Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Tja, bei mir ist die Telekom nicht in der Lage ein Kabel um die Ecke der Straße zu schmeißen.
Bei der Nachbarwohnung gibts netter weise VDSL! Zu mir reichts nicht :ugly::daumen2:

Ich habe vor 5 Jahre eine sehr schlechte Erfahrung mit der Telekom gemacht.
Bestellt > nach 5 Monaten haben sie es dann doch mal geschaft eine Verbindung herzustellen.
Sorry, aber Service stell ich mir anders vor.



& ja ich weiß die anderen sind nicht besser. Ich wechsel von Vodafone(Kackbude) nun zu Congstar... :schief:

Echt blöd das du das durchmachen musst :/ irgendwie hat unsere Generation diesen Leidensweg zu gehen :(
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

MH, ich bin bei der Telekom und auch sehr zufrieden damit.

Ich war mal für 3 Jahre weg von der Telekom, in der Hoffnung das die anderen besser sind.
Seit dem bleibe ich bei meiner Aussage, Unter den ganzen bes******* Anbietern ist die Telekom der Beste.

Die diskutieren nicht lange rum wenn sie einen Fehler gemacht haben und geben dafür auch gutschriften.

Das waren in den letzten 4 Jahren gute 350 € gewesen. Das hat kein anderer hinbekommen, im gegenteil die haben mich zum Teil eher als depp abgestempelt.
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Also ich bin der Meinung, dass die Telekom für die bestehenden Leitungen von den Mitbewerbern genügend Entschädigung erhält. Man sollte nicht vergessen, wer denn die ganzen Kupferleitungen seinerzeit einmal bezahlt hat, nämlich der Telekomkunde welcher vor der Öffnung des Telekommarktes die horenden Telefongebühren jeden Monat bezahlen durfte. Schaut mal nach, wieviel wir damals fürs einfache Telefonieren noch zahlen durften. Selbst meiner Mutter wurden noch vor kurzem knapp 20,-€ von der Telekom nur für's telefonieren verlangt, nix mit Flat etc..

Nein die Telekom setzt und das ist aus marktwirtschaftlichen Gründen ja auch verständlich, alles daran ihr Monopol aufrecht zu erhalten. Das gleiche machen auch die Stromkonzerne etc..

Ich hab jahre lang von der Telekom nur DSL 1000 angeboten bekommen, dann kam Netcologne auf der selben Leitung und plötzlich gingen bis zu 4M/bit, wohlgemerkt auf der selben Leitung und das schon 2005.

Die Entwicklung bleibt ja nicht stehen, nur bei der Telekom anscheinend.

Wenn die mir hier (3km) vom Stadtzentrum selbst immer noch DSL1000 anbieten, in der Werbung jedoch großspurig mit DSL16.000 kommen, von einer VDSL Leistung ganz zu schweigen, dann muss man sich eben nach anderen Anbietern umschauen die mehr können, wie z.B. bei mir dank Kabelanschluss im Rhein-Sieg-Kreis es UnityMedia bietet, selbst mit den entsprechenden persönlichen Nachteilen von diversen neuerlichen Umbauten.

Aus eigener Erfahrung kann ich inzwischen sagen, dass auch bei der Konkurrenz der Telekom nicht alles glänzt.

Bisher hatte ich ich flotte Leitung, die plötzlich von einem Tag auf den anderen nur noch (gefühlt) dahin dümpelt. Zur Zeit sind es bestenfalls nur noch DSL 1500, statt anfang DSL 4000. Die Störbehebung von Netcologne will sich nun als Grund für die Leistungsverschlechterung mit der Entfernung heraus reden, was wohl mehr als Quatsch ist. Von einem Tag auf den anderen kann nur ein Defekt oder eine Umstellung als Grund in Betracht kommen. Dem auf den Grund zu gehen, scheint man jedoch zu faul zu sein.

Dieses Spiel hatte ich seinerzeit auch schon bei 1&1 erlebt, wo nach mehr als 10 Jahren ebenfalls plötzlich von einem Tag auf den anderen ständige Leistungseinbrüche/Abbrüche auftraten.

