Ungleichheit in Deutschland

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Union und SPD sind bereit für Koalitionsverhandlungen. Flüchtlinge sollen zukünftig nur noch Gutscheine bekommen.
Bürgergeld wird unbenannt in "Grundsicherung für Arbeitslose". Die kann nach wiederholter Jobverweigerung komplett gestrichen werden. Die SPD besteht dagegen weiterhin auf einen Mindestlohn von 15 Euro. Die Mehrwertsteuer in der Gastronomie soll gesenkt werden. Genauso wie die Stromsteuer.
 
Das ist der Untergang der SPD. Fett Geld für Waffen, aber die Ärmsten weiter knechten und ihnen das Geld sogar ganz streichen. Geht gar nicht.
 
Die Zumutungsgrenze für Jobangebote soll wohl auch aufgeweicht werden.
Ich frage mich, wenn jemand mehrmals ein Angebot verweigert, ob die auch die Mietzahlungen einstellen?
Dann würden ja Menschen quasi auf der Straße landen irgendwann. :ka:
 

Union und SPD sind bereit für Koalitionsverhandlungen. Flüchtlinge sollen zukünftig nur noch Gutscheine bekommen.
Bürgergeld wird unbenannt in "Grundsicherung für Arbeitslose". Die kann nach wiederholter Jobverweigerung komplett gestrichen werden. Die SPD besteht dagegen weiterhin auf einen Mindestlohn von 15 Euro. Die Mehrwertsteuer in der Gastronomie soll gesenkt werden. Genauso wie die Stromsteuer.
Ist zumindest mal ein Anfang, auch wenns da wahrscheinlich wieder 1000 Ausnahmen gibt.
 
Union und SPD sind bereit für Koalitionsverhandlungen. Flüchtlinge sollen zukünftig nur noch Gutscheine bekommen.
Bürgergeld wird unbenannt in "Grundsicherung für Arbeitslose".
Die Sozen fallen um. Klingbeil muss zurück t6reten. Ebenso wie Esken.
Wer hat uns verraten? Alle Demokraten.
 
Ist das laut Verfassungsgericht nicht verboten Bürgergeld komplett zu streichen?
Soweit ich weiß, kann man das Bürgergeld schon streichen, allerdings muss das gestrichene Gelds nach der Sperrung nachgezahlt werden. Man muss die Sperrung also nur irgendwie überbrücken. Also mit Schwarzarbeit oder so.
Klar kann man die Gesetze ändern, aber kriegt man dafür eine Mehrheit?
Sollte die Union nur 1x die Afd als Mehrheitsbringer einsetzen, ist die Koalition Geschichte.
 
Soweit ich weiß, kann man das Bürgergeld schon streichen, allerdings muss das gestrichene Gelds nach der Sperrung nachgezahlt werden. Man muss die Sperrung also nur irgendwie überbrücken. Also mit Schwarzarbeit oder so.
Ist jetzt die Frage ob das "nur" den Regelsatz betrifft oder auch die Wohnungsmiete. Wenn jemand kein Geld zum überbrücken hat könnte er in Mietschulden geraten.
 
Zumutungen für wen auch immer (vor allem für einen selbst) werden auch nicht gewünscht. Es darf immer gern woanders gekürzt oder abkassiert werden, aber doch bitte nicht bei einem selbst.

Dementsprechend wenig strukturelle Reformen passieren auch. Und schon gar nicht mit schwarz rot, da braucht man ja nur zurück zu blicken. Da wurde und wird jedes Problem mit mehr Schulden zugekleistert. Anstatt mal wirklich Prioritäten zu setzen (ob die mir nun gefallen oder nicht). Aber Zumutungen sind unbequem und unpopulär, und werden von den Wählern nicht positiv berücksichtigt.
 
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