Telekom: DSL-Nachfolger G.fast erspart Milliarden-Investition in Glasfaser-Ausbau

Wenn ich daran denke wie schön regelmäßig hier: "Ich möchte streamen, live, baut mir nen PC" rein kommen, und dann weniger als 2MBit/s Upload haben...
Oder die Let's Player etc.
 
Stream zählt über 50.000.000 Nutzer! Wenn wir also die maximal 2.000 Gigabit peak nehmen und durch die 50.000.000 teilen, was bleibt übrig pro User?

Was ich meine ist, worüber wird hier diskutiert? Nur weil es möglich ist mehr zu realisieren, muss man es deshalb sofort? 500 Gigabit wären im Vergleich zu jetzt schon ein wirklicher Schritt nach vorn. Wenn man überlegt wie lange es gedauert hat von sechs Gigabit auf aktuelle Möglichkeiten...

Nicht jeder eingeloggte User (das sind deutlich weniger) lädt auch etwas runter. Die meisten spielen nur oder der Steam-Client wird per Autologin direkt mit Windows gestartet.

Das ist aber eigentlich egal. Die Frage war doch: Kann man als User mit einer Bandbreite von z. B. 1Gbit/s etwas anfangen? Ich finde, ja man kann.
 
Ne das stimmt nicht, das teure ist das Verlegung von Glasfaser... Von daher sind die neuen DSLAMs schon billiger.

Jedoch verstehe ich nicht, was hier alle für ein Problem haben, steht doch da, dass es eine Übergangslösung sein soll und es sollte ja jedem klar sein, dass man eben nicht von heute auf morgen jeden mit Glasfaserkabel anbinden kann.

Wenn die Telekom "Übergangslösung" sagt, meint sie damit aber Dauerlösung. Die T-Kom hat ja klar gesagt, dass sie damit den Glasfaserausbau hinauszögern will.

Lustige Geschichte: über 50% der Deutschen Unternehmen klagen über mangelhafte IT-Netze und die Telekom versucht alles, um den Ausbau und damit verbundene Kosten zu vergögern oder zu verhindern.

Fakt ist auch, dass Vectoring oder G.Fast nur über kurze Distanzen etwas bringt, etwa in Ballungszentren. Auf dem Land, wo das Netz weniger dicht ist, hat es überhaupt keinen Wert, mit G.Fast anzufangen.

Selbst wenn man Kupferleitungen noch bis ans Ende ihrer Möglichkeiten ausreizt, ist eine Grenze bei der Datenübertragung doch schnell absehbar. Irgendwann übersteigt der technische Aufwand auch da den Nutzen, so dass es viel billiger wäre, gleich auf Glasfaser zu setzen.

Das Ganze ist mal wieder so typisch: statt es gleich richtig zu machen und jeden noch so kleinen Ort mit Glasfaser anzubinden, setzt man auf Zwischenlösungen und zögert alles hinaus. Irgendwann stellt man dann fest, dass die Kupferleitungen nicht mehr ausreichen und muss dann doch Glasfaserkabel legen. Dann wirft man heute die Kohle für eine vermeintlich billige Zwischenlösung raus und freut sich einen Ast, dass man Geld gespart hat und Jahre später muss man dann wieder Geld in die Hand nehmen. Es wird einfach zu kurz gedacht, die schnelle Ersparnis ist wichtiger als die langfristige, durchdachte Investition.
 
[...] Lustige Geschichte: über 50% der Deutschen Unternehmen klagen über mangelhafte IT-Netze und die Telekom versucht alles, um den Ausbau und damit verbundene Kosten zu vergögern oder zu verhindern. [...]
Bin mal gespannt, wann das erste größere Unternehmen mit dieser Begründung einen Standort dicht macht. (Wobei die ja eh extra Leitungen bekommen)
Dann ist das Internet plötzlich auch bei der CDU nicht mehr "Neuland" sondern eine wichtige Infrastruktur, die ihnen sehr am Herzen liegt und für deren Ausbau sie sich seit Jahren einsetzen. So ähnlich wie mit den AKWs nach Fukushima. :ugly:

180 Grad Wende und dass dann als schon seit ewigkeiten gefahrenen Kurs ausgeben.


Beim (unzitierten) Rest hast du (leider) auch recht. :/
 
Wenn die Telekom "Übergangslösung" sagt, meint sie damit aber Dauerlösung. Die T-Kom hat ja klar gesagt, dass sie damit den Glasfaserausbau hinauszögern will.

Lustige Geschichte: über 50% der Deutschen Unternehmen klagen über mangelhafte IT-Netze und die Telekom versucht alles, um den Ausbau und damit verbundene Kosten zu vergögern oder zu verhindern.

Fakt ist auch, dass Vectoring oder G.Fast nur über kurze Distanzen etwas bringt, etwa in Ballungszentren. Auf dem Land, wo das Netz weniger dicht ist, hat es überhaupt keinen Wert, mit G.Fast anzufangen.

Selbst wenn man Kupferleitungen noch bis ans Ende ihrer Möglichkeiten ausreizt, ist eine Grenze bei der Datenübertragung doch schnell absehbar. Irgendwann übersteigt der technische Aufwand auch da den Nutzen, so dass es viel billiger wäre, gleich auf Glasfaser zu setzen.

Das Ganze ist mal wieder so typisch: statt es gleich richtig zu machen und jeden noch so kleinen Ort mit Glasfaser anzubinden, setzt man auf Zwischenlösungen und zögert alles hinaus. Irgendwann stellt man dann fest, dass die Kupferleitungen nicht mehr ausreichen und muss dann doch Glasfaserkabel legen. Dann wirft man heute die Kohle für eine vermeintlich billige Zwischenlösung raus und freut sich einen Ast, dass man Geld gespart hat und Jahre später muss man dann wieder Geld in die Hand nehmen. Es wird einfach zu kurz gedacht, die schnelle Ersparnis ist wichtiger als die langfristige, durchdachte Investition.

Erst informieren und Gehirn anschalten...dann kommt auch nicht so viel Misst raus. Danke!

Nehmen wir mal an wir bauen einen normalen KVz zu einem DSLAM aus... Wir ziehen also recht zügig ein Glasfaserkabel dort hin. Huch, was ist da passiert? Plötzlich haben 300 Kunden schnelleres Internet. Das ging aber schnell.
Würden wir das gleich mit FTTH machen, bauen wir dann einen Glas-KVz daneben und ziehen mühselig und langwierig einzelne Strippen in jedes Haus und dann in jede Wohnung. Kostet ja gar nicht viel mehr und dauert auch gaaarnicht viel länger. Man könnte den Kunden also erstmal schnell und recht günstig mit Outdoor-DSL versorgen und später die Zuführung zum KVz für FTTH nutzen. Sowas nennt man schrittweises Bauen und stellt alle zufrieden. Es geht schneller und kostet auf die kurze Zeit gesehen weniger. Klar kostet es auf Dauer gesehen mehr, aber so viele Milliarden wie du gern hättest hat die Telekom nicht einfach so rumliegen. Mit aktuellen Techniken wie MSAN, Vectoring und G.Fast kommt man sogar strecken-mäßig weiter als bisher. Das nix für ländliche Regionen gemacht wird ist also gelogen. Die Telekom wird so gut wie nicht mehr vom Staat gefördert, also baut man dort schneller aus, wo man die Ausbau auch refinanzieren kann um den Ausbau weiter voranzutreiben. In solchen Fällen sind dann einfach auch die Gemeinden gefragt ihren Teil mit beizutragen. Der FTTH-Ausbau ist auch keineswegs gestoppt. Das Gegenteil ist der Fall! FTTH wird mit großen Kräften und Investitionen vorangetrieben. Man kann nur nicht überall gleichzeitig FTTH bauen. Jeder, der vernünftig denken kann, würde das auch verstehen...
 
[X]sign!

Den schließe ich mich so an. Ich wohne selbst ländlich und gehe über LTE mit Volumen ins Netz. Trotzdem habe ich Verständnis für solche Geschichten. Dieses ewige genörgel verstehe ich nicht.
 
Erst informieren und Gehirn anschalten...dann kommt auch nicht so viel Misst raus. Danke!

Nehmen wir mal an wir bauen einen normalen KVz zu einem DSLAM aus... Wir ziehen also recht zügig ein Glasfaserkabel dort hin. Huch, was ist da passiert? Plötzlich haben 300 Kunden schnelleres Internet. Das ging aber schnell.
Würden wir das gleich mit FTTH machen, bauen wir dann einen Glas-KVz daneben und ziehen mühselig und langwierig einzelne Strippen in jedes Haus und dann in jede Wohnung. Kostet ja gar nicht viel mehr und dauert auch gaaarnicht viel länger. Man könnte den Kunden also erstmal schnell und recht günstig mit Outdoor-DSL versorgen und später die Zuführung zum KVz für FTTH nutzen. Sowas nennt man schrittweises Bauen und stellt alle zufrieden. Es geht schneller und kostet auf die kurze Zeit gesehen weniger. Klar kostet es auf Dauer gesehen mehr, aber so viele Milliarden wie du gern hättest hat die Telekom nicht einfach so rumliegen. Mit aktuellen Techniken wie MSAN, Vectoring und G.Fast kommt man sogar strecken-mäßig weiter als bisher. Das nix für ländliche Regionen gemacht wird ist also gelogen. Die Telekom wird so gut wie nicht mehr vom Staat gefördert, also baut man dort schneller aus, wo man die Ausbau auch refinanzieren kann um den Ausbau weiter voranzutreiben. In solchen Fällen sind dann einfach auch die Gemeinden gefragt ihren Teil mit beizutragen. Der FTTH-Ausbau ist auch keineswegs gestoppt. Das Gegenteil ist der Fall! FTTH wird mit großen Kräften und Investitionen vorangetrieben. Man kann nur nicht überall gleichzeitig FTTH bauen. Jeder, der vernünftig denken kann, würde das auch verstehen...

Schalt du lieber mal dein Hirn ein, falls vorhanden.
Du jammerst doch, dass kein Geld vorhanden ist. Das ist doch glatt gelogen, die Telekom schwimmt doch im Geld. Die haben ja für jeden anderen Mist auch genug Kohle. Notfalls soll sie eben ihre Aktionäre anpumpen. Mir doch wayne wo die Kohle herkommt. Besser man baut jetzt alles mit Glasfaser aus, als sich auf Zwischenlösungen zu beschränken.
Es spricht ja nichts gegen G.Fast, solange es keine Dauerlösung bleibt. Aber genau das hat die Telekom ja vor. Deswegen redest du auch Müll.
Aber begnüg du dich ruhig mit deiner Steinzeit-Technik. Auf deine Meinung pfeiff Ich sowieso. Du hast eh nur ne große Fresse.
 
Zuletzt bearbeitet:
FTTH wird mit großen Kräften und Investitionen vorangetrieben.

Lächerlich.

Ich will 10 Milliarden pro Jahr. Mindestens. So lange bis der hinterletzte Bauernhof per Glasfaser angebunden ist. Es gibt gegenwärtig kein wichtigeres Infrastrukturprojekt, hier darf Geld keine Rolle spielen. Die gegenwärtigen Pilotprojekte sind ein Witz.

Nehmen wir mal an wir bauen einen normalen KVz zu einem DSLAM aus... Wir ziehen also recht zügig ein Glasfaserkabel dort hin. Huch, was ist da passiert? Plötzlich haben 300 Kunden schnelleres Internet. Das ging aber schnell.

Jeden einzelnen KvZ zu einem DSLAM ausbauen, mitsamt Glasfaseranbindung ist ein gigantischer Aufwand. Und dennoch nur eine Zwischenlösung, eine Investition die einige Jahre später völlig obsolet ist.

später die Zuführung zum KVz für FTTH nutzen.

Mit FTTH bräuchte man aber wieder nur einen passiven LWL-KVz wofür die Anbindung des DSLAM mit nur wenigen Fasern aber ungeeignet ist. Also hat man hier die Wahl: erst recht neue Kabel zum KVz verlegen oder einen LWL-Multiplexer einbauen der entsprechend teurer und aufwendiger ist und der auch Energie verbraucht und wartungsaufwendiger ist. Man steht in einer technischen Sackgasse die mich an OPAL erinnert...
 
Es ist ja nicht falsch so zu denken, nur halt zu einfach. Welches gewinnorientierte Unternehmen kann es sich leisten mal eben solche Investitionen zu tätigen, wenn sie dann nicht wieder gedeckt werden können? Keines! Das wäre nämlich kurze Zeit später nichts mehr wert. Natürlich wäre es schön, wenn wir hier auf dem Land Glasfaser bis in die Hütte hätten, aber es wäre vollkommen unwirtschaftlich. Außer uns, gibt es noch fünf andere Häuser in Sichtweite. Wenn man diese miteinander verbinden wollte, waren das schon drei Kilometer Weg. Dann noch acht Kilometer bis zum nächsten Ort, sind wir bei elf Kilometer Glasfaser minimum. Wenn man das mal mit besagten 150 Euro pro Meter rechnet, sind wir bei einer Summe, die selbst in 50 Jahren nicht wieder reinzuholen ist. Das ist einfach vollkommen irrwitzig und Leute die trotzdem derartiges fordern, haben einen an der Waffel mMn. Von mir aus gern mit 50 Prozent Selbstbeteiligung, aber ich wette, dann ist fast niemand bereit.
 
Wenn man vor ein paar Jahrzehnten auch so gedacht hätte dann hättest du jetzt wahrscheinlich weder einen normalen (Kupfer-) Telefonanschluss noch einen Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung, Kanalisation oder das Stromnetz und du hättest wahrscheinlich keine Straße vor der Haustür sondern nur einen Feldweg.

Die Kosten für den FTTH Ausbau mögen auf den ersten Blick gigantisch sein aber im Vergleich zu anderen Infrastrukturprojekten sind sie nicht außergewöhnlich groß.

Ein schöner Vergleich bei uns in Österreich sind etwa diverse primär staatlich finanzierte Tunnelbauprojekte. Alleine der Brenner-Basistunnel wird mit wahrscheinlich über 8 Milliarden Euro ähnlich viel kosten wie ein flächendeckender FTTH Ausbau für ganz Österreich. Ist er das wert? Das steht hier nicht zur Debatte- aber ich denke das der FTTH Ausbau langfristig wenigstens genauso wichtig ist wie derartige Projekte. Ein deutsches Beispiel wäre die *Energiewende*- mit ~19 Milliarden Euro wurde der Ökostrom alleine 2013 subventioniert und das einzige was die Konsumenten heute und in absehbarer Zukunft davon haben ist ein gutes Gewissen (?) und eine höhere Stromrechnung...

Man darf hier nicht aus Sicht eines einzelnen privatwirtschaftlichen Unternehmens denken. Es geht hier um die gesamte Volkswirtschaft (und um weit mehr als nur die Wirtschaft, von schnellem Internet profitiert ja nicht nur die Wirtschaft) und ein sehr langfristiges Projekt. Wenn die Telekom den Ausbau nicht finanzieren kann oder will muss man eben eine andere Lösung finden.
 
Wenn die Telekom den Ausbau nicht finanzieren kann oder will muss man eben eine andere Lösung finden.

