Titan X "Rev. 2" mit GP102 angekündigt: Ab August für 1.200 USD

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Aber viel Spass mit eurer neuen 1500€ Klasse. Wir sehen uns dann bei 1700€ für Titan XV (Volta) mit HBM2. Oder glaubt ihr dass ihr die zum Schnäppchenpreis (1450€) der Titan XP bekommt!? :lol:
Danke Mr_Cenk, du darfst mein Volta Gespann für über 3000€ dann sogar anfassen wenn du möchtest.
 
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Na...da hat nvidia mal wieder nen Brett gebracht, was Leistung und Preis angehen wird...
Unter 1400 oder eher 1500€ werden wir diese Karte eh nicht sehen und erwerben können, zumindest wenn man möchte...
Für die 1080Ti kann ich mir nicht wirklich noch eine Großartige Beschneidung vorstellen, da dann das Leistungsplus zur 1080 gar nicht mehr so groß ist, das es sich dann gar nicht mehr lohnt...
Aber abwarten und schauen, was das noch wird...
 
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Hier trifft halt gesunder Menschenverstand auf blinde Ignoranz und stupide Markentreue.
Aber ist nichts neues. Wenn Nvidia den unbeschnittenen GP100 bringt und GeForce "Olymp" nennt und sie der "EXTREM-ENTHUSIAST-MASTER" Klasse einordnet, verteidigen die grünen Jungs auch das.
"2000€ sind doch vertretbar für DIE beste GPU auf dem Markt!!!"

Erzählt mal einem Computerenthusiasten aus den 90ern dass eine GPU heute 3000 DM kostet und schaut euch seine Reaktion an. Dann versteht ihr es evtl. auch.
 
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Auf den Märkten ist das vertretbar, was eben funktioniert, unabhängig von der persönlichen Meinung bezüglich der Situation.
Es ist natürlich auch offensichtlich das der "selbstregulierende Markt" sich nicht "gesund" regulieren kann.

Hier besteht ein grundlegendes Problem, für so viele Produkte und Marktfelder, dass Thema müsste viel umfassender diskutiert werden.
Stattdessen mögen es einige lieber einer Käuferschicht pauschal Ignoranz und irrationale Markentreue vorzuwerfen, was definitiv keine bessere Perspektive darstellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Erzählt mal einem Computerenthusiasten aus den 90ern dass eine GPU heute 3000 DM kostet und schaut euch seine Reaktion an. Dann versteht ihr es evtl. auch.

Du meinst die Enthusiasten, die in den 90ern 1600 DM für eine High-End Soundkarte oder 1050 DM für ein High-End mainboard oder 1500 DM für die größte festplatte oder 1400 DM für den schnellsten Pentium gezahlt haben? Oder auch mal 800 DM für nen 4x-CD-Brenner? Oder 900 DM für nen Scanner der 1200 dpi konnte?

Sorry aber die kannste damit nicht schocken, Hardware war im High-End Bereich damals insgesamt wesentlich teurer als heute. Die Titan-Karten (und Broadwell-E) sind wieder in den Preisbereich vorgedrungen im Consumermarkt der zwar eine zeitlang verschwunden ist, vor 15-20 Jahren aber schonmal völlig normal war.;)

Wenn ich heute einen absoluten Monster-PC bauen will und von allen Bauteilen das schnellste auf dem Endkundenmarkt einbaue komme ich mit vielleicht 5000€ an sehr einen solchen ran. Vor 20 Jahren hätte das ein Vielfaches gekostet.
 
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"Enthusiast"... dieses Wort ordne ich eigentlich anders ein. Jemand der eine GTX 750/R7 370 ( Beispiele ) kauft und alles erdenkliche aus der Karte herausholt, sich mit dem gekauften Produkt auseinandersetzt und zB. UV betreibt bei der best möglichen Leistung ist für mich ein echter Enthusiast. Enthusiast wird hier aber nur als "Ich kaufe das teuerste und damit schnellste Produkt" bezeichnet. Egal ob Derjenige die HW überhaupt zu schätzen weiss oder sich damit auskennt. Mal wieder Marketing in Reinst-form.
 
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Hier trifft halt gesunder Menschenverstand auf blinde Ignoranz und stupide Markentreue.
Aber ist nichts neues. Wenn Nvidia den unbeschnittenen GP100 bringt und GeForce "Olymp" nennt und sie der "EXTREM-ENTHUSIAST-MASTER" Klasse einordnet, verteidigen die grünen Jungs auch das.
"2000€ sind doch vertretbar für DIE beste GPU auf dem Markt!!!"

Erzählt mal einem Computerenthusiasten aus den 90ern dass eine GPU heute 3000 DM kostet und schaut euch seine Reaktion an. Dann versteht ihr es evtl. auch.

Witzig ist eigentlich nur, dass keiner außer Dir die Dinge schreibt, die Du nVidia Kunden in den Mund legst.

Du bist wirklich ziemlich außergewönlich in Deiner Titan-Fixiertheit.
 
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Der Preis ist doch egal.
Was funktioniert das kann verlangt werden.
Nur wenn es um Features geht dann macht es für mich einen Riesenunterschied ob ich wie bei Pascal
ein paar arbeitslose Shader für AC nutze und das grosse AC-Eröffnungsfestival feiere oder
wie bei AMD eine voll parallelisierte Nutzung für Grafik und Compute vorliegen habe.
"Enable" ist nicht gleich "Able". :)
Id hat bereits angemerkt das es noch viel Spielraum für Verbesserungen bei AC gibt obwohl
die jetzigen Ergebnisse unter Vulkan bereits beeindruckend sind.
Soviel zu den Unterschieden bei CGN und Maxwell respektive DX12 low-level und full feature.
Wie war das nochmal aus der Erinnerung heraus?
Die für AC abgestellten Shader hatten bei AOTS doch mal ein bischen Schnee auf den Bergen vergessen.
War das jetzt einer nicht konformen Implementation geschuldet oder war es zu AMD spezifisch?
Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Was ich weiss ist das wir mit der RX480 eine hochpotente Hardware haben
die bei richtiger Beanspruchung keine Fragen offen lässt. Siehe Vulkan und Doom.
Wer Geduld hat sollte auf Vega warten und mal schauen wie sich der Markt respektive API's entwickelt.
 
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Auf den Märkten ist das vertretbar, was eben funktioniert, unabhängig von der persönlichen Meinung bezüglich der Situation.
Es ist natürlich auch offensichtlich das der "selbstregulierende Markt" sich nicht "gesund" regulieren kann.
Früher war dies durch den Preiskampf gegeben, aber in den letzten Jahren hat wohl selbst AMD gesehen, dass wenn man nicht mit der Leistung mithalten kann, es dennoch funktioniert die Preisschlacht nicht in schwindelerregend niedrige Regionen zu führen- man bietet halt vergleichbare Performance zu nur geringfügig weniger Performance an (statt deutlich drunter zu sein), bei etwas weniger Softwarefeatures und Ineffizienz.

Wenn der Bericht von PCGH/3DCenter bezüglich der Fertigunskosten stimmt wundert dies auch nicht: So soll die Herstellung in 16nm fast doppelt so teuer sein, wie in 28nm. Somit ist klar, dass der Sub 200€ Bereich einfach nicht mehr rentabel ist für manche Chipgrößen.
Sprich somit wirde es automatisch eine gewisse Performance nur noch über 250-300€ zu kaufen geben, irgendwas will man ja auch verdienen.

Quelle:
Hardware- und Nachrichten-Links des 19./20. Juli 2016 | 3DCenter.org
 
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Früher war dies durch den Preiskampf gegeben, aber in den letzten Jahren hat wohl selbst AMD gesehen, dass wenn man nicht mit der Leistung mithalten kann, es dennoch funktioniert die Preisschlacht nicht in schwindelerregend niedrige Regionen zu führen- man bietet halt vergleichbare Performance zu nur geringfügig weniger Performance an (statt deutlich drunter zu sein), bei etwas weniger Softwarefeatures und Ineffizienz.

Wenn der Bericht von PCGH/3DCenter bezüglich der Fertigunskosten stimmt wundert dies auch nicht: So soll die Herstellung in 16nm fast doppelt so teuer sein, wie in 28nm. Somit ist klar, dass der Sub 200€ Bereich einfach nicht mehr rentabel ist für manche Chipgrößen.
Sprich somit wirde es automatisch eine gewisse Performance nur noch über 250-300€ zu kaufen geben, irgendwas will man ja auch verdienen.

Quelle:
Hardware- und Nachrichten-Links des 19./20. Juli 2016 | 3DCenter.org

Exakt, Hinzu kommt, dass der Enthusiasten-Bereich und der gesamte PC-Consumer-Bereich bezogen auf Marktpotential, Gewinnmarge und Entwicklungskosten nicht unbedingt einfach mal so quer-subventioniert werden kann ;)
 
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1300€ für ne Grafikkarte. Würd ich vielleicht grad noch einsehen.... Wenns denn jetzt was besonderes wäre.
Aber dafür ist mir das im Vergleich zur 1080 einfach "zu wenig".
 
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Die News ist nicht mehr verfügbar. Hier ist der Inhalt:

Nvidia Quadro P5000 und P6000: Volle Pascal-Power für Profis


Die Quadro P6000 enthält Nvidias stärksten Pascal-Grafikchip, außerdem 24 GByte schnellen GDDR5X-Speicher. Die Quadro P5000 bietet immerhin noch 16 GByte Speicher.


Nvidia hat im Rahmen der Computergrafikmesse Siggraph zwei neue Grafikkarten für den professionellen Einsatz angekündigt: die Quadro P5000 und Quadro P6000. Das P im Namen steht dabei für die Grafikarchitektur "Pascal", auf der die Quadro-Grafikchips beruhen. Die Profi-Grafikkarten unterstützen DirectX 12, Vulkan, OpenGL, OpenCL und CUDA. Nvidia zufolge sind sie zum Arbeiten mit sehr komplexen CAD-Modellen geeignet, außerdem zum fotorealistischen Rendern via Raytracing und für besonders anspruchsvolle GPGPU-Berechnungen. Beide Quadros sollen ab Oktober 2016 erhältlich sein, Preise nannte die Firma aber noch nicht.


Pascal-GPU im Vollausbau

Die Quadro P6000 bietet Nvidias größten Pascal-Grafikchip im Vollausbau, der 3840 Shader-Rechenkerne enthält und seine Daten aus dem 24 GByte großen GDDR5X-Speicher holt. Bildsignale gibt er über vier DisplayPort-1.4-Buchsen aus, alternativ steht noch ein Dual-Link-DVI-Anschluss zur Verfügung. Nvidia zufolge steuert die Quadro P6000 bis zu vier 5K-Displays mit einer Auflösung von 5120×2880 Bildpunkten bei 60 Hz an. Der GP104-Grafikchip der Quadro P5000 enthält 2560 Shader-Rechenkerne. Als Speicher stehen immerhin noch 16 GByte (GDDR5X) zur Verfügung – auch das reicht noch für viele komplexe 3D-Designs. Neue verlustfreie Texturkompressionsverfahren (4:1/8:1 Delta Color Compression) schonen die Datentransferrate beim Rendern.

Dank der Fertigung mit 16-nm-FinFET-Strukturen sollen beide Grafikchips sehr effizient arbeiten – genaue Zahlen nannte Nvidia allerdings nicht. Durch die neue Geometrie-Technik Simultaneous Multi Projection beschleunigen Quadro-Karten besonders VR-Anwendungen stärker als ihre Maxwell-Vorgänger.

Moderne Video-Engine


Außerdem enthalten die Pascal-GPUs eine aufgewertete Video-Engine, die HEVC- und H.264-Videos nun auch in 10-Bit- und 12-Bit-Farbtiefen dekodiert – das ist wichtig für die Ausgabe von Hochkontrastbildern (HDR). Normale 8-Bit-Filme verarbeitet sie bis hin zur 4K-Auflösung mit 120 Hz und 240 MBit/s. Selbst mit 8K-Filmen (30 Hz) soll die Pascal-Videoeinheit umgehen können. Außerdem transkodiert sie bis zu zwei 4K-Filme gleichzeitig – dann aber mit höchstens 60 Hz.
 
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Nicht per se fürs Gaming ausgelegt.
Bis zur 1080Ti wird die 980Ti locker reichen wenn nicht noch länger. Je nach Performance-Sprung. Mal abwarten. Hab da keinen Stress ^^
 
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Nvidia betonte noch einmal, dass die Titan X nicht primär als Gaming-Karte gedacht sein wird, sondern auch auf die Deep-Learning-Community abzielt - daher verzichtet Nvidia auch auf die Bezeichnung als "Geforce" oder "GTX".

Ne Titan fürs Lernen! Goil!
Auch diese Titan wird Ihre Käufer finden, halt Gamer mit Ambitionen beim Deep-Learning!
Allerdings, und das ergibt sich ja quasie durch diese Aussage, wird es wohl noch mindestens eine Inkarantion einer reinen Spielerkarte im Enthusiast/HighLevel/HighPerformance/wie auch immer es sich schimpft/-Bereich geben; wozu dann also kaufen als normaler Gamer?
Technisch interessant, aber sicher nicht der Ultra-Hammer, ach ne, dass heißt ja jetzt Hyper-Hammer!
 
AW: Titan X "Rev. 2" mit GP102 angekündigt: Ab August für 1.200 USD

Die Quadro P6000 enthält Nvidias stärksten Pascal-Grafikchip, außerdem 24 GByte schnellen GDDR5X-Speicher. Die Quadro P5000 bietet immerhin noch 16 GByte Speicher.

Wie kann das sein? Benutzt die Kleine P5000 nur ein 256bit Interface? Denn ich kann 16 GB nicht auf drei 128-bit Speichercontroller aufteilen. Meinten die eventuell 12 GB? das wäre die Hälfte der großen Karte und ließe sich mit 3*4 GB auch gut auf den 384bit Controller aufteilen.
Heise zeigt 404
 
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Hardware war im High-End Bereich damals insgesamt wesentlich teurer als heute.

Und nicht nur dort. Meine Mutter hatte den ersten Windows 3.1 PC im Sommer 86 bekommen - damit sie damit Texterarbeitung unterrichten konnte, dasszum ersten mal flächendeckend an die Schulen schwappte.

So kam ich zum Kings Quest und Co., aber das nur am Rande; denn der Amstrad 1640 mit 8mhz 8086 CPU / 640 kb RAM / 5,25 Zoll Floppy und 20 MB Festplatte und immerhin EGA Grafik hatt damals + 9 Nadeldrucker 4400 DM gekostet. Und das war damals noch nicht "top notch".

Aber gut. Das interessiert diejenigen, deren einziges Interesse es ist immer wieder neu zu sagen wie gruselig die Preise sind auch nicht. Klaro kaufe ich auch besser und günstiger (auch gerne! in einer anderen Farbe) nur dazu sollte die Konkurrenz endlich aufwachen.

Die RX 480 ist ein guter Anfang, aber DIE große Revolution kann ich darin noch nicht erkennen. Vielleicht kommt ja noch was - das wäre dann fein, aber das wird man wohl frühestens im Winter sehen. Ein Gewinn wäre es für alle Seiten.

Grüße

phila
 
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Du meinst die Enthusiasten, die in den 90ern 1600 DM für eine High-End Soundkarte oder 1050 DM für ein High-End mainboard oder 1500 DM für die größte festplatte oder 1400 DM für den schnellsten Pentium gezahlt haben? Oder auch mal 800 DM für nen 4x-CD-Brenner? Oder 900 DM für nen Scanner der 1200 dpi konnte?

Sorry aber die kannste damit nicht schocken, Hardware war im High-End Bereich damals insgesamt wesentlich teurer als heute. Die Titan-Karten (und Broadwell-E) sind wieder in den Preisbereich vorgedrungen im Consumermarkt der zwar eine zeitlang verschwunden ist, vor 15-20 Jahren aber schonmal völlig normal war.;)

Da stimme ich dir durchaus zu. Spitzenhardware war Anfang bis Mitte der 90ziger horrend teuer. Hatte für meine damalige Soundblaster 16 SCSI auch 470 DM hingeblättert. Aber damals wurde sicherlich noch nicht in so großer Stückzahl gefertigt,wie heute, und die Fertigung an sich dürfte damals auch noch um einiges teurer gewesen sein als im Hier und Jetzt. Faktoren die den Marktpreis gravierend beeinflussen. Heute schaut das grundlegend anders aus. Sicherlich wird die Fertigung in immer kleineren Strukturen immer aufwendiger und damit schon teurer. Aber z.B. Architektur einer GPU Generation ist im Ganzen eigentlich grundlegend gleich. Für die eigentlichen Leistungsklassen werden die Chips ja unterschiedlich hoch beschnitten und getaktet. Hier regelt vieles ja auch schon die Fertigung über die Fertigungsfehler. Trotzdem ist es von der Fertigung Massenproduktion, die entsprechend viel günstiger ist, als wenn vom gleichen Produkt eine viel kleinere Stückzahl gefertigt wird.

Was bei Nvidia jedoch besonders ins Auge sticht, ist die Tatsache, das man ab Kepler für den Mittelklassechip Highendpreise verlangt, eine neue Preisklasse etablierte. Ähnliches wiederholt sich jetzt erneut. Alle Chips einer Leistungsklasse werden erneut eine Preisklasse höher angesiedelt. Für den oberen Mittelklassechip x80 wird jetzt der Preis des Highendchips verlangt. Und dieTitan steigt in eine erneut komplett neue Preisklasse. Ebenso sprengt bei Intel der Broadwell Extreme 6950 mit über 1800€ jegliche Dimensionen. Eine Preissteigerung fern jeglicher Realität.

Das die absoluten Top Produkte ihren (hohen) Preis haben, kann man noch nachvollziehen. Wie meint, diese haben zu wollen, soll dann dafür auch entsprechend tief in die Tasche greifen. Aber insbesondere Nvidia fällt hier besonders negativ auf, da sie auch bei den Mainstreamprodukten den Preis derart massiv angehoben haben, das diese für viele nicht mehr erschwinglich sind.
 
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Was bei Nvidia jedoch besonders ins Auge sticht, ist die Tatsache, das man ab Kepler für den Mittelklassechip Highendpreise verlangt, eine neue Preisklasse etablierte. Ähnliches wiederholt sich jetzt erneut. Alle Chips einer Leistungsklasse werden erneut eine Preisklasse höher angesiedelt. Für den oberen Mittelklassechip x80 wird jetzt der Preis des Highendchips verlangt. Und dieTitan steigt in eine erneut komplett neue Preisklasse. Ebenso sprengt bei Intel der Broadwell Extreme 6950 mit über 1800€ jegliche Dimensionen. Eine Preissteigerung fern jeglicher Realität.

und das AMD bei der 480 (im Vergleich zur 380) auch gleich mal 100€ drauf geschlagen hat ist dir nicht aufgefallen?

und das wird bei Vega auch nicht anders werden
 
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Bezüglicher der Preisfrage muss man natürlich auch die allgemeine Inflation betrachten. Fast alle Gehälter und Löhne sind in den letzten Jahrzehnten ständig gestiegen (abgesehen von der Landwirtschaft, da wird's ja allgemein als Zumutung empfungen, wenn der Liter Milch ein paar Cent teurer wird...). Ein kontinuierlicher Anstieg der Preise ist also "normal". Andererseits kann man wohl ohne große Rechnungen grob abschätzen, dass die Nvidia-Preise deutlich überproportional gestiegen sind. Andererseits kann man wohl kaum einem Unternehmen vorwerfen, die Preise so anzupassen, dass es den maximalen Gewinn bringt. Ist ja nicht so, als ob man ein Recht auf günstiges Zocken hätte (auch wenn das manchmal ganz schön wäre).
 
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