Als ich zur Schule gegangen bin, war das Verhältnis Hauptschule/Realschule/Gymnasium jeweils 1/3. Heute sind 60% aller Absolventen Abiturienten. Das heißt aber nicht, dass das Bildungsniveau gestiegen ist. Im Gegenteil - es ist ziemlich stark gesunken.

Um das zu verstehen muss man sich den Alltag eines Lehrers ansehen (ich habe etwa 5 davon in meinem Freundeskreis). Die Notenvergabe erfolgt nach einem geradezu absurden System. Wird eine bestimmte Durchfallquote (etwa 40%) in Klausuren überschritten, wird die Klausur solange vereinfacht und wiederholt, bis der Schnitt passt. Das hat zur Folge, dass je "dümmer" die Klasse ist, desto einfacher ist für die Schüler der Weg zum Abitur.

Auch richtig. Da heute viele Schüler, die vor 15 Jahren auf einem Gymnasium nicht verloren hatten, heute irgendwie durchrutschen, bleibt für die Real- und Hauptschule nur noch der bildungstechnische Kaffeesatz.

Das ganze System ist dringend reformbedürftig.

Wo ist das so? In BW sicher nicht.
 
Guckt ihr persönlich auf Menschen mit mittlerer-Reife nach dem Motto "Der ist dumm und hat nichts gelernt"

Niemals. Vorurteile das betreffend sind das dämlichste was man machen kann. Natürlich ist es aus Erfahrung so, dass man von einem Hauptschüler im Mittel weniger erwarten kann als von höher qualifizierten Personen (im Sinne von weiterführendem Denken, nicht Arbeitsleistung!)- das bedeutet aber noch lange nicht, dass die alle dumm sind oder ähnlicher Unfug.

Wir haben beispielsweise durchaus Leute in der Werkstatt, die "nur" einen Hauptschulabschluss haben, in dem was sie tun aber extrem gut und gewissenhaft sind, von allen anderen entsprechend geschätzt werden und ihre Leistung sich auch in ihrer Stellung im Unternehmen und auf lange Sicht auch im Gehalt deutlich wiederspiegelt. Um nichts in der Welt würde ich mir auch als Maschinenbauingenieur den Rat solcher Menschen nehmen lassen wenn es um eine Thematik geht in der sie sich besonders in der täglichen Praxis sehr gut auskennen - man darf hier nicht erwarten, dass sie irgendwelche irren Berechnungen und Konstruktionen können aber man kann oft sehr nützliche Tipps von ihnen bekommen wo etwa an einem Entwurf Verbesserungen möglich wären auf die man erst kommt wenn man jahrelang damit umgehen muss.

Ich sehe Mitarbeiter mit "geringen" Abschlüssen nicht als dümmer oder schlechter an, ihre Qualitäten liegen nur woanders (denn wenn sie keine Qualitäten hätten wären sie nicht hier, soviel traue ich den Personalern durchaus zu) - und ohne die Mannschaft bleibt die Karre auch nunmal stehen was man nicht vergessen sollte. ;)


Nebenbei... ich hab grade mal selbst nach Gehältern gegoogelt und festgestellt, dass man da auch nur einen Wust von unterschiedlichsten Zahlen findet je nachdem wo man nach was sucht. Die Unterschiede sind wohgl einfach zu verschieden um da mehr als eine grobe Richtung herauszulesen.
Wenn ich etwa hier sehe, dass Maschinenbauingenieure im Schnitt 5200€ im Monat verdienen sollen muss ich mich leider totlachen (bzw. in den Schlaf weinen :ugly:), ich bewege mich nicht im Entferntesten in diesen Regionen. :ka:
 
Ein Freund von mir hat sich auch von der Hauptschule bis jetzt zum Master-Studium (Bauingenieur) hoch gekämpft. Besonders toll sind die finanziellen Aussichten (laut seiner Aussage) nicht. Ich selbst kam aus der Realschule (einer von insgesamt vier, die aus drei Klassen mit jeweils 25 Schülern kamen :ugly:) und plane jetzt (bald zehn Jahre später) für das Steuerberater/Wirtschaftsprüfer-Examen vor. Rein finanziell gesehen, kann sich ein Studium lohnen. Das kommt aber auf den Bereich an, Beispiel: Als normaler BWLer wirst du in der Masse untergehen. Als Wirtschaftsrechtler mit Schwerpunkt Steuern hingegen warten Einstiegsgehälter um die 40.000 € auf dich. Nach Bestehen der Examen, brauchst du dir ohnehin keine Sorgen mehr machen (außer wie du unter 60 Wochenstunden bleibst und Familie/Job unter einen Hut bringst).
 
