Du kannst die Dimensionen, die höher angesiedelt sind, nicht so nutzen, wie du jetzt meinst oder hoffst.
Die Dimensionen 5 und 6, die man derzeit für die Quantenpartikel braucht um die Quarks zu erklären sind so klein, dass nicht mal ein Quark darin Platz hat.
Nehmen wir mal das Photon an, es bewegt sich mit c durch die Raumzeit. Durch eine Reaktion mit der Dimension n wird es kurzfristig auf größer c beschleunigt. Durch die Energieaufnahme und die Wechselwirkung hat das Photon eine Masse erhalten (nur ein Teilchen mit der Ruhemasse 0 kann c schnell sein).
Für eben diesen Augenblick hat es sich in der Zeit zurück bewegt (für das Über-Photon läuft die Zeit normal ab). Es gibt die Energie wieder ab und wird wieder zum Photon. Die abgegebene Energie muss also jetzt in unser Universum eingedrungen sein. Also Energiegewinnung aus dem Nichts.
Bisher ist ein derartiges Phänomen nicht aufgetreten.

Ich weiß jetzt nicht genau, welche Masse das Objekt hatte, das die Erde traf und den Mond erzeugte und wo es geblieben ist.
Die Erde hat sechsmal mehr Masse als der Mond. Würde also ein Himmelskörper einen der Gasriesen treffen, dessen Masseverhältnis ebenso ist wie Erde/Mond, würde es meiner Meinung nach stärke Schäden hinterlassen.
Der fremde Himmelskörper taucht tiefer in den Gasriesen ein, weil es ja keine feste Oberfläsche gibt.
Könnte man nicht ein künstliches Wurmloch erzeugen, dass groß genug ist (und stabil genug), um ein Raumschiff durchzuschicken. ala Superstargate?
dennoch reichst aus um daten, wie zb auch eine funkverbindung durchzuschicken.
und das supergate war nix anderes wie ein normales sg, nur halt in groß. aber die technik ist die gleiche.

), hat sie dafür ein Stargate benutzt, doch wie soll das Stargate die Schwerkraft des schwarzen Lochen übertragen können und gleichzeit Materie vom Stern absaugen können?

Sind Dimensionen nicht eigentlich per Definition endlos?
(bzw. Warum sind es die hier nicht?)
Es ist keine Energiegewinnung aus dem nichts, denn dein Gedankenexperiment beginnt mit einer "Energieaufnahme" aus einer "Reaktion mit der Dimension n"
(Frage: Falls damit eine physikalische Definition -LängeHöheBreiteZeitVierFünfSechs...- gemeint ist: Wie kann man damit "reagieren"?)


Ahso. Ich bin jetzt von einem Körper vergleichbarer Größe ausgegangen, als nicht ganz "1/6 Planetenmasse" (dürfte der Mond-Erzeuger auch nicht gehabt haben)
Wenn wir hier natürlich von etwas in der Größenordnung "Neptun triff Saturn" sprechen, dann stimm ich dir zu: Das gibt ne Delle. (ich würd mir aber Gedanken um die Ablenkung von so ziemlich jedem anderen Körper im Sonnensystem machen...)
Was aber umgekehrt auch die Möglichkeiten für Interaktionen und bleibende Schäden verringert. Wenn ein kleinerer Komet auf die Erde knallt, gibts nen Krater.
Wenn er Uranus trifft und nicht verglüht (und einen ggf. vorhandenen festen Kern/Planeten verfehlt), kommt er auf der anderen Seite wieder raus und hinterlässt nur ein bißchen Wind.

), dennoch ist er im Inneren so Dicht, dass keine Materie ihn durchstoßen könnte.

Schritt 1:
die potentielle Existenz von Wurmlöchern beweisen

Schritt 2:
natürliches Wurmloch finden
Schritt 3:
natürliches Wurmloch verstehen

Schritt 4:
stabiles Wurmloch verstehen

Schritt 5:
größenabhängige Effekte in Bezug auf Wurmlöcher verstehen (ggf. vorher: natürliche Wurmlöcher verschiedener Größe entdecken)

Schritt 6:
bei positiven Ergebnissen der Schritte 1-5 ggf. Gedanken über küntliche Wurmlöcher machen.

Weil das eine logische Konsequenz der allgemeinen und speziellen Relativitätstheorie ist.
Beobachtungen und Experimente haben gezeigt, dass die Zeit langsamer abläuft, je näher man c kommt.
Da sich Photon nicht verändern (wie z.B. Neutrinos) geht man davon aus, dass bei c keine Zeit mehr vergeht, daher können sie sich nicht verändern.



Die markierten Wörter sind das Problem an der ganzen Sache.![]()

Und woher weiß man, dass sich Photonen nicht verändern?
Ist die Menscheit schon soweit, dass man sich ein Photon unter dem Mikroskop ansehen kann?

Wie macht man das, wenn es sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt und man eh nicht hinterherkäme, wenn man von der Größe absieht?
Die ganze Sache beruht auf Zahlen und Fakten, die jemand auf Papier herausgefunden haben will.![]()

Es gibt regelmäßig Unregelmäßigkeiten, die niemand in Formeln fassen kann (ich errinnere mich, dass in der Thermodynamikvorlesung mal sowas zur Sprache kam), weil die Wissenschaft doch noch nicht so weit ist, um alles zu verstehen.![]()

Jep, man kann eine Menge unter einem Mikrosokop sehen.![]()

Ich hab mal markiert, was du so annimmst.![]()

Was meinst du genau, den Welle Teilchen Dualismus oder dass die Gesetze der Thermodynamik in der Quantenwelt versagen?
Viele klassische Gesetze versagen, wenns um die Quantenwelt geht, auch die Relativitätstheorie, daher wird auch sie inzwischen zur "klassischen" Physik gezählt.

Wie endlich ist deiner Meinung nach Dimension 1?
Wie siehts mit Dimension 2 aus?
)Ist Dimension 4 tatsächlich darauf beschränkt immer nur in einer Richtung zu laufen?
Hat die Oberfläche einer Kugel einen Anfang und ein Ende?
Wie sieht eine Geodäte in einer zweidimensionalen Welt aus? Das wissen wir, denke ich mal?
Doch schon eine Geodäte in einer dreidimensionalen Welt zu beschreiben kann zu Problemen führen und in einer mehrdimensionalen Welt wird richtig schwer.
Eine Dimension definiert sich doch daraus, dass man sie in Werte setzen kann, ob das nun Koordinaten oder Zeiten sind. Eine darüber liegende Dimension (Dimension 5 und 6) definiert sich theoretisch auch daraus, aber kann sie größer sein als eine Planck Länge?
Derzeit haben wir noch nicht das Verständnis oder die Mittel, um Dimension außerhalb unser Vorstellungskraft und unser Empfinden physikalisch begreifbar zu machen.
Mathematisch können wir sie erfassen, daher existieren sie derzeit nur in mathematischen Modellen und nicht als tatsächlich vorhandene Dimensionen.
Tja, das Problem ist nur, dass ein geschlossenes System (unsere Dimension) eine Energie erhalten hat, die es so nicht bekommen würde, also ist es für unsere Dimension Energiegewinnung aus dem nichts.![]()
Und wie ein Photon mit einer anderen Dimension regaieren kann ist ja eben die interessante Frage und meiner Meinung nach ist auch nur ein Photon dazu in der Lage, denn nur das Photon kann mit c reisen. Doch wenn es mit c reist, steht die Zeit still, wie kann es da überhaupt mit einer anderen Dimension interagieren.
Es kenne vier Quantenphysiker, die sich derzeit deshalb die Köpfe zerbrechen.![]()

Das Problem ist, dass man nicht weiß, wie groß der Körper war, der die Erde damals getroffen und den Mond erzeugt hat. Man kann aber davon ausgehen, dass die Erde davor größer war, da der Mond aus dem gleichen Gestein besteht wie auch die Erde.
Bei großen Körpern ist die Schwerkraft auch wieder eine andere. Dort würde ein Mond sicher vorher zerplatzen, bevor er den Jupiter tatsächlich erreichen würde.
Der Saturn hat zwar eine durchschnittliche Dichte, die geringer ist als die des Wasser (deshalb würde er auf einem entsprechend großen Ozean auch schwimmen), dennoch ist er im Inneren so Dicht, dass keine Materie ihn durchstoßen könnte.

Der Satur gibt übrigends, ebenso wie der Jupiter, mehr Energie ab, als er von der Sonne aufnimmt.
Man erklärt das mit dem Kelvin-Helmholtz-Mechanismus.
Demnach müssten dann aber auch Neptun und Uranus mehr Energie abstrahlen als sie aufnehmen, was aber nicht der Fall ist.![]()
Solche Überlegungen sind ein bißchen müßig, solange man keine Details über die elementare Zusammensetzung des Inneren weiß, oder?
(Ich frag mich ja schon immer, wie gesichert eigentlich die Erkenntnisse über den Erdkern sind... "Eisen" erscheint mir immer so ein bißchen unlogisch, wo sind die wirklich schweren Elemente? Vor allem auch die radioaktiven...)
Derzeit existieren Einstein-Rosen-Brücken nur mathematisch innerhalb einer Singulariät![]()
Eben. Und ein mathematischer Lösungsversuch ist noch kein Beweis für die physikalische Möglichkeit bzw. den Zwang zur Existenz.
Wenn ...
Und schon gescheitert
Da eine Singularität nach der Quantentheorie nicht größer sein kann als eine Planck Länge, ist jede Einstein-Rosen-Brücke auch nicht größer, also gibts derzeit nur eine Größe.
Wenns nicht so ist, ist die Quantenphysik als grundlegende Physik nicht mehr haltbar.![]()
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Da du ja weiter oben festgehalten hat, dass die innerhalb einer Singularität eh nicht so ganz passt, ist das keine Einschränkung, die man nicht schon bei einem der früheren Schritte hätte überwinden müssen
Sofern man in der Lage ist, eine künstliche Singularität zu erzeugen, müsste man auch in der Lage sein eine Einstein-Rosen-Brücke zu erzeugen.
Doch ob man es nutzen kann, ist eine andere Frage.![]()
Nuja. Die Erfahrung leehrt, dass das umgehen von Naturgesetzen deutlich schwieriger ist, als ihre Ausnutzung. Also bin ich zuversichtlich, dass die Physiker länger für das künstliche Wurmloch brauchen, als die Techniker für eine Lösung, etwas durchzubekommen![]()
Dann müsste aber das Photon erstmal anhalten, wenn man es betrachten möchte, wobei es wie gesagt afaik noch keine so feinen Mikroskope gibt. ^^ Und wenn es anhält, müsste die Zeit für es ja weiterlaufen. Und wenn es sich dann noch immer nicht verändert, sollte man evtl nochmal von vorn anfangen zu überlegen.![]()

Ich hatte das Wort vorher in Anführungszeichen, hab die aber irgenwie wieder weggenommen.
Was ich jedenfalls sagen möchte: Alles in dieser Richtung sind Hypothesen, die man nicht experimentell nachweisen kann, da es die technischen Möglichkeiten nicht zulassen.
Wenn ich mich recht errinnere, ging es dabei um eine recht banale Sache, frag mich bitte nicht was. ^^ Es ging afaik um Entropien von Stoffen beim Erhitzen oder sowas in der Art.
Dass sich die Gesetze der Thermodynamik nicht auf Atome anwenden lassen, ist auch kein Geheimnis.![]()

wer arbeitet mit seinem Rechner am LHC mit ? Alles andere was hier spekuliert hat keine Basis und beruht auf reiner Phantasie und Spekulationen
aber da für mich definitiv zeit vergeht, müsste es für das photon doch auch so sein. und was ist mit einem anderen objekt, das sich genau mittig positioniert? also relativ von mir aus gesehn mit 0,5c dem photon hinterherjagdt. aus dessen sicht hüpfen wir 2 (photon un ich) je mit jeweils 0,5c nach links un rechts davon - da is das photon relativ gesehn au ned mehr mit c unterwegs. und soviel bewegung wie im universum is, wo galaxien(haufen) auf sich zu fliegen, aneinander vorbei, voneinander weg... da kommen hier und da sicher ein paar "relativ" ^^ hohe geschwindigkeiten zusammen, wo nix irgendwie besonders beschleunigt wird und sonstwas für massen entwickelt. für uns wirkt es meiner meinung nach schlichtweg so, als ob. ist man aber selber in der selben relation, ist plötzlich alles wieder ganz normal.der berühmte und teils verhasste satz "alles ist relativ"
bereitet mir in bezug auf die photonen immernoch kopfzerbrechen. wenn ich die taschenlampe anschalte, fliegt das photon relativ zu mir gesehn mit c davon und winkt freundlich zum abschied.
).aber relativ vom photon aus gesehn verschwinde ich ja mit c und ich sack winke dabei nichma. für wen vergeht nun keine zeit? der allgemeinen theorie nach, vergeht für den, der mit c reist wohl keine zeit. da das je nach relation einmal ich un einmal das photon bin/istaber da für mich definitiv zeit vergeht, müsste es für das photon doch auch so sein.


und was ist mit einem anderen objekt, das sich genau mittig positioniert? also relativ von mir aus gesehn mit 0,5c dem photon hinterherjagdt. aus dessen sicht hüpfen wir 2 (photon un ich) je mit jeweils 0,5c nach links un rechts davon - da is das photon relativ gesehn au ned mehr mit c unterwegs.

und soviel bewegung wie im universum is, wo galaxien(haufen) auf sich zu fliegen, aneinander vorbei, voneinander weg... da kommen hier und da sicher ein paar "relativ" ^^ hohe geschwindigkeiten zusammen, wo nix irgendwie besonders beschleunigt wird und sonstwas für massen entwickelt. für uns wirkt es meiner meinung nach schlichtweg so, als ob. ist man aber selber in der selben relation, ist plötzlich alles wieder ganz normal.
ein grundlegendes problem für mich ist auch die kopplung der zeit an das licht und damit unseren wahrnehmungszeitraum. ganz penibel gesprochen sehen wir nie im leben das hier und jetzt, sondern immer nur die (zugegebenermaßen sehr nahe) vergangenheit. wie kann man da also irgendwie auf stillstehende zeit und laufende zeit bla zurückgreifen? aber ich find den gedanken grad selber seh konfus und muss den glaube selber nochmal vertiefen um drauf zu kommen, was ich damit sagen möchte ^^



wie hies es doch gleich, ned paradox ^^) sein damit c konstant bleiben kann. je schneller ich bin (var1), desto kleiner die verschiebung (var2) und c bleibt konstant. oder eben andersrum. das wäre zumindest eine verstehbare grobe formel ^^ für michwirkt es schlau wenn ich jetzt ja sage?![]()


also das c halt c is und 1+1 immernoch 1 is is für mich echt nich leicht zu verstehn ^^ das klingt eher nach jahrmarktmagie. so nach "ich bastel mir das so zurecht wies passt" ^^ aber wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann bewegt sich ein photon immer mit c - je näher ich an die geschwindigkeit des photons komme, desto eher macht sich diese rot bzw blau verschiebung deutlich. also diese verschiebung ist szs eine art puffer mal ganz blöde formuliert ><



dann könnte man ja fast schon sagen, das wir wieder eine formel mit 3 teilen haben - 2 variablen und einer konstante - die variablen müssten also antipardingsich (wie hies es doch gleich, ned paradox ^^) sein damit c konstant bleiben kann. je schneller ich bin (var1), desto kleiner die verschiebung (var2) und c bleibt konstant. oder eben andersrum. das wäre zumindest eine verstehbare grobe formel ^^ für mich
).Das ist quasi das gleiche wie mit den Feuerwehr und Polizeisirenen - wenn die zu dir hinfahren, dann hört es sich ja anders an als wenn sie von dir wegfahren. Kannst du dir ähnlich auch mit den Photonen vorstellen.
Das bezieht sich darauf, dass es keinen absoluten Raum mehr gibt.
Alles ist zu allem realtiv zu sehen. Für einen Beobachter, der am Boden steht, bewegt sich ein Mensch, der in einem Zug steht, mit der Geschwindigkeit, mit der auch der Zug fährt.
Für den im Zug bewegt sich der Mensch, der am Rand steht, mit der Geschwindigkeit des Zuges von ihm weg.
Newton führte den absoluten Raum ein, wegen des Eimer Paradoxons.
Aber Einstein hat bewiesen, dass er nicht haltbar ist.
...
Wo bewegst du dich denn von dem Photon mit c weg?
), das mit 1000km/h fliegt, dann entfernt sich das eine Photon immer noch mit c von ihm und das andere ebenfalls.
), würde sich die Zeit rückwärts bewegen, also es würde eine Reaktion vor der Aktion erfolgen. Das Licht tritt aus der Lampe, ehe man sie eingeschaltet hat. 
Tja, das Problem ist nur, dass ein geschlossenes System (unsere Dimension) eine Energie erhalten hat, die es so nicht bekommen würde, also ist es für unsere Dimension Energiegewinnung aus dem nichts.
Und wie ein Photon mit einer anderen Dimension regaieren kann ist ja eben die interessante Frage und meiner Meinung nach ist auch nur ein Photon dazu in der Lage, denn nur das Photon kann mit c reisen. Doch wenn es mit c reist, steht die Zeit still, wie kann es da überhaupt mit einer anderen Dimension interagieren.
Es kenne vier Quantenphysiker, die sich derzeit deshalb die Köpfe zerbrechen.![]()

Du meinst jetzt, wenn du mit einer Taschenlampe mal in die eine Richtung einschaltest, dich superschnell umdrehst und dann um 180° gedreht wieder einschaltest?

Jedes Photon bewegt sich mit c fort. Für das eine Photon entfernt sich das andere mit c, anders rum genauso. Relativ zum Beobachter gegesehen entfernen sich beide Photonen mit c voneinander.
Würde das Licht schneller sein als das Licht (), würde sich die Zeit rückwärts bewegen, also es würde eine Reaktion vor der Aktion erfolgen. Das Licht tritt aus der Lampe, ehe man sie eingeschaltet hat.
![]()

Die 11 bis 21? Dimensionen die man ableiten kann, beinhalten ja Paralleluniversen !?
Wie wahrscheinlich ist eigentlich das da dann die Naturgesetze auch gelten ?
Zwei Taschenlampen wären vermutlich einfacher![]()

Relativ zum Beobachter entfernen sich aber auch beide Photonen mit c von ihm, oder?
Noch spannender -da man schwer mit Zeiten schummeln kann- wird die Frage übrigens bei zwei Masse-Teilchen, die sich z.B. mit jeweils 0,99c (aus Sicht des externen Beobachters) auf Kollisionskurs befinden. Wie schnell treffen die Aufeinander? und wann?

Du kannst die Logik eines Erklärung nicht dadurch untermauern, in dem du die sie nur zur Hälfte anwendest und das resultierende Ergebniss als unlogisch darstellst![]()


), sehen, dass man Taschenlampen einschaltet, obwohl sie schon leuchten, dass kaputte Gläser heil wieder zurück auf den Tisch springen, dass Greise jünger werden und in den Bäuchen ihrer Mütter sterben (
).Den Effekt kannst du im Teilchenbeschleuniger nachschauen und bei 99% von c kommt auch schon die Zeitdilatation mit rein. Trotzdem bleiben auch hier beide Teilchen bei 99%, auch relativ zueinander.![]()

Wieso sollte ich das machen.![]()
Dass die Zeit bei Überlichtgeschwindigkeit rückwärts läuft, ist eine Schlussfolgerung aus der allgemeinen Relativitätstheorie.

