Superwip
Lötkolbengott/-göttin
dann müsste die formel wohl für alle cpus gelten!
(Takt/Standardtakt)*(Spannung²/Standardspannung)* TDP = TDP des neuen Taktes
Mit der Formel könnte man theoretisch (durch Umformen) herausfinden, wie viel Vcore für x Ghz benötigt wird.
Leider nur theoretisch. Praktisch ist die benötigte Vcore von CPU's zu verschieden
Damit könnte man nur errechnen, welche Spannung man etwa braucht um bei einem bestimmten Takt eine bestimmte TDP zu erreichen, aber wer will das schon wissen? ^^
Booten konnten sie den Phenom II noch mit -230°C, darunter sind sie nicht gekommen... selbst mit LHe nicht. Daraus hat man dann geschlossen, dass die DInger keinen Coldbug / Cold boot bug haben.
LHe ist nicht die brachialste Kühlmethode, die uns zur Verfügung steht...
Mit He2 etwa könnte man noch um einiges weiter runter kommen obwohl Aufwand und Kosten nochmal um ein vielfaches höher wären als sie es mit LHe ohnehin schon sind
Und natürlich ist der CPU am Ende nie so kalt wie das Kühlmittel, alleine schon wegen der inneren Wärmeisolation des CPUs (die effektivste Möglichkeit wäre es hier wohl mit He2 direkt am Die zu kühlen, durch die enorme Wärmeleitfähigkeit und Supraflüssigkeit von He2 wäre der Heathspreder eher eine störende Isolationsschicht als sonst irgendwas, aber das würde den Chip vermutlich zerstören, zumindestens müsste man beim senken der Temperaturen sehr vorsichtig vorgehenen) effektive Temps < 3K wären so aber denkbar
Noch etwas: Temperaturänderungen sind nicht zuletzt auch relativ zu betrachten; es ist ein effektiv größerer Unterschied ob man einen CPU mit 300K und eine CPU mit 310K hat oder ob man eine CPU mit 50K und eine mit 60K hat daher kann es sehrwohl sinnvoll sein, dem Absolutem Nullpunkt (oder Coldbug) immer weiter zuzustreben



