Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

So was fällt aber nicht vom Himmel, so was wird mit dem Chef ausgehandelt.

So was kann sich jeder mit einem seltenen & profitablen Skillset erlauben. Aufstehen und gehen, wenn das Gegenüber im Bewerbungsgespräch eine lachhafte Summe für den Job anbietet ist da kein Problem. Passiert eigentlich jedem irgendwann, dass das Gegenüber dreist wird und glatt irgendwelche Summen nennt, die grob 20% unter dem Job vorher liegen, weil <insert random scheinrationaler Grund X>.

Der Großteil der Arbeitnehmer können sich das nicht oder nur in enorm eingeschränktem Maße erlauben.


Ja verdammt, jetzt mach doch endlich - nach mehr als 50 Seiten FDP-Mantra - bitte den einen Schritt zur Erkenntnis, dass von diesen Gewinnen nur ein geringer Bruchteil der Bevölkerung überhaupt etwas sieht, nicht aber der durchschnittliche Deutsche und schon gar kein Niedriglöhner. Und dann noch bitte bedenken, dass die anfallenden Steuern dieser Gewinne auch noch radikal unter der Abgabenlast quasi jedes arbeitenden Menschen in diesem Land liegen, wodurch die relative Besteuerung dieses Teils der Bevölkerung nochmal unter dem liegt, was der für Mindestlohn arbeitende Frisör abdrücken muss. :ugly:

Ich gehe ja mit, dass mehr Menschen in diesem Land Aktien kaufen sollten, um von einem Aufschwung stärker zu profitieren. Aber auch nur zu denken, dass Arbeitgeber bei einem höheren Gewinn die breite Belegschaft davon partizipieren lassen, ist doch eine schon fast satirisch anmutende Vorstellung.
 
Man sollte sich auch mal die soziodemografischen Erhebungen dazu anschauen. Zum überwiegenden Teil stammen die Demonstrierenden aus gut bis bestens situiertem Elternhaus, in dem mindestens einer, meistens sogar beide Elternteile einen akademischen Hintergrund haben, keinerlei finanzielle Sorgen und Probleme, sehr gut finanziell vorgesorgt für alles mögliche, selber besuchen sie zur überwiegenden Mehrheit ein besseres Gymnasium (nichts mit Problemviertel oder Brennpunkt) oder studieren schon.
So richtig die Intention der Demonstrationen auch sein mögen aber spätestens wenn es um die soziale Frage geht, wird das, vorallem vor dem Hintergrund, noch massive Probleme verursachen.

Und werden mit dem mind. 20 Liter saufenden SUV aus Sindelfingen, Zuffenhausen, München, Wolfsburg oder Ingolstadt zur Schule und zu allen anderen Freizeitaktivitäten von Mami gefahren!

Ja klar machen die das. Die, mit dem Hochschulabschluss, Doktortiteln, gut bezahlten Jobs usw. Weil sie mehr Zeit für sich und die Umwelt nehmen. Und bereit sind, dafür zu bezahlen. Weil sie erkennen was sie anrichten wenn sie es ignorieren und sie verstehen auch was ihre Kinder dann ausbaden müssen wenn sie die Probleme schleifen lassen.

Der Totlacher des Abends!
Ich wohne in so einer Umgebung und außer das diese Leute ihre Kreuzchen bei Grün machen, Bio kaufen und demonstrieren gehen, schaden sie der Umwelt am Meisten, mit ihren 20 Liter SUVs und 3-5 Mal im Jahr in den Urlaub jetten, aber wir haben uns Gedanken um die Umwelt gemacht, man kann sich nur kringeln vor lachen.
 
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sie konsumieren einfach wie sie lustig sind.
Sie konsumieren nicht wie sie lustig sind, sie konsumieren wie sie es sich leisten können. Wer am Ende des Monats +-0 hat oder nur soviel beiseite legen kann, dass er im Zweifel die defekte Waschmaschine oder die Autoreperatur zahlen kann, der hat nunmal andere Sorgen und Prioritäten.

Und wenn du mal Abgründe erleben willst: Schau dir Kinder aus total zerrütteten Familien an, wo bei den Eltern der Tag mit einer Flasche Schnaps oder irgendwelchen anderen Drogen beginnt und die Kinder irgendwie zusehen müssen, da über die Runden zu kommen. Aber sowas will man als sozial-ignoranter Neureicher natürlich nicht sehen bzw. handelt nach dem Grundsatz "selber Schuld, sie hätten sich halt mal Aktien kaufen und irgendwas mit IT machen sollen". Fast so als ob man es sich aussuchen kann, in was für Verhältnisse man geboren wird. Ekelhaft dieses nach unten treten.
 
So was kann sich jeder mit einem seltenen & profitablen Skillset erlauben. Aufstehen und gehen, wenn das Gegenüber im Bewerbungsgespräch eine lachhafte Summe für den Job anbietet ist da kein Problem. Passiert eigentlich jedem irgendwann, dass das Gegenüber dreist wird und glatt irgendwelche Summen nennt, die grob 20% unter dem Job vorher liegen, weil <insert random scheinrationaler Grund X>.

Der Großteil der Arbeitnehmer können sich das nicht oder nur in enorm eingeschränktem Maße erlauben.



Ja verdammt, jetzt mach doch endlich - nach mehr als 50 Seiten FDP-Mantra - bitte den einen Schritt zur Erkenntnis, dass von diesen Gewinnen nur ein geringer Bruchteil der Bevölkerung überhaupt etwas sieht, nicht aber der durchschnittliche Deutsche und schon gar kein Niedriglöhner. Und dann noch bitte bedenken, dass die anfallenden Steuern dieser Gewinne auch noch radikal unter der Abgabenlast quasi jedes arbeitenden Menschen in diesem Land liegen, wodurch die relative Besteuerung dieses Teils der Bevölkerung nochmal unter dem liegt, was der für Mindestlohn arbeitende Frisör abdrücken muss. :ugly:

Ich gehe ja mit, dass mehr Menschen in diesem Land Aktien kaufen sollten, um von einem Aufschwung stärker zu profitieren. Aber auch nur zu denken, dass Arbeitgeber bei einem höheren Gewinn die breite Belegschaft davon partizipieren lassen, ist doch eine schon fast satirisch anmutende Vorstellung.

Na noch Mal, der Lohn ist eine direkte Verhandlung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Papa Staat hat zwar ein paar Regeln hier - Stundenzahl, Urlaubstage und Mindestlohn usw. Aber alles was darüber hinausgeht, da ist jeder sich selbst der nächste bei dem verhandeln was der eigene Hintern wert ist, wenn man 40h pro Woche diesen an den Chef vermietet... Niemand sagt dir - das ist zu wenig oder du verlangst viel zu viel. Niemand sagt dir - in der Firma wird so und so bezahlt (übrigens ein ganz seltsames Tabuthema hier, über den Lohn zu sprechen - wobei es besser wird, immer mehr Leute sind bereit ihr Einkommen mit anderen zu besprechen). Wenn du Arbeitnehmer bist, verkaufst du dich und deine Fähigkeiten, das besagte Skillset. Deine Sprachkenntnisse, deine Erfahrungen aus früheren Projekten und Jobs, deine Fähigkeiten mit XYZ und was du sonst noch drauf hast.
Studenten in Teilzeit haben meist nichts anzubieten als ihren nackten Hintern. Arbeiter aus dem Ausland haben noch weniger + keine Ahnung vom lokalen Markt und Gesetzen. Aber der Rest sollte sich nicht unter Wert verkaufen.
Ich habe das auf die harte Tour als DJ gelernt in jungen Jahren. Wurde in Clubs abgezockt, habe mich auf mündliche Zusagen verlassen und wurde verlassen. Hab mich dann irgendwann hingesetzt und durchgerechnet - OK, Equipment, Anreise, Musik kostet mich XYZ, also lasse ich mich nicht unter XYZ und ohne schriftlichen Vertrag drauf ein, da bleib ich lieber daheim als dem Veranstalter fette Gewinne auf meine Kosten zu finanzieren. So eine Erfahrung sollte jeder mal mitnehmen. Dann lernt man ganz flott was der eigene Hintern so wert ist. Glücklich wird man eh nicht wenn man auf Arbeit fährt und weiß - es lohnt sich eigentlich gar nicht das Sofa zu verlassen.


Hat er eben nicht!

Der Staat hat es über die letzten Jahrzehnte versäumt, sowohl bezahlbaren Wohnraum in Städten zu schaffen (im Gegenteil er hat massenweise Sozialwohnungen verkauft und privatisiert), dazu wurde öffentlicher Nahverkehr zusätzlich in ländlichen Regionen abgebaut (sowohl Schiene als auch Bus), also das Gegenteil von der Schaffung einer überall funktionierenden Infrastruktur für öffentlichen Nahverkehr.

Und nun kommen die Grünen und Friday for Future und erzählen allen, das Pendeln schlecht ist, obwohl der Staat in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, im ländlichen Raum den Individualverkehr massiv zu verstärken und den öffentlichen Nahverkehr massiv abzubauen. Dafür sollen nun die Leut aus dem ländlichen Raum bestraft weden, dass die denken, die Politiker und Leute von Friday for Future haben nicht mehr alle Tassen im Schrank ist doch völlig klar.
Vor allen dingen nach den Fakten, stoßen wir als viertgrößter Wirtschaftsraum der Erde gerade mal 2% allen CO2 aus, wovon der Individualverkehr einen Bruchteil ausmacht und rein überhaupt nichts an irgendeiner Klimabilanz ändert!

Mit diesen Argumenten kann überhaupt Niemand überzeugen. Man kann als Politik erst Pendeln und Individualverkehr teuerer machen, wenn man eine funktionierende Alternative anbieten kann und die heißt sicher nicht, eine wesentlich teurere Wohnung in der Nähe des Arbeitspltzes in einem Ballungsgebiet suchen oder nur noch da zu leben wo man arbeitet, das funktioniert in strukturschwachen Gegenden nicht. Sondern die Anwort kann nur heißen, den öffentlichen Nahverkehr (Schiene und Bus) ÜBERALL massiv auszubauen und erst wenn das geschehen ist, kann man Individualverkehr teurer machen, inklusive das Pendeln.

Alles andere ist komplett idiotisch und wird zu massiven Auseinandersetzungen führen.


Der ÖPNV und Schienenverkehr wurde ja deswegen zurückgefahren weil jeder Depp sich ins Auto setzt. DB macht Strecken dicht die sich nicht rentieren - niemand zahlt gerne drauf. Und irgendwelche sozialen Ansprüche hier kann man der Politik zwar an den Kopf werfen, da dort aber kein Hirn vorhanden ist, hilft das auch nicht.

Weißte wie lange es dauern wird, ÖPNV und Schienenverkehr in die Pampa zu bringen? Jahrzehnte mit unserer Politik, selbst wenn wir da massiv Geld reinpumpen. Andere Länder wie die Schweiz investieren seit Ewigkeiten und halten die Preise hoch, bei denen ist der ÖPNV aber auch besser. Wir sind hier aber ein Autoland. Ein Autoland an der Grenze zum Herzinfarkt auf der Straße.
Es muss also JETZT was passieren, man muss JETZT das Auto stehen lassen. Was bringen einem langfristige Pläne wenn der Patient tot ist?
Man wird es also ungefähr so tun: Pendler dazu bringen, den Individualverkehr deutlich zu verringern und dann sollen die sich umsehen wie sie zurechtkommen. Wenn wir noch 20-30 Jahre warten und das dann noch 2-3 verschieben (gehört hier ja zum guten Ton, alles dreifach zu verschieben bis überhaupt mal ein Projekt auch nur in die Endphase kommt), kriegen wir richtige Probleme.
Es gibt ja jetzt schon Krieg auf der Straße. In Leipzig sterben jede Woche Radfahrer in letzter Zeit, teils werden mehrere pro Woche einfach umgefahren. Woanders sieht das nicht besser aus. Da muss eine Lösung her, und zwar Vorgestern! Die heißt - lass deinen Eimer mit Bolzen daheim, den kannste am Wochenende zum Konzert ausführen oder mal in den Freizeitpark fahren. Und wer nicht hören will, muss fühlen. Im Geldbeutel, sobald dieser merklich schmaler wird, wachen die schon auf.
 
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Sie konsumieren nicht wie sie lustig sind, sie konsumieren wie sie es sich leisten können.
Ja leider auch Zigaretten. Hab schon Leute kennengelernt (ja wir reden über Arbeiter, ich nenne jetzt aber H4 Empfänger als Leute mit wenig Geld) die konnten sich am Ende des Monats nichts mehr zu Essen kaufen, aber für Zigaretten war immer Geld da. Andere haben H4 empfangen konnten sich aber trotzdem einen Gaming PC mit damals einer aktuellen GTX 780 zusammenstellen ohne zu finanzieren.
Deswegen würde ich sehr gerne mal wirklich fundiert sehen wie sehr unnötige Ausgaben an diversen Schieflagen schuld sind.
Ob es meine Beobachtungen bestätigt oder nicht.

Zum Theme Individualverkehr muss man ja sagen, dass er für viele nötig ist, aber es oft ausreichen würde sehr viel kleinere Fahrzeuge zu benutzen. Macht nur kaum jemand, selbst wenn ein Fahrzeug mit der größe eines Twizys reichen würde (welcher mMn. leider auch überteuert ist).
 
Ich rauche selbst eine Schachtel am Tag (selbst gestopft).
Und eher höre ich auf zu essen, als zu qualmen. ^^
 
Deswegen nennt man das ja auch Sucht.
Alle ALG II Empfänger auf Zwangsentzug zu setzen, ist aber nicht die Lösung. ^^
 
Ich bin nicht dein Dad, und so lange ich dazu keinen eigenen Willen entwickel mit dem Rauchen aufzuhöhen, werde ich weiter qualmen. ^^

So wird die Wohnung in der ich wohne schneller frei, und später belaste ich die Sozialsysteme nicht.
 
Ich kann da ja mal mich als Beispiel nehmen, ich habe eine Ausbildung bei Lidl gemacht, dann gearbeitet, mein Abitur nachgeholt, mittlerweile gehe ich Teilzeit arbeiten und studiere nebenbei.
Mit so einer Ausbildung gehst du nicht zu deinem Arbeitgeber und sagst du arbeitest nur für 20 Euro die Stunde, die zahlt dir schlicht keiner.
Da bleibt dir einfach nix anderes übrig als für 12-13Euro zu arbeiten, mehr ist mit der Ausbildung halt einfach nicht drin, die Alternative wäre Arbeitslosigkeit.
 
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Der sagt dann , sie wollen für xx Euro die Stunde nicht arbeiten? Bitte schön hier ist tür, es warten zig andere die dafür arbeiten gehen.


Mal gucken was dann die Jobcenter sagt, direkt mal ne Strafe:D
 
Ich bin nicht dein Dad, und so lange ich dazu keinen eigenen Willen entwickel mit dem Rauchen aufzuhöhen, werde ich weiter qualmen. ^^
Das hab ich ja auch nicht verlangt, aber ganz ehrlich, wer wegen dem Rauchen Hunger hat, darf sich nicht beschweren.
Man sollte ggf. überlegen die Behandlung der eindeutig durch das Rauchen entstandenen gesundheitlichen Schäden nicht mehr über die GKV zu zahlen.
 
Wegen des Rauchens musste ich noch nie hungern, und bin auch kein ALG II Empfänger.
Abgesehen davon verkürzt sich so meine Lebenszeit extrem, so dass ich auch viel weniger Rentenzahlungen erhalten werde.
Da macht die Gesellschaft unterm Strich noch ein dickes Plus mit mir. ^^
 
Du hast nur wegen deiner Aussage als Beispiel gedient, es gibt halt die Leute die das wirklich durchziehen.
 
Das hab ich ja auch nicht verlangt, aber ganz ehrlich, wer wegen dem Rauchen Hunger hat, darf sich nicht beschweren.
Man sollte ggf. überlegen die Behandlung der eindeutig durch das Rauchen entstandenen gesundheitlichen Schäden nicht mehr über die GKV zu zahlen.

Ist halt ein Teufelskreis, sozial schwächere Menschen neigen eher zu Süchten wie dem Rauchen.
 
Dann lies mal Berichte aus Kriegsgefangenschaft oder ähnliches. Da haben einige das bisschen Essen was sie hatten noch gegen Tabak getauscht. Und der Tabak damals war mit Sicherheit nicht (vorallem nicht bei den Sowjets) mit zig hundert Zusatzstoffen versehen, damit man auch ja schnell abhängig wird.
Ich bin froh nie abhängig von Tabak, Alkohol oder irgendeiner anderen Substanz gewesen zu sein, aber Sucht ist ein riesengroßes Arschloch. (Was jetzt nicht heißt, dass ich Zeit meines Lebens Nichtraucher bin. Ich war jahrelang Gelegenheitsraucher.)
 
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Und nicht jede Regulation ist Planwirtschaft, das möchte ich an der Stelle deutlich sagen.
Es erscheint mir, dass vielerorts mittlerweile ein gewisser Reflex aufkommt, "DAS IST KOMMUNISMUS" zu rufen , wenn jemand sinnvolle Regulationen von durch den freien Markt verursachten Missständen auch nur in den Raum wirft.

Die Missstände hat nicht der Markt sondern die Politik verursacht. Die Politik druckt Geld, also fließen große Geldmengen in den Erwerb von Sachwerten wie Gold, Aktien und Immobilien. Was ist daran so schwer zu verstehen? Und die Wohnungen verkauft hat auch die Politik bzw. jeweilige Kommune. Und auch für das massive Anwachsen von Baukosten ist die Politik verantwortlich. Man könnte ja auch mit den Standards etwas runter gehen und das Baurecht vereinfachen. Man hätte auch im ländlichen Raum investieren können um die Landflucht einzudämmen. Mir ist nicht klar was das mit dem Markt zu tun hat.

Ich bin selber Marktteilnehmer und habe, um Geld unterzubringen wegen der wahnsinnig expansiven Geldpolitik der EZB, mir eine Immobilie zur Vermietung gekauft. Auf Grund der Gelddruckerei der EZB sind die Preise natürlich fett oben und es ist doch klar, dass der Mieter am Ende dafür aufkommen muss. Wer denn sonst? Ich werde ja wohl kaum etwas verschenken. Ich möchte am Ende meine 3 bis 4% Rendite und das wars und das ist nicht gierig oder sonst etwas. Das heißt bei den Preisen bei mir am Ende eben einen qm Mietpreis von 18 bis 19 Euro. Wenn ich weniger verlange ist das Ganze nicht profitabel und dann kommt das Finanzamt und streicht Abschreibungen, denn das Finanzamt pocht darauf, dass eine Vermietung auf Dauer profitabel sein muss.
 
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