
*nachles*Wer hat das denn mit den 7 Erdmassen und dem Wasserplaneten reingebracht?
So extrem meine ich es nicht, es reicht schon den Druck in den Räumen etwas zu erhöhen, wie es bei Reinräumen auch der Fall ist (natürlich ein wenig mehr, aber nicht übertrieben mehr). So beträgt der Luftdruck in Flugzeugen (also Langstreckenflügen) nur 50% des Atmosphärendrucks auf dem Meeresspiegel (50% entsprechen ungefähr einer Höhe von 2200 Metern) und die Sauerstoffkonzentration im Blut sinkt von 97% auf 90%. Was immer noch OK ist (sonst würde man das nicht machen), aber für einige Menschen schon die Grenze betrifft.

0,3 bar ist schon sehr an der Grenze. Auf dem Mount Everest hast du nicht mal 10% des Luftdrucks, den du auf dem Meeresspiegel hast
und das nächste Problem ist ja nicht der Luftdruck, der wird bei einem Planeten, der die 7 fache Masse der Erde hat, schon da sein. Das Problem ist die Atmung, denn unsere Lungen sind für 1bar gebaut worden. Ist der Druck größer, brauchst du mehr Kraft um ausatmen zu können (ich weiß nicht, ob du mal in einer Druckkammer warst, ich schon, sehr interessantes Erlebnis).
) und Sättingungstaucher arbeiten regelmäßig für längere Zeit unter Bedingungen von 20+ bar. Die Atemmuskulatur kann sich da sehr gut anpassen (in Druckkammertests wurden über 70 bar erreicht und überlebt, 60 bar auch über längere Zeit), da sind diverse Auswirkungen auf Knochen und Nervensystem eher bedenklich. Ganz abgesehen davon, dass ein bemanntes Raumschiff mit 50 bar Druckfestigkeit wohl ziemlich unmöglich wäre. D.h. es wäre extrem aufwendig, diesen Planeten zu betreten oder zu verlassen, da man zwischen Eintritt in die Athmosphäre und erreichen der Oberfläche mehrfach das Vehikel wechseln müsste. Von den dazwischen liegenden, mehrmonatigen Dekompressionsphasen beim Verlassen mal ganz zu schweigen.Aber die Bakterien können nur dann Zucker oder Proteine (Stärke ist wie Zucker ein Kohlehydrat, daher lasse ich das mal weg) erzeugen, wenn sie die Bausteine dazu haben, wo sollen die herkommen? Bis du dazu in der Lage bist, die örtlichen Gegebenheiten zu nutzen, musst du eine Menge forschen, das sollte man vorher machen, ehe man kolonisiert. Du kannst nicht auf gut Glück hinfliegen und hoffen, dass man das in der Zeit schafft, wie die mitgebrachten Vorräte reichen.
Ich rede von Enzymen, das hat nichts mit Bakterien zu tun, die in deinem Darm sitzen. Ein Enzym ist ein Katalysator, ohne diese katalytische Wirkung kann nichts verdaut werden.
- aber da gibts afaik vergleichsweise wenige, die auf Darmresorption basieren. Medikamentenhersteller haben ja sogar massive Probleme, ihre Wirkstoffe auf diesem Weg ins Blut zu bekommen). Durchfallerkrankungen resultieren (u.a.) dann, wenn du Substanzen aufnimmst, die du selbst nicht verwerten kann, aber z.B. Darmbakterien, die sich dann prächtig vermehren.Und schon sind wir wieder bei der ekelhaften Sache, ich weiß nicht, wie diese Biomasse am Ende aussieht, wie ein Steak sicher nicht.![]()

Ich hab schon immer von Kolonisation gesprochen, wo von hast du denn die ganze Zeit gesprochen?
Darum geht schon lange nicht mehr.![]()

Ich glaube nicht wirklich an die Urknall Theorie , ist halt heute der Stand der Theoretiker . Aber was soll das mit Ausserirdeischen zu tun haben?
aber egal . Laut Urknall kommt ja alle Masse die es im Universum gibt aus dem Nichts . Und das ist Richtig viel MASSE , Was ist wenn das Universum "wieder zusammen fällt" , wieder Nichts? Ich bin eher der Meinung . Die Suppe gibts schon immer egal wie Lang wo ist eigentlich die umgekippte 8 auf der Tastatur? Das würde eh kein Mensch verstehen es wäre zu groß, Manche Können sich Bildlich nicht mal vorstellen wie " lang" ein Lichtjahr ist. Und seit der Letzten Reportage Auf NTV oder Phöoenix , weiss nicht mehr wie die hieß , Hab ich das mal hochgerechnet/runtergerechnet. Zum aktuellen Stand der Wissenschafft ( so das auch nicht Leute, die sich damit befassen sich eine Vorstellung machen können wie weit wir Menschen in das Universum Vorgedrungen sind. Mit der Raumsonde die seit Über 20 J-ahren durchs all rauscht und schon unser Sonnensystem verlassen hat.
Also runtergerechnet sieht es so aus : -- Wir sind ca knapp über einen Zentimeter weit vorgedrungen bei einer Größe von ca 29 km ( wenn man die Erde mal hypothetisch als Mittelpunkt nimmt ) Und die 29 km sind nur das was wir mt der Wissenschaft errechnen/nachweisen können bzw was wir sehen, Und wie gesagt die Sonde hat schon unser Sonnensystem verlassen..... wie gesagt erst nach 30 Jahren.
Einen großen Teil des Schiffes für einen Wiedereintritt fit zu machen, wäre sowieso attraktiv (schließlich braucht man bei erfolgter Kolonialisierung deutlich weniger Schiff für den Rückflug), aber das Problem, dass der Planet allgemein so geschichtet sein muss, dass er eine ausreichend dichte Schicht bietet, um darauf zu leben (ob Wasser oder Land wäre ein untergeordnetes Detail), bevor der Druck so hoch wird, dass ein Objekt, dass leicht genug für interstellare Reisen ist, zerquetscht werden würde.
Afaik reine Fiktion. Wir können elektrische Energie derzeit nur in chemischer (Batterien) oder elektrostatischer Form (Kondensatoren) direkt speichern. Die Leistungsfähigkeit von beiden ist mitlerweile durch Chemie/Stoffeigenschaften limitiert und nur sehr schwer zu steigern -> da wird nichts nenneswert größeres mehr kommen. Alle anderen Verfahren (die auch wieder quasi durchgängig auf chemische Reaktionen aufbauen, deren Potentiale gut erforscht und limitiert sind), muss die Speicherform durch ein sperates System (z.B. Brennstoffzelle) umwandeln und hat eine durch dieses limitierte Spitzenleistung.@ruyven: Ich rede von sowas wie ZPMs in Stargate, also im Grunde sehr großen Batterien, die man, nachdem sie erschöpft sind, einfach wegwirft.
Wie wären deN Akkus, die das Schiff durch Thermowandler immerwieder bei Vorbeiflügen an Sternen auflädt?
Kann man eigentlich durch Sterne fliegen?
Also quasi mittendurch, bzw. durch die Oberste Schicht?
So ein Schiff müsste eigentlich sehr robust gebaut werden, um die Energieversorgung, Nahrung für die ersten Jahre, Lebenserhaltung, Maschinen etc. aufnehmen zu können.
Von einer möglichen harten Landung ganz zu schweigen. Ich schätze, dass so ein Schiff eher aus gutem altem Stahl als aus Leichtmetall gebaut sein wird. Denn wenn man soweit ist, Planeten zu kolonisieren, dann dürfte der Antrieb zum Abheben für uns Menschen eher Nebensache sein.
Kann man einen elektrischen Antrieb jetzt eigentlich in der Atmosphäre verwenden? Also nicht, ob das mit praktikablem Stromverbrauch zu schaffen wäre, sondern allgemein.

@ruyven: Ich rede von sowas wie ZPMs in Stargate, also im Grunde sehr großen Batterien, die man, nachdem sie erschöpft sind, einfach wegwirft.
Wie wären deN Akkus, die das Schiff durch Thermowandler immerwieder bei Vorbeiflügen an Sternen auflädt?
Kann man eigentlich durch Sterne fliegen?
Also quasi mittendurch, bzw. durch die Oberste Schicht?
So ein Schiff müsste eigentlich sehr robust gebaut werden, um die Energieversorgung, Nahrung für die ersten Jahre, Lebenserhaltung, Maschinen etc. aufnehmen zu können.
Von einer möglichen harten Landung ganz zu schweigen. Ich schätze, dass so ein Schiff eher aus gutem altem Stahl als aus Leichtmetall gebaut sein wird. Denn wenn man soweit ist, Planeten zu kolonisieren, dann dürfte der Antrieb zum Abheben für uns Menschen eher Nebensache sein.
Kann man einen elektrischen Antrieb jetzt eigentlich in der Atmosphäre verwenden? Also nicht, ob das mit praktikablem Stromverbrauch zu schaffen wäre, sondern allgemein.
Mittendurch sicherlich nicht, denn Druck und Dichte im inneren sind extrem hoch (Stichwort: Unter welchen Bedingungen funktioniert Kernfusion?). Die Korona könnte man rein mechanisch passieren, aber es gibt keine Feststoffe, die auch nur einen Bruchteil der Hitze aushalten und es kann wohl als unwahrscheinlich gelten, dass sie überhaupt möglich sind - afaik alle uns bekannte Stoffe liegen schon bei wesentlich niedrigeren Temperaturen als Plasma vor.
Rückstoßantriebe funktionieren überall, klar. Aber wenn man große Mengen Gas hoher Dichte zur Verfügung hat, sind thermische Rückstoßantriebe effizienter. Da sich der Betrieb eines für interstellaren Flug konzipierten Reaktors (d.h. einem, der nur in Richtung des restlichen Schiffes abgeschirmt ist, innerhalb der Athmopsphäre verbietet, würde sicherlich kein Ionenantrieb für Landungen und Starts verwendet werden.
Aber imho ist das auch gar nicht nötig, denn auf der Erde hat man andere Systeme zu Verfügung und aus der Kolonie müssen nur Menschen wieder starten können - die schwere Ausrüstung muss nur runter. Da ohnehin hohe Redundanzen und Reserven für die autarke Entwicklung der Kolonie eingeplant werden müssten, würde man einfach einen Teil der Ausrüstung absetzen, aber genug für einen Rückflug aller zurückhalten und erst nach dessen erfolgreicher Inbetriebnahme den Rest auf den Planeten bringen - alles kein Problem im Vergleich zum Bau eines riesigen Raumschiffes und dem finden eines potentiellen Ziels![]()
Afaik reine Fiktion. Wir können elektrische Energie derzeit nur in chemischer (Batterien) oder elektrostatischer Form (Kondensatoren) direkt speichern. Die Leistungsfähigkeit von beiden ist mitlerweile durch Chemie/Stoffeigenschaften limitiert und nur sehr schwer zu steigern -> da wird nichts nenneswert größeres mehr kommen. Alle anderen Verfahren (die auch wieder quasi durchgängig auf chemische Reaktionen aufbauen, deren Potentiale gut erforscht und limitiert sind), muss die Speicherform durch ein sperates System (z.B. Brennstoffzelle) umwandeln und hat eine durch dieses limitierte Spitzenleistung.
Wieso nicht? Die Energie beim nächsten Stern gibts gratis und eine "Tankfüllung" sollte doch für ein paar Lichtjahre reichen.Vermutlich nicht rentabel. Sterne sind ziemlich selten im Vergleich zum leeren Raum, man bräuchte also enorme Wandler- (ich würde allerdings Photovoltaik empfehlen) und Akkukapazitäten - da ist es einfacher, sich eine eigene Sonne in Form eines Fusionsreaktores mitzunehmen.
Ist nicht auch das Gas der Sonne dort Plasma, das heißt geladen?Mittendurch sicherlich nicht, denn Druck und Dichte im inneren sind extrem hoch (Stichwort: Unter welchen Bedingungen funktioniert Kernfusion?). Die Korona könnte man rein mechanisch passieren, aber es gibt keine Feststoffe, die auch nur einen Bruchteil der Hitze aushalten und es kann wohl als unwahrscheinlich gelten, dass sie überhaupt möglich sind - afaik alle uns bekannte Stoffe liegen schon bei wesentlich niedrigeren Temperaturen als Plasma vor.
Naja, mal angenommen, Heim hatte recht. Dann würde ein mehrere Tesla-starkes Magnetfeld ausreichen, um ein Raumschiff mit g zu beschleunigen. Wenn man jetzt wie bei dem Warpantrieb (habe den richtigen Namen vergessen, irgendetwas mit B am Anfang) einfach mehrere Magnetfelder erzeugt und so unsere Dimensionen verlässt (Link zum Prinzip hier, ist leider sehr schlechtes Deutsch, aber eine bessere Zusammenfassung habe ich nicht gefunden, außer im englischen WiKi vielleicht)Im Vergleich zur Länge der Reise dürfte die Energie zum starten sicherlich vernachlässigbar sein - die Energie zur späteren Beschleunigung und Abbremsung aber nicht. Leichtbau wäre somit sehr wichtig, aber aufgrund der enormen Abmessungen und der nötigen Haltbarkeit wirds natürlich trotzdem kein Fliegengewicht.
Rückstoßantriebe funktionieren überall, klar. Aber wenn man große Mengen Gas hoher Dichte zur Verfügung hat, sind thermische Rückstoßantriebe effizienter. Da sich der Betrieb eines für interstellaren Flug konzipierten Reaktors (d.h. einem, der nur in Richtung des restlichen Schiffes abgeschirmt ist, innerhalb der Athmopsphäre verbietet, würde sicherlich kein Ionenantrieb für Landungen und Starts verwendet werden.
Aber imho ist das auch gar nicht nötig, denn auf der Erde hat man andere Systeme zu Verfügung und aus der Kolonie müssen nur Menschen wieder starten können - die schwere Ausrüstung muss nur runter. Da ohnehin hohe Redundanzen und Reserven für die autarke Entwicklung der Kolonie eingeplant werden müssten, würde man einfach einen Teil der Ausrüstung absetzen, aber genug für einen Rückflug aller zurückhalten und erst nach dessen erfolgreicher Inbetriebnahme den Rest auf den Planeten bringen - alles kein Problem im Vergleich zum Bau eines riesigen Raumschiffes und dem finden eines potentiellen Ziels![]()
.@Quanti: Bei der Destiny bin ich mir nicht so sicher wie das macht, immerhin hieß es, dass sie in den Sternen die Energie tankt und speichert, aber nur noch 40% Speicherkapazität . Das entspricht eigentlich eher Akkus oder Kondensatoren.
Außer man sagt, die Plasma-Tanks seien beschädigt.
Wobei ein Fusionsreaktor meiner Meinung nach auch nicht den sonstigen Eigenschaften der Energieversorgung der Destiny entspricht, denn sie kann ja quasi solange mehr Energie aus den Speicherzellen ziehen, bis sie leer sind.
Ich frag mich schon beim ersten Mal, wieso die "Destiny" überhaupt noch funktionieren kann, wenn sie schon so alt ist, wie dargestellt, aber schon mehrere Male in einen Stern geflogen, seit dem die Gruppe Menschen da ist. Das Raumschiff müsste so dermaßen strahlen, dass Leben darauf unmöglich ist, geschweige denn dass ein System noch korrekt arbeitet.
Ganz einfach: der Schild.
Ein starker Energieschild müsste auch bei einer Korona sämtliche Teilchen abhalten können, zumindest der Schild, der von der NASA entwickelt wird.
Er besteht meines Wissens nach aus Plasma, das von Magnetfeldern eingeschlossen ist. Das dürfte selbst einen Teil der Neutronen einfangen, oder?
Atlantis ist auch son eine Million Jahre alt, die Destiny wohl noch ein bißchen älter.
Wie langen funktionieren Transistoren, die sehr viel aushalten können? Ich glaube der älteste funktionierende ist über 40 Jahre alt, wieso also nicht eine Million. Wir haben bloß zuwenig Langzeiterfahrung damit.
Was für ein Schild?
Du kannst letztendlich nur ein Magnetfeld erzeugen, dass das Schiff umschließt und (ähnlich wie bei der Erde) jedes geladene Teil ableitet. Andere "Schutzschilde" sind meiner Meinung nach nicht umsetzbar. Gammastrahlung kannst du nur durch Masse abschirmen, die Gammastrahlung hast du aber auch bei einer Sonne.
Bei der Erde wird aber eben nicht das Teilchen ablenkt, sondern dringt bei den Magnetpolen in die Atmosphäre ein, das würde auch einem Schiff mit Magnetschilden so gehen.
Die nächste Frage ist, wie stark muss ein solcher Schild sein? Woher soll die Energie dafür kommen?
Nö, Neutronen interessieren sich nicht für Magnetfelder, die wandern einfach hindurch.
Du kannst aber ein Plasma nur dann mit Magnetfeldern einschließen, wenn du das Magnetfeld um das Plasma legst (wie beim Fusionsreaktor), aber die außen liegenden Magneten, die also von der Strahlung getroffen werden, werden irgendwann ausfallen und damit fällt auch das Magnetfeld aus.
Transistoren altern, dagegen kannst du nichts machen, ein Akku ist auch irgendwann leer, auch wenn du ihn nicht benutzt (merke ich beim Notebook, wenn ich es lange nicht benutzt habe). Die Entropie nimmt stetig zu, nur durch Einsatz von Energie kannst du wieder "Ordnung" schaffen, in diesem Fall durch austauschen der defekten Teile.