Telekom-Chef zu DSL-Vectoring: Vergiftete Debatte über eines der besten Netze Europas

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Telekom ist und bleibt ein Saftladen! Mehr brauche ich auch nicht mehr zu sagen außer die Magenta-Panther hatten ein Riesenfehler mit unsere bestehenden Vertrag so dass ich für eine Woche ohne Festnetz+Internet auskommen musste. Sein Plan war Digitalisierung mit den bestehenden Kuper-Kabeln. Weg mit den verdammten Kupfer, IP- und Vectoring-Sch****. Wir wollen Glasfaser!

Telekom und "besten Netz Europas"? Träum weiter. Telekom's Chefposten wackelt. Das gilt auch für Sigmar Gabriel (SPD) wenn man die Versprechungen zum Glasfaser-Ausbau nicht einhält.


Danke!
Ein nicht zufriedener Telekom-Kunde.
 
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Wenn ich mich recht entsinne, stehen sogar einige ehemalige Ostblockstaaten besser da.

Ja,
das wurde mit massiven EU Subventionen erreicht, wenn da kein Vernünftiges Netz verfügbar ist, dann kann man gleich ein völlig neues aufbauen. Wobei die es besser getroffen haben als die Ossis mit OPAL.

Fazit: Privatisierung hat es voll gebracht :daumen:

Wer sich an früher erinnert kann nur sagen: es wurde defintiv besser, schlimmer konnte es ja fast gar nicht werden (es sei den sie hätten elektrische Telekommunikation als solche verboten)

Ich frag mich schon lange warum alles privatisiert wird. Vielleicht kann mich jemand aufklären ? Vor der Privatisierung erhielt der Bund 100% der Einnahmen.

Ist ein Teil des großen Plans die Wirtschaft zu liberalisieren, ein Teil davon ist es die Staatsbetriebe, soweit wie möglich, abzuschaffen. Man kann schlecht dem Rest der Welt vorschreiben das sie unsere Unternehmen nicht benachteiligen sollen und dann umgekehrt dem Rest der Welt den Stinkefinger zeigen, das funktioniert zwar mit Afrika, aber nicht in der 1. Welt.

Vor der Privatisierung erhielt der Bund 100% der Einnahmen. Nach der Privatisierung hält der Bund ~30% der Aktien und bekommt so 30% der Dividende.

Im Prinzip ist es ein ganz normales kapitaltechisches Problem:
Man hat ein Investment und die Option es zu verkaufen. Die Frage ist nun ob es sich lohnt und da kann man den jährlichen Gewinn dem Verkaufswert gegenüberstellen. Ist der Gewinn geringer als das was man mit dem Geld an den Finanzmärkten verdienen würde oder was man selbst an Zinsen zahlt ist ein Verkauf angebracht. Bei der Telekom hat der Staat und die Kunden fetten Gewinn gemacht, gezahlt haben es die Mitarbeiter und vor allem die Aktionäre.

Ich behaupte sogar es ist schlechter geworden weil nur noch das Geld und die Aktionäre wichtig sind. Die Kunden haben oft keine Wahl bei einem Quasi-Monopol und müssen nehmen was sie kriegen können.

Dann bist du entweder sehr jung (unter 35?), leidest an Demenz oder hattest bis zur Privatisierung recht wenig mit Datenübertragung zu tun, sonst würdest du den "großen Gilb" kennen und gegen den ist die Telekom ein echtes Paradies an Kundenfreundlichkeit.

Ach:
der von die angestrebte Staatskonzern HAT ein Monopol

Energie (auch Wasser!), Verkehr und Kommunikation gehören in staatliche Hand und müssen für das Volk so günstig wie möglich bereit gestellt werden.

Kommt darauf an, bei Wasser gibt es keinen echten Wettbewerb, das ist immer lokal, man kann nicht einfach so irgendwelche Drecksbrühe gegen gutes Wasser gegenrechnen. Außerdem bieten die Investoren keinen angemessenen Preis (das ist auch der Grund warum die Bahn nicht verkauft werden sollte), von daher sollte man diese Unternehmen nicht verkaufen. Bei Neuerschließungen ist es etwas anderes. Beim Strom müßte man aufhören in der Gegend herumzuregulieren, aber solange das EEG Gesetz in Kraft ist sehe ich da schwarz.
 
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Ja,
das wurde mit massiven EU Subventionen erreicht, wenn da kein Vernünftiges Netz verfügbar ist, dann kann man gleich ein völlig neues aufbauen. Wobei die es besser getroffen haben als die Ossis mit OPAL.



Wer sich an früher erinnert kann nur sagen: es wurde defintiv besser, schlimmer konnte es ja fast gar nicht werden (es sei den sie hätten elektrische Telekommunikation als solche verboten)

Das macht es aber nicht weniger lächerlich. Wobei das schlimme ja nicht mal der mangelhafte Ausbau ist, sondern die Tarife, zu denen die vergleichsweise rückständige Bandbreite angeboten wird.

Der Wink zur Privatisierung war nur eine beiläufige Bemerkung, da ich kein großes Unternehmen kenne, dass nach dem Übergang in Privathand noch irgendetwas kundenkonformes auf Kette bekommt. Die Bahn macht es ja auch im großen Stil vor.
 
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der von die angestrebte Staatskonzern HAT ein Monopol

Der könnte aber alle Einahmen wieder ins Netz stecken anstelle es diesen bekloppten Aktionären in den Arsch zu schieben.
 
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LOL ich habe für die Telekom gearbeitet, zu den besten Netze Europas Stimmt schon, aber nicht bis zum Kunden.
Dann hat die Telekom einer der besten und fortschrittlichsten Hardware verbaut, was es gibt.
Dabei sind extrem gute Netzwerk-Unternehmen in Kooperation mit der Telekom.
Leider ist der Kunde daran schuld, das FTTH nicht weiter ausgebaut wird.
In Deutschland werden von den FTTH-Leitungen, die beim Kunden liegen, nur 10% der Kunden genutzt.
Der Rest nimmt 16K Leitung im ADSL2+ im Annex-B.

Daher warum soll man was Ausbauen, was zu 90% nicht genutzt wird.
So ist die Wahrheit und muss von den Restlichen Kunden Akzeptiert werden.

Und Vectoring ist ja nur ein Anfang für die Kupferleitung, denn 500Mbit/s up und 200MBit/s Down sind möglich.
 
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Bei uns gibt es nicht mal DSL, obwohl Glasfaser in der Straße liegt. Und LTE ist nach ein paar GB eben genauso langsam wie das normale ISDN. Da nützt auch das im Haus verlegte Cat6 nichts.

Nachfrage wäre schon da. Die Telekom müsste nur mal die Konverter da in die Kästen einbauen. Oder weißt du , was da rein muss, dann mach ich das selber. Gib ja bestimmt auch ein paar alte be Ebay zu finden.
 
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Das macht es aber nicht weniger lächerlich. Wobei das schlimme ja nicht mal der mangelhafte Ausbau ist, sondern die Tarife, zu denen die vergleichsweise rückständige Bandbreite angeboten wird.

Wenn man hier soviel reinstecken würde, dann wäre das auch kein Problem. Allerdings müßten wir das direkt oder indirekt selbst zahlen und da liegt das Problem begraben.

Der Wink zur Privatisierung war nur eine beiläufige Bemerkung, da ich kein großes Unternehmen kenne, dass nach dem Übergang in Privathand noch irgendetwas kundenkonformes auf Kette bekommt. Die Bahn macht es ja auch im großen Stil vor.

Die Telekom ist wie gesagt ein gutes Beispiel dafür, im Telekommunikationsektor haben sich die Versprechen (bis auf den großen Gewinn für die Aktionäre) mehr oder minder bewahrheitet.

Der könnte aber alle Einahmen wieder ins Netz stecken anstelle es diesen bekloppten Aktionären in den Arsch zu schieben.

Eine schöne Vorstellung, leider gibt es da ein Problem:

Stephen Hawking schrieb:
Die Utopie ist aufgrund menschlichen Versagens nicht ausführbar.

Unglücklicherweise hat er damit wohl leider recht. Eine tolle Vorstellung: wir investieren die Kundengelder nur noch in den Breitbandausbau und alles wird gut. Leider ist die Politik berüchtigt dafür das sie Rücklagen, von was auch immer, in ihre Haushaltslöcher steckt.

Was bliebe wären wohl so um die 50€ (oder mehr) pro Monat für den Breitbandanschluß und dazu noch Minutentarife, viel Spaß.
 
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Eher kaum. Da wo es Regionale Anbieter gibt sind die meistens günstiger bei besseren bedingungen.
 
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Wenn man hier soviel reinstecken würde, dann wäre das auch kein Problem. Allerdings müßten wir das direkt oder indirekt selbst zahlen und da liegt das Problem begraben.

Das steuerlich zu realisieren wäre überhaupt kein Problem.

Erstens liegt Deutschland, was die steuerlichen Abgaben betrifft in Europa im Mittelfeld und zweitens wird genug Geld an anderer Stelle sinnlos verpulvert.
 
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Man müsste einbfach nur mal die oberen 1% besteueren. Die werden nicht mal in den Statistiken erfasst, da die keine angaben machen. Wir brauchen einfach ne richtige Vermögenssteuer.
 
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Bei uns gibt es nicht mal DSL, obwohl Glasfaser in der Straße liegt.
Dann sollte bei dir doch Vectoring verfügbar sein? Oder fehlt dafür noch das Upgrade des "grauen Kastens" ?
Nachfrage wäre schon da. Die Telekom müsste nur mal die Konverter da in die Kästen einbauen. Oder weißt du , was da rein muss, dann mach ich das selber. Gib ja bestimmt auch ein paar alte be Ebay zu finden.
Ich glaube das stellst du dir etwas leichter vor als es ist :D Die Technik gibts bestimmt nicht bei ebay.

Aber eigentlich sollte sich da bald jemand drum kümmern, ruf doch mal bei der Telekom an und geh ihnen damit ein bisschen auf die Nerven ;) Wenn nur noch das Upgrade des Kastens aussteht, sollte das eigentlich nicht so schwer sein.
 
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Eher kaum. Da wo es Regionale Anbieter gibt sind die meistens günstiger bei besseren bedingungen.

Tja,
nur blöd das es bei einem Staatskonzern mit Monopol keine regionalen Anbieter gibt.

Man müsste einbfach nur mal die oberen 1% besteueren. Die werden nicht mal in den Statistiken erfasst, da die keine angaben machen. Wir brauchen einfach ne richtige Vermögenssteuer.

Mit dem Geld müßte man vorher einiges andere gerade rücken. Aber gut, es kommt immer auf die Perspektive an, ein Porschefahrer wird wohl eine neue Spur mit 250km/h Mindesttempo als oberstes Ziel ansehen und jemand ohne Breitband GBit Netzwerk für jeden.
 
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Tja,
nur blöd das es bei einem Staatskonzern mit Monopol keine regionalen Anbieter gibt.
Die Telekom ist seit 21 Jahren privatisiert ... :rollen:

Es gibt fast überall private Anbieter. Die sind halt meist nur nicht so gut :D
 
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Dann sollte bei dir doch Vectoring verfügbar sein? Oder fehlt dafür noch das Upgrade des "grauen Kastens" ?

Da muss ein neuer Kabelverzweiger hingestellt werden.
Dieser erreicht aber schnell summen im mittleren 6-Stelligen Bereich.
So lange nicht genug in dem Ort nach DSL schreien, wird vor 2018 nichts passieren.
Schnelles DSL und FTTH hat was mit nachfrage zu tun.
Da aber unsere Bewohner immer Älter werden und so was "komisches" nicht Brauchen, wird sich in Deutschland nicht so viel ändern.
 
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Schnelles DSL und FTTH hat was mit nachfrage zu tun.
Da aber unsere Bewohner immer Älter werden und so was "komisches" nicht Brauchen, wird sich in Deutschland nicht so viel ändern.

Dann liegt das Problem aber nicht beim Anbieter, oder? Man kann ihm wohl keinen Vorwurf daraus machen, dass er kein Geld investiert um ein Produkt verfügbar zu machen wenn schon im Voraus klar ist, dass das niemand kaufen wird.


Wobei ich mich selbst bei älteren Leuten langsam frage, wie lange diese ohne Anbindung ans Internetzeitalter noch klar kommen.
 
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Dann liegt das Problem aber nicht beim Anbieter, oder? Man kann ihm wohl keinen Vorwurf daraus machen, dass er kein Geld investiert um ein Produkt verfügbar zu machen wenn schon im Voraus klar ist, dass das niemand kaufen wird.


Wobei ich mich selbst bei älteren Leuten langsam frage, wie lange diese ohne Anbindung ans Internetzeitalter noch klar kommen.

Das Problem liegt aber beim Anbieter, denn der wird so oder so umrüsten müssen, Kupfer hat ausgedient und wird nur künstlich immer weiter aufgebohrt obwohl es besseres gibt (kostet halt, muss man buddeln).
Das Geld wird man so oder so reinpumpen müssen, aber durch Vectoring verschwenden man mehr Geld, zögert das hinaus (während andere FTTH ziehen), weckt eben kein Interesse für ein zukunftsfähiges Produkt und erntet dafür zurecht auch einen Shitstorm.

Die älteren Leute sind piepegal. Wenn man sie von VDSL auf FTTH umstellt für den gleichen Preis, werden sie nicht nein sagen. Genau so wie sie nicht nein gesagt haben zum abschaffen vom analogen Fernsehen und analogem Telefon - sie verstehen das die Entwicklung nicht stehen bleibt und so einige Sachen gehen müssen. Sie haben schon vieles gehen sehen: Tapes, hässliche Bademode, Telefone mit Wählscheiben und anderes Zeugs. Sie haben sie aber nie dafür interessiert, bis es halt da war und sie es lernen mussten.

