Tagebuch [Tagebuch] Grashüpfer-Mod 2.2 • In Perfektion *Fertig!*

AW: [Tagebuch] Grashüpfer-Mod 2.1 • In Perfektion *Zwischenstand der MoBo-Abdeckung mit Luxus-Bildern*

Neenee, so einfach ist das nicht...

Ich stimme mal dem h-tobi zu: Luft lassen zu stromführenden Stellen, da würde ich auch nicht mit dichtungsband experimentieren.

Meine Ausbildung ist ja nun wirklich schon lange her, aber Kondensator? Fahradayscher Käfig? Neenee...

Danke für den Link, Talon-one, ich zitiere mal hieraus den ersten Satz: "DerFaradaysche Käfig ... ist eine allseitig geschlossene Hülle..."
Trifft hier nicht zu.
Auf der selben Seite gibt's auch Infos zu Kondensatoren: "Die technische Ausführung von Kondensatoren besteht aus zwei elektrisch leitenden Flächen in meist geringem Abstand..."
Der Abstand ist übrigens wichtig für die Kapazität des Kondensators, soweit ