[Umfrage] Impfung Schweinegrippe ja oder nein?

Impfung gegen die Schweinegrippe ja oder nein?

  • ja

    Stimmen: 11 6,6%
  • nein

    Stimmen: 144 86,2%
  • eventuell

    Stimmen: 12 7,2%

  • Umfrageteilnehmer
    167
Status
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ja weiß ich, nur wenn gegen jeden muckenstich geimpft wird wie soll sich dann noch ein natürliches immunsystem aufbauen?
 
Muss wohl ein feminines "Ja" sein...
Eine Impfung ist nichts weiter als "Information" für das natürliche Immunsystem, dass dann die eigentliche Bekämpfung abwickelt. Da wird nicht der Aufbau von irgendwas verhindert, da wird der Aufbau von spezifischen Antikörpern gegen dieses Virus, der nunmal seine Zeit braucht (Zufallsprozess), vorzeitig ausgelöst, damit er bereits erfolgt ist, wenn der Körper mit einem aktiven Erreger infiziert wird.
 
ähm ich bin RS und hab ne gewisse ahnung von medizin aber danke für deine ausführliche und richtige beschreibung was eine impfung im körper anrichtet, mal die ganzen nebenwirkungen und folgeschäden weggelassen stimmt das auch so.
nur das kinder die gegen alles geimpft sind öfters bzw. schneller grippe krank werden bzw. anfälliger sind gegenüber neuen krankheiten als kinder die eben nicht jede impfung abbekamen sollten man dazu einbinden.
 
nein ich habe keine statistik (glaube keiner die du selbst gefälscht hast) aber es ist etwas was in mediziner kreisen bekannt ist, wenn man mit einer guten oberärztin nachtschicht im praktikum hatte kommt man auf so manches thema zu sprechen unter anderem diesem.

ich habe sicher auch keine lust jetzt tante goggle zu bemühen aber diese aussage sollte auch so bestand haben
 
Ich bin sogar RA bei einer BF "Großstadt"!

Kinder die auf dem Land wohnen oder Strassenkinder aus den brasilianischen Slums haben mit das beste Imu-Sys. was es gibt. Bei den ist der Körper gewöhnt alles zu vernichten was da nicht in die Blutbahn gehört, sozusgen perfekt trainiert.
Es wird viel zu oft mit Medikamenten und Impfen hantiert, das mitlerweile die großen Industrie Staaten extreme Probleme haben um Viren oder Bakterien zu killen. Die meisten Viren oder Bakterien sind mitlerweile so mutiert, das nur noch Hammerdröhnungen von Antibothiker helfen. Einige Fieslinge sind mitlerweile sogar ganz immun gegen Antibiotika und Penicillin, sowie MRSA!

Impfen ist natürlich bei Leuten deren Leben auf dem Spiel steht sehr ratsam, weil die Nebenwirkungen meist harmloser sind wie der Tot.;)

Meine Kinder lasse ich drausen in dem größten Dreck herumwühlen und die bekommen so gut wie nie Medikament, nur wenn es garnicht mehr anders geht. Daher sind sie aber auch so gut wie nie Krank und wenn es mal doch kommt, das ist es auch ganz schnell wieder weg. 1-2 Tage 39,8 Fieber bischen Schnupfen und Husten und dann ist die Sache komplett vom Tisch.

Wir haben uns alle nicht Impfen lassen, weil ich mich vorher richtig schlau gemacht habe und wenn man die Sterberaten in den Länder gesehen hat, das sind die weit unter dem normalen Zahlen. In meinen Augen war es nur Panikmache hervorgerufen von den Pfarmakonzernen/Medien und nun ruft die Regierung dazu mit einer Kampanie auf sich Impfen zu lassen, weil sie sonst ein ganzen Arschvoll Impfstoff in die Tonne kloppen können und mal wieder Mio. Steuergelder verfeuert wurden, ohne sich mal genau drüber zu informieren. Denn selbst viele hochrangige Ärzte haben gesagt, das es alles Maßlos übertrieben sei.

Jeder muß es halt selbst entscheiden, aber es handelt sich ja schließlich nicht um den T-Virus von Umbrella:lol:
 
danke dafür das ich nun doch nicht tante goggle bemühen muss. logisch das kranke menschen bestimmte dinge brauchen an impfungen ist klar
 
nein ich habe keine statistik (glaube keiner die du selbst gefälscht hast) aber es ist etwas was in mediziner kreisen bekannt ist, wenn man mit einer guten oberärztin nachtschicht im praktikum hatte kommt man auf so manches thema zu sprechen unter anderem diesem.

ich habe sicher auch keine lust jetzt tante goggle zu bemühen aber diese aussage sollte auch so bestand haben

Das Problem ist halt, dass es jede Menge Befunde gibt, die auf den ersten Blick sehr ähnlich klingen, das aber eben nicht beweisen. So haben z.B. schon mehrere Studien einen Trend zu mehr Allergien bei in keimarmer Umgebung aufgewachsenen Kindern festgestellt und allgemein gibt es bei starkem Einsatz von Antibiotika&Co mehr resistente Erreger.
(in der Umgebung - nicht zwangsläufig bei dem, der sie eingenommen hat. Jemand, der sie verweigert, gerät dann erst recht in Probleme. Allerdings ist die Medikamentation ja durchaus auch an die Gegend gebunden. D.h. wenn auf dem Land das nächste große Krankenhaus=Resistenzgenerator weiter weg ist, wird eher mal ne leichte Erkrankung einfach auskuriert und die Leute die Leute sind entsprechend abgehärtet. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass sie gar nicht erst in die Nähe von hochproblematischen Erregern kommen)

Deswegen frag ich (auch aus privatem Interesse) nach einem expliziten Beleg für die Steigerung von Krankheitsfällen bei geimpften Personen.
Denn wie gesagt: Rein vom Mechanismus her erscheint das unlogisch.



Ich bin sogar RA bei einer BF "Großstadt"!

Kinder die auf dem Land wohnen oder Strassenkinder aus den brasilianischen Slums haben mit das beste Imu-Sys. was es gibt. Bei den ist der Körper gewöhnt alles zu vernichten was da nicht in die Blutbahn gehört, sozusgen perfekt trainiert.
Es wird viel zu oft mit Medikamenten und Impfen hantiert, das mitlerweile die großen Industrie Staaten extreme Probleme haben um Viren oder Bakterien zu killen. Die meisten Viren oder Bakterien sind mitlerweile so mutiert, das nur noch Hammerdröhnungen von Antibothiker helfen. Einige Fieslinge sind mitlerweile sogar ganz immun gegen Antibiotika und Penicillin, sowie MRSA!

Gleiche Frage auch an dich - expilizit Impfungen und Krankheitsfälle?
Das du vom "killen" von Viren durch Antibiotika sprichst, legt nahe, dass da was vermischt wird. Denn eigentlich sind Viren -als nicht-lebende Objekte- gar nicht zu "killen" und Antibiotika setzt man gegen Bakterien ein.

und nun ruft die Regierung dazu mit einer Kampanie auf sich Impfen zu lassen, weil sie sonst ein ganzen Arschvoll Impfstoff in die Tonne kloppen können und mal wieder Mio. Steuergelder verfeuert wurden, ohne sich mal genau drüber zu informieren.

Mitlerweile wird versucht, die überschüssigen Impfdosen zu verkaufen...
Kommt davon, wenn Politiker sich mal wieder positiv hervortun wollen. Die habe Bevölkerung hat sich von der Panik um die Todesgrippe anstecken lassen, es wurden Warnungen vor "Pandemien" (ohne das jemand auf die eigentliche Bedeutung des Begriffs geachtet hat) verbreitet, dann fangen auch noch ausgewählte Kreise (Bundeswehr, Bundestag) an, auf eigene Rechnung Impfungen zu besorgen und das ganze auch noch im Sommerloch... - klar wollte sich da kein Politiker vorwerfen lassen, das Volk krepieren zu lassen. N paar Monate später hat sich die Angst verflüchtigt, aber die Lieferverträge natürlich nicht.
 
[/QUOTE]Mitlerweile wird versucht, die überschüssigen Impfdosen zu verkaufen...
Kommt davon, wenn Politiker sich mal wieder positiv hervortun wollen. Die habe Bevölkerung hat sich von der Panik um die Todesgrippe anstecken lassen, es wurden Warnungen vor "Pandemien" (ohne das jemand auf die eigentliche Bedeutung des Begriffs geachtet hat) verbreitet, dann fangen auch noch ausgewählte Kreise (Bundeswehr, Bundestag) an, auf eigene Rechnung Impfungen zu besorgen und das ganze auch noch im Sommerloch... - klar wollte sich da kein Politiker vorwerfen lassen, das Volk krepieren zu lassen. N paar Monate später hat sich die Angst verflüchtigt, aber die Lieferverträge natürlich nicht.[/QUOTE]


tja das ist das was ich von anfang an mir dachte was passieren wird, schön ist ja wenn ein apotheker sagt das das ganze einfach unrealistisch ist und er selbst niemals platz gehabt hat für die menge die er nehmen sollte
 
Ja ist schon klar das Antib. nur bei Bakterien hilft. Ich habe es mal locker formuliert, auch wenn das so nicht richtig ist, denn es soll ja auch jeder verstehen was gemeint ist und so ins Detail will ich auch garnicht gehen.

"Gleiche Frage auch an dich - expilizit Impfungen und Krankheitsfälle?"
Falls sich das jetzt darauf bezieht ob ich grundsätzlich gegen Medi. bin bzw. zu Impfen, natürlich nicht.
Medikamente und auch Impfstoff sollte nur dann verabreicht werden, wenn der eigene Körper nicht mehr in der Lage ist sich selbst regenerieren, sozusagen als unterstützung.

Als damals meine Kinder dran waren mit Impfen, glaube da waren die so 1/2 J. alt, war ich erstmal nicht begeistert, weil ich der Meinung bin das Massern und Röteln, Windpocken eigentlich ganz gut für das Immunsys. sind wenn man es im Kindesalter mal hatte und dann gerade erst auf der Welt und schon wird den kleinen Maschinen der ganze mist reingedrückt. Mitlerweile Impft man das aber nicht mehr alles einzelnt sonder da gibts so eine Kombi-Impfe die auch noch für andere Sachen ist, glaube so sachen wie Kinderlehmung, Diphterie ect. Daher habe ich es damals für richtig gehalten sie zu Impfen.
Denke es ist auch immer ne Frage wofür man Impft. Alles was der Körper selber in den Griff kriegen kann, da bin ich kein Freund von, aber Kranheiten die dann recht schlimm sind so wie Kinderlehmung, Diphterie die dann halt auch zu bleibenden Schäden führen können oder auch für manche Tötlich sind, da sollte man schon Impfen.

Das Kinder vom Land ect. gesünder sind, da gibts ne Studie drüber, muß 1 x im J. zur Fortbildung Rettungsdienst, da wird sowas dann mal durchgekaut!
Stadtkinder sind wesendlich häufiger Krank und leider auch wesendlich häufiger an Allergien als Zwerge vom Land, wenn ich das noch recht in Erinnerung habe hat z.B. jedes 4 Stadtkind mind. eine allergie, auf dem Land ist es glaube ich jedes 25 Kind.
Da es ja mitlerweile diese Kombiimpfe gibt, hat das auch kein Einfluss darauf, weil ja alle Kinder im 1. Lebensjahr damit geimpft werden, ausser einige wenige die strickt dagegen sind.

Ich bin einfach dagegen das für jedes jucken in der Nase gleich Penicillin eingeworfen wird oder wenn das Kind aus dem Sandkasten kommt gleich mit Desinfektionsmittel geduscht wird. Und auch beim Impfen sollte man eigentlich auch mal ein wenig sorgsamer umgehen und nicht immer gleich für jeden für alles impfen.

Die Leute die schwere Erkrankungen haben und für die z.B. eine ausgewachsene Grippe Lebensgefährlich sein kann, sollte es natürlich tun, aber viele laufen auch zur jährlichen Grippeimpfung aus Bequemlichkeit und nicht aus Notwendigkeit. Wo liegt das Problem, dann liegt man ebend mal ne Woche flach was solls! Habe mich noch nie gegen Grippe impfen lassen und hatte seit ca. 8-10J. keine mehr.
Hatte vor 2 Mon. mal Symtome der Grunzgrippe, was allerdings bei mir nach 12Std. erledigt war. Meine Kinder haben 3 Tage gebraucht, meine Frau hat es garnicht bekommen, getestet wird ja nicht mehr, daher wissen wir nicht mit Gewissheit ob sie es war, aber die Symtome waren halt alle da.