Es schreien ja auch genug Leute nach DSL, auch die Zahlen von den Kabelanbietern zeigen doch das die Leute bereit sind 100mbit/s Tarife zu nehmen, wenn sie entsprechend bezahlbar UND verfügbar sind.
100mbit/s bei Vodafone als Neukunde ohne Zusatzschrott kosten aktuell rund 30€ im Monat. (19,99€, ab 13 Monat 39,99€). Sollte die Telekom also 100mbit/s für 35-40€ im Monat anbieten und 1gbit/s für 50-60€ im Monat, die Leute würden das locker nehmen.
 
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100mbit/s bei Vodafone als Neukunde ohne Zusatzschrott kosten aktuell rund 30€ im Monat. (19,99€, ab 13 Monat 39,99€). Sollte die Telekom also 100mbit/s für 35-40€ im Monat anbieten

Das bietet die Telekom doch an? An mindestens genauso vielen Standorten wie Vodafone ... und außerdem auch ohne Volumengrenze und mit deutlich mehr Upload-Bandbreite. (40Mbit/s bei Telekom vs 6 Mbit/s bei Vodafone)
 
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Das bietet die Telekom doch an? An mindestens genauso vielen Standorten wie Vodafone ... und außerdem auch ohne Volumengrenze und mit deutlich mehr Upload-Bandbreite. (40Mbit/s bei Telekom vs 6 Mbit/s bei Vodafone)

Nö, aktuell kostet der L-Tarif 40€ in den ersten 12 Monaten und 45€ danach (das ist also schon drüber, wollen sie mit dem Kabelanbieter mithalten, muss das runter).
Dazu sind 100mbit/s bei weitem nicht überall verfügbar und 1gbit/s für 60€ - gar nicht.
Bei mir liegt z.B. 50er VDSL und 200er Kabel (maximalwerte laut Auskunft, 100mbit/s Kabel liegen auch real an).
Rate mal zu wem ich eher gehe - zu dem Kabelanbieter der ausbaut und 400er bald anbieten will oder zu den Telekomikern, die für 50er VDSL genau so viel wollen, aber nicht weiter ausbauen wollen. Ich trete die schon über 1 Jahr hier - nichts.
 
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Es ist wohl normal, dass es immer lokale Unterschiede gibt wie gut welche Infrastruktur ausgebaut ist. Es ist wirtschaftlicher, wenn in jeder Gegend nur ein Anbieter richtig Geld in die Hand nimmt.

Die Telekom Tarife sind etwas teurer, aber am Ende erhältst du auch mehr dafür. Ob du das brauchst, musst du natürlich selbst entscheiden ...
Ich hätte keine Lust von Vodafone auf 100kbit/s heruntergeregelt zu werden weil ich irgendeine Volumengrenze überschritten habe, in welchem Jahrhundert leben wir denn?

und 6Mbit/s Upload beim Top-Tarif sind auch echt lächerlich.
 
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Es ist wohl normal, dass es immer lokale Unterschiede gibt wie gut welche Infrastruktur ausgebaut ist. Es ist wirtschaftlicher, wenn in jeder Gegend nur ein Anbieter richtig Geld in die Hand nimmt.

Die Telekom Tarife sind etwas teurer, aber am Ende erhältst du auch mehr dafür. Ob du das brauchst, musst du natürlich selbst entscheiden ...
Ich hätte keine Lust von Vodafone auf 100kbit/s heruntergeregelt zu werden weil ich irgendeine Volumengrenze überschritten habe, in welchem Jahrhundert leben wir denn?

und 6Mbit/s Upload beim Top-Tarif sind auch echt lächerlich.

Der Top-Tarif bei denen ist der 200V, der ist aber auf 1000Gb begrenzt. 100er ist ungedrosselt, ich schaufel damit 1-2TB im Monat durch die Leitung, legal - aber auch über p2p Netzwerke. Vodafone drosselt nichts.

Und es ist falsch das nur ein Anbieter in der Gegend ausbauen soll. Der Kunde sollte immer freie Wahl haben bei wem der was bestellt, je mehr Anbieter desto besser für den Kunden in diesem Fall. Und der Anbieter der das verpennt hat (hier also die Telekom), verliert Kunden. Ich brauche nur WiFi Analyzer aufm Smartphone anwerfen und durch alle 11 Stockwerke im Betonklotz gehen und guggen wieviele Funksignale von Kabelkisten rausgehen. Das ganze Haus hat praktisch komplett Kabel, VDSL ist sehr selten.
Leicht zu erkennen da KD nur Compal und paar Fritzboxen hat, die lassen sich sehr leicht identifizieren.

Ich bin selbst der Meinung das Kupfer ausgedient hat und komplett rausgezogen gehört, nur FTTH sollte ausgebaut werden (kein FTTB, richtiges FTTH in jede Wohung und jedes Haus, die Endverkabelung beim Kunden kann dann mittels Ethernet ala Cat 7 übernommen werden). Danach hat man für ne halbe Ewigkeit auch seine Ruhe.
 
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