Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Fahrgefühl und Ausstattung war auch OK? Bin noch nie eine E-Möhre (PS: Die "Möhre" ist nicht abwertend gemeint. ;) ) von Audi gefahren. Würde mich schon mal interessieren wie die sich so fahren. Aber ich bin eher der Limo/Sedan-Typ. :D
Ich sag Mal so, ich hab dann später am Tag einen privat gekauft (der zuerst Testgefahrene beim Händler war vom Leasingnehmer ziemlich misshandelt worden) . Steht imo in Fahrgefühl und Verarbeitung dem A6 "Ultra" ähnlichen Baujahres von meinem Vater in nichts nach (wiegt halt auch ähnlich viel :fresse:). Die Ausstattung ist ab Werk schon ziemlich volle Hütte gewesen um den Preis des Antriebs etwas zu kompensieren. Nur (A)CC ist absurder weise keine Serienausstattung (dafür Lane Assist, das große MMI etc. pp.), aber das ist irgendwie eine VAG Krankheit von allen Autos aus der Zeit :ka: .
Was man beim A3 halt einrechnen muss ist dass der Akku vom Kofferaum ab geht. Die haben deswegen nur den Sportback damit gebracht weil der dann so quasi das Volumen übrig hat was sonst das Stufenheck hatte.
 
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Wenn du es noch nicht eilig mit einem neuen Auto hast, dann würde etwas abwarten. Gerade beim ID3 happert es auch extrem. Siehe hier: https://www.golem.de/news/vw-einmal-id-3-und-zurueck-2108-158703.html

Gebrauchtwagen gibt es schon. Es kommt halt nur drauf an, was du bereit bist auszugeben bzw. für welchen Hersteller du dich interessierst.


Der Deutsche ist für seine Blindheit bei Marken gerade zu berühmt. Siehe VW und Dieselbetrug. Aber was kauft der Deutsche? Wieder nen VW. :ugly: Das ist für mich etwas, das ich Null nachvollziehen kann. Wenn mir einer mit Absicht in die Eier haut, dann sage ich doch auch nicht: "Man hat das gut getan! Beim nächsten mal gerne wieder!" :ugly:

Ich hab kein Problem damit, wieder ein deutsches Auto zu kaufen. Aber dazu müssen sich die Hersteller bei mir erstmal das Vertrauen wieder zurückgewinnen.

Tesla ist bei weitem keine perfekte Firma. Aber welche Firma ist das schon? Made in Germany ist auch nicht mehr das was es mal war.

Mein Onkel hat über 30 Jahre bei BMW gearbeitet. Der kann dir Geschichten erzählen, das dir die Haare zu Berge stehen. Von nagelneuen BMW X6 welche mit 2000 km nen Motorschaden haben. Oder von Modellen wo das Regenwasser plötzlich im Unterboden zu finden war. Beste Story war aber immer noch die Geschichte über ein Modell welches noch nicht auf dem Markt war. Da hat die Werkstatt vorab einen 80 Seitigen Änderungskatalog bekommen, wenn das Modell zum ersten Service kommt oder über das Autohaus verkauft wird. :ugly:

Freude von mir arbeiten bei diversen Zulieferern. Da bekommst du auch so einiges mit, was du eigentlich gar nicht wissen willst. Es ist sehr schade wenn man sowas hört, denn gerade die alten deutschen Autos sind nicht ohne Grund Legenden. BMW 8er, BMW E30, Audi Urquattro, VW Bulli und wie sie nicht alle heißen...

Deine Beispiele in allen Ehren, ich arbeite ebenfalls seit nunmehr 15 Jahren in genau diesen Bereichen (wie es der Zufall will unter anderem auch 4 Jahre BMW), und weiß sehr wohl wo der Hase begraben ist, welche Probleme es gab und gibt.

Das ändert aber absolut nichts am Tesla. Und mit Markenblindheit hat das gleich gar nix zu tun, vor allem wenn man bedenkt dass Tesla einer unserer größten Kunden ist (daher auch der große Tesla-Anteil im Fuhrpark, wobei der Fuhrpark gleich >150 Autos ist).

Aber noch ein Nachtrag dann solls das gewesen sein: Hier sind ja extrem viele Experten, bewerbt Euch doch als Fuhrparkmanager, "Experten" sind immer gesucht und gut bezahlt. Ich fürchte nur dass "Internetheld" als Skill nicht zählt.

Ich bin der letzte Mensch dem man Markenblindheit oder ähnliches vorwerfen kann, aber ein Model 3 overall als gut befinden kann ich einfach nicht. Würde man das Auto mit dem selben Maßstab wie ein deutsches Auto bewerten wäre das Ergebnis vernichtend. Design lass ich mal außen vor, da subjektiv. Aber Ergononomie, UX, Qualität der Assistenzsysteme - wenn Audi/BMW sowas abliefern würd, würden die in der Luft zerrissen werden.

Ich fahre derzeit nen Toyota als Erstauto - selbst der fühlt sich innen angenehmer und wertiger an als der Tesla.

Aber ja - Tesla - die Retter der Welt. Revolutionäre der Mobilität. Was hab ich davon nun? Autos ohne Sound - ja schmerzlichen Dank auch :P
 
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Deine Beispiele in allen Ehren, ich arbeite ebenfalls seit nunmehr 15 Jahren in genau diesen Bereichen (wie es der Zufall will unter anderem auch 4 Jahre BMW), und weiß sehr wohl wo der Hase begraben ist, welche Probleme es gab und gibt.
Dann müsstest du ja, je nachdem wie tief du bei BMW drin warst, aus erster Hand wissen, das nicht alles Gold ist was glänzt.

Ich bin der letzte Mensch dem man Markenblindheit oder ähnliches vorwerfen kann, aber ein Model 3 overall als gut befinden kann ich einfach nicht. Würde man das Auto mit dem selben Maßstab wie ein deutsches Auto bewerten wäre das Ergebnis vernichtend. Design lass ich mal außen vor, da subjektiv. Aber Ergononomie, UX, Qualität der Assistenzsysteme - wenn Audi/BMW sowas abliefern würd, würden die in der Luft zerrissen werden.
Niemand behauptet das Tesla oder ihre Autos perfekt sind.
Und dennoch gibt es viele, welche die deutschen Autobauer blind über den Klee loben. Aber wehe man spricht die Probleme mal offen an, dann setzt sofort ein Beißreflex ein. Das finde ich halt schade. Niemand hat ein Problem damit, wenn man Fan einer Marke ist. Aber zum Fan sein gehört meiner Meinung nach eben auch, das man Probleme oder Dinge die nicht gut laufen eingesteht. Und ja, auch BMW, Audi & Co. sind nicht ohne Tadel. Alleine die Sache mit den Dividenden während der Pandemie war ein Hammer für sich...

Aber noch ein Nachtrag dann solls das gewesen sein: Hier sind ja extrem viele Experten, bewerbt Euch doch als Fuhrparkmanager, "Experten" sind immer gesucht und gut bezahlt. Ich fürchte nur dass "Internetheld" als Skill nicht zählt.
Und da ist der angesprochene Beißreflex :D

Aber ja - Tesla - die Retter der Welt. Revolutionäre der Mobilität. Was hab ich davon nun? Autos ohne Sound - ja schmerzlichen Dank auch :P
Musst nur ein bisschen üben, dann bekommst du das auch hin:
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Warum bekommen Akku-Autofahrer nicht auch ständig Sicherheitsunterweisungen in der Handhabung mit Akkus so wie ich? Das geht einem so langsam echt auf'n Keks.
 
Vielleicht weil damit fahren und daran "rumbasteln" zwei verschiedene Dinge sind? Den Benzintank macht man auch leer wenn man dran hantieren will.
 
Das hat ja nix mit "rumbasteln" zu tun...ich werkel da auch nicht rum, was man ja eh nicht darf.

Es geht ja eher drum, das man abhaut, wenn man Lithium riecht, wenns qualmt usw., das man es gar nicht versuchen braucht, zu löschen, oder das man es im Winter draußen/Sommersonner nicht mit leeren Akkus hinstellt damit das wärmen/kühlen weiter funktioniert.
Umso mehr Akkuautos unterwegs sind, umso größer ist halt auch die Vielfalt an "Spezialisten"...es gibt ja auch die Sorte Menschen, die ein Auto im vollbrannt mit nem 2Kg Co2 Löscher löschen wollen.^^
 
Naja,,, so Leute gabs immer. Aber man weiß dass man ein Auto nicht löscht mit nem Handlöscher… wenn’s. brennt alle raus und brennen lassen.

PS. Angeblich braucht Hertz auch nen neuen Fuhrparkmanager… der alte hat scheinbar 100.000 Model 3 bestellt….

Gut, die können immerhin liefern. Alle anderen Hersteller haben ja Wartezeiten ohne Ende…
 
Es geht ja eher drum, das man abhaut, wenn man Lithium riecht
Da Lithium geruchlos ist, stelle ich mir das sehr schwierig vor.

Was man im Falle eines durchbrennenden Akkus riecht, sind darin verwendete Kunst- und Verbundstoffe. Einmal abgesehen davon, dass das ebenso so unwahrscheinlich ist wie ein abfackelndes Auto mit Verbrennungsmotor, sind die Warnzeichen und die Handlungsweise die selben: Wenn brenzlig riecht, gibt es ein Problem und man sollte nicht versuchen, den Ursprung selbst zu lokalisieren oder gar versuchen, den Mist selbstständig zu löschen.

Aber sogar dann, wenn man unbedingt herausbekommen möchte, was da kokelt, ist das Risiko identisch. Ein Akku fliegt einem ebenso wenig sofort um die Ohren wie ein Treibstofftank - eher sogar weniger, weil dort Zelle für Zelle abfackelt, während sich Treibstoffgase für eine stärkere Verpuffung sammeln können.
 
Was man im Falle eines durchbrennenden Akkus riecht, sind darin verwendete Kunst- und Verbundstoffe.
Kann auch nicht sein. Eigentlich darf man im innenraum garnichts vom akku riechen. Da sollte schon noch blech dazwischen sein.
Mal davon ab, was man riechen kann ist gas was entsteht, wenn die chemikalien im akku unkontrolliert reagieren. Defekte 18650 zellen, wie sie z.b. tesla teilweise verbaut, gasen zumindest bei überladung einfach ab und sind dann tot. (eigene erfahrung)
 
Da Lithium geruchlos ist, stelle ich mir das sehr schwierig vor.
Ich meine diesen Geruch, von den ganzen Zeugs, was da mit allen möglichen reagiert.
Was man im Falle eines durchbrennenden Akkus riecht, sind darin verwendete Kunst- und Verbundstoffe.
Quatsch, da muss der Akku nicht immer gleich durchbrennen, explodieren oder sonst was, die Zelle ist halt leicht undicht...solange diese Zwischenschicht nicht beschädigt ist, gast die Zelle über die geschwächte (Notöffnung) nur aus.
Einmal abgesehen davon, dass das ebenso so unwahrscheinlich ist wie ein abfackelndes Auto mit Verbrennungsmotor, sind die Warnzeichen und die Handlungsweise die selben: Wenn brenzlig riecht, gibt es ein Problem und man sollte nicht versuchen, den Ursprung selbst zu lokalisieren oder gar versuchen, den Mist selbstständig zu löschen.
Wie gesagt, das riecht nicht bren(n)zlig...es riecht halt anders, und jemand der den Geruch nicht kennt, denkt sich wahrscheinlich nix dabei. Wenns bre(n)lig riecht, sieht und hört mans definitiv auch.^^
Aber sogar dann, wenn man unbedingt herausbekommen möchte, was da kokelt, ist das Risiko identisch. Ein Akku fliegt einem ebenso wenig sofort um die Ohren wie ein Treibstofftank - eher sogar weniger, weil dort Zelle für Zelle abfackelt, während sich Treibstoffgase für eine stärkere Verpuffung sammeln können.
Du scheinst keine Ahnung zu haben, wenn du denkst, ne Zelle(da ist nix drin, was brennen könnte) fackelt ab. Die Explodiert und das wars, beschädigt die benachbarten die dann auch wiederum explodieren...mit etwas Pech aktieviert die erste Zelle 4 andere, diese dann wieder mehrere und so weiter...
Ich hab auch nie behauptet, das es gefährlicher ist, nen E-Auto zu fahren, als nen Verbrenner, nur geht es beim E-Auto halt schneller und wilder zu, WENN irgendwas passiert.
 
www.electrive.net: KfW stoppt Wallbox-Förderung.