Also ich bin auch ein totaler quereinsteiger. Hab damals zwar einen realschulabschluss mit quali gemacht, bin dann aber erst in die Ausbildung, hab dann mein fachabi nachgeholt und anschließend studiert. Im Moment arbeite ich an meiner bachelorarbeit im Fachbereich Hochspannungstechnik. Während meiner Ausbildung hab ich einen azubi Kollegen gehabt der auch "nur" von der Hauptschule kam. Er hat den gleichen Werdegang wie ich und hat sein Studium sogar noch schneller abgeschlossen. Gehört nebenbei noch zu den besten unseres Jahrgangs (studiert mit mir zusammen an der gleichen Hochschule).

Ob sich ein Studium lohnt ist stark von der Branche abhängig. Ich komme aus der Elektrotechnik Sparte und muss sagen hier lohnt es sich mit am meisten.
Einstiegsgehälter als Akademiker liegen knapp doppelt so hoch wie als normaler Facharbeiter. Allerdings ist ein Studium der Elektrotechnik (ebenso we maschinebau) sicherlich kein Zuckerschlecken. Prinzipiell kann man aber sagen:

Wer nicht wagt der nicht gewinnt. Sprich wenn du es nicht probierst mit studieren (oder auch generell weiterkommen) wirst du nie herausfinden ob es wirklich zu schwer ist. Manchmal muss man auch an sich glauben und im Hinterkopf behalten das das alles kein hexenwerk ist. Mit der passenden motivation hat es manch einer schon weit gebracht.
 
Nach Bestehen der Examen, brauchst du dir ohnehin keine Sorgen mehr machen (außer wie du unter 60 Wochenstunden bleibst und Familie/Job unter einen Hut bringst).

Das ist ein Punkt den man auf jeden Fall noch betonen sollte finde ich.

Klar sieht das Gehalt als Akademiker über kurz oder lang zumeist deutlich besser aus, die Anforderungen sind aber was besonders Arbeitszeiten und Flexibilität angeht auch ganz andere. Als Facharbeiter ist es häufig so, dass man feste, planbare Arbeitszeiten hat, nur selten wenn es eben sehr dringend ist wird eben mal ein zwei Stunden länger gearbeitet um etwas zu erledigen (Ausnahmen gibts da natürlich auch).
Es kann dir aber eher nicht passieren (was bei unsereins oft so ist), dass der Chef Mittwochsmittags ins Büro kommt und dir mitteilt, dass du von Donnerstag bis Sonntag auf einer Dienstreise in Timbuktu bist. Da brauchsts schon ein Umfeld/Familie, das mit solchen Dingen klarkommen muss sonst kann dir das ganze Geld am Ende auch nicht helfen wenn du unglücklich bist. ;)

Was die Arbeitszeit an sich betrifft ists ähnlich - der Facharbeiter geht nach seinem Stundensatz in der Woche nach Hause, der Akademiker muss sehr häufig weit mehr als 40 Stunden in der Woche arbeiten (so gesehen unterscheiden sich die realen Stundenlöhne gar nicht mal so viel, der Studierte "darf" nur mehr Stunden pro Woche leisten...).
Ich habe jetzt noch das Glück, als tarifangestellter Ingenieur geführt zu werden was in der saarländischen Stahlindustrie bedeutet 35h pro Woche Arbeitszeit, alles was ich darüber machen muss bringt entweder zusätzlichen Schotter oder wird auf ein Zeitkonto geschrieben das ich abfeiern kann (was ich gerade heute und Morgen tue sonst wäre ich um diese Uhrzeit nicht hier... ;-)). Spätestens wenn man aber in den außertariflichen Bereich rutscht (was bei uns die höhere Führungsebene ist) werden aus den 35h aber sehr schnell 50-60. Ob man das will muss jeder für sich selbst entscheiden.
Hier gilt aber: Jemand der nicht studiert hat kann es sich meist nicht aussuchen, ein Studierter unter Umständen schon...
 