So gehe jetzt ins Bett, sonst ist mein Immunsystem morgen nicht ausgeschlafen:lol:
 
"Gleiche Frage auch an dich - expilizit Impfungen und Krankheitsfälle?"
Falls sich das jetzt darauf bezieht ob ich grundsätzlich gegen Medi. bin bzw. zu Impfen, natürlich nicht.

Nene. Das bezieht sich auf die von Ole88 aufgestellte und bislang nicht belegte These, dass geimpfte Leute leichter krank werden. Dein Post wurde von ihm als Beleg gewertet - von mir nicht.
Also wie gesagt: "Impfen --?--?--> höheres Krankheitsrisiko"?
Das es es Zusammenhänge (oder zumindest Anzeichen für solche) zwischen Antibiotikaeinsatz und Krankheiten, Umgebung in der Jugend und Allergien, Medikamentierung und schwachem Imunsystem,... gibt, ist mir bekannt. Aber über Impfungen habe ich da eben nie was spezifisches gehört und ich kann die These auch irgendwie nicht mit meinem Wissen über die Funktionsweise von Impfungen vereinen. Da können Impfungen das Immunsystem eigentlich nur verbessern. (sofern die Nebenwirkungen irgendwelcher Zusätze jetzt nicht direkt Immunzellen absterben lassen oder ähnliches ;) )
 
Nene. Das bezieht sich auf die von Ole88 aufgestellte und bislang nicht belegte These, dass geimpfte Leute leichter krank werden. Dein Post wurde von ihm als Beleg gewertet - von mir nicht.
Also wie gesagt: "Impfen --?--?--> höheres Krankheitsrisiko"?
Das es es Zusammenhänge (oder zumindest Anzeichen für solche) zwischen Antibiotikaeinsatz und Krankheiten, Umgebung in der Jugend und Allergien, Medikamentierung und schwachem Imunsystem,... gibt, ist mir bekannt. Aber über Impfungen habe ich da eben nie was spezifisches gehört und ich kann die These auch irgendwie nicht mit meinem Wissen über die Funktionsweise von Impfungen vereinen. Da können Impfungen das Immunsystem eigentlich nur verbessern. (sofern die Nebenwirkungen irgendwelcher Zusätze jetzt nicht direkt Immunzellen absterben lassen oder ähnliches ;) )

Ich schätze mal, dass er meint, dass Leute bei der Impfung eben davon krank werden, weil sie stärker auf den Impfstoff reagieren als andere.
Mein Bruder hat nach der Masern Impfung interessanter Weise sofort Masern bekommen, ich nicht.
Der Kinderarzt meinte, dass das vorkommt, wo die Quote liegt, weiß ich aber nicht.
Man könnte jedoch beim statistischen Bundesamt nachgucken, die haben eine tolle Webseite. :D
 
keine macht der Pharmaindustrie. ich lass mich nicht mit irgendwelchen, langfristig ungetesteten zeug vollpumpen.
 
Ich lass mich mit Pandemrix® nicht impfen. Mit Celvapan würde ich mich möglicherweise impfen lassen. Nur krieg ich das nicht.

In den Erklärungen der emea zu den Impfstoffen steht bei Pandemrix®:

Die häufigsten Nebenwirkungen von Pandemrix® (beobachtet bei mehr als 1 von 10 geimpften Personen) sind Kopfschmerzen, Athralgie (Gelenkschmerzen), Myalgie (Muskelschmerzen), Reaktionen an der Injektionsstelle (Verhärtung, Schwellung, Schmerzen und Rötung), Fieber und Mattigkeit (Müdigkeit).​

Bei Celvapan steht folgendes:

Die häufigste Nebenwirkung von Celvapan (beobachtet bei mehr als 1 von 10 geimpften Personen) sind Schmerzen an der Injektionsstelle.​
 
Da wir hier kaum Frauen haben wollte ich das Thema mal aufgreifen und die Impfung wegen des Krebs ansprechen.
Das ist immer noch die zweit-häufigste Todesursache bei Frauen und da man mittels Impfen HVP verhindern kann (ein Virus der den Krebs auslösen kann), ist das schon sehr interessant.
Natürlich verhindert man den Krebs dadurch nicht, da es auch noch andere Faktoren gibt, aber immerhin ein Fortschritt, auch wenn die Impfung völlig überteuert ist, aber so ist das eben mit Pharmakonzernen, erst mal ans Knete machen denken. :schief:
 
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