Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Innerhalb der deutschen Grenzen gibt es Lithium-Vorkommen von 2,5 Millionen Tonnen.
Ich könnte wetten, in 10 Jahren sind es immernoch 2,5 Mio. Tonnen...weils einfach biliger und einfacher ist, andere Länder auszubeuten und deren Umwelt kaputt zu machen.
In Deutschland ist eigentlich nur wichtig, das man im Umkreis von 200 km² ein Schutzgebiet einrichtet, weil so ein Ökofuzzi nen Furz von einem seltenen Marienkäfer gerochen hat...
 
Ich könnte wetten, in 10 Jahren sind es immernoch 2,5 Mio. Tonnen...weils einfach biliger und einfacher ist, andere Länder auszubeuten und deren Umwelt kaputt zu machen.
In Deutschland ist eigentlich nur wichtig, das man im Umkreis von 200 km² ein Schutzgebiet einrichtet, weil so ein Ökofuzzi nen Furz von einem seltenen Marienkäfer gerochen hat...
Bei uns gibt es sogar Protestwiderstände gegen Ökostrom. Alle wollen ihn aber bitte nicht vor der Haustür. :ugly:

MfG
Aber ja, das einzelne Elektrofahrzeug braucht in der Herstellung mehr Rohstoffe. Im Betrieb dafür allerdings deutlich weniger. Und da ein Fahrzeug nur einmal gebaut, aber längere Zeit genutzt wird, ist die Gesamtbilanz eines E-Autos dann doch um ein Vielfaches besser.
Abwarten, noch gibt es keine Daten, wie sich das bei Gebraucht E-Autos verhält und ob da nicht dann Akkus getauscht werden müssen.

MfG
 
Fast zwei Millionen Liter Wasser werden verbraucht, um eine Tonne Lithium herzustellen. Am chilenischen Atacama-Salzsee, wo seit 1984 Lithium abgebaut wird, sind die Folgen erkennbar: Der Grundwasserspiegel in der Region sinkt, Vegetation vertrocknet, Böden versalzen und endemische Vogelarten wie die Flamingos sterben aus. Weil die indigenen Gemeinden weder informiert noch angemessen an den Gewinnen beteiligt werden, gibt es zahlreiche Konflikte.
Das is so alt dass es nen Bart hat wie sonst was... erklräre doch mal ganz genau wie das Benzin und der Diesel hergestellt werden. Ohne Wasser und Strom hoffe ich mal. Und bitte auch alle Milliarden Liter Wasser mit rein rechnen die verseucht werden, Grundwasser das man anzünden kann und so weiter. Konflikte wegen Öl existieren natürlich auch nicht....

Und sowas Klick mir passiert ja zum Glück nur alle 1.000 Jahre... is viel besser als nach Alternativen zu forschen....
 
Hm, wo in Deutschland gibts Lithium?
Frag' lieber, wo es das nicht gibt. Du kannst quasi nichts goutieren, ohne nicht gleichzeitig Lithium aufzunehmen.

Ansonsten, in genau den Regionen, in denen hierzulande schon immer Bergbau betrieben wurde. Lithium ist (auch) ein Beiprodukt und wurde schon immer praktisch mitgefördert, nur konnte es Jahrhunderte lang niemand identifizieren, geschweige denn etwas damit anfangen.

Kein Widerstand von der Bevölkerung zu erwarten, keine Umweltprobleme und wie sehen die deutschen Kosten dazu aus?
Vorweg: Haben Umweltprobleme interessiert, als Kohletagebaue noch systemwichtig waren?
Und fragt heute jemand nach den tatsächlichen Kosten, die für Beschaffung und Sicherung der deutschen Erdölversorgung entstehen?

Wir können Lithium auf jeden Fall sauberer abbauen und abscheiden als beispielsweise Chile. Und es kommt uns auf längere Sicht billiger, als Kraftstoffe zu verwenden, deren Vorräte sinken, während die Zahl der Interessenten steigt, und die obendrein nicht gerade vor der Haustür lagern.
Und bis dahin entstehen hierzulande etliche Arbeitsplätze im kompletten Gewinnungs- und Verarbeitungsprozess.

Ich könnte wetten, in 10 Jahren sind es immernoch 2,5 Mio. Tonnen...weils einfach biliger und einfacher ist, andere Länder auszubeuten und deren Umwelt kaputt zu machen.
Wobei das immer noch kein Argument gegen Elektromobilität ist, weil es diesen Ländern vermutlich herzlich gleichgültig ist, wegen welcher von uns benötigter Rohstoffe sie jetzt von uns ausgebeutet werden.

Selbst wenn man mal für einen Moment komplett Ar*** ist und sich nicht um Ausbeutung schert, sollte man darüber nachdenken, dass es sinnvoll ist, sich breits jetzt darauf vorzubereiten, dass zwangsläufig entweder die Ausgebeuteten ihre Rohstoffe lieber selbst verwerten oder wir irgendwann mit stärkeren Ausbeutern konkurrieren müssten.
Wenn man dann sagen kann "Jau, streitet ihr euch mal schön, wir können inzwischen Energie (weitestgehend) lokal erzeugen und damit unter anderem selbst produzierte Batterien füllen. Ach übrigens, die sind gut, wollt ihr welche kaufen?", dann steht man ausgesprochen gut da.
 
Na dann, wie von manchen gefordert. Die konventionellen im Dezember weg, E-Autos mit 20.000 fördern, Leitungen verlegen, usw. Wr werden glücklich sein. Nur, der Effekt wird größtenteils ausbleiben.
Mit 20.000€ Förderung würde ich mir sogar einen E-Up holen...da muss ich Samstags zum Brötchen holen nicht die dicke Dieselkuh anschmeißen.
 
Ach was heißt das schon, 20000 Euro Förderung bedeutet die Autos werden dann 20000 € teurer. :ugly:

MfG
Das Ding kostet keine 20.000€...da würde ich Geld und auch noch ein Spielzwug dazubekommen.
Eigenes Geld würde ich momentan noch nicht in ein E-Auto stecken...Diesel hat für mich mehr Vorteile.
 
kurze Pause um die Ökostromdiskussion aufzulagern
Thema Stromgewinnung geht hier weiter:
 
Zuletzt bearbeitet:
Um einzuschätzen, ob ein E-Auto derzeit und in meiner Anwendungssituation sinnvoll ist, brauche ich mein Diplom sicherlich nicht.
Für die zumeist daran anknüpfenden Diskussionen über Vor- und Nachteile von Elektromobilität an sich ist der technische Hintergrund allerdings recht hilfreich. :D

(Bei Sparanus' Einwurf ging es allerdings m.M. eher darum, dass eine jetzt ausgesprochene Forderung nach Abbau von Kohlekraftwerken nicht zwingend bedeutet, dass die auch jetzt gleich weg sind oder gar fehlen. Womit es eigentlich in den ausgelagerten Thread zur Stromerzeugung gehört.)
 
Heutige Tankstellen(auch in Wohngebieten) mit 10.000ten Litern seeeeehr leicht entzündlichen Flüssigkeiten stellen anscheinend eine geringere Gefahr für Dich da!?
Benzin und Diesel lagern in Tanks, vergraben unter der Erde.
Da ist die Gefahr größer sich beim Niesen das Hirn zu verletzen als das so ein Tank hochgeht....

Also bitte, nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen, bloß weil man keine Ahnung hat wovon man redet.
 
Benzin und Diesel lagern in Tanks, vergraben unter der Erde.
Da ist die Gefahr größer sich beim Niesen das Hirn zu verletzen als das so ein Tank hochgeht....
Wusste ich's doch! Das Verbot von offenem Feuer an Tankstellen und bei ölfördernden und -verarbeitenden Anlagen ist nichts als Schikane mündiger Bürger. Skandal!!! :ugly:

Schon mal dabei gewesen, wenn dir brennendes Benzin entgegenfließt?:ugly:
Es stimmt schon, die Gefahr ist gewissermaßen gebändigt, weil man sich irgendwann zu Anfang der Nutzung volatiler Kraftstoffe Gedanken zu deren Lagerung gemacht und die Verfahren über Jahre immer weiter verfeinert hat.
Warum dasselbe nicht auch bei Akkus (oder ggf. Wasserstoff) möglich sein sollte, erschließt sich mir allerdings nicht.

Ich habe mich letztes Jahr erst mal mit einem Schulfreund unterhalten, den es zur Berufsfeuerwehr verschlagen hat. Der meinte, das möglicherweise durchgehende Akkus oder auch Brennstoffzellen als Problem gesehen wurden, weil schlichtweg keine umfassenden Handlungsanweisungen und -vorschriften ausgearbeitet waren, wie man dabei vorzugehen hat. Dasselbe Problem hatte man anno Petroleum bei Benzin- und Ölbränden, bevor man ganz selbstverständlich mit entsprechenden Löschmitteln- und methoden angerückt ist.
Ja, Akkus brennen länger. Trotzdem binden sie Brandschutzkapazitäten nicht länger, weil man sich beispielsweise nicht um abfließende oder einsickernde Öle Gedanken machen muss.

Aber schon klar, Problemlösung hat man inzwischen verlernt und wir werden alle sterben, weil zunehmend fahrende Bomben unterwegs sind! :schief:

Mal ernsthaft: Wie man Brände von Großbatterien vermeidet oder diese sicher löscht, ist in etlichen Bereichen seit Ewigkeiten bekannt. Das war schon Thema meine E-Ingenieursstudiums, und das habe ich abgeschlossen, als Einige hier noch ihre Milchzähne hatten. Es muss lediglich in die entsprechenden Alltagsbereiche überführt werden.

Ganz davon zu schweigen, dass selbst vergleichsweise empfindliche Li-Akkus immer noch ziemlich robust sind. Jeden Tag fallen zig Geräte damit aus Händen und Taschen sowie vom Laster, werden geknickt, überrollt oder sonstwie malträtiert; darunter auch Ware eher zweifelhafter Produktionsqualität. Die Anzahl der Akkus, die durchbrennen, ist dennoch eher ... überschaubar. Zudem durchlaufen E-Autos mindestens die selben Crashtests wie Verbrenner und teilweise sogar schärfere, da nach jüngeren Erkenntnissen komplett neu aufgelegte.
 
Solange die Tanks voll sind is das Risiko einigermassen überschaubar. Klar, es ist nicht 0 und wenn was passiert haben halt einig Leute rundum Pech.
Schlimmer sind halbvolle oder fast Leere Tanks... die Flüssigkeit brennt nicht sonderlich gut, aber wenn die Dämpfe mit Luft vermischt werden dann brennt und explodiert das Zeugs 1A. Nen Funke in nen fast leeren 10.000Liter Benzintank gräbt den augenblicklich aus... ist der bis oben voll wird er einfach anfangen zu brennen.
Aber wenn man sich Sorgen um Benzin- und Dieseltanks macht.. dann will ich nicht in der Nähe von Wasserstofftankstellen leben.... da brennt nix, da fliegt das Zeug sofort.
 
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