Hmm, danke!
Jetzt mal so unter uns, verdienen Studenten nach ihrem Studium in den verschiedenen berufen einfach mehr Geld als die regulären Azubis?

Nö. Wenn man über alle Fächer mittelt, würde ich sogar sagen: Deutlich weniger.
Als Ausgebildeter bist du für einen Beruf qualifiziert. Als Student bist du jemand mit ziemlich viel nutzlosem Wissen. Was stimmt: Viele hochbezahlte Berufe setzen einfach ein Studium vorraus. Ohne sind die gar nicht zu erreichen. Mit aber auch nicht unbedingt einfach.
Fälle, in denen Studierte in gleicher Position besser bezahlt werden, als nicht-studierte, dürften immer weniger werden.

Sprich habe ich bessere Chancen nach einem Studium genommen zu werden oder hat es rein etwas mit dem Gehalt zu tun, und man kann es nicht pauschal sagen dass ein Student eine höhere Bildung genossen hat sprich schlauer ist als ein reiner Abituriernt / Realschüler?

Ich weiß nicht, wie Arbeitgeber das mit der "Schlauheit" sehen - aber zumindest in meiner Abteilung sind durchgängig Studenten/-ierte angestellt, obwohl keiner ein Studium hat, dass ihm weiterhelfen würde.
Allerdings liegt das gehalt auch in einem Bereich, auf den Leute mit Facharbeiter spucken würden, also vielleicht haben sich einfach keine Ausgebildeten gefunden, die ihn machen wollen. :schief:

Das würde mich sehr interessieren, da die IT'ler im HWLuxx Forum von einem Einstiegsgehalt von über 40k € / Jahr geredet haben.

Da hat wer ******* gelabert. Ganz einfach. Informatikstudenten haben mittlerweile auch schon die ersten Probleme, einen Job zu bekommen, weil nach den glänzenden Gehaltsvorstellungen zur Jahrtausendwende jahrelang Massen in den (vermeintlich) sicheren Arbeitszweig geströmt sind (und umgekehrt immer mehr Arbeit nach Asien outgesourced wird)

Was du in deiner Situation auch nicht vergessen solltest:
Das Alter.
Vielleicht bevorzugt Arbeitgeber X für Job Y jemanden, der Abi hat. Aber er bevorzugt ggf. genauso jemanden, der maximal 20/21 ist. Für solche Arbeitgeber kannst du dich eh nicht mehr qualifizieren. Was du brauchst, ist ein Arbeitgeber, der auf die tatsächlich vorhandenen Fähigkeiten achtet. Und die weißt du eher mit Berufserfahrung nach, denn mit schulischer Ausbildung.


Abschließend noch eine kleine Frage da hier wirklich EXTREM viele Studis / Abi's mitlesen -> Guckt ihr persönlich auf Menschen mit mittlerer-Reife nach dem Motto "Der ist dumm und hat nichts gelernt" oder steht ihr neutral zu dem ganzen, sprich -> "Joa, ich habe eben länger in der Schule gesessen". Da ich weiß dass es genug Vorurteile gegen Hauptschüler gibt, ich denke mal bei den Realschülern gibt es nichts warum man sie nicht "schätzen" sollte oder abstempeln würde oder?

Ich sags mal so: Es gibt eine Korrelation zwischen Abschluss und Einstellung zur Bildung. Die meisten Hauptschüler geben, ungeachtet ihrer geistigen Fähigkeiten, einen Dreck auf Bildung und intellektuelle Fähigkeiten. Aber das heißt nicht, dass ich das per se annehme. Menschen beurteilt man nach ihren Eigenschaften, nicht nach ihren Papieren. Und selbst wenn jemand Probleme mit abstraktem Denken haben sollte, macht ihn das noch lange nicht zu einem schlechteren Menschen.
Was ich nicht abkann, sind Leute, die unfähig sind, ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und die sich rausnehmen, anderen Menschen ausschließlich an ihren eigenen Interessen zu Menschen. Aber solche Leute findest du auf allen Ebenen - egal ob es der Hauptschüler ist, der Studenten als niedere Lebensform betrachtet, wenn sie keinen Spaß daran haben, ein Getriebe zu wechseln oder der Professor, der einen als Unfähig betrachtet, weil das evolutions-ethologisch beschriebene Praktikum zwar 100% mehr Zeit fordert, aber in weiten Teilen aus Parasitologie besteht. Arsch mit Habillitation bleibt Arsch.
 