Das ist es! Die Kosten (und allein diese) nur auf einen abzuwälzen ist einfach nicht drin. Das Problem hier ist doch eben die Marktsituation. Diesen Ausbau würde die Telekom allein tragen müssen. Sowie die Leitungen dann liegen, kommen die Schmarotzer (vermeintlich billigere Anbieter) und machen Geld damit. Genau hier würde jedes Unternehmen der Welt auch den Kopf schütteln. Dann müsste man wieder eine Regelung finden, die der Telekom wenigstens eine gewisse Zeit zum wirtschaftlichen ermöglicht. Das wäre dann aber wieder ein Einschnitt der andere angeblich benachteiligt und den freien Handel, sowie die Marktwirtschaft gefährdet, bla bla bla!
Hier muss unsere Regierung auch einfach mal den Arsch hoch bekommen und sich nochmal mit diesem Thema auseinandersetzen.

Was den Anfang deines posts angeht, mit "wenn man vor Jahren so gedach hätte..."
Eben nicht. Damals war klar, dass Geld wieder reinkommt. Hier ist das eben nicht der Fall. Selbst wenn hier auf den Äckern um uns herum plötzlich eine Metropole entstehen würde, würde die Telekom wohl ein Jahrzehnt brauchen, um durch die ganzen billigen Verträge heute, wieder Gewinn zu fahren. Solange sind es aber rote Zahlen und bei einer Aktiengesellschaft der Tot.

Besagter Tunnel ist übrigens ein Statussymbol und erleichtert die Zufahrt doch ungemein, was dem Handel zugute kommt. In Relation zu den Kosten, trotzdem unwirtschaftlich, da stimme ich dir zu. Der Ausbau von Glasfaser ist aber nicht von Tisch! Das vergessen hier scheinbar manche. Gerade auf dem Land weiß man nicht, wie sich was zukünftig entwickelt. Hier auszubauen, obwohl nur ein Haus dort steht, ist einfach albern. Werden hier Siedlungen und Gemeinden geschaffen, kommt automatisch auch das neue Kabel und das macht dann auch Sinn. Wir reden bei dieser Geschichte hier ja eh nur von den nächsten zwei Jahren, nicht von einem Stopp. Eine schnellere und erstmals kostengünstigere Lösung, die einfacher zu realisieren ist und trotzdem Vorteile bringt, das ist es und nichts anderes. Dass Glasfaser kommen muss ist klar und wird sich nicht vermeiden lassen.
 
Was den Anfang deines posts angeht, mit "wenn man vor Jahren so gedach hätte..."
Eben nicht. Damals war klar, dass Geld wieder reinkommt.

Welche Straße hat aus Sicht des Erbauers jemals ihre Baukosten erwirtschaftet? Die ein oder andere private Mautstraße mag es geben von der man das behaupten kann aber die sind doch absolute Ausnahmen...

Bei den anderen Beispielen ist das nicht ganz so krass aber es dürfte vielfach wenigstens Jahrzehnte gedauert haben bis etwa ein Wasserleitungsnetz seine Baukosten wieder einfahren konnte.
 
Das sind über Steuern finanzierte Bauunternehmungen vom Staat und keine Projekte eines privaten Unternehmens....
Eben, deswegen gehört das Netz wieder in staatliche Hand. So wie mMn restliche wichtige Infrastruktur auch. (Wasser etc.)

Der Staat baut und wartet das Netz und vermietet es dann zu gleichen Konditionen an die Provider weiter.
 
Das sind über Steuern finanzierte Bauunternehmungen vom Staat und keine Projekte eines privaten Unternehmens....

Vergesst das die Telekom ein privates Unternehmen ist, das ist nicht das Thema. Der FTTH Ausbau darf nicht davon beeinträchtigt werden. Entweder man muss private Unternehmen durch geeignete Subventionen dazu animieren auf FTTH zu setzen oder man braucht ein staatliches Netz oder völlig neue finanzierungs-und Errichtungsmodelle oder eine Kombination daraus.
 
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