USA zahlt Indianern 1Mrd Dollar

Ist die Zahlung sinnvoll?

  • Ja finde schon sinnvoll

    Stimmen: 5 14,3%
  • Ja aber hätte früher gezahlt werden sollen

    Stimmen: 20 57,1%
  • Nein finde es nicht Sinnvoll

    Stimmen: 10 28,6%

  • Umfrageteilnehmer
    35

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Hi zusammen

Bin vorhin im Pro7 Teletext auf diese Nachricht gestossen, die USA will den Indianerstämmen 1Mrd Dollar zahlen, so zusagen als Entschädigung dafür das die Indianerstämme am Umsatz nie was abbekommen haben obwohl es ihr Land war.
Online gibt es denn Artikel bei Focus, hier zu lesen.

Eure Meinung dazu?
 
1 Milliarde Dollar für die letzten 226 Jahre Unterdrückung?
Wie viel wäre das pro Jahr und Indianer? 2 Dollar?
Ist doch lächerlich. :nene:

Das ist es schon, und klingt irgendwie auch so als ob die USA einfach mal Geld zahlt aber nicht mehr, also nur Geld das sie durch die Nutzung des Landes der Indianer erwirtschaftet haben.
 
Gemessen an allem was denen widerfahren ist, sind es doch Peanuts und die Zahlungen hätten schon deutlich eher erfolgen müssen. Aber ich denke Rechte und Anerkennung wären da wichtiger gewesen
 
Das ist doch eine Bodenlose Frechheit, wenn sie es wirklich ernst meinen würden (!), dann würden ganz andere Entschädigungen zur Auswahl stehen.
Da es eigentlich ihr Land ist, und sie wie Dreck die letzten Jahrhunderte behandelt wurden, also getötet und gewaltsam umgesiedelt und unterdrückt wurden, steht ihnen bedeutend mehr zu !
Zb endlich ihr eigenes Land bekämen (!), oder ein Mitspracherecht in deren Politik haben wo sie immer fix dabei sind und deren Stimme auch Gewicht hat.
Zumindest sollten deren wichtigste Politiker vor ihnen auf die Knie fallen und um Vergebung bitten, Live im Fernsehen !
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumindest sollten deren wichtigste Politiker (Obama und der Rest von denen) vor ihnen auf die Knie fallen und um Vergebung bitten, Live im Fernsehen !
Ich wäre gespannt, wie die Reaktion wäre, wenn du von einem Deutschen Politiker verlangen würdest, öffentlich vor Juden auf die Knie zu fallen:schief:
 
Das ist Vergangenheit.
So war das früher nun mal. Menschen haben sich ausgebreitet und die, die schon da waren wurden verdrängt.
Das ist überall passiert. Besonders die Europäer müssten sich dann überall auf der Erde verbeugen.
 
Ich wäre gespannt, wie die Reaktion wäre, wenn du von einem Deutschen Politiker verlangen würdest, öffentlich vor Juden auf die Knie zu fallen:schief:

Unpassend, hier war es nur die braune Zeit und nicht etliche Generationen. Aber ist ja auch egal da quasi jedes Land genug Leichen im Keller hat.
 
Das ist Vergangenheit.
So war das früher nun mal. Menschen haben sich ausgebreitet und die, die schon da waren wurden verdrängt.
Das ist überall passiert. Besonders die Europäer müssten sich dann überall auf der Erde verbeugen.
Keine Ahnung, was du jetzt genau meinst, aber ich meine die NS-Zeit (Massenausrottung der Juden etc..)

Unpassend, hier war es nur die braune Zeit und nicht etliche Generationen. Aber ist ja auch egal da quasi jedes Land genug Leichen im Keller hat.
Ach und weil es nur eine Generation war, muss sich heutzutage niemand mehr entschuldigen; wenn es mehrere gewesen wären aber schon?:what:
 
300 Reservate gibt es. Wie wäre es mit der Souveränität der indianischen Völker/Stämme und uneingeschränkten Bürgerrechten ?

Du kannst nicht zeitgleich verlangen, einen souveränen Staat zu bilden und ein Bürger mit vollen Rechten eines anderen Staates zu sein :schief:
Davon abgesehen zählen sie als vollwertige US-Bürger mit allen Rechten und Reservationen haben bezüglich Selbstverwaltung in etwa die gleiche Souveränität, wie ein Bundesstaat. Man mag sich darüber streiten, ob die Einflussgebiete insgesamt groß genug sind (umgekehrt aber auch darüber, wer überhaupt ein Recht haben sollte, dort Einfluss zu üben), aber die sozialen Probleme, die in den entsprechenden Bevölkerungsgruppen weiterhin überproportional häufig sind, haben nichts mehr mit der rechtlichen Situation zu tun, sondern sind einfach ein soziales Artefakt des Ausgangspunktes als unterste Gesellschaftsschicht. (vergleiche die Nachkommen von Gastarbeitern in Deutschland: Ganz unten angefangen und mehrheitlich immer noch ziemlich weit unten. Volle Rechte zu haben bedeutet in der heutigen Wirtschaftswelt nunmal nur arg selten, auch volle Aufstiegschancen zu erhalten)

@Zahlung: Wer soviel Leid, Enteignung und Unterdrückung in Zahlen fassen will, mag das versuchen. Imho ist es unmöglich, die "richtige" Summe zu nennen.
 
Du kannst nicht zeitgleich verlangen, einen souveränen Staat zu bilden und ein Bürger mit vollen Rechten eines anderen Staates zu sein :schief:

Volle Rechte zu haben bedeutet in der heutigen Wirtschaftswelt nunmal nur arg selten, auch volle Aufstiegschancen zu erhalten

Stimmt, hätte schreiben müssen Souveränität oder uneingeschränkte Bürgerrechte.

Soziale Anerkennung wäre aber ein Leichtes, Größe zeigt sich auch, und vor allem, durch Toleranz und Unterstützung der schwachen Mitglieder einer Gesellschaft. Die Einzigen die halbwegs anerkannt sind, sind die Irokesen, die in halsbrecherischer Art und Weise die Stahlgerüste der Wolkenkratzer aufbauen.
 
Stimmt, hätte schreiben müssen Souveränität oder uneingeschränkte Bürgerrechte.

Soziale Anerkennung wäre aber ein Leichtes, Größe zeigt sich auch, und vor allem, durch Toleranz und Unterstützung der schwachen Mitglieder einer Gesellschaft. Die Einzigen die halbwegs anerkannt sind, sind die Irokesen, die in halsbrecherischer Art und Weise die Stahlgerüste der Wolkenkratzer aufbauen.

Bauen die wirklcih die Stahlgerüste der Wolkenkratzer auf?

Soziale Annerkenung wäre zumindest mal einen Anfang, eine richtige Unterstützuung ist es ja nicht das wenige Geld das sie bekommen haben.
 
Diverse Indianer haben Ende des vorletzten/Anfang des letzten Jahrhunderts wort-wörtlich halsbrecherische Jobs im Hochhausbau durchgeführt. Mit Schwindelfreiheit hat das nichts zu tun (da wäre keine genetische Veranlagung für bekannt), sondern schlichtweg mit Armut und eingeschränkten Arbeitsmöglichkeiten.
Heutzutage werden solche Jobs genauso bunt gemischt von Industriekletterern erledigt, wie überall anders auf der Welt auch. (wobei ich eine gewisse Überrepräsentation nicht ausschließen möchte - es ist ja nicht unbedingt unüblich, dass sich Berufsbilder in einer Familie wiederholen oder das man Jobs über bestehende Kontakte zu Firmen erhält, die eben aus diesen Jahren resultieren. Aber mit den Eigenschaften der Personen hat das nichts zu tun)
 
Reicht doch vollkommen aus, 3'333'333 Dollar für jedes Reservat (Wenn es wie hier angesprochen wurde 300 sein sollen)
Häuptling Manitu kann ja froh sein überhaupt was bekommen zu haben - schliesslich ist die USA ja in "Geldnot"...

Und dass Indianer unterdrücktwerden ist ja traurig.. schaut mal nach Afrika da sieht es in Sachen Armut noch viel schlimmer aus!!
Die Indianer haben grösstenteils wenigstens was zu futtern und trinken. In Afrika verhungern tagtäglich tausende von Menschen..
 
Diverse Indianer haben Ende des vorletzten/Anfang des letzten Jahrhunderts wort-wörtlich halsbrecherische Jobs im Hochhausbau durchgeführt. Mit Schwindelfreiheit hat das nichts zu tun (da wäre keine genetische Veranlagung für bekannt), sondern schlichtweg mit Armut und eingeschränkten Arbeitsmöglichkeiten.

Anthropologen haben aber bestätigen können dass die Menschen des Stammes im Durchschnitt versierter sind als andere.
 
Anthropologen haben aber bestätigen können dass die Menschen des Stammes im Durchschnitt versierter sind als andere.
Ja weil sie aners aufwachsen vielleicht und nicht in der warmen Kinderstube aufwachsen. Trotzdem ist es kein Traumjob im Hochhausbau rumzuklettern für ein paar Dollar's.
Ist ja logisch, dass si wendiger sind als ein fettes Stadtkind, dass nichtmal einigermassen gerade der Borsteinkante nachlaufen kann:ugly:
 
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