Vielen Dank euch allen! Habe mir heute einen Termin bei der Arbeitsagentur geben lassen um mich beraten zu lassen. Zur not würde ich auf eine Privatschule gehen, aber ich denke das Abitur werde ich nicht beginnen - auch wenn ich gute Noten schreiben würde. Es dauert mir einfach viel zu lange, und da ich auch nicht studieren möchte sondern zeitnah nach der mittleren Reife eine Ausbildung beginnen möchte würde es sich auch nicht für mich lohnen. Meine Eltern möchten mich schnellstmöglich von zuhause weg haben :D

Ist zwar blöd wenn die ganzen Abi's und Studi's auf einen herabschauen aber was soll man machen...
 
Ist zwar blöd wenn die ganzen Abi's und Studi's auf einen herabschauen aber was soll man machen...

Aufrecht zurückschauen, dabei lächeln und winken - immer mit dem Gedanken im Kopf dass die, die dich belächeln, nur arme unreife Gestalten sind die es nicht besser wissen oder sich groß was auf sich einbilden.

Denn jemand, der die nötige Reife erlangt hat belächelt niemanden, der versucht sich weiter zu bilden und sich Mühe in seinem Tun gibt.
 
Ich will nur einwerfen das im Print Bereich wohl keine große Zukunft liegt und der Markt stark schrumpft, da sollte man nicht auf einen gut bezahlten und sicheren Job hoffen.
 
Solange es mir zum leben reicht und für die ein oder andere Luxus-Anschaffung wäre ich schon zufrieden. Sprich wenn ich um die 2500€ Brutto nach der Ausbildung kriegen würde , würde ich mich nicht beschweren.
 
Solange es mir zum leben reicht und für die ein oder andere Luxus-Anschaffung wäre ich schon zufrieden. Sprich wenn ich um die 2500€ Brutto nach der Ausbildung kriegen würde , würde ich mich nicht beschweren.

Ich will deinen Eifer nicht dämpfen, aber ich habe nach meiner Ausbildung damals nicht mal 1600 Brutto Einstiegsgehalt verdient...

Das heißt nicht dass das woanders nicht ganz anders aussehen kann aber es ist besser weniger zu erwarten und positiv überrascht zu werden statt auf 2500 zu hoffen und tiefst deprimiert zu sein wenn dann doch die 1 vorne steht. ;)
 
Wie gesagt, wenns zum leben reicht - wunderbar :)

Aber diese Vorurteile nerven einfach nur, irgendwie geht es in der heutigen Zeit nur noch darum besser zu sein als die anderen, das Image sei wichtig und man muss sich sogar schon für erworbene Produkte rechtfertigen. Unglaublich
 
Bei meinem Vater in der Firma nehmen die nur noch Abiturienten fuer Ausbildungsberufe wie z.B. Industriemechaniker.

Ist bei vielen anderen Firmen auch so, warum auch immer.
 
Wie gesagt, wenns zum leben reicht - wunderbar :)
Es umfasst immer noch ein riesige Spanne, je nach dem Ort und dem was man als unbedingt benötigt ansieht.
In München oder Paris braucht man mehr Geld als an deren Orten wo alles günstiger ist.

Was ich damit sagen will ist das du schauen musst wo du arbeiten wirst und wie die Kosten dort sind und deine minimalen Lebensstandards muss du dir auch überlegen. Diesen Kosten kannst du dann vergleichen mit was du in deinen präferierten Branchen bzw Jobs verdienen kannst. Passt es spricht nichts dagegen diesen Job zu machen, wenn nicht dann muss du es wissen ob es dir mehr um Passion oder um ein vernünftiges Leben geht.
Und vergiss auch die mögl. Familienplanung und Urlaubsplanung nicht, das kostet auch Geld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück