Ungerade Bildraten: Filmemacher wollen 23,976 fps abschaffen

Ne, es ruckelt.
Du scheinst nur mehr daran gewöhnt zu sein.
Nope....

Ich zocke ja auch nicht bei 24fps sondern mit 60 etc...
Hab nen cx48...und truemotion auf flüssig, da ruckelt auch nix mehr.
Aber ich ging jetzt vom Kino aus, wos einfach ein Graus für die Augen ist.
Ich hab den 77g6v und den 65er e6 und gab die zwischenberechnungen aus etc...

Zwecks Kino is es dasselbe es kommt aufs Equipment an....

Bei uns in Nürnberg im cinecitta sind die neuesten sony 4k beamer im Einsatz und da ruckelt gar nix....
 
Nope....

Ich zocke ja auch nicht bei 24fps sondern mit 60 etc...

Ich hab den 77g6v und den 65er e6 und gab die zwischenberechnungen aus etc...

Zwecks Kino is es dasselbe es kommt aufs Equipment an....

Bei uns in Nürnberg im cinecitta sind die neuesten sony 4k beamer im Einsatz und da ruckelt gar nix....
Ich denke eher, dass es an einem selber liegt, wie man es wahr nimmt, genauso beim hören..
 
Ich bekomme das kotzen wenn ich Filme mit 48 oder 60 fps sehe. Der ganze Blockbuster schaut dann aus wie ne Daily Soap auf RTL.
Das stimmt zwar, liegt aber schlicht daran dass man es über Jahrzehnte so gewohnt ist.
Wären Blockbuster schon immer in 30fps gelaufen und RTL in 24fps würden die Leute genau umgekehrt argumentieren.

Das Beschränken auf viel zu wenige fps aus alter Zeit war (kosten)technisch bedingt, nicht weil irgendwelche Künstler wollten besonders "filmisch" daherkommen. Es ist faktisch einfach so, dass alle "Blockbuster" (halte ich für ein furchtbares Wort nebenbei) nunmal ruckeln wie Sau - vor allem bei Kameraschwenks. Nur haben sich die Leute dran gewöhnt und jetzt wird der Effekt, dass Menschen generell lieber bekanntes weitermachen als neues zu probieren in dem Bereich als "cineastisch" usw. verkauft.

Das ist genau dasselbe wie der Sportwagen der möglichst laut sein muss. Das hat zwar nichts mit Geschwindigkeit zu tun aber das "klingt sportlich", erzeugt "Charakter" oder sonstwas im Marketing. Nö, das ist einfach nur ne technische Notwendigkeit gewesen an deren Nachteil man sich über 50 Jahre gewöhnt hat. Auch das alte 4:3 Bildformat war sowas. Generell Kameras mit Filmen drin. Das ganze Streaming. Alles Dinge die viele Jahre brauchten bis die Gesellschaft langsam bemerkt hat dass die neuen Entwicklungen doch besser sind als was man vorher hatte.

Genauso wirds bei Filmen auch sein. Jetzt kommen 10 Jahre wo wieder wild herum debattiert wird dass 24fps ja viel "Kinohafter" sind als 48 oder 60 oder sonstwas. Nach und nach werden mehr Filme mit diesen Frameraten erscheinen. Und wieder wird gemeckert. Und im Jahre 2040 oder so, wenn die allermeisten Filme mit hohen fps erscheinen werden sich die leute auf einmal fragen wie man sich das Geruckel damals geben konnte.
 
Na mal sehen was da rauskommt. 30, 60 oder sogar etwas bis 120Hz?

Vorteile:
-Heute Technik kann es einfach, Kameras, Kinotechnik, TV
-3D Filme wären eindeutig besser anzusehen

Nachteil:
-Braucht einfach mehr Datenmengen
-Datenträger könnten Limitieren
-Download rate für streaming erforderlich
-Übertrags Technik für normales TV Sender könnte limitieren, Satellitenübertragung oder normaler Kabelanschluss.

Wäre schön wenn sich die Leute mit 4K und 60Hz einigen.
Da hätte 3D auch wieder eine gute Möglichkeit wiederzukommen.
 
Ein zäher, oder nicht gänzlich flüssiger Bildverlauf ist doch nicht automatisch "ruckeln", so ein Schwachsinn.
Das ist völlig subjektiv. Für manche sind 20 fps flüssig, für andere sind 80 fps ruckelig.

Ich bin da auch auf der Seite "nicht ganz flüssig ist ruckelig". Denn wäre es nicht ruckelig ists ja ganz flüssig. :-D
Persönlich b rauche ich da keine irren fps-Zahlen - wenn die 60fps immer und überall stabil sind (!) ist mir das (abgesehen von extremen Shootern wie CS oder UT usw. wo es prinzipbedingt mehr sein muss) locker ausreichend. Bei Filmen (und "langsameren" Spielen) tuns auch 30 (besser 48) - aber die 24 fps empfinde ich sowohl bei Filmen als auch (erst recht) bei Spielen als ruckelig.
 
Komisch das bei mir gar nix ruckelt....
Liegt wohl eher am Equipment....
Wenn du deine Augen mit Equipment meinst, dann anscheinend ja.

Schade das die Filmindustrie nicht endlich mal auf HFR setzt. Ob 23,976 oder 24 macht den Kohl echt nicht fett. Der Hobbit (48fps), Gemini Man (60fps) oder gar Billy Lynn (120fps) liefern echt ein sauberes Bild, ganz ohne diesen Zwischenbildfakerotz.
 
Auf mindestens 30 fps könnte man meiner Meinung nach schon gehen.
23 fps find ich schon seit Jahren anstrengend gerade in Actionszenen..
 
Wenn etwas "ruckeln" würde, würde ich das aber merken.
"Ruckeln", darunter verstehe ich 'ne Diashow. ;)

Ein zäher, oder nicht gänzlich flüssiger Bildverlauf ist doch nicht automatisch "ruckeln", so ein Schwachsinn. :rollen:
Ruckeln ist halt wenn du kleine oder grosse Sprünge im Bild siehst.
Also nicht flüssig das Ganze, ergo ruckelt es.
Siehst man, wie schon gesagt, gerne bei Kameraschwenks über Städte.
 
Das ist völlig subjektiv. Für manche sind 20 fps flüssig, für andere sind 80 fps ruckelig.
Ich kenn' das von früher völlig anders.
Da war alles unterhalb einer mehr oder minder bestimmten fps-Zahl "Geruckel", alles oberhalb einer gewissen Grenze "flüssig" und das dazwischen war eben zäh oder "unharmonisch". :ugly:

Ruckeln, das ist für mich wenn du die einzelnen Bilder schon zählen kannst. Schaff' das mal bei 24 oder gar 30fps.
Ich kapier' das ganze Geschmiss um die fps bei Filmen sowieso nicht. Mit den 23-24 Bildern pro Sekunde fährt man jetzt schon seit über 80 Jahren und selbst als das Farbfernsehen entwickelt wurde, hat sich niemand beschwert.
Jetzt auf einmal fangen die Leute an, das zum Kotzen zu finden?
 
Mit den 23-24 Bildern pro Sekunde fährt man jetzt schon seit über 80 Jahren
Nur weil man etwas sehr lange macht (weil man technisch zumindest die ersten 60 der 80 Jahre dazu gezwungen war wenns wirtschaftlich bleiben sollte) heißt das nicht dass es gut ist. Die Leute fangen erst so spät an sich darüber zu beschweren weil sie die ganze Zeit auch keine Alternative hatten bzw. auch niemand gesehen hat wies besser gehen kann.

Mit dem Argument "da hat sich xy Jahre keiner beschwert" hätten wir heute auch noch Glühbirnen statt LEDs, Röhrenmonitore statt LCDs, Stereoton statt Dolby Atmos haumichblau Drölfzigkanalsound und die laut klackernde Malteserkreuzschaltung der Vorführkamera im Kino im Nacken.
Klar, das alles hat ein gewisses Retro-Feeling und nicht immer ist die neue Technik der alten in ausnahmslos allen Punkten überlegen - aber insgesamt gesehen ist festhalten an alter Technik nur sehr selten die richtige Wahl.
 
Nur weil man etwas sehr lange macht (weil man technisch zumindest die ersten 60 der 80 Jahre dazu gezwungen war wenns wirtschaftlich bleiben sollte) heißt das nicht dass es gut ist. Die Leute fangen erst so spät an sich darüber zu beschweren weil sie die ganze Zeit auch keine Alternative hatten bzw. auch niemand gesehen hat wies besser gehen kann.
48 oder 60 fps anstelle von 24 sind jetzt so ein brutal notwendiger Fortschritt, wie bei den LEDs ggü. Glühbirnen? LCDs vs. Röhre, also komm' jetzt, da lagen/liegen die Vorteile doch auf der Hand.:nene:
Es hakt bei langen Kamerafahrten? Warte, wo hab' ich nur die kleinste Violine der Welt gelassen...

Ich hab' den Hobbit auch in 48 fps gesehen, so ein erhellendes Erlebenis war das jetzt auch nicht - ehrlichgesagt, tat ich mir schwer, da den Unterschied festzumachen.
Und 60fps in Filmen wirken auf mich dagegen nur noch befremdlich - da habe ich mal einen Clip aus Iron Man 2 gesehen, da haben sich bei mir die Nackenhaare aufgestellt.:what:
 
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