Mir scheint das die Telekom hier auch die Hand im Spiel hat, vielleicht weil sie eben der Auffassung ist, nicht genügend von den Mitbewerbern entschädigt zu werden.

Aus meiner Sicht hat die Politik hier gänzlich versagt, denn wenn in einem Ballungraum wie Köln/Bonn/Rhein-Sieg-Kreis bis heute noch nicht einmal flächendeckend DSL16.000 bzw. VDSL zur Verfügung steht, ja wie soll dann irgendwann mal ganz Deutschland von einem schnellen Internet profitieren.

Und die Telekom soll nicht soviel jammern, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie eben diese Telekom den Preis für die UMTS-Lizenzen auf 100 Milliarden Trieb. Da war wohl noch viel Geld vorhanden. Selbst heute noch kassiert die Telekom für Ihre eigenen Anschlüsse zum teil das fast doppelte was die Mitbewerber verlangen, z.B. bei meiner Bekannten knapp 60,-€ für DSL/Telefon-Flat mit ISDN, hingegen bei mir das ganze schon neuerdings für 19,90€ angeboten wird.

Aber ja, die Altlasten der Telekom (Beamte aus der Steinzeit mit Pensionsansprüchen und die Milliarden schweren Fehlinvestitionen ins Händynetz in den USA) tragen halt zu den heutigen Kosten bei.

Ich bin für einen harten Wettbewerb, genauso wie es die FDP immer wieder sagt.


Gruß
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Zur Zeit sind es bestenfalls nur noch DSL 1500, statt anfang DSL 4000.

Das könnte einen ganz einfachen Hintergrund haben. Ein Unternehmen rechnet bei einer DSL Leitung ja mit Standardnutzern.
Das sind vor allem Mama und Papa sowie Oma und Opa die allenfalls mal am Wochenende ins Internet schauen um die E-Mails abzufragen.

Kommt ein "Power-User" dazu ist die Leitung dicht.
In deinem Fall wurde vlt. ein Anschluss mehr auf deine Leitung mit aufgenommen.
Dadurch sinkt natürlich die Bandbreite die für dich bis zum nächsten Verteiler (Telekom Telefon Kasten) zur Verfügung steht. :(
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Die Telekom bezahlt nicht nur das Netz die meisten Techniker unterstehen auch der Telekom, Vodafone und Konsorten haben maximal Callcenter die sich um ihre Vertragsangelegenheiten kümmern. Läuft etwas nicht rücken auch die Telekom-Leute beim Vodafone Nutzer an.
Das der Netzausbau auch ohne Monopol nicht läuft sehen wir doch momentan, die Funknetze der Drittanbieter findet man doch hauptsächlich in Ballungsgebieten.
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

@Sauerland

Dein Text klingt sehr nach Verschwörungstheorie =D also sollte man mit Bedacht lesen^^
ich bin der Meinung das bei dir vllt zu viele Auf der Leitung liegen bzw du einfach mal wechseln solltest.. denn hier in München (Ballungszentrum) kenn ich nur Leute mit min. 6Mbit\s - 100Mbit\s..
kann sein das es in anderen Städten anders ist...
nur würd ich mich, wenn ich du wäre.. auf T- Com verlassen bei Leitungssachen als auf Netcologne (Diesen Anbieter höre ich zum ersten mal)...
 
Bec00l schrieb:
@Sauerland

Dein Text klingt sehr nach Verschwörungstheorie =D also sollte man mit Bedacht lesen^^
ich bin der Meinung das bei dir vllt zu viele Auf der Leitung liegen bzw du einfach mal wechseln solltest.. denn hier in München (Ballungszentrum) kenn ich nur Leute mit min. 6Mbit\s - 100Mbit\s..
kann sein das es in anderen Städten anders ist...
nur würd ich mich, wenn ich du wäre.. auf T- Com verlassen bei Leitungssachen als auf Netcologne (Diesen Anbieter höre ich zum ersten mal)...

