Urknall Entstehungspunkt - Beweis für Außerirdische - interstellare Raumfahrt

AW: Urknall Entstehungspunkt - Beweis für Außerirdische

Aus den Thermowandlern. Indem du einfachs agst, ein bestimmter Teil der Stromerzeugung wir direkt in den Schild geleitet.

Du musst dich von der "Destiny" wieder lösen, das ist Fernsehen und nicht umsetzbar. ein starkes Magnetfeld kannst du erzeugen, du musst das Schiff aber dagegen absichern.

Schonmal an Supraleiter, supraleitende Magneten oder ähnliches gedacht?
Bei denen legt sich das Magnetfeld vorallem um sie herum, auch in entsprechenden Entfernungen. Und wenn du mehrere Schichten Leiter hast, hast du auch verschiedne Schichten, die du mit Plasma "füllen" kannst.

Klar kenne ich die, was anderes als supraleitende Magneten kannst du eh nicht nutzen und ich wiederhole mich gerne, ein Plasma kannst du nur einschließen, wenn du ein Magnetfeld drumherum legst. Ein offenes Magnetfeld würde das Plasma ja auch abstoßen, je nach Magnetfeldlinien (sieht du ja an der Sonne, Magnetstürme schleudern große Mengen Plasma von der Sonne weg, weil es ein offenes Magnetfeld ist).

Könnten sie 1 Million-Jahre halten? Beziehungsweise, gibt es etwas ähnliches wie Transisoren und Röhren, das solange halten könnte.

Es gibt Bücher, die sehr alt sind und entsprechend aussehen, Höhlenmalereien sind einige tausend Jahre alt und sehen dementsprechend aus. Eine Million Jahre ist noch mal eine Ecke mehr und wir reden hier nicht von etwas Analogem, wie einem Buch, sondern von Technologie. Kann mir nicht vorstellen, dass etwas so lange halten kann, es läuft ja die ganze Zeit (die Destiny) und wenn niemand repariert (der Entropie entgegen wirkt), dann geht früher oder später eben was kaputt.
Meine ersten selbst gebrannten CDs/DVDs sind teilweise auch schon im Eimer, obwohl sie angeblich 50 Jahre halten sollen. Wenn man bedenkt, wie die Haltbarkeit von Festplatten ist, dann würde ich sagen, dass ein Computer, den du in 1000 Jahren wieder einschalten willst (also z.B. deinen. Den packst du weg, luftdicht abgeschlossen und in 1000 Jahren holst du ihn wieder raus), nicht mehr funktionieren wird.

Bezüglich der Energiesammler der Destiny: Kann es sein, dass sie tatsächlich Plasma sammelt, dann die Energie mit Thermowandlern rauszieht und es teilweise für ihre Triebwerke verwendet. Die Bremsraketen sahen nämlich eher chemisch aus, die Triebwerke der Shuttles ebenfalls, das einzig elektrische ist der Hauptantrieb mit den FTL-Modulen.
Soll heißen, dass sie den Wasserstoff abkühlt und wieder als Brennstoff verwendet.

Keine Ahnung, was sie sammeln, das wird ja nie erklärt, es wird auch nie erklärt, welchen Antrieb sie als Sublichtantrieb nutzen, nur der FTL ist bekannt, aber dessen Funktionsweise ist nicht bekannt.
 
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Wie oben schon gesagt, die Korona ist deswegen so heiß, weil die Teilchen eine hohe kinetische Energie haben, aber da sie sehr dünn ist, kann ein Festkörper sicher einige Zeit durchhalten. Das Problem ist die Gravitation, sie ist deutlich stärker auf der Erde, ein Raumschiff könnte durch die unterschiedlich wirkende Gravitation auseinander gerissen werden.

Die Gravitation wäre "nur" ein Problem der Festigkeit - da hat die Materialforschung noch Potential (an Board zu überleben wird ein anderes Thema ;) ), aber die Hitze kommt nicht nur aus der Korna selbst, sondern auch direkt als Strahlungsenergie aus dem Fusionsreaktor, der fast 50% deines Gesichtsfeldes einnimmt. Das sind enorme Energiemengen und es gibt so nah an der Sonne keine Möglichkeit, sie abzuführen. Solar Probe + soll auf 8,5 Sonnenradien ran und muss dazu bereits 1800K aushalten, die Korona beginnt so bei 2-3 Sonnenradien. Wenn du richtig eintauchen wolltest, wäre die Hitze mindestens 1-2 Größenordnungen höher. Da schmilzt alles.
Nicht vergessen: Der Hintergedanke der ganzen Aktion ist ja eben die hohe Energiemenge, die dort vorliegt ;)

Zum Verlassen des Sonnensystem könnte man ein Sonnensegel benutzen, als Antrieb wirkt hier der Sonnenwind. Gepaart mit der Beschleunigungswirkung der Gravitation der Planeten könnte ein Schiff das Sonnensystem verlassen. Die Frage ist natürlich, wie groß ein solches Segel sein muss.
Ich persönlich halte ein Ionenantrieb aber für realistischer. Ein Ionenantrieb beschleunigt zwar nicht so stark wie ein chemischer Antrieb, aber dafür ist er effizienter.
Das Problem ist aber immer die Versorgung des Antriebes mit Treibstoff, denn der müsste auch komplett mitgenommen werden und ein Generationenschiff, das zu 90% aus Treibstoff besteht ist alles andere als sicher.

Wir sprachen hier bislang von ConNervos Flug zu einem anderen Planeten, d.h. keinem Generationenschiff. Für so eine Reise wären Sonnensegel imho ungeeignet (wenn man technisch soweit ist, könnte man das Schiff selbst vielleicht einige Jahrzehnte mit Segeln und Swing-By Beschleunigen lassen und die Besatzung erst nachträglich mit einem kleinen, schnellen Schiff an Board bringen). Wegen der Treibstoffproblematik schlug ich die Kombination aus Teilchenbeschleuniger und Ablenkeinheit vor:
Wenn ich jetzt mal riskanterweise Newton mit Einstein kreuze, dann müsste man zur Beschleunigung eines Teilchens auf fast-C unbegrenzt hohe Energiemengen einsetzen können - daraus müsste umgekehrt ein nahezu unbegrenzt hoher Impuls pro Teilchen für den Beschleuniger folgen. So wird das Treibstoffproblem zu einem Energieproblem.


Wobei es mittlerweile interessante Brennstoffzellen gibt, die aus CO2 und Sauerstoff Wasser herstellen sowie Carbonat-Ionen.

Würde mich wundern, denn dann würden sie Wassertstoffatome aus dem nichts erzeugen. CO2 zu Carbonat ist (zumindest in wässriger Lösung) auch keine energieabgebende Reaktion und keine, die Sauerstoff benötigt (sondern eben Wasser selbst).

Wieso nicht? Die Energie beim nächsten Stern gibts gratis und eine "Tankfüllung" sollte doch für ein paar Lichtjahre reichen.

Eben nicht. Bzw. der Tank wäre riesig - und du bräuchtest immer noch eine Tankvorrichtung, oder willst du um jeden Stern ein Jahrzehnt kreisen (was aufgrund der Bahnparameter gar nicht möglich wäre)? Der Vorschlag würde die Masse des Schiffes mehr steigern, als ein Reaktor, der über die Dauer des Fluges die gleiche Menge Energie liefert.

Ist nicht auch das Gas der Sonne dort Plasma, das heißt geladen?
Wenn ja, bräuchte man doch nur ein Magnetfeld, das das Gas abhält.

Siehe oben: Es gibt auch noch die Hitze selbst, du willst eben gerade die Hitze nutzen - und so ganz pauschal weicht Plasma auch keinem Magnetfeld aus, es weißt schließlich keine Ladungsdifferenz auf.

Naja, mal angenommen, Heim hatte recht. Dann...

Warum nicht Roddenberry? Bei dem ist das ganze wesentlich bequemer.
Sobald irgendjemand ankommt, und einen funktionierden FTL Antrieb für Raumschiffe auf Quantenefekten postuliert gibt es genau zwei Optionen. A) er hat unrecht B) er kann makroskopische Effekte auf Quantenprozesse zurückführen, das heißt er hat die Weltformel gefunden.
Letzteres hätte man vermutlich mitgekommen, bleibt A).

Naja, ein Kolonieschiff müsste doch eigentlich nur landen. Nach ein paar Jahren fliegen erste Nachschubschiffe hinterher. Zumindest in meiner Vorstellung :D.

Aus Sicherheitsgründen sollte jedes Schiff in der Lage sein, unverrichteter Dinge zurückzukehren.
 
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Du musst dich von der "Destiny" wieder lösen, das ist Fernsehen und nicht umsetzbar. ein starkes Magnetfeld kannst du erzeugen, du musst das Schiff aber dagegen absichern.

Zwecks Störungen der Elektronik? Ich finde die Destiny nur faszinierend, denn mit dem in den Sternen "tanken" würde man sich Reaktoren oä. sparen können.

Klar kenne ich die, was anderes als supraleitende Magneten kannst du eh nicht nutzen und ich wiederhole mich gerne, ein Plasma kannst du nur einschließen, wenn du ein Magnetfeld drumherum legst. Ein offenes Magnetfeld würde das Plasma ja auch abstoßen, je nach Magnetfeldlinien (sieht du ja an der Sonne, Magnetstürme schleudern große Mengen Plasma von der Sonne weg, weil es ein offenes Magnetfeld ist).

Die Magnetfelder werden bei zwei nebeneinander gestellten Magneten doch auch zwei "Schalen" bilden, oder nicht?
Ich meine, dass man die Spulen, die das Feld erzeugen, einfach zwei Meter auseinander leigt, dann müsste doch zwischen den Magnetfeldern ein Raum instehen, in dem das Plasma eghalten werden kann.

Es gibt Bücher, die sehr alt sind und entsprechend aussehen, Höhlenmalereien sind einige tausend Jahre alt und sehen dementsprechend aus. Eine Million Jahre ist noch mal eine Ecke mehr und wir reden hier nicht von etwas Analogem, wie einem Buch, sondern von Technologie. Kann mir nicht vorstellen, dass etwas so lange halten kann, es läuft ja die ganze Zeit (die Destiny) und wenn niemand repariert (der Entropie entgegen wirkt), dann geht früher oder später eben was kaputt.
Meine ersten selbst gebrannten CDs/DVDs sind teilweise auch schon im Eimer, obwohl sie angeblich 50 Jahre halten sollen. Wenn man bedenkt, wie die Haltbarkeit von Festplatten ist, dann würde ich sagen, dass ein Computer, den du in 1000 Jahren wieder einschalten willst (also z.B. deinen. Den packst du weg, luftdicht abgeschlossen und in 1000 Jahren holst du ihn wieder raus), nicht mehr funktionieren wird.

Naja, manche Intelprozessoren aus den 70ern, 80ern laufen immernoch einwandfrei.Aber du hast recht, eine Million Jahre ist eine sehr lange Zeitspanne für alles.

Keine Ahnung, was sie sammeln, das wird ja nie erklärt, es wird auch nie erklärt, welchen Antrieb sie als Sublichtantrieb nutzen, nur der FTL ist bekannt, aber dessen Funktionsweise ist nicht bekannt.

Er leuchtet bläulich wie ein Ionenantrieb, daher meine Vermutung. Logisch wären sowohl Thermowandler und ähnliches als auch eine Plasma-Tankfüllung.
Wie sieht es in der Richtung eigentlich mit entspannen und durch Turbinen schicken aus?

Die Gravitation wäre "nur" ein Problem der Festigkeit - da hat die Materialforschung noch Potential (an Board zu überleben wird ein anderes Thema ;) ), aber die Hitze kommt nicht nur aus der Korna selbst, sondern auch direkt als Strahlungsenergie aus dem Fusionsreaktor, der fast 50% deines Gesichtsfeldes einnimmt. Das sind enorme Energiemengen und es gibt so nah an der Sonne keine Möglichkeit, sie abzuführen. Solar Probe + soll auf 8,5 Sonnenradien ran und muss dazu bereits 1800K aushalten, die Korona beginnt so bei 2-3 Sonnenradien. Wenn du richtig eintauchen wolltest, wäre die Hitze mindestens 1-2 Größenordnungen höher. Da schmilzt alles.
Nicht vergessen: Der Hintergedanke der ganzen Aktion ist ja eben die hohe Energiemenge, die dort vorliegt ;)

Es gibt auch Wandler, die Starhlung in Enegrie umwandeln können, aber auch nur einen Teil. Wäre dann vllt. auch etwas für den Schild ;).
Wir sprachen hier bislang von ConNervos Flug zu einem anderen Planeten, d.h. keinem Generationenschiff. Für so eine Reise wären Sonnensegel imho ungeeignet (wenn man technisch soweit ist, könnte man das Schiff selbst vielleicht einige Jahrzehnte mit Segeln und Swing-By Beschleunigen lassen und die Besatzung erst nachträglich mit einem kleinen, schnellen Schiff an Board bringen). Wegen der Treibstoffproblematik schlug ich die Kombination aus Teilchenbeschleuniger und Ablenkeinheit vor:
Wenn ich jetzt mal riskanterweise Newton mit Einstein kreuze, dann müsste man zur Beschleunigung eines Teilchens auf fast-C unbegrenzt hohe Energiemengen einsetzen können - daraus müsste umgekehrt ein nahezu unbegrenzt hoher Impuls pro Teilchen für den Beschleuniger folgen. So wird das Treibstoffproblem zu einem Energieproblem.

Das würde mehrere Gigawatt benötigen. Das wären dann vielleicht um die 4 kommerzielle, entsprechend große Reaktoren.


Würde mich wundern, denn dann würden sie Wassertstoffatome aus dem nichts erzeugen. CO2 zu Carbonat ist (zumindest in wässriger Lösung) auch keine energieabgebende Reaktion und keine, die Sauerstoff benötigt (sondern eben Wasser selbst).

Meinte das hier. Und habe mich geirrt, es entshet auch wieder CO2. Und man braucht Wasserstoff, den man aber in Sternen zur Genüge finden dürfte, oder Nicht?

Eben nicht. Bzw. der Tank wäre riesig - und du bräuchtest immer noch eine Tankvorrichtung, oder willst du um jeden Stern ein Jahrzehnt kreisen (was aufgrund der Bahnparameter gar nicht möglich wäre)? Der Vorschlag würde die Masse des Schiffes mehr steigern, als ein Reaktor, der über die Dauer des Fluges die gleiche Menge Energie liefert.

Wieso denn? Es wäre einfach ein großer leerer Raum im Schiff, abegsichert mit Magnetfeldern.
Tanken könnte es beim Durchflug durch die Korona.

Siehe oben: Es gibt auch noch die Hitze selbst, du willst eben gerade die Hitze nutzen - und so ganz pauschal weicht Plasma auch keinem Magnetfeld aus, es weißt schließlich keine Ladungsdifferenz auf.

Warum nicht Roddenberry? Bei dem ist das ganze wesentlich bequemer.
Sobald irgendjemand ankommt, und einen funktionierden FTL Antrieb für Raumschiffe auf Quantenefekten postuliert gibt es genau zwei Optionen. A) er hat unrecht B) er kann makroskopische Effekte auf Quantenprozesse zurückführen, das heißt er hat die Weltformel gefunden.
Letzteres hätte man vermutlich mitgekommen, bleibt A).

Das war Heims Ziel, er wird momentan einfach nicht beachtet, soll heißen, es hat noch keiner richtig nachgerechenet.
Warum das so ist, kann man im WiKi lesen.

Aus Sicherheitsgründen sollte jedes Schiff in der Lage sein, unverrichteter Dinge zurückzukehren.

Muss aber nicht ;).
 
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Wie sieht es in der Richtung eigentlich mit entspannen und durch Turbinen schicken aus?

Dafür brauchst du etwas, das unter Druck steht - tut das Plasma in der Korona aber nicht und weiter unten in der Sonne auch nur, weil es eben weiter unten ist.

Es gibt auch Wandler, die Starhlung in Enegrie umwandeln können, aber auch nur einen Teil. Wäre dann vllt. auch etwas für den Schild ;).

Es gibt meines Wissens nach kein Verfahren, dass Wärmeenergie direkt in eine höhere Form umwandelt. Um elektrische Energie zu gewinnen, musst du mindestens mit optischen Wellenlängen oder höher anfangen bzw. auf Teilchen"strahlung" setzen (Photovoltaik bzw. Betavoltaik). Thermowandler können nur Temperaturdifferenzen nutzen (und sie sind ziemlich schlecht darin), dass heißt du müsstest die Hitze doch irgendwie von der anderen Seite des Wandlers abführen, der Wandler selbst macht da keinen nenneswerten Unterschied zur einer normalen Außenhülle. Dummerweise ist die einzige Abführmethode im All Wärmestrahlung - und die ist direkt aus der Korona heraus bereits maximal (gibt schließlich nichts, was die Abstrahlung blockiert), d.h. du kannst keine niedrigeren Temperaturen und somit keine Differenz erzeugen.

Das würde mehrere Gigawatt benötigen. Das wären dann vielleicht um die 4 kommerzielle, entsprechend große Reaktoren.

Tjo - ist halt so. Aber Batterien, die eine vergleichbare Leistung speichern könnten, wären um Größenordnungen größer.
(an der Stelle nicht vergessen: Ein Atomreaktor auf einem Raumschiff braucht ein deutlich kleineres Strahlungsschild und kein Containment, würde also viel kleiner ausfallen, als ein Kernkraftwerk. (siehe die russischen und amerikanischen Pläne für Atomflugzeuge, die letztlich an der Strahlenfreisetzung in die Athmosphäre scheiterten - nicht am Gewicht)

Meinte das hier. Und habe mich geirrt, es entshet auch wieder CO2. Und man braucht Wasserstoff, den man aber in Sternen zur Genüge finden dürfte, oder Nicht?

So ähnlich, wie man Methan in der Flame eines Gasherdes "findet" ;)

Wieso denn? Es wäre einfach ein großer leerer Raum im Schiff, abegsichert mit Magnetfeldern.
Tanken könnte es beim Durchflug durch die Korona.

?
Was genau willst du jetzt tanken? Bislang war von elektrischer Energie die Rede, die in Sonnennäher erzeugt werden sollte, dafür bräuchte man extrem schwere Batterien. Jetzt scheinst du von Plasma auszugehen, das aber entweder nicht lange Plasma bleibt oder dir das Raumschiff zerschmilzt oder ein Eindämmungssystem erfordert, gegen das ein Fusionsreaktor ein Kinderspiel ist.
 
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Dafür brauchst du etwas, das unter Druck steht - tut das Plasma in der Korona aber nicht und weiter unten in der Sonne auch nur, weil es eben weiter unten ist.

Naja, Plasma ist doch warm, du saugst es während des durchfluges an und durhc die Hitze müsste es sich doch sehr gut entspannen lassen, oder nicht?

E
s gibt meines Wissens nach kein Verfahren, dass Wärmeenergie direkt in eine höhere Form umwandelt. Um elektrische Energie zu gewinnen, musst du mindestens mit optischen Wellenlängen oder höher anfangen bzw. auf Teilchen"strahlung" setzen (Photovoltaik bzw. Betavoltaik). Thermowandler können nur Temperaturdifferenzen nutzen (und sie sind ziemlich schlecht darin), dass heißt du müsstest die Hitze doch irgendwie von der anderen Seite des Wandlers abführen, der Wandler selbst macht da keinen nenneswerten Unterschied zur einer normalen Außenhülle. Dummerweise ist die einzige Abführmethode im All Wärmestrahlung - und die ist direkt aus der Korona heraus bereits maximal (gibt schließlich nichts, was die Abstrahlung blockiert), d.h. du kannst keine niedrigeren Temperaturen und somit keine Differenz erzeugen.

Wird seit Jahr(zehnt)en in der Raumfahrt verwendet: Betavoltaik und Thermoelemente. Zumindest letzteres, während ersteres möglich ist.

Tjo - ist halt so. Aber Batterien, die eine vergleichbare Leistung speichern könnten, wären um Größenordnungen größer.
(an der Stelle nicht vergessen: Ein Atomreaktor auf einem Raumschiff braucht ein deutlich kleineres Strahlungsschild und kein Containment, würde also viel kleiner ausfallen, als ein Kernkraftwerk. (siehe die russischen und amerikanischen Pläne für Atomflugzeuge, die letztlich an der Strahlenfreisetzung in die Athmosphäre scheiterten - nicht am Gewicht)

Der Reaktor wäre auch bei Landungen praktisch. Außerdem währe da die Gefahr für an/abfliegende Shuttles oder allgemein andere Flubobjekte, vonder Besatzung abgesehen.
Außerdem währe es an sich praktisch, das Schiff mit zB. Bleigittern oder ähnlichem vor Strahlung zu schützen.
Containment ala AKW mit Sicherheit nicht, aber eine Schutzhülle sollte es mindestens sein für den Reaktor.


So ähnlich, wie man Methan in der Flame eines Gasherdes "findet" ;)

He, der Stern darf ruhig was von seinem Brennstoff abgeben :P.


Was genau willst du jetzt tanken? Bislang war von elektrischer Energie die Rede, die in Sonnennäher erzeugt werden sollte, dafür bräuchte man extrem schwere Batterien. Jetzt scheinst du von Plasma auszugehen, das aber entweder nicht lange Plasma bleibt oder dir das Raumschiff zerschmilzt oder ein Eindämmungssystem erfordert, gegen das ein Fusionsreaktor ein Kinderspiel ist.

Entweder oder Oder oder Beides. Wobei die elektrische Energie praktischer klingt, nämlich aus dem Grund, den du angeführt hast, dem Eindämmsystem.
Da klingt ein Schild, der spontan die 1/2 des prodzierten Stroms erhält fast schon stinkeinfach dagegen.
 
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@all: Die vollkommen Offtopic-liegende und nicht im geringsten an bestehende Posts anknüpfende Diskussion zu schwarzen Löchern&folgendes wurde ausgelagert.

Naja, Plasma ist doch warm, du saugst es während des durchfluges an und durhc die Hitze müsste es sich doch sehr gut entspannen lassen, oder nicht?

Nö. Es ist schon maximal entspannt.

Wird seit Jahr(zehnt)en in der Raumfahrt verwendet: Betavoltaik und Thermoelemente. Zumindest letzteres, während ersteres möglich ist.

Äh: Das sind jetzt zwei von den dreien, von denen ich gerade gesprochen habe und die ausdrücklich nicht geeignet sind.

Der Reaktor wäre auch bei Landungen praktisch. Außerdem währe da die Gefahr für an/abfliegende Shuttles oder allgemein andere Flubobjekte, vonder Besatzung abgesehen.
Außerdem währe es an sich praktisch, das Schiff mit zB. Bleigittern oder ähnlichem vor Strahlung zu schützen.
Containment ala AKW mit Sicherheit nicht, aber eine Schutzhülle sollte es mindestens sein für den Reaktor.

Nen Druckbehälter braucht er sicherlich und irgendwie will man seine Energie ja allein zur Nutzung auffangen ;)
Aber ihn so abzuschirmen, dass man ihn landen kann, wäre vollkommene Verschwendung und auch für den Schutz von Shuttles würde ich ihn nicht vorbereiten. Wenn die zum Einsatz kommen, hat er seine Aufgabe getan und kann abgeschaltet werden, der Reststrahlung kann man durch entsprechende Flugbahnen ausweichen. Ein Schiff für derartige Entfernungen dürfte jedenfalls zu >80% aus Antrieb bestehen und 99,99% seiner Zeit mit fliegen verbringen. Da vergrößert man die Masse nicht um ein x-faches, wenn es nicht der Reisgeschwindigkeit zu gute kommt ;)
 
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Nen Druckbehälter braucht er sicherlich und irgendwie will man seine Energie ja allein zur Nutzung auffangen ;)
Aber ihn so abzuschirmen, dass man ihn landen kann, wäre vollkommene Verschwendung und auch für den Schutz von Shuttles würde ich ihn nicht vorbereiten. Wenn die zum Einsatz kommen, hat er seine Aufgabe getan und kann abgeschaltet werden, der Reststrahlung kann man durch entsprechende Flugbahnen ausweichen. Ein Schiff für derartige Entfernungen dürfte jedenfalls zu >80% aus Antrieb bestehen und 99,99% seiner Zeit mit fliegen verbringen. Da vergrößert man die Masse nicht um ein x-faches, wenn es nicht der Reisgeschwindigkeit zu gute kommt ;)

Von welcher Reisegeschwindigkeit redest du? :D selbst dann wäre die Entfernung zu groß............
 
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Ich hatte gerade die neue PM in der Hand: Nachdem man wieder an Festkernreaktorantrieben forscht, will man sie genügend abschirmen, um sie zum Starten/Landen in Atmosphären verwenden zu können.

Das kann man auf Grund der wesentlich höheren Leistung dieser Antriebe machen. Und wer sagt, das man den Reaktor nicht auch auf dem Plantenen brauchen könnte?

Äh: Das sind jetzt zwei von den dreien, von denen ich gerade gesprochen habe und die ausdrücklich nicht geeignet sind.

Jetzt weiß ich, auf was du hinaus wolltest.
Wobei ich zum Beispiel bei Betavoltaik kein Problem sehe, geht glaube ich auch mit Gamma-Starhlung.

Bei den Thermowandlern fallen mir mehrere Möglichkeiten ein:

1) Du benutzt die abgebene Wärme zum Aufheizen von Wasser und zum Abkochen, sowie eventuell um daraus wieder durch Thermolyse Sauerstoff und Wasserstoff zu kriegen, ersteren für die Atmosphäre an Bord, letzeres für die von mir angesprochene Brennstoffzelle. Das CO2 kann man ja wiederum in Tanks stecken und vielleicht dem nächsten Stern überlassen.

2) Der Durchflug des Raumschiffes dürfte ähnliche Verwirbelungen erzeugen, wie es das Schiff in der Erdatmosphäre erzeugen dürfte. Das heißt, es schiebt einen Teil des Gases (Plasmas?) der Korona vor sich her, dahinter entshet "Unterdruck". Das Gas dehnt sich dahinter aus und entspannt sich, es dürfte ein Stück weit kälter sein, als das vor dem Schiff. Diese Temperaturdifferenz könnte reichen.
Bitte sag mir, wenn ich mich irre.

@On/OFF: Mit Nuklearantrieb wären es nur 4 Jahrzente.
 
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Von welcher Reisegeschwindigkeit redest du? :D selbst dann wäre die Entfernung zu groß............

"So schnell wie möglich" wäre deswegen das Ziel ;)
Ich denke mal, eine Spitzengeschwindigkeit am Scheitelpunkt von 0,5 c wäre mit unserer Technik das höchste der Gefühle. (@quanti oder wer anders: Könnt ihr ausrechnen, welche Durchschnittsgeschwindigkeit ein Schiff hat, dass mit konstanter Kraft über eine Entfernung von 15 la auf diese Geschwindigkeit beschleunigt und dann wieder abbremst und welche Zeit währenddessen an Board vergeht?)


Ich hatte gerade die neue PM in der Hand: Nachdem man wieder an Festkernreaktorantrieben forscht, will man sie genügend abschirmen, um sie zum Starten/Landen in Atmosphären verwenden zu können.

PM ist nicht immer die verlässlichste Quelle, für alles, was in der Zukunft (oder Vergangenheit :ugly: ) liegt.
Das einzige, was ich unter dem Stichwort finden kann, ist aber ein thermischer Antrieb in direkter/dreckiger Bauweise, dessen Einsatz sich in Athmosphären von selbst verbietet. Interstellar müsste man sich dessen Treibsstoffverbrauch angucken, denn im Gegensatz zu meinem Beschleunigervorschlag dürfte er wesentlich größere Mengen Reaktionsmasse brauchen.

Das kann man auf Grund der wesentlich höheren Leistung dieser Antriebe machen. Und wer sagt, das man den Reaktor nicht auch auf dem Plantenen brauchen könnte?

Die gesamte Reaktorleistung kann man definitiv nicht gebrauchen, maximal einen kleinen Teil - schließlich muss die Energiequelle genug leisten, um den Energiebedarf der Meschen zu decken, um die Lebenserhaltung und Grundversorgung zu gewährleisten und vor allem um das Raumschiff anzutreiben. Auf dem Planeten wäre nur noch der direkte Energiebedarf übrig, den Rest sollte der Planet hoffentlich selbst liefern könnte.
Aber selbst wenn man dafür einen Reaktor nutzen möchte, wäre es zu untersuchen, ob es einfacher ist, für diesen ein komplettes Containment,... mitfliegen zu lassen, oder am Ziel z.B. ein Loch in einer entsprechenden Gesteinsformation zu schaffen.

Jetzt weiß ich, auf was du hinaus wolltest.
Wobei ich zum Beispiel bei Betavoltaik kein Problem sehe, geht glaube ich auch mit Gamma-Starhlung.

Prinzipiell würde dass dann eher von Photovoltaik abstammen - aber afaik ist es mit Gamma-Strahlung gar nicht möglich. Das Problem ist ja schließlich, dass die so leicht überall durchgeht. Wenn man sie Auffangen und sogar direkt in elektrische Energie umwandeln könnte, dann wäre Atommüll eine wertvolle Energiequelle ;)
Auf alle Fälle würde es sich bei einem Strahlungsbasierten Energiekonzept nicht mehr rentieren, bis in die Korona zu fliegen - man stände aber weiterhin vor dem Problem der recht geringen Leistungsdichte aller bekannten Nutzungsformen.

Bei den Thermowandlern fallen mir mehrere Möglichkeiten ein:

1) Du benutzt die abgebene Wärme zum Aufheizen von Wasser und zum Abkochen, sowie eventuell um daraus wieder durch Thermolyse Sauerstoff und Wasserstoff zu kriegen, ersteren für die Atmosphäre an Bord, letzeres für die von mir angesprochene Brennstoffzelle. Das CO2 kann man ja wiederum in Tanks stecken und vielleicht dem nächsten Stern überlassen.

a) Woher soviel Wasser nehmen? Mitführen würde wieder eine riesige Masse bedeuten
b) Themolyse von H2O setzt erst bei Temperaturen ein, bei denen die Baustoffe aktueller Raumschiffe flüssig sind
c) Die Energieeffizienz ist gering, das Überhitzungsproblem bekomst du so nicht gelöst
d) Tanks für Druckgas wären riesig und schwer, Tanks für Kälte verflüssigtes Gas wären immer noch riesig - und würden weiteren Kühlbedarf schaffen

2) Der Durchflug des Raumschiffes dürfte ähnliche Verwirbelungen erzeugen, wie es das Schiff in der Erdatmosphäre erzeugen dürfte. Das heißt, es schiebt einen Teil des Gases (Plasmas?) der Korona vor sich her, dahinter entshet "Unterdruck". Das Gas dehnt sich dahinter aus und entspannt sich, es dürfte ein Stück weit kälter sein, als das vor dem Schiff. Diese Temperaturdifferenz könnte reichen.
Bitte sag mir, wenn ich mich irre.

Tust du: Die Entspannung hinterm dem Raumschiff wäre genauso groß, wie die Verdichtung vor dem Raumschiff - und sie würde genauso viel Temperatursenkung, wie der Anstieg am vorderen Ende bedeuten. D.h. zur Kühlung des Raumschiffes ist sie komplett ungeeignet. (Zur Energiegewinnung erst recht, denn sie entspricht nur einer sehr ineffizienten Nutzung derjenigen Energie, die der Raumschiffbewegung durch die Reibung verloren geht)

Davon abgesehen weiß ich nicht, ob sich tatsächlich Wirbel ausbilden würde. Die Teilchenabstände in der Korona sind riesig im Vergleich zur Athmosphäre (die Teilchengeschwindigkeit erst recht), da dürften aerodynamische Regeln nicht mehr Anwendbar sein.
 
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"So schnell wie möglich" wäre deswegen das Ziel ;)
Ich denke mal, eine Spitzengeschwindigkeit am Scheitelpunkt von 0,5 c wäre mit unserer Technik das höchste der Gefühle. (@quanti oder wer anders: Könnt ihr ausrechnen, welche Durchschnittsgeschwindigkeit ein Schiff hat, dass mit konstanter Kraft über eine Entfernung von 15 la auf diese Geschwindigkeit beschleunigt und dann wieder abbremst und welche Zeit währenddessen an Board vergeht?)

Mich würde erst mal interessieren, mit welcher Technologie du auf 0,5c beschleunigen willst?
Die Menschen können derzeit gerade mal auf Fluchtgeschwindigkeit der Erde beschleunigen, alles andere ist nur Schwung holen durch die Gravitation eines Planeten, also dieses als Schleuder benutzen, eigenständiges Beschleunigen ist nicht in diesem Maße möglich. Von 0,5c ganz zu schweigen. Auch ein Flug zum Mars kann nur unter günstigen Bedingungen erfolgen, die Erde dient dabei als Schleuder, man umkreist sie so schnell wie es geht und lässt sich dann wie aus einem Katapult auf den Mars abfeuern, man fliegt ihm hinterher und holt ihn dann in einem halben Jahr ein. Der Rückflug würde genauso ablaufen. Daher kann man auch nicht einfach zur Erde zurück kehren, wenn die Landung nicht geklappt hat, denn die Erde muss erst in Position sein, ehe man sich vom Mars wegschleudern lässt.
Eine falsche Berechnung und man fliegt an der Erde vorbei in den freien Raum. :ugly:
 
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S.o.:
Das Grundkonzept sieht eine nuklear Energiequelle und einen sehr leistungsfähigen Ionenantrieb, möglicherweise in Bauweise eines Teilchenbeschleunigers vor. Das resultierende Schiff wäre viele Größenordnungen größer, als alles uns bekannte (es soll alles für eine Kolonialsierung sowie mehrere Jahrzehnte Raumflug transportieren - und dann nochmal das fünf- bis zehnfache dieser Masse in Form von Antrieb (eine Beschleunigung mit 0,5-1g erscheint wünschenswert) - es geht eher um das technisch denkbare (zudem in "mehreren Jahrhunderten", denn logischerweise würde man vorher eine Sonde zum denkbaren Zielplaneten schicken und den kennen wir bislang nicht mal), denn um das praktisch machbare. Und im Gegensatz zu heutigen Systemen, die zu anfang ein paar dutzend Minuten beschleunigen und dann nochmal 2-3 Swing-Bys machen, soll das Antriebssystem des Schiffes eben die ganze Zeit Schub liefern, also 3-4 Jahrzehnte (irdischer Zeit), ehe man auf halbem Wege und damit bei der Maximalgeschwindigkeit von (willkürlich gesetzten) 0,5 c ist und mit dem Abbremsen beginnen muss.
 
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OK, dann will ich das mal versuchen, zumindest erst mal ohne Einstein.
Da haben wie die Gleichung für die Geschwindigkeit:
v=axt
Umgestellt auf t:
t:v/a
v ist 0,5c, entspricht also 150.000.000m/s
a ist 10 m/s²
Am Ende hast du dann logischer Weise 15.000.000 Sekunden, was 173,6 Tagen entspricht.
In einem knappen halben Jahr hast du dann deine 0,5c auf dem Tacho, du beschleunigst aber natürlich weiterhin mit 1g, denn erst auf Hälfte der Strecke musst du ja wieder mit 1g abbremsen.

Rechnest du jetzt die Zeitdilatation ein, musst du anders vorgehen (hab da jetzt mal einen Link zu, vielleicht vereinfacht das das Verständnis)
Denn mit zunehmender Geschwindigkeit läuft die Zeit langsamer ab, das bezieht sich aber nur für einen Beobachter, für dich an Bord des Raumschiffes würde die Zeit normal verlaufen, trotzdem wären für dich, zum Flug eines 30 Lichtjahre entfernen Fixsterns Fixstern nur 7 Jahre vergangen (durch die ständig steigende Geschwindigkeit verkürzt sich der Weg zum Ziel. Dieser Effekt wird als Längenkontraktion bezeichnet, wobei wir dann auch wieder bei Einstein sind. Je schneller sich ein Beobachter bewegt, desto kürzer wird der Weg, für einen außenstehenden Beobachter würde das Raumschiff kürzer werden, je schneller es sich bewegt), während auf der Erde über 40 Jahren vergangen wären.
Bei Flügen, die noch weiter reichen, zur nächsten Galaxie z.B. wird der Unterschied noch größer. Für dich würde der Flug nur zwei Generationen dauern, auf der Erde wären aber schon einige Millionen Jahren vergangen.
Hältst du jedoch die Geschwindigkeit bei 0,5c konstant, würde die Reise rund 55 Jahre dauern, dafür wäre dann der Zeitunterschied Raumschiff/Erde nicht so groß.

Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie du den Effekt der steigenden Masse bei zunehmender Beschleunigung und dem daraus resultierenden höheren Energiebedarfs kompensieren willst. :huh:
Des Weiteren ist der Ionenantrieb dafür auch gar nicht geeignet, da sein Energiebedarf sehr groß wird, selbst wenn man die Beschleunigung von chemischen Antrieben erreichen will, müsste man mehr Energie aufbringen als man in der Lage ist.
Mehr verspricht der LFA Antrieb (Lorentz Force Accelerator), Daran forscht man derzeit. Er hat eine größere Effizienz als der Ionenantrieb.
 
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Im ersten Post hatte ich mich besser ausgedrückt: Ich will eine konstante Beschleunigungskraft.
Wenn ich das Raumschiff mit 10 m/s² von c=0,4 auf c=0,5 beschleunige, dann dürfte die benötigten Kräfte nicht nur kaum zu erzeugen, sondern für die Besatzung auch nicht zu ertragen sein ;) . Deswegen war ich auch nicht der Lage, mir das selber auszurechnen: Wir haben eine konstante Kraft (oder gibts da auch noch Effekte bei relativistischen Geschwindigkeiten, die die Leistung eines Rückstoß-basierten Antriebs reduzieren?), eine steigende Geschwindigkeit, eine steigende Masse, damit eine abnehmende Beschleunigung und somit eine nicht konstant steigende Geschwindigkeit, mit der eine bestimmte Strecke zurückgelegt werden soll und dann haben wir für die Leute an Board auch noch eine sich stetig verändernde Zeit. :crazy: Ich steht schon mit Integralen einer Gleichung auf Kriegsfuß ;)

Die Zeitdilatation betrachte ich in dem Zusammenhang übrigens als sehr positiv: Wenn wir es tatsächlich schaffen könnten, in <15 Schiffsjahren zum Ziel zu gelangen, dann wären Hin- und Rückflug auch für ausgebildetes Personal möglich, ohne ein zu hohes Alter zu erreichen. Das erspart den Aufwand und die moralischen Probleme eines Generationenschiffes. Bei <10 Jahren bräuchte man sich nicht einmal Gedanken über die Nahrungsproduktion machen, sondern könnte sie vollständig einlagern.

Der "Ionenantrieb" ist jetzt einfach mal wörtlich zu verstehen: Ein Antrieb, der durch Ionenbeschleunigung Rückstoß - welche Kräfte er dazu nutzt, ist erstmal egal. Aber das Prinzip ist imho das einzig tragbare, denn ionisierbares Material kann man bequem mitführen und wenn man die Teilchen auf sehr hohe relativistische Geschwindigkeiten beschleunigt, kann man sehr große Kräfte umsetzen, ohne zuviele Teilchen zu gebrauchen. Es mag schwierig sein, einen "Ionenantrieb" mit der Schubkraft eines chemischen Antriebes zu bauen - aber es ist vollkommen unmöglich, einen chemischen Antrieb mit einer Brenndauer von 40 Jahren anzufertigen, geschweige denn dabei unter dem Gewicht des Ionenantriebes zu bleiben.
 
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Auch ein Flug zum Mars kann nur unter günstigen Bedingungen erfolgen, die Erde dient dabei als Schleuder, man umkreist sie so schnell wie es geht und lässt sich dann wie aus einem Katapult auf den Mars abfeuern, man fliegt ihm hinterher und holt ihn dann in einem halben Jahr ein. Der Rückflug würde genauso ablaufen.

Mann kann einen Planeten nicht als Schleuder benutzen wenn mann bereits in seiner Umlaufbahn ist. Wenn mann zum Mars fliegen will wuerde mann den Oberth Effekt nutzen, mann wuerde also in der Erdumlaufbahn an der Periapsis beschleunigen. Mann wuerde so in eine Umlaufbahn um die Sonne kommen und den Mars einholen wie du schon sagtest.

Daher kann man auch nicht einfach zur Erde zurück kehren, wenn die Landung nicht geklappt hat, denn die Erde muss erst in Position sein, ehe man sich vom Mars wegschleudern lässt.

Mann kann ja einfach in der Marsumlaufbahn auf den geplanten Zeitpunkt warten. Und wie schon gesagt, wenn mann bereits in der Umlaufbahn des Planeten ist kann mann sich nicht mehr wegschleudern sondern nur noch den Oberth Effekt nutzen. Wenn allerdings ein Problem auf halbem Weg zum Mars auftritt dann kann mann natuerlich den Mars nutzen um sich zurueckzuschleudern (Falls das Zeitfenster passt).

Eine falsche Berechnung und man fliegt an der Erde vorbei in den freien Raum. :ugly:

Das muesste dann schon eine gravierend falsche Berechnung sein. Bei kleinen Fehlern reichen sehr geringe Mengen Treibstoff aus um den Heimflug zu korrigieren. Mann muss den Fehler aber frueh genug erkennen denn je mehr mann sich der Erde naehert desto mehr Treibstoff waehre erforderlich den Kurs zu korrigieren.
 
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Solange du mit der Fallbeschleunigung der Erde beschleunigst, macht das eigentlich keinen Unterschied, denn der Mensch ist nicht in der Lage zu unterscheiden ob der Gravitationseffekt von Gravitation oder von Beschleunigung erzeugt wird. Allerdings wirst du ständig mehr Energie aufwenden müssen um die 10m/s² zu halten, demzufolge nimmt die Masse des Raumschiffes auch ständig zu. Du kannst ja auch den Ionenantrieb nicht einfach abschalten, wenn du 0,5c erreicht hast, du musst stetig Energie zuführen. Es ist eigentlich ein Kreislauf. Du musst immer mehr Energie erzeugen um die Beschleunigung aufrecht zu halten, dabei nimmt die Masse immer weiter zu, also musst du noch mehr Energie aufbringen und noch mehr, weil die Masse des Schiffes weiter wächst. Wobei du natürlich weniger Energie benötigst um von 0,1c auf 0,2 zu beschleunigen als von 0,4c auf 0,5c.
Die Formel dafür ist m(v) = m(0) / (Wurzel (1- v² / c²)), wobei m(0), die Ruhemasse ist.
(verdammt, kann man auch blöd hinschreiben, unten hab ich die Formel mal abgebildet.
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Das Dilemma bei Reisen mit relativistischen Effekten ist aber, dass die Zeit unterschiedlich abläuft. Ist blöd, wenn du wieder zur Erde zurück kommst und feststellen musst, dass deine Kinder schon gestorben sind. :ugly:

Mann kann einen Planeten nicht als Schleuder benutzen wenn mann bereits in seiner Umlaufbahn ist. Wenn mann zum Mars fliegen will wuerde mann den Oberth Effekt nutzen, mann wuerde also in der Erdumlaufbahn an der Periapsis beschleunigen. Mann wuerde so in eine Umlaufbahn um die Sonne kommen und den Mars einholen wie du schon sagtest.

Du beschleunigst ja sowieso in die Umlaufbahn, geradewegs den Planeten verlassen (wie in Star Wars) geht nicht. Du musst ein Startfenster haben, wenn du die Erde verlassen willst, das war beim Apollo Programm so, das wird beim Marsprogramm nicht anders sein. Dass man den Scheitelpunkt der Ellipsenbahn nimmt, ist natürlich klar.

Mann kann ja einfach in der Marsumlaufbahn auf den geplanten Zeitpunkt warten. Und wie schon gesagt, wenn mann bereits in der Umlaufbahn des Planeten ist kann mann sich nicht mehr wegschleudern sondern nur noch den Oberth Effekt nutzen. Wenn allerdings ein Problem auf halbem Weg zum Mars auftritt dann kann mann natuerlich den Mars nutzen um sich zurueckzuschleudern (Falls das Zeitfenster passt).

Sinnvoller Weise ist es aber logisch, dem Mars hinterher zu fliegen und ihn einzuholen als auf ihn zu und eingefangen zu werden. Du kannst das Zeitfenster auch so legen, dass du den Mond als weitere Beschleunigung nutzen kannst.

Das muesste dann schon eine gravierend falsche Berechnung sein. Bei kleinen Fehlern reichen sehr geringe Mengen Treibstoff aus um den Heimflug zu korrigieren. Mann muss den Fehler aber frueh genug erkennen denn je mehr mann sich der Erde naehert desto mehr Treibstoff waehre erforderlich den Kurs zu korrigieren.

Ich bin kein Raumfahrtingenieur aber die Nasa hatte mal zwei Mars Sonden verloren, weil sie sich um wenige Zentel verrechnet haben, die Sonden sind an der Marsatmosphäre abgeprallt und in den Tiefen des Alls verschwunden. Außerdem hast du eine genaue Menge Treibstoff dabei, da ist jede Kurskorrektur schon ein Problem. Am Ende hast du nicht mehr genug für die Landung.
 

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Solange du mit der Fallbeschleunigung der Erde beschleunigst, macht das eigentlich keinen Unterschied, denn der Mensch ist nicht in der Lage zu unterscheiden ob der Gravitationseffekt von Gravitation oder von Beschleunigung erzeugt wird. Allerdings wirst du ständig mehr Energie aufwenden müssen um die 10m/s² zu halten, demzufolge nimmt die Masse des Raumschiffes auch ständig zu.

Eben: Die Masse nimmt immer mehr zu. Und wir spüren nicht (nur) die Erdbeschleunigung, wie spüren die Wirkung der Erdbeschleunigung auf unseren Körper. Wenn dein Kopf eine relative Masse von 500 kg erreichst, dann wirst du froh sein, wenn du nur noch mit 0,1 m/s² beschleunigst ;)
Imho sollte man sein Gewicht ziemlich genau über alle relativistischen Effekte hinweg halten, wenn man konstand mit der Kraft beschleunigt, die bei ~0 c für 10 m/s² nötig ist. Je schneller man bereits fliegt, desto weiter würde die Beschleunigung abnehmen, aber die (Gewichts)Kraft bleibt konstant. (übrigens nicht nur für die Personen, sondern auch für die Statik des Schiffes wichtig)

Das Dilemma bei Reisen mit relativistischen Effekten ist aber, dass die Zeit unterschiedlich abläuft. Ist blöd, wenn du wieder zur Erde zurück kommst und feststellen musst, dass deine Kinder schon gestorben sind. :ugly:

Wer zu einer Reise aufbricht, für die er mehr als 2 (10) Erdenjahre braucht und wer zugleich (erwachsene) Kinder hat, dem sollte man sowieso zum Mond schießen ;). Soziale Verplichtungen außerhalb des Schiffes muss man für interstellare Flüge aufgeben, das lässt sich nicht umgehen. Aber es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn man nicht zusätzlich auch noch sein Leben wegwerfen muss.
 
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Du beschleunigst ja sowieso in die Umlaufbahn, geradewegs den Planeten verlassen (wie in Star Wars) geht nicht. Du musst ein Startfenster haben, wenn du die Erde verlassen willst, das war beim Apollo Programm so, das wird beim Marsprogramm nicht anders sein. Dass man den Scheitelpunkt der Ellipsenbahn nimmt, ist natürlich klar.

Jo, das stimmt, mann muss dass Zeitfenster abwarten.

Sinnvoller Weise ist es aber logisch, dem Mars hinterher zu fliegen und ihn einzuholen als auf ihn zu und eingefangen zu werden. Du kannst das Zeitfenster auch so legen, dass du den Mond als weitere Beschleunigung nutzen kannst.

Genauso ist es. Wenn mann dem Mars entgegenfliegt muesste mann eine grosse Abremskraft aufbringen um in seine Umlaufbahn zu gelangen.

Ich bin kein Raumfahrtingenieur aber die Nasa hatte mal zwei Mars Sonden verloren, weil sie sich um wenige Zentel verrechnet haben, die Sonden sind an der Marsatmosphäre abgeprallt und in den Tiefen des Alls verschwunden. Außerdem hast du eine genaue Menge Treibstoff dabei, da ist jede Kurskorrektur schon ein Problem. Am Ende hast du nicht mehr genug für die Landung.

Bei Satelliten mag das stimmen aber meinst du nicht das wenn Menschen an Bord das vorsichtshalber ein wenig mehr Treibstoff mitgenommen wuerde?
 
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Eben: Die Masse nimmt immer mehr zu. Und wir spüren nicht (nur) die Erdbeschleunigung, wie spüren die Wirkung der Erdbeschleunigung auf unseren Körper. Wenn dein Kopf eine relative Masse von 500 kg erreichst, dann wirst du froh sein, wenn du nur noch mit 0,1 m/s² beschleunigst ;)
Imho sollte man sein Gewicht ziemlich genau über alle relativistischen Effekte hinweg halten, wenn man konstand mit der Kraft beschleunigt, die bei ~0 c für 10 m/s² nötig ist. Je schneller man bereits fliegt, desto weiter würde die Beschleunigung abnehmen, aber die (Gewichts)Kraft bleibt konstant. (übrigens nicht nur für die Personen, sondern auch für die Statik des Schiffes wichtig)

Bei 0,5c liegt die Zunahme der Masse bei 1,15 (wenn ich nicht irre), also 1kg wiegt dann 1,15kg, was noch vertretbar ist.
In der Schwerelosigkeit ist es deutlich ekelhafter, da das Blut ja in der Regel im Kopf ist (normal läuft es ja vom Kopf runter in die Beine und wird wieder hochgepumpt), hast du ständig das Gefühl, dass dir der Schädel platzt, ungefähr wie bei einer starken Grippe.

Bei Satelliten mag das stimmen aber meinst du nicht das wenn Menschen an Bord das vorsichtshalber ein wenig mehr Treibstoff mitgenommen wuerde?

Nö, auch dann nicht, Das ist wie in der Formel 1. Du nimmst genau soviel Treibstoff mit, wie du für die Mission brauchst. Hat man bei Apollo 13 gesehen, als sie den Defekt hatten. Sie mussten den Mond als Katapult benutzen, obwohl sie noch nicht mal ansatzweise da waren, weil der Treibstoff zum Umkehren nicht gereicht hätte. Auf der abgeneigten Mondseite haben sie dann das Triebwerk für einige Minuten gezündet (ich weiß jetzt nicht mehr für wie lange genau) und das musste reichen um so stark zu Beschleunigung, dass sie sich vom Mond wieder lösen können und die Erde erreichen, was ja auch geklappt hat.
Ist bei den Shuttle Missionen nicht anderes. Dort nimmt die Raumfähre auch nur soviel Treibstoff mit, wie sie braucht (das kann man recht gut ausrechnen). Ich tippe mal, dass es eine Notreserve von vielleicht 10% gibt, aber mehr wohl nicht. Wie das bei einer Marsmission gehandhabt wird, ist schwer zu sagen.
Ich gehe davon aus, dass vor einem bemannten Flug zum Mars die benötigten Dinge per Sonden hingebracht werden, also Treibstoff, Nahrung, Unterkünfte und eventuell eine Ersatzstartkapsel, mit der die Astronauten zur Erde zurück kehren könnten, sofern die eigentliche Kapsel beschädigt wird. Ist aber natürlich auch eine Frage der Kosten.
 
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Nö, auch dann nicht, Das ist wie in der Formel 1. Du nimmst genau soviel Treibstoff mit, wie du für die Mission brauchst. Hat man bei Apollo 13 gesehen, als sie den Defekt hatten. Sie mussten den Mond als Katapult benutzen, obwohl sie noch nicht mal ansatzweise da waren, weil der Treibstoff zum Umkehren nicht gereicht hätte. Auf der abgeneigten Mondseite haben sie dann das Triebwerk für einige Minuten gezündet (ich weiß jetzt nicht mehr für wie lange genau) und das musste reichen um so stark zu Beschleunigung, dass sie sich vom Mond wieder lösen können und die Erde erreichen, was ja auch geklappt hat.

Apollo 13 hatte genuegend Treibstoff mit um sofort umzukehren allerdings wusste die Crew nicht ob der Hauptantrieb noch intakt ist und ob es dann zu einer weiteren Explosion kommen koennte wenn mann ihn feuert. Daher entschloss mann sich dafuer sich um den Mond zurueckzuschleudern, nicht weil nicht genuegend Treibstoff an Bord wahr.

Ist bei den Shuttle Missionen nicht anderes. Dort nimmt die Raumfähre auch nur soviel Treibstoff mit, wie sie braucht (das kann man recht gut ausrechnen). Ich tippe mal, dass es eine Notreserve von vielleicht 10% gibt, aber mehr wohl nicht.

Shuttles brauchen aber auch nicht viel Notfall Treibstoff weil sehr wenig Energie erforderlich ist das Shuttle wieder zu landen in einem Notfall. Shuttles verlassen ja schliesslich nie die Erdumlaufbahn.;)
 
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Apollo 13 hatte genuegend Treibstoff mit um sofort umzukehren allerdings wusste die Crew nicht ob der Hauptantrieb noch intakt ist und ob es dann zu einer weiteren Explosion kommen koennte wenn mann ihn feuert. Daher entschloss mann sich dafuer sich um den Mond zurueckzuschleudern, nicht weil nicht genuegend Treibstoff an Bord wahr.

Ich sag ja, ich hab mich lange nicht für den Kram interessiert, aber der Mond ist nur einen Steinwurf weit entfernt, wenn man sich die Entfernung zum Mars im Vergleich anguckt.

Shuttles brauchen aber auch nicht viel Notfall Treibstoff weil sehr wenig Energie erforderlich ist das Shuttle wieder zu landen in einem Notfall. Shuttles verlassen ja schliesslich nie die Erdumlaufbahn.;)

Das Shuttle muss schon Treibstoff haben, denn einerseits muss der Eintrittswinkel stimmen und zum anderen muss das Shuttle kontrolliert gelandet werden.
 
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