Ultra-HD-Auflösung fürs Wohnzimmer: Wenn da nicht der Abstand zum Fernseher wäre

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Mir reicht mein 22" LED Full-HD Moni vollkommen aus,bin eigentlich immer noch geflasht von dem Sprung DVD zu BD.Aber was soll ich mit nem 4k Tv,wenn das Filmmaterial momentan nur in 2k verfügbar ist?:ugly:
 
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Glaube ich nicht, dass du aus 2,5 Meter auf 42 Zoll Pixel zählen kannst. Aus der Entfernung wird es sogar schwer, alle Bildinhalte wahrzunehmen

Optimaler Full-HD Abstand -> TV-Tipps: Der optimale Sitzabstand zum Fernseher - CHIP Online
Bullshit, aber was erwartet am von der Chip anderes.
Laut dieser Seite ist das
Mindestabstand von 139.5cm und ein maximaler Abstand von 557.9cm.
Ab 278.9cm merken Sie aber nicht mehr unbedingt, dass Sie einen HDTV-Fernseher haben, da der Abstand zu gross wird.
 
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Mir reicht mein 22" LED Full-HD Moni vollkommen aus,bin eigentlich immer noch geflasht von dem Sprung DVD zu BD.Aber was soll ich mit nem 4k Tv,wenn das Filmmaterial momentan nur in 2k verfügbar ist?:ugly:

Ja wenns mal alles in 2k wäre. Das Meiste das ARD und ZDF abliefern, ist immer noch in 1366x768 oder wie das HD ready Format war. Ist nicht mal echtes Full HD.
 
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Ja wenns mal alles in 2k wäre. Das Meiste das ARD und ZDF abliefern, ist immer noch in 1366x768 oder wie das HD ready Format war. Ist nicht mal echtes Full HD.

ARD und ZDF senden dieses Format ganz bewusst, denn sie senden in 50p (50 Vollbilder/sekunde). Die Privaten senden in 1080i (2x25 Halbbilder/sekunde). Was schlicht in geringerer Bildschärfe insbesondere bei Bewegungen und Kameraschwenks resultiert.
Mir persönlich ist HD ready mit 50p deutlich lieber als dieses Interlaced-Format
 
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Bullshit, aber was erwartet am von der Chip anderes.
Laut dieser Seite ist das:
Ab 278.9cm merken Sie aber nicht mehr unbedingt, dass Sie einen HDTV-Fernseher haben, da der Abstand zu gross wird.

Nö, die Chip Seite ist super.
In dem Link von dir geht es um HDTV(720p) und PalTV(512p). Hat mit FullHD(1080p) überhaupt nichts zu tun.
Und wenn man schon ab 2,78 Meter angeblich nicht mehr merkt, ob 720p-HD zu sehen ist, muss man für FullHD wohl viel näher ran ;) (doppelte Pixelanzahl).
Aber indirekt schreibt das auch deine Seite: Mindestabstand für 42 Zoll ab etwa 1,40 Meter.... Und damit ist sicher nicht 720p-HD oder SD gemeint sondern FullHD.
Für das jeweilige Material(SD,HD oder FullHD) gibt es einen optimalen Abstand in etwa. Aber für gemischtes Material gibt es nicht wirklich einen optimalen Abstand.

Im Chip Test geht es hauptsächlich um FullHD und um eine Empfehlung, falls auch das matschige Pal gesehen wird.
http://www.chip.de/artikel/TV-Tipps-Der-optimale-Sitzabstand-zum-Fernseher_43008461.html
Wenn man nur FullHD-Filme schaut(BluRay) oder in Full-HD spielt(PC), ist für 42 Zoll ein Abstand von etwa 1,57 bis 2,09 optimal - je nach Sehkraft/ Sehstärke.

Genau so ist das auch bei meinem 46 Zoll. Etwa 2 Meter Abstand sind optimal und wenn ich mich weiter entferne, gehen FullHD Details verloren. Gehe ich näher ran, kann ich die Pixel erkenne.
 
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Neue Filme werden doch in deutlich höherer Auflösung produziert als 4K, also wo ist das Problem?

"Deutlich" ist gut. Die neueren Kameras schaffen afaik 5k, das heißt mit ein bißchen nachträglicher Veränderung am Bildausschnitt bist du bei 4k. 2160 Zeilen zu füllen könnte für manch aktuellen Kinofilm schon knapp werden. Und Fernseher werden nunmal nicht nur für aktuelle AAA-Kinofilme gekauft, sondern auch für älteres/billigeres Material (SW Episode 1 ist z.B. 2k iirc), für TV-Produktionen (full HD), für normale TV-Sendungen (HD. Mit Glück) und auch für altes TV-Material (gar kein D). Schon die Umstellung auf FHD hat sehr lange gedauert, und da kamen zeitgleich mit BluRay ein neues, passendes Medium und es gab eine sehr deutlich sichtbare Bildverbesserung und man lag ungefähr in einem Zeitfenster, in dem die 16:9 Röhrenbesitzer leicht zum aufrüsten zu motivieren waren. Jetzt schon wieder ne neue Stufe, die diesmal schwerer zu sehen ist, wird ähnlich schwer zu verkaufen sein, wie 3D im letzten Jahr: Wer eh kauft, nimmts (bei geringem Aufpreis, der schwer zu realisieren ist) mit, ansonsten bleibt es stehen. Der Markt für Fernseher ist nun einmal wesentlich träger, als der PC-Markt - was viele der Flachbildschirmhersteller ohne echte TV-Erfahrung einfach nicht kapieren wollen.

Ich selbst kenne jedenfalls Leute, denen fällt selbst auf ettlichen Metern Kinoleinwand aus Reihe 8 nicht auf, dass da wohl noch ein alter 2k Projektor im Einsatz sein muss...
(zugegeben: Mich stört 24p auch wesentlich mehr. Da sollte dran gearbeitet werden)


Glaube ich nicht, dass du aus 2,5 Meter auf 42 Zoll Pixel zählen kannst. Aus der Entfernung wird es sogar schwer, alle Bildinhalte wahrzunehmen.

Also ich kann, bei entsprechendem Kontrast, auf meinem 24" Monitor aus 2,5 m noch 1 Pixel große Details erkennen. Es ist nicht so, dass mich die Pixel da stören würden - aber bei knapp 2 facher Größe kann man definitiv noch ein bißchen Bildqualität rausholen.


Kleiner denkfehler deinerseits. bei 4K verdoppelt sich in etwa die Horizontale und die Vertikale Auflösung im vergleich zu FullHd. Das heißt die Gesamtauflösung ist deswegen etwa 4 mal so groß wie bei einem derzeitigen FullHd Film

Rate mal, wieso er ausgehend von 10 GB Full-HD auf 40 GB für UHD kommt ;)


Eine BluRay (DL) fasst 50GB.
Wenn ein FullHD Film ordentlich codiert ist (x264), bekommt man im Schnitt auf 6-10GB. Je nach länge und wie viele Tonspuren dabei sind. (Viele würden damit sogar auf eine DVD passen)
Wenn ich nun die doppelte Auflösung nehme, also 4K, komme ich auf ~25-40GB. Da kann ich noch ein schönes Menü basteln und ggf. neben den 2 deutschen auch noch eine dritte oder vierte original Tonspur mit drauf packen! Und alles würde auf eine Double Layer BluRay passen!
Wenn ich darauf natürlich nicht achte, Stunden an Werbung und Trailer drauf packe und aus Bequemlichkeit/Kostenersparnis alle 847238947863 Tonspuren ebenfalls, dann wird eine Bluray schon mal knapp![/QUOTE]
 
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Kleiner denkfehler deinerseits. bei 4K verdoppelt sich in etwa die Horizontale und die Vertikale Auflösung im vergleich zu FullHd. Das heißt die Gesamtauflösung ist deswegen etwa 4 mal so groß wie bei einem derzeitigen FullHd Film

Hm, wo ist da der Denkfehler? Die Auflösung 3840x2160 (also 4K) ist doppel so groß wie 1920x1080. Dadurch vervierfacht sich die Fläche. Klar! Und ~25-40GB ist das vierfache von ~6-10GB.

Edit: Da war wer schneller...
 
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Hm, wo ist da der Denkfehler? Die Auflösung 3840x2160 (also 4K) ist doppel so groß wie 1920x1080.

Denkfehler nicht, sondern falsch ausgedrückt. Die Auflösung ist bei 4K nicht doppelt so hoch wie bei Full-HD, sondern 4 mal so hoch.

Full-HD: 1920x1080 = 2.073.600 Pixel
UHD: 3840x2160 = 8.294.400 Pixel

Also viermal höher aufgelöst als Full-HD.
 
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Mir persönlich ist HD ready mit 50p deutlich lieber als dieses Interlaced-Format

Da kann ich dir nur zustimmen.
Das Zeilensprungverfahren ist für den Eimer. Wenn HD dann bitte nur in Vollbildern.
 
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Denkfehler nicht, sondern falsch ausgedrückt. Die Auflösung ist bei 4K nicht doppelt so hoch wie bei Full-HD, sondern 4 mal so hoch.

Full-HD: 1920x1080 = 2.073.600 Pixel
UHD: 3840x2160 = 8.294.400 Pixel

Also viermal höher aufgelöst als Full-HD.

Ne, da hast du den Denkfehler:
Die Auflösung, definiert durch die Anzahl der Pixel der X und Y Kantenlängen, ist die Doppelte.
Denn: Das Doppelte von 1920 ist 3840 und das Doppelte von 1080 ist 2160.

Nur der Flächeninhalt, also die Gesamtanzahl der Pixel, vervierfacht sich dadurch.

Du sagst ja auch "mein Monitor hat eine Auflösung von 1920x1080" und nicht "mein Monitor hat eine Auflösung von 2.073.600"
 
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Nein. Die Auflösung ist letztlich nichts anderes, als die Menge der dargestellten Pixel die sich aus Horizontal x Vertikal ergibt, und die ist bei UHD halt viermal so hoch wie bei F-HD. Ich habe in der Horizontalen 2x so viele Pixel und in der Vertikalen 2x so viel Pixel. Ergibt eine 4x höhere Auflösung.
 
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Ok, Wikipedia sagt (Ja ich weiß, mann kann/sollte sich nicht auf Wikipedia verlassen...):

Auflösung im physikalischen Sinn (Bildelemente pro Länge) bezeichnet die Punktdichte einer Wiedergabe oder Bildabtastung und ist damit - neben der Farbtiefe - ein Maß für die Qualität.
Würde für meine Theorie sprechen, da "pro Länge" und nicht "pro Fläche".

Wobei aber auch genannt wird:
Sie wird durch die Gesamtzahl der Bildpunkte oder durch die Anzahl der Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) einer Rastergrafik angegeben.
Ergo hätten wir beide Recht.

Keine Ahnung, was nun bei TV oder Monitor Auflösungen zählt...
Ich werde aber weiterhin "das doppelte" sagen, da 2160p für mich Mathematisch das doppelte von 1080p ist.
 
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Ich sehe es halt so:

Genau genommen würde doppelt bedeuten: 1920x1080x2
Was ja aber nicht stimmt, denn es sind 1920x1080x4

Heißt, die dargestellten Bilder sind viermal so hoch aufgelöst.

Aber gut, ist zwar eigentlich Haarspalterei, dennoch sorgt das leider immer wieder für Missverständnisse.:(
 
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Ich sehe es halt so:

Genau genommen würde doppelt bedeuten: 1920x1080x2
Was ja aber nicht stimmt, denn es sind 1920x1080x4

Heißt, die dargestellten Bilder sind viermal so hoch aufgelöst.

Aber gut, ist zwar eigentlich Haarspalterei, dennoch sorgt das leider immer wieder für Missverständnisse.:(

Ja, das ist richtig und ich denke, von den Herstellern auch gewollt. Warum wird diese Auflösung sonnst als 4K vermarktet?
Eigentlich müssten sie es doch "2160p" nennen, bei Full HD geben sie ja auch die anzahl der Zeilen an. Dann wäre nämlich für jeden ersichtlich, dass es nur doppelt so viele Zeilen bietet wie FullHD.
Also nennen sie es 4K, das kling doch gleich tatsächlich nach 4 mal so viel (und ist ja nicht mal gelogen). Auf einen unwissenden Endverbraucher, der an FullHD 1080p gewöhnt ist, macht es den eindruck er hätte jetzt 4320 oder zumindest 4000 Zeilen. Dabei hat er aber nicht mal 4000 Spalten, sondern nur 3840, die auf 4000 aufgerundet wurden.
 
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So weit ich weiß, hat sich das nur so eingebürgert. Eigentlich gilt als 4K 4096x2304 (genauer 4K2K > 4000 x 2000).
Während 3840x2160 mittlerweile UHD genannt wird. Aber beides wird halt oft als 4K bezeichnet, auch wenn es genau genommen nicht richtig ist.
 
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So weit ich weiß, hat sich das nur so eingebürgert. Eigentlich gilt als 4K 4096x2304 (genauer 4K2K > 4000 x 2000).
Während 3840x2160 mittlerweile UHD genannt wird. Aber beides wird halt oft als 4K bezeichnet, auch wenn es genau genommen nicht richtig ist.

ja, ...eigentlich. Es wird halt alles getan um den Kunden zu verwirren und ihm weniger für mehr zu verkaufen. Bisher nenne es die Hersteller ja so, wie es ihnen grad in den Sinn passt.
Man kann nur hoffen, dass sie da genauso einen vor den Latz geballt bekommen wie damals bei den HD Ready und Full HD -Labeln. Heute müssen sie ja HD1080p schreiben.
 
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Keine Ahnung, was nun bei TV oder Monitor Auflösungen zählt...
Ich werde aber weiterhin "das doppelte" sagen, da 2160p für mich Mathematisch das doppelte von 1080p ist.

Eingebürgert hat sich "das Vierfache" - einfach weil man dann automatisch klar ist, dass derjenige den 2x2 Faktor berücksichtigt hat. Wenn jemand "das Doppelte" sagt, weiß man nicht, ob er doppelt soviele Pixel oder doppelt solange Kanten meint.
(vergleiche long ladder / short ladder: Wenn du dir bei der Zahl 1.000.000.000 sicher sein willst, auf englisch verstanden zu werden, dann sage "milliard". Die gucken zwar dämlich, weil es extrem unüblich geworden ist, aber zumindest Briten sollten es verstehen und es kann nicht zu dem Missverständnis zwischen amerikanischer "billion" und deutscher "Billion" kommen)


Ja, das ist richtig und ich denke, von den Herstellern auch gewollt. Warum wird diese Auflösung sonnst als 4K vermarktet?
Eigentlich müssten sie es doch "2160p" nennen, bei Full HD geben sie ja auch die anzahl der Zeilen an. Dann wäre nämlich für jeden ersichtlich, dass es nur doppelt so viele Zeilen bietet wie FullHD.

Die Fernsehhersteller vermarkten es (mittlerweile) als "UHD". "4K" kommt/kam aus dem Kinobereich, wo etwas-mehr-als-FHD-Qualität auch schon "2K" heißt. der Grund liegt einfach in den Wurzeln des digitalisierten Kinos: Gescannte Negative. Die Breite ist da durch den Film vorgeben und die Zahl der Spalten durch die Maschiene, die ihn einließt - mit 2000 oder 4000 Pixeln. Die Zahl der Zeilen dagegen kann sehr stark schwanken, weil unterschiedliche Kinoformate unterschiedlich hohe Bilder nutzen. Bei der Digitalisierung von Altbeständen kann ein 4K Scan dann durchaus mal 3000+ Zeilen haben. (In der Rohfassung/theoretisch. Die Auflösung der Beamer im Kino ist auf 4096x2160 standardisiert, zum scannen selbst werden heute z.T. auch deutlich höher auflösende Geräte verwendet. Aber es hat halt mal mit "2K" angefangen)
 
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Ich sitze 2.50m von meinem Fernseher weg und kann auf meinem 42 Zöller die Pixel zählen! Von daher wäre 4K schon Klasse!
!


war bei meinem alten 42 zoll phillips auch .. die demo drauf war brandheiss und super .. alles andere war eine schande ... deshalb bin ich umgestiegen auf meinen 60 zoll plasma von LG .... klasse teil und zocken macht auch spaß ... es gibt totale unterschiede bei fernseher
 
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Mir würde es nur schon reichen, wenn F-HD richtig genutzt werden würde.

Was da teilweise an Video- und Soundqualität auf eine BluRay gepresst wird, geht auf keine Kuhaut.

Abgesehen davon kann 4k nicht schnell genug kommen. Da isch praktisch ausschliesslich auf dem Beamer schaue, sind Auflösungen unter F-HD oder F-HD in schlechter Qualität teilweise unschön anzusehen. Man gewöhnt sich leider viel zu schnell an neue Standards. ;)
 
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