In München liegt ja auch schon zum Großteil Glasfaser da sind diese Geschwindigkeiten kein Problem.
Ich denke Netcolonge ist ein lokaler Anbieter im Raum Köln worauf zu mindestens der Name schließen lässt
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Telekom -.- ... dieser Idiotenverein.

Ich wohne auf dem Land und habe gerade mal DSL Light. Wohne ca. 2km vom Dorf entfernt. Dazwischen eine 2km Oberlandleitung, mehr als 50 Jahre alt. Jeder 2. Masten ist mehrmals geflickt aufgrund von Überspannungsschäden oder umgekippten Bäumen. Jedes Jahr schickt die Telekom etwa 2 mal einen Tag lang einen Techniker um die Leitung wieder zu reparieren. Rechne:
50 Jahre * 2 Tage *2000 Euro Kosten(geschätzt)=200.000Euro Kosten!!! Nur für die Instandhaltung einer Leitung. Einnahmen durch uns:
50 Euro * 12 Monate *50 Jahre=30.000 Euro
Ich frage micht immernoch, WARUM ersetzt man nicht die Oberlandleitung durch ein Glasfaserkabel oder ein neues Kupferkabel???
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Bisher hatte ich ich flotte Leitung, die plötzlich von einem Tag auf den anderen nur noch (gefühlt) dahin dümpelt. Zur Zeit sind es bestenfalls nur noch DSL 1500, statt anfang DSL 4000. Die Störbehebung von Netcologne will sich nun als Grund für die Leistungsverschlechterung mit der Entfernung heraus reden, was wohl mehr als Quatsch ist. Von einem Tag auf den anderen kann nur ein Defekt oder eine Umstellung als Grund in Betracht kommen. Dem auf den Grund zu gehen, scheint man jedoch zu faul zu sein.


Schon mal deine Fehlerzähler im router geprüft?
problem könnte an der leitung liegen (schlechter kontakt, schlechte isolation) oder ein störer (im gleichen sternvierer, oder durch defekte nachbaradern) sein. da gibts viele gründe.


der ausbau wird aber wohl erstmal auf bereits vorhandene vdsl-gebiete beschränkt sein. ansonsten ist mir unklar, wie man in 4 jahren 24 millionen kunden erreichen will. zumindest nicht, ohne geld in die hand zu nehmen. das hat doch schliesslich keiner übrig...
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Netcologne ist ein Lokoaler Anbieter und wohl auch kein so schlechter, mein Bruder ist auch bei denen. Die Lokalen Anbieter sind auch nicht das Problem, diese investieren ähnlich wie die Telekom selber in die Infrastruktur, die bauen schnellere Leitungen u.s.w. während halt 1und1 & Co sich ins gemachte Nest netzen. Wenn die Telekom Mrd in den Ausbau der Infragstruktur investiert, dann sollte diese einen Investitionsschutz haben. Wenn ich nicht in einem angemessenen Zeitraum die Möglichkeit habe mein Produkt rentabel zu nutzen, dann investiere ich auch nicht. Das im Bestandsnetz so niedrige Preise möglich sind, ist ja auch nicht ungewöhnlich, dieses Netz ist bereits abgeschrieben, somit können die gesamten Einnahmen, bis auf kleinen Teil für die Instandshaltungskosten, als Ertrag eigestrichen werden. Bei einer neuen Anlage musst du erstmal die Investitionskosten auf die nächsten Jahre umlegen, da gehen keine Preise von 20€ inklusive allem im Monat, wenn der Anbieter noch was daran verdienen möchte.
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Ich möchte Euch eine kleine Geschichte erzählen:

Ich bin/war seit 15 Jahren Telekom Kunde und hatte nie irgendwelche vertraglichen/administrativen/technischen Schwierigkeiten.
Jedoch hatte ich bei einem DSL6000-Vertrag im Download nur 2.500 physikalisch anliegen (Upload ca. 600).
Das hat mich anfangs nicht gestört, jedoch bei der Entwicklung des Internets in den letzten Jahren kam so langsam Unmut auf.
Grund: Für Steam/Maxdom/YouTube etc. braucht man ordentlich "Leitung".
So habe ich in den letzten Jahre immer mal wieder bei der Telekom nachgefragt (mind. 5x) und auch mit verantwortlichen Technikern sprechen können.
Der einstimmige Tenor war: Es ist technisch keine höhere Verbindungsgeschwindigkeit möglich! (Leitung/Strecke/Knotenpunkt etc.)
Man versuchte zwischendurch sogar, mich (per Call-Center) auf einen DSL16000-Vertrag umzustellen, ohne technisch etwas ändern zu wollen.
Den ganzen Zusatz-Kram wie "HotSpot-Flat" usw. können die sich aber schenken, ich wollte ordentlich Speed und zwar Zuhause!
Plötzlich im Jahr 2012 steht Kabel Deutschland vor der Tür mit einem 100.000-Angebot !!!
Ich stieg natürlich sofort um und siehe da, ich hatte auf einmal (physikalisch!) 87.000 im Download und 6.500 im Upload anliegen. Was für ein Segen!!!
Beispiel: Vollinstallation von Skyrim+AddOn's über Steam (ca. 9,5GB) in 12 Minuten!!! Ich dachte mich trifft der Schlag!
Ca. 14 Tage später (die Kündigung bei der Telekom war eingegangen), steht plötzlich ein Telekom-Außendienstler bei mir vor der Tür und bot mir an,
dass wenn ich bleibe, könnte man mir VDSL50 (50.000!) anlegen! Ich dachte, das ist ein schlechter Scherz!
Jahrelang bettel ich die Truppe als treuer Kunde und nichts bewegt sich und plötzlich (bei Kündigung) holen die ein weißes Kaninchen aus dem Zylinder.
Da musste ich denen "leider" die lange Nase zeigen!


Ich glaube, man muss hier für niemanden Partei ergreifen! Der Markt regelt Das!
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Ich war internettechnisch 6 Jahre bei der Telekom und seit über einem Jahr bei 1&1. Speed ist der versprochene jeweils (Telekom 16k, 1&1 50k), Service ebenfalls. Kann nicht klagen - für weniger Geld mehr Leistung. :daumen:

Aber zum Grund meines Posts: Was ist das eigtl. für eine "neue Technologie" mit der sie den möglichen Traffic via Cu verbessern wollen?
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Ich möchte Euch eine kleine Geschichte erzählen:

Ich bin/war seit 15 Jahren Telekom Kunde und hatte nie irgendwelche vertraglichen/administrativen/technischen Schwierigkeiten.
Jedoch hatte ich bei einem DSL6000-Vertrag im Download nur 2.500 physikalisch anliegen (Upload ca. 600).
Das hat mich anfangs nicht gestört, jedoch bei der Entwicklung des Internets in den letzten Jahren kam so langsam Unmut auf.
Grund: Für Steam/Maxdom/YouTube etc. braucht man ordentlich "Leitung".
So habe ich in den letzten Jahre immer mal wieder bei der Telekom nachgefragt (mind. 5x) und auch mit verantwortlichen Technikern sprechen können.
Der einstimmige Tenor war: Es ist technisch keine höhere Verbindungsgeschwindigkeit möglich! (Leitung/Strecke/Knotenpunkt etc.)
Man versuchte zwischendurch sogar, mich (per Call-Center) auf einen DSL16000-Vertrag umzustellen, ohne technisch etwas ändern zu wollen.
Den ganzen Zusatz-Kram wie "HotSpot-Flat" usw. können die sich aber schenken, ich wollte ordentlich Speed und zwar Zuhause!
Plötzlich im Jahr 2012 steht Kabel Deutschland vor der Tür mit einem 100.000-Angebot !!!
Ich stieg natürlich sofort um und siehe da, ich hatte auf einmal (physikalisch!) 87.000 im Download und 6.500 im Upload anliegen. Was für ein Segen!!!
Beispiel: Vollinstallation von Skyrim+AddOn's über Steam (ca. 9,5GB) in 12 Minuten!!! Ich dachte mich trifft der Schlag!
Ca. 14 Tage später (die Kündigung bei der Telekom war eingegangen), steht plötzlich ein Telekom-Außendienstler bei mir vor der Tür und bot mir an,
dass wenn ich bleibe, könnte man mir VDSL50 (50.000!) anlegen! Ich dachte, das ist ein schlechter Scherz!
Jahrelang bettel ich die Truppe als treuer Kunde und nichts bewegt sich und plötzlich (bei Kündigung) holen die ein weißes Kaninchen aus dem Zylinder.
Da musste ich denen "leider" die lange Nase zeigen!


Ich glaube, man muss hier für niemanden Partei ergreifen! Der Markt regelt Das!


Sorry.. aber du vergleichst ja grad Kabel mit ner DSL- Leitung.... das ist schön für dich ! aber dennoch am Thema vorbei... *Was du aber hättest vorher schon herausfinden können***GRML****
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Ich war internettechnisch 6 Jahre bei der Telekom und seit über einem Jahr bei 1&1. Speed ist der versprochene jeweils (Telekom 16k, 1&1 50k), Service ebenfalls. Kann nicht klagen - für weniger Geld mehr Leistung. :daumen:

Aber zum Grund meines Posts: Was ist das eigtl. für eine "neue Technologie" mit der sie den möglichen Traffic via Cu verbessern wollen?

Zum ersten Wahrscheinlich sogar über einen Telekom DSLAM abgerichtet die 50k :P

Die Technik welche da laufen soll wird als VDSL2 Vectoring bezeichnet, hier wäre es halt optimal wenn nur ein DSLAM das auf einem Strang nutzt da dieser so effektiver gegen Störer arbeiten kann als wenn mehrere Anbieter (Was sicherlich kaum auftreten wird) dies betreiben und so die Bandbreite erhöhen, sowohl über längere Strecken als auch über kurze.
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Sorry.. aber du vergleichst ja grad Kabel mit ner DSL- Leitung.... das ist schön für dich ! aber dennoch am Thema vorbei... *Was du aber hättest vorher schon herausfinden können***GRML****

Falsch!

Die Telekom hatte viele Jahre Zeit für Investitionen und hat diese Zeit nicht genutzt!
Ihrer Monopolstellung musste erst die Regulierungbehörde einen Riegel vorschieben.
Um gegen andere Technologien wieder einen Fuß in die Tür zu kriegen, sind erhebliche Investitionen in die Infrastruktur nötig, die sich aber plötzlich nicht mehr rechnen könnten!
Jetzt wollen die ihre Monopolstellung wieder zurück um nicht den Anschluß zu verlieren.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Bei mir gehts jetzt auch von DSL 6000 hoch auf DSL 16000 und der Preis bleibt eben gleich, ich kann mich über die Telekom soweit nicht beschweren. Mal schaun was dann die Zukunft noch so bringt und was dann für eine Geschwindigkeit möglich wird für mich:D

mfg
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Falsch!

Die Telekom hatte viele Jahre Zeit für Investitionen und hat diese Zeit nicht genutzt!
Ihrer Monopolstellung musste erst die Regulierungbehörde einen Riegel vorschieben.
Um gegen andere Technologien wieder einen Fuß in die Tür zu kriegen, sind erhebliche Investitionen in die Infrastruktur nötig, die sich aber plötzlich nicht mehr rechnen könnten!
Jetzt wollen die ihre Monopolstellung wieder zurück um nicht den Anschluß zu verlieren.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Du weisst aber schon das auch die Kabelanbieter i.d.R. Monopolisten sind und aus der Bundespost hervorgegangen sind und es whs. genausoviele Gegenbeispiele gibt. Diese exemplarischen Beispiele mit viel Geweine kann doch keiner mehr hören, die Telekom ist betriebswirtschaftlich orientiert und darf sich ihr Geschäft natürlich selber aussuchen, genauso wie du oder jeder andere sich seinen Wohnort auch gerne nach der verfügbaren Internetgeschwindigkeit aussuchen darf.

Deswegen sind wir doch froh wenn in das ganze Geschäft weiter Bewegung kommt und wollen die T-Com doch nicht schon vornweg kritisieren.
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Das war doch sowas von klar, die Billigheimer sofort anfangen rumzuheulen. Was haben sie denn in den vergangenen 10 Jahren gemacht ?
Auf dem Land glänzen sie fast immer mit Abwesenheit (zu teuer, zu unrentabel). Dort hat die Telekom als einziger Anbieter überhaupt DSL Technik in den HVTs stehen. Aber auch das Anbinden der Vermittlungsstellen mit Glasfaser hat enormes Geld gekostet. Und trotzdem hat es die Telekom gemacht. Die billigen Hanseln wollen sich am liebsten immer ins gemachte Nest setzen. Frei nach dem Motto, las die Telekom mal Geld investieren und wir nutzen dann den regulierten Bitstream Zugang. Gleiches bei VDSL. Das gibt es bis auf die HVTs in größeren Städten auch nur von der Telekom. Die Wettbewerber bieten VDSL, wenn überhaupt nur ca 5-600m um den HVT an, wenn sie denn VDSL Technik dort stehen haben.

Und nun will die Telekom die Vectoring Technik einsetzen und Bandbreiten bis 100 Mbit über die schon bestehenden Outdoor VDSL ermöglichen. Und schon schreit die VATM Bande wieder Mord und Zeter, weil sie dabei leer ausgehen werden. Immer die gleiche Leier. Nichts investieren bzw. sich nicht am Ausbau beteiligen, aber trotzdem immer dabei sein wollen. Tja, das wird wohl nichts. und das ist auch gut so !

Vectoring wird übrigends nur aus Outdoor DSLAMS verfügbar sein. Bei VDSL Anschlüssen, die per Indoor aus dem HVT kommen, wird es kein Vectoring geben, da dann die Anschlüsse der Wettbewerber massiv gestört werden würden. Auch wirs Vectoring bei bestehenden Anschlüssen mit Bandbreiten von DSL 16000 und niedriger nicht zur Anwendung kommen. Nur VDSL 25/50 Anschlüsse werden von Vectoring profitieren. Die Telekom will damit den Kabelanbietern mehr Konkurrenz bieten, da man mit den bisherigen VDSL Anschlüssen von maximal 50 Mbit den 100 Mbit und mehr der Kabelanbieter nicht wirklich was entgegen zu setzen hat. Und ohne Vectoring wird das nichts, da noch höhere Bandbreiten via VDSL nur extrem kurze Reichweiten haben. 100 Mbit via VDSL dürfte vielleicht 100m Reichweite haben. Je nach Beschaltung des Hauptkabels auch ein wenig mehr.
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

:/ Ich hoffe mal ich hab das Glück davon was abzukriegen :ugly:
Denn:
-Ich lebe in Berlin(Ballungsraum)
-Ich lebe in einer neuen(1997!!!) Reihenhaussiedlung und der Verteilerkasten liegt nur 50m entfernt
-Mein Nachbar(alter Teil(!!!) der Siedlung) hat DSL 6000

UND Ich habe trotzdem nur max. DSL 2000 :(
 
AW: Telekom möchte mehr Geschwindigkeit durch Kupfer-Kabel - Kritiker reden von Monopol

Dolle Wurst da hätte ich nix davon. Die Hauptstrasse bietet 16k+ und ich bekam nur 3k. Jeder Anbieter sagte es geht schenller nur keine Garantie dafür. Das Kupfer können die ausgraben, erst mit VDSL gab einen Schritt nach vorne. Da hatten Telekom und EWE endlich mal was richtig gemacht.
 
Zurück