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Threadripper 3000: Neue Hinweise auf zweigleisiges Portfolio
Weil Zen2 eine Chipletarchitektur hat, die hinten und vorne mit dem bisherigen Zeppelin-Die Signallayout rein gar nichts zu tun hat. Somit musste AMD einiges an Aufwand reinstecken(die Trägerplatine also redesignen), um die Chips AM4 kompatibel zu machen.
Ein anderer Sockel wäre um einiges einfacher gewesen. Aber AMD hält eben, was sie versprechen.
Weil Zen2 eine Chipletarchitektur hat, die hinten und vorne mit dem bisherigen Zeppelin-Die Signallayout rein gar nichts zu tun hat. Somit musste AMD einiges an Aufwand reinstecken(die Trägerplatine also redesignen), um die Chips AM4 kompatibel zu machen.
Naja, bei Zen1 hatte man ja einen zentralen Die, bei Zen2 eben mehrere Dies über das Package verteilt. Klar muss man das dann neu designen, aber wo die große Schwierigkeit sein soll, das Package anzupassen, erschließt sich mir auch nicht.
PCGH hat das in seinem Review-Artikel kurz angeschnitten:
Zitat: "Für AMD war es nicht ganz einfach, die Auf- und Abwärtskompatilität innerhalb des AM4-Sockels zu gewährleisten, da der Sockel anfangs nur für einen DIE entwickelt wurde. Inzwischen hat man ein Package entwickelt, mit dem MCM auch in den älteren Sockeln funktioniert."
Das ist nur eine Mutmaßung seitens PCGH.
Aber eigentlich sagen die nur, daß man ein neues Package entwickeln mußte.
Das wäre aber auch nötig, wenn die Zen2-CPUs nur aus einem Chip bestehen würden.
Ein anderer Sockel hätte das Package aber in keinster Weise vereinfacht, weil sich an dem MCM dadurch nichts ändern würde.
Warum sollte ich etwas suchen, wenn ich mich da aureichend auskenne?
Ergibt nicht viel Sinn!
Aber man kann das Routing nicht beliebig optimieren du Nase. Daher war Ryzen 3000 auf AM4 eine größere Herausforderung als auf einem komplett neuen Sockel.