So, habe alle Gutverdiener abgegriffen. Für die, die sich noch kein E leisten können bleibt dann später nichts mehr übrig. Daran krank generell die E Subventionierung, weil man hauptsächlich die anspricht und fördert, die es auch ohne Zahlen konnten. ^^

MfG
 
www.electrive.net: KfW stoppt Wallbox-Förderung.

So, habe alle Gutverdiener abgegriffen. Für die, die sich noch kein E leisten können bleibt dann später nichts mehr übrig. Daran krank generell die E Subventionierung, weil man hauptsächlich die anspricht und fördert, die es auch ohne Zahlen konnten. ^^

MfG
Wenn man eine Wallbox haben will, hat man ein Haus...da manchen die 900€ mehr den Kohl auch nicht mehr fett.^^

Zudem wirds schon irgendwann wieder ne Förderung geben.
 
www.electrive.net: KfW stoppt Wallbox-Förderung.

So, habe alle Gutverdiener abgegriffen. Für die, die sich noch kein E leisten können bleibt dann später nichts mehr übrig. Daran krank generell die E Subventionierung, weil man hauptsächlich die anspricht und fördert, die es auch ohne Zahlen konnten. ^^

MfG
Warum hast Du keine Förderung beantragt? Weil Du kein eigenes Haus inkl. Garage hast? Dann kannst Du mit einer Wallbox eh nichts anfangen. (ich übrigens auch nicht. Ich habe zwar eine Garage aber wohne zur Miete)

Und btw: Die 900 Euro für eine Wallbox sind ein Witz. Für jeden Kleinwagen zahlst Du dasselbe für die Überführung zum Händler, wenn Du ihn als Neuwagen kaufst. (Was ich als Frechheit empfinde)
 
1800€ für eine Box+Installation mit zwei Ladepunkten.
Damit kann dir je nach Ort ein Elektriker das Ding liefern+Montieren, man bekommt die Box also komplett geschenkt. Quasi alle in der Umgebung mit Eigentum haben so ein Ding beantragt. Kaum einer davon hat oder plant ein E-Auto, aber wenn es geschenkte Eigentumsaufwertung gibt...
 
Wenn man eine Wallbox haben will, hat man ein Haus...da manchen die 900€ mehr den Kohl auch nicht mehr fett.^^

Zudem wirds schon irgendwann wieder ne Förderung geben.
Wenn das so wäre hätte man ja gar nicht fördern brauchen. Die Förderung dient eigentlich dazu Menschen mit weniger Einkommen, die aber trotzdem die Bedingungen erfüllen, dies zu ermöglichen aber wie so oft profitieren eher die davon, die das nötige Geld eh auf der Tasche haben. Und ja ich habe ein Haus aber warum soll ich 1000 € knapp bezahlen, wenn ich mir jetzt eh kein vernünftiges E Auto leisten kann? Und auf das bisschen Wertsteigerung kann ich auch verzichten.

MfG
 
Wenn das so wäre hätte man ja gar nicht fördern brauchen. Die Förderung dient eigentlich dazu Menschen mit weniger Einkommen, die aber trotzdem die Bedingungen erfüllen, dies zu ermöglichen aber wie so oft profitieren eher die davon, die das nötige Geld eh auf der Tasche haben. Und ja ich habe ein Haus aber warum soll ich 1000 € knapp bezahlen, wenn ich mir jetzt eh kein vernünftiges E Auto leisten kann? Und auf das bisschen Wertsteigerung kann ich auch verzichten.

MfG
Du wolltest Dir die nächste Zeit doch eh keins anschaffen.^^
 
Kommt aufs gleiche raus...du hast nicht den Eindruck erweckt, die nächsten 2-3 Jahre elektrisch zu fahren.
Ne, ist schon ein Unterschied, ob man nicht will oder nicht kann.
Ich bin auch immer noch Ergebnis offen aber bis jetzt konnte auch hier niemand aufzeigen, dass man ein E, bei den genannten Konditionen, bekommt. :ka:

MfG
 
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