Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Typische Jobs "um die Ecke" in einer Kleinstadt, 49 Stellen offen, auf den ersten Blick sieht es doch vielversprechend aus, schaut man dann aber mal die Angebote durch sind die meisten Stellen Minijobs, oder Niedriglohn / Mindestlohn über Zeitarbeit, oder befristet da Elternzeit Vertretung, oder Ausbildungsplätze:

arbeitsplaetze treuenbrietzen

Aber rede dir mal schön weiter ein man müsse da doch nicht große Strecken pendeln. Wer da in der Umgebung auf dem Dorf wohnt hat gar keine Wahl als jeden Tag größere Strecken zu pendeln, selbst aus der direkten Umgebung sind es meist Minimum pro Tag schon zusammen 26km, 13 hin und 13 zurück (x beliebiges Streckenbeispiel aus der Umgebung der Stadt):

Google Maps

Und viele pendeln weiter, weil von 450€ Minijob als Kassierer beim örtlichen Penny, oder einem befristeten Job für jemanden in Elternzeit kannst du kein Haus unterhalten (keine Grundsteuer bezahlen, kein Dach neu decken lassen, keine Fassaden sanieren lassen, usw. usf. und genau das müssen die meisten Menschen die dort in der Umgebung wohnen und wenn man da dann 1 Euro die Stunde mehr verdient, weil man statt der sowieso täglich 26 km halt eben gleich 40km pendelt, dann macht das schon (mit Pendlerpauschale) einen spürbaren Unterschied (auf das Jahr gesehen) ob es 11 Euro (1848€ Brutto), oder 12 Euro (2016€ Brutto) pro Stunde sind.

Aber mach mal ruhig weiter mit Dr. cryon1c's Märchenstunde darüber das die Leute nicht wissen würden warum sie weiter pendeln.

Sie pendeln weil wir das subventioneren über die Pendlerpauschale. Die muss endlich weg (wer auf die dämliche Idee kam, so was schädliches zu subventionieren, gehört eingesperrt). Und Langstreckenpendler sollten noch kräftiger zur Kasse gebeten werden.
Alles ändert sich, wir sind uns viel bewusster was welche Schäden verursacht und ungesund ist mittlerweile. Und auch die Arbeitsweise der Leute ändert sich. 35h/Woche im Osten wird auch kommen. Und allgemein das Thema Work/Life-Balance. Die kann es nicht geben wenn man man sonstwo rumeiert anstatt zu leben.
Abwarten und Tee trinken ist angesagt. Während andere sich wegen paar % Lohn und paar Stunden weniger pro Woche ein Bein ausreißen, pendeln andere freiwillig etliche Stunden am Tag, im schlimmsten Fall auch noch auf Staatskosten - wird Zeit das wir das abschaffen.
 
Sie pendeln weil wir das subventioneren über die Pendlerpauschale. Die muss endlich weg (wer auf die dämliche Idee kam, so was schädliches zu subventionieren, gehört eingesperrt).

Dass Unternehmen die Mehrwertsteuer absetzen können, sollte dringend entsorgt werden. Wer sich den Scheiß ausgedacht hat, sollte im Knast verrotten.
 
Sie pendeln weil wir das subventioneren über die Pendlerpauschale.

Sie pendeln weil sie pendeln müssen du Genie, nur eine absolute Minderheit findet heute noch auf einem Dorf, in dem man lebt, eine Arbeit. Die Pendlerpauschale sorgt dabei dafür das am Ende letztlich noch was bei 11 Euro Stundenlohn in der Geldbörse des Arbeitnehmers übrig bleibt und Firmen so überhaupt nur ihre 11 Euro Stundenlohn zahlen können, statt 13 Euro plus zahlen zu müssen, weil der Arbeitnehmer ansonsten mit ALG oder weniger nach Hause geht. Pendeln müssten die Menschen aber so oder so.
Die Pendlerpauschale ist also letztlich auch eine Form der Subvention für Unternehmen, die deren Lohnkosten senkt.

Das gibt es nichtmal Ansatzweise flächendeckend und branchenunabhängig im Westen.

Doch gibt es im cryon1c Fantasialand. ;)
 
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Was für psychoaktive Substanzen sind bei Streamern/Twitchern eigentlich gerade hip oder sind dass die Folgen permanenten Schlafmangels?

Die Pendlerpauschale ist also letztlich auch eine Form der Subvention für Unternehmen, die deren Lohnkosten senkt.
Und eine Förderung des ländlichen Raums und indirekt auch der Städte, ansonsten wären die noch mehr überlaufen und es gäbe dort eine noch größere Wohnungsnot.
 
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Naja gibt halt Leute die müssen pendeln oder ihrer Familie einiges zumuten. Ganz unabhängig von Mietpreisen.
Ich nehme mal mich, ich müsste später alle 2 bis 3 Jahre umziehen oder jedes Wochenende pendeln.
Oder man hat noch die Eltern zu Hause die im Alter etwas Hilfe brauchen. Alles nicht so einfach.

Deswegen sage ich ja, wir brauchen kleinere Autos bzw Fahrzeuge anderer Art. Wo ich einen Golf hingestellt bekomme passen 4 Fahrzeuge in Renault Twizy Größe. Das wäre schon eine erhebliche Verbesserung.
Fahrräder mMn. eher weniger, Leute die das Fahrrad nehmen fahren eh eher ÖPNV
Außerdem ist es eher für geringe Entfernungen gemacht, ich würde persönlich nicht mehr als 10km pro Strecke radeln wollen und es gibt Wetterlagen bei denen man einfach nicht mit dem Rad fahren möchte. Auch nicht mit passender Kleidung.
 
Witzig ist in dem Kontext das die hardcore Neoliberalen wie verrückt seit Jahrzehnten Kombilohnmodelle verteidigen, die eigentlich eher in eine sozialistische Planwirtschaft passen, und Geschäftsmodelle ermöglich die normal nicht überleben könnten. Sonst hätte man gar nicht den größten Niedriglohnsektor in Europa in Deutschland.

~6 Millionen Menschen beziehen ALG II, und ungefähr noch einmal so viele Bürger hätten theoretisch Anspruch auf ALG II, nutzen dass aber nicht weil sie sich so nicht vor dem Staat nackig machen wollen, und lieber unabhängig sind. Dazu kommen viele Millionen die nur knapp über dem Hartz IV Level verdienen. Und Behinderte, Obdachlose, u.s.w. kommen auch noch dazu, die entweder ALG II oder eine Mindestrente bekommen. 6,73 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen | O-Ton Arbeitsmarkt

Da braucht man nicht über die Verbesserung der Lebensqualität schreiben, wenn man solche Zustände im Land hat.
Erst einmal hat die schon im Grundgesetz stehende Angleichung der Lebensverhältnisse Priorität.
Art 72 GG - Einzelnorm
Das Recht auf gleichwertige Lebensverhaeltnisse - Wie weit darf eine Gegend herunterkommen? (Archiv)
Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander, und dass sollte kein Dauerzustand werden.
 
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Solange der Großteil der Ansicht ist: Einfach den Arbeitslosen, Alleinerziehenden und Behinderten die Peitsche durch die Fresse ziehen bzw. solange kürzen, bis man auf Knien angerutscht kommt, da "selbst schuld" und "jeder kann von der vorhandenen Arbeit leben", solange wird sich auch nichts ändern. In diesem Lande gibt es keine echte Solidarität, nicht umsonst gibt es den Spruch "Nach oben buckeln und nach unten treten" - selbst dann, wenn man selbst so gerade noch zum Mittelstand gehört.

Wird sich auch nicht mehr ändern, da, so mein Eindruck in den letzten 40+ Jahren, die Mehrheit der Bevölkerung dieses Gefühl braucht, stets Fußabtreter zu benötigen, um sich selbst besser zu fühlen.
 
Sie pendeln weil sie pendeln müssen du Genie, nur eine absolute Minderheit findet heute noch auf einem Dorf, in dem man lebt, eine Arbeit. Die Pendlerpauschale sorgt dabei dafür das am Ende letztlich noch was bei 11 Euro Stundenlohn in der Geldbörse des Arbeitnehmers übrig bleibt und Firmen so überhaupt nur ihre 11 Euro Stundenlohn zahlen können, statt 13 Euro plus zahlen zu müssen, weil der Arbeitnehmer ansonsten mit ALG oder weniger nach Hause geht. Pendeln müssten die Menschen aber so oder so.
Die Pendlerpauschale ist also letztlich auch eine Form der Subvention für Unternehmen, die deren Lohnkosten senkt.

Und was haben wir als Folge? Arbeitnehmer die sich nichts mehr außer ihr eigenes Bett vorstellen nach der Arbeit.
Lärm und Dreck, verstopfte Straßen und Städte und wir zahlen noch drauf. Also anstatt gute, gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen (Arbeitsweg gehört dazu), finanzieren wir Probleme die uns dann ständig in den Hintern beißen (Straßen werden gebaut, Parkplätze sind Mangelware, ÖPNV geht vor die Hunde weil die Leute sich via Auto bewegen etc.) - und eben den verschobenen Wohnungsmarkt, weil jeder der es nicht einsieht zu pendeln in die Stadt rammelt die kein Platz für den hat.
Man muss die Ursachen hier bekämpfen, nicht die Folgen. Ursache: Leute pendeln mit dem Auto sonstwelche Strecken. Folgen: alles was halt dranklebt. Was muss weg? Richtig, das Auto und das pendeln gleich mit.

Fantasieland? Nö, Realität. Das war ein gutes Experiment, zu sehen wie weit man die Leute treiben kann (wortwörtlich), jetzt wird es Zeit das Experiment zu beenden bevor wir hier einen kompletten Verkehrskollaps haben. Und alle anderen negativen Folgen davon. Selbst Ehrenamt ist davon betroffen weil keine Sau sich neben der Arbeit für irgendwas interessiert, wie denn auch wenn man im Stau steckt :D
 
finanzieren wir Probleme die uns dann ständig in den Hintern beißen
Angesichts des Investitionsstau in allen möglichen Bereichen, finanzieren oder besser: investieren "wir" viel zu wenig.
57 Milliarden Euro Investitionsstau bei der Bahn
Infrastruktur: Investitionsstau in Staedten und Kommunen erreicht Rekordniveau | ZEIT ONLINE
oder wenn man sich vom Statistischen Bundesamt die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Arbeitsunterlage Investitionen anschaut, so ist die Nettoinvestitionsquote von 9,2% im Jahr 1992 auf 2,2% im Jahr 2017 zurückgegangen. Also von rund 85 Milliarden Euro auf rund 20 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum hat sich das BIP verdoppelt sowie die Gewinne deutscher Kapitalgesellschaften verdreifacht und deren durchschnittliche kombinierte Belastung aus Körperschaftssteuer, Soli und Gewerbesteuer halbiert. Vollgefressen und fett ist die Wirtschaft, während gleichzeitig die Infrastruktur seit gut zwei Jahrzehnten auf Verschleiß gefahren wird und notwendige Investitionen nicht getätigt werden, weil man ja das Kapital verschrecken könnte sowie an die Gewinne müsste. :schief:

Selbst Ehrenamt ist davon betroffen weil keine Sau sich neben der Arbeit für irgendwas interessiert, wie denn auch wenn man im Stau steckt :D
Hosen runter und Karten auf den Tisch, wenn du schon so Sprüche klopft: Was machst du ehrenamtlich, wenn du nicht gerade (als Arbeit, etzala) in Hardwareforen rumspammst?

Ursache: Leute pendeln mit dem Auto sonstwelche Strecken.
Die Ursache: Die Mehrzahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter hierzulande, sofern sie nicht sehr reich ist, muss einer Lohnarbeit nachgehen und die wächst weder auf Bäumen, noch gibt es sie meistens gleich um die Ecke. Selbst in der von dir so viel beschworenen Stadt nicht. Und auch als Arbeitsloser muss man, sofern nicht gewichtige Gründe dem entgegenstehen, im gesamten Bundesgebiet vermittelbar sein und auch Pendelzeiten von 2h und mehr als zumutbar hinnehmen. Selbst wenn man trotzdem noch aufstocken muss.
 
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Wie gesagt, Krebserkrankungen etc die aufs Rauchen zurück gehen sollten nicht mehr von der GKV gezahlt werden. Dann werden einige Leute ganz arm dran sein, aber hey sie hatten die Freiheit zu rauchen.
Dann bin ich aber auch dafür, dass Sportverletzungen nicht mehr gezahlt werden. Das Risiko sich dort zu verletzen und dadurch der GKV Kosten zu verursachen ist auch ungemein höher als wenn man keinen Sport macht.Klingelts? Jeder macht irgendwas nicht so wie es perfekt wäre. Es gehört zum Leben und zur Freiheit dazu. Der eine treibt Sport, der andere lässt sich jedes Wochenende volllaufen, dann ernährt sich wer ungesund, einer raucht, der andere bringt Krankheiten aus dem Urlaub mit und wiederum ein anderer ernährt sich rein durch Koffein. Nur mal so als Beispiel. Und genau dafür ist ne Krankenversicherung da: Die Übernahme von Gesundheitskosten, die durch das alltägliche Leben nunmal entstehen. Niemand sollte sich anmaßen darüber zu entscheiden, was GUT und was SCHLECHT ist. Derjenige, der raucht, sich jedes Wochenende volllaufen lässt und dafür Sport treibt lebt zudem garantiert nicht gesünder wie jemand, der keinen Sport macht, (in Maßen) übergewichtig ist und dafür nie raucht oder säuft. Ich finde es eigentlich auch doof, anderen ihre Sportverletzungen und die Folgen von zunehmend gesellschaftlich akzeptiertem Alkohol- und Drogenmissbrauch zu zahlen. Trotzdem zahle ich meine Krankenversicherungsbeiträge - weil auch ich, wie so ziemlich jeder, meine Leichen im Keller habe. Ein viel, viel größerer Kostenfaktor ist hingegen, dass immer mehr Leute wegen jeder Kleinigkeit direkt zum Arzt rennen und sich für jeden Pups auch noch krankschreiben lassen.
Und genau deswegen will man hier im Land auch schöne energetisch sanierte Wohnungen haben die auch den Klimazielen gerecht werden. Bezahlt von den Bewohnern (egal ob sie es besitzen oder nicht, so ist das aktuell). Hier wird aber alles versucht um genau das zu verhindern - Wohnungen auf den Stand von 2019 bringen ist denen nicht recht.
Wieso sollten die Bewohner die Sanierungen bezahlen? In jeder anderen Branche ist es auch so, dass Eigentümer Werterhaltung bzw. Wertaufbesserung aus ihren EIGENEN Gewinnen zahlen lassen müssen. Dann müssen die Vermieter halt die Mietpreise leicht erhöhen und darüber IM VORNHEREIN Rücklagen für entsprechende Ausgaben bilden.Mal ganz abgesehen davon, dass nicht mal die Umlage das prinzipielle Problem ist. Die Probleme liegen darin, dass es gesetzlich erlaubt ist, dass die Umlage nicht nur auf die Sanierungskosten begrenzt ist, sondern weit darüber hinaus. Und dass die Mietsteigerungen teilweise auch absurd hoch ausfallen. Das Problem ist, dass die durch bspw. eine energetische Sanierung gerechtfertigen Mieterhöhungen selbst dann noch erhoben werden, wenn die Sanierungskosten schon längst abbezahlt sind. Und sich der Vermieter danach eine goldene Nase über eine Selbstverständlichkeit verdient. Wäre die Umlage zeitlich und in der Höhe auf die Kosten der Sanierung begrenzt, hätte man vielleicht kurzfristig steigende Mieten, hinterher aber wieder das normale Mietniveau. Neubauten während der Phase der höheren Durchschnittsmieten könnten entsprechend teurer und mit Spielraum nach oben gebaut werden, sodass auch unsere Luxusfraktion auf ihre Kosten kommt. Während die Bestandsmieten irgendwann wieder sinken würden.Aktuell treiben Sanierungen häufig einzig die Mietpreise selbst von Bestandsbauten dauerhaft nach oben - entsprechend gering ist die Akzeptanz, zurecht. Weil immer mehr Leute verdrängt werden, die sich die hohen Kosten zunehmend nicht mehr leisten können (sinkende Löhne bei der Masse gegenüber steigenden Kosten passt halt nicht unbegrenzt).
Das ist wichtig und wenn der Strompreis auf 0,35€/kWh steigt deswegen - who cares?! Hauptsache weg von der Kohle usw.
Mir sind ein stabiles Stromnetz und günstige Energie wichtiger. Mir bringt die tolle Energiewende nix wenn sie völlig überstürzt vollzogen ist, sie entsprechend teuer wird und ich aufgrund der gestiegenen Preise immer weniger von der Energiewende profitieren kann. Hey, wobei... Energiewende mal anders. Man macht einfach alles so teuer, dass die gut situierte bis reiche Minderheit weiterhin so leben kann wie sie will. Ganz nebenbei erzeugt man die geringere Umweltbelastung - weil die breite Masse sich nichts mehr leisten kann. :fresse:
Ich sehe die fetten schwarzen Schichten aufm Balkon - so viel Dreck hatte ich in ner anderen Stadt in einem Monat dort gehabt (und es war normaler Staub), hier sieht es nach 3 Tagen so aus. Der Lärm von der Bundesstraße ist auch nicht ohne und wenn ich mir bei den Temperaturen wie heute ansehe wie die Leute da in ihren Autos schwitzen - lass die Karre doch ein mal stehen - nö, die stehen hier lieber im Stau und verballern Sprit mit Klimaanlagen.
Du ziehst an eine Haupt-/Bundesstraße und beschwerst dich über Lärm und Dreck? :ugly: Das ist ähnlich hohl wie an der Schönhauser Allee, der Skalitzer Straße oder der Gitschiner Straße zu wohnen und sich dann über den Lärm der U-Bahn zu beschweren. Konnte man ja nicht voraussehen, fährt dort ja erst 100 Jahre. :schief:Dann zieh doch um. In einer Stadt an einer Hauptstraße zu wohnen und dann noch Stille und geringe Verschmutzung zu erwarten ist etwas weltfremd.:rollen: Und nur so als kleiner Tipp: Schwitzen tust du im ÖPNV genauso. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass du da nicht noch 100 andere Leute um dich herum hast.
[...]gegen die Geizkragen die alles verhindern wollen was uns allgemein gut tut weil es ja Geld kostet...
... Geld, dass zunehmend mehr Leute nicht mehr haben. Insbesondere, wenn man nicht im Alltag und auf die Altersvorsorge verarmen will.
Die Arbeitsagentur verwaltet aber auch ALGII aka Hartz4 was einem dann auch das aufstocken erlaubt. Musst halt nur eine passende (kleine) Wohnung suchen bei so was. 450€ warm für ne 32m² Wohnung (ja ist halt unter dem was eigentlich sein sollte, aber die gibt es halt auch) in Köln? Machbar.
Ich finde es krass daneben, dass du solche Besenkammern ernsthaft noch als würdig erachtest. 450€ für ne Besenkammer - ist dir bewusst, wie wenig 32m² für ne ganze Wohnung (d.h. mit Flur, Bad und Küche) ist? Und dafür dann noch 450€ warm? Man merkt, dass du vermutlich noch nie in solch einer Besenkammer gewohnt hast. Das ist kein Leben, sondern eingesperrt sein. Gewiss bin ich nicht der Meinung dass man nem Hartz IV-Empfänger übermäßig große Wohnungen zahlen muss, aber 32m² als akzeptabel im Falle eines Zwangsumzuges zu bezeichnen ist schon leicht verachtend.
ÖPNV geht vor die Hunde weil die Leute sich via Auto bewegen
Du, ich kann dir ne Menge Gründe dafür nennen, wieso sich die Leute lieber mit dem Auto in den Stau stellen anstatt ÖPNV zu fahren. Grob zusammenfassen tue ich dir die Punkte aber mal: Das Auto ist zuverlässiger, flexibler, entspannter, sicherer (nicht auf die Unfallhäufigkeit bezogen) und obendrein auch noch häufig schneller. Diese Punkte werden dem ÖPNV immer zum Nachteil bleiben. Die Leute zahlen nicht ohne Grund die hohen Kosten für den Betrieb eines privaten KFZ. Ich würde später auch lieber in eine kleine Wohnung ziehen, wenn ich mir dafür dann noch ein Auto (und zwar gewiss keinen Dodge Ram, sondern höchstens was Vernünftiges wie ein Polo mit 1,0L-Motor) leisten kann...Und das künstliche Unattraktivmachen des Autofahrens über absurde Parkgebühren oder Mautgebühren halte ich definitiv für das falsche Mittel. Warum? Weil das schlicht nicht fair ist. Warum? Weil sich damit mal wieder reiche Leute aus der Verantwortung ziehen können, während der kleine Mann(/Frau/Etwas) dafür bluten muss. Oder anders gesagt: Absurde Park- und Mautgebühren sorgen einzig dafür, die Zwei-Klassen-Gesellschaft nur noch weiter zu fördern. Während die Reichen weiter schön ihre großen, schweren und übermotorisierten Autos fahren dürfen, will man den Leuten mit durchschnittlichem Einkommen das Autofahren über den Geldbeutel quasi verbieten und sie zum ÖPNV zwingen? Also mal wieder nur Vorteile für die eh schon Bevorteilten?
 
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Dann bin ich aber auch dafür, dass Sportverletzungen nicht mehr gezahlt werden. Das Risiko sich dort zu verletzen und dadurch der GKV Kosten zu verursachen ist auch ungemein höher als wenn man keinen Sport macht.Klingelts?
Klar klingelts. Die AfD ruft an und möchte ihr Argumentationsniveau zurück.

Rauchen hat keinerlei Vorteile, 0, gar nichts positives. Im Gegensatz zu normalen Sport, Extremsport wird zum Teil ja von Versicherungen ausgeschlossen und muss extra abgesichert werden.
Rauchen ist keine Abwägungssache, es ist ******* und daran kann man nichts gut reden.
 
Rauchen hat keinerlei Vorteile, 0, gar nichts positives.
Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, als das Rauchen im Büro erlaubt war...

Mir sind ein stabiles Stromnetz und günstige Energie wichtiger. Mir bringt die tolle Energiewende nix wenn sie völlig überstürzt vollzogen ist, sie entsprechend teuer wird und ich aufgrund der gestiegenen Preise immer weniger von der Energiewende profitieren kann.
Wobei man dazu sagen muss, dass die Energiewende für den Endverbraucher auch nur infolge der Mauscheleien der Bundesregierung, sei es nun schwarz-gelb oder schwarz-rot, mit den großen Energiekonzernen und der Wirtschaftslobby so teuer geworden ist und man notwendige Investitionen so lange verschiebt, bis es einen auf die Füße fällt und um ein vielfaches teurer wird. Aber da ist man wieder bei den oben gebrachten Punkt mit dem Investitionsstau...
 
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Klar klingelts. Die AfD ruft an und möchte ihr Argumentationsniveau zurück.

Rauchen hat keinerlei Vorteile, 0, gar nichts positives. Im Gegensatz zu normalen Sport, Extremsport wird zum Teil ja von Versicherungen ausgeschlossen und muss extra abgesichert werden.
Rauchen ist keine Abwägungssache, es ist ******* und daran kann man nichts gut reden.

Ist es nicht schön das wir in einer Gesellschaft leben in der man ******* machen kann mit seinem Körper?
Ich finde es gut auch wenn ich Tabak rein gar nichts abgewinnen kann.
Und woher kommt eigentlich immer diese Aufzählung "Alkohol und Drogen"? Als ob Alk nicht einer der schlimmeren Drogen wäre :ugly:
 
Klar klingelts. Die AfD ruft an und möchte ihr Argumentationsniveau zurück.

Rauchen hat keinerlei Vorteile, 0, gar nichts positives. Im Gegensatz zu normalen Sport, Extremsport wird zum Teil ja von Versicherungen ausgeschlossen und muss extra abgesichert werden.
Rauchen ist keine Abwägungssache, es ist ******* und daran kann man nichts gut reden.

Die Liste wird dann aber lang. Dann können wir die KV auch einfach abschaffen.

Oder willst du auch Menschen aus der KV ausschließen, weil sie zu wenig Sport getrieben haben und deshalb der Bandscheibenvorfall entstanden ist? Das kannst du so weit spinnen, dass am Ende jeder für sich selbst verantwortlich ist, was wir ja gerade in unserer Gesellschaft nicht wollen, Stichwort Solidaritätsprinzip.
 
Und woher kommt eigentlich immer diese Aufzählung "Alkohol und Drogen"? Als ob Alk nicht einer der schlimmeren Drogen wäre :ugly:
Alkohol wird von der Gesellschaft verharmlost. Es sterben mehr Menschen an Alkohol als an andere Drogen (mit Ausnahme von Zigaretten).
Die Menschen werden auch durch Alkohol agressiver als durch andere Drogen. Wenn sie nicht gerade Crack geraucht haben oder so.:ugly:
 
Alkohol wird von der Gesellschaft verharmlost. Es sterben mehr Menschen an Alkohol als an andere Drogen (mit Ausnahme von Zigaretten).
Die Menschen werden auch durch Alkohol agressiver als durch andere Drogen. Wenn sie nicht gerade Crack geraucht haben oder so.:ugly:

An Fett und Zucker sterben auch viele Menschen. ;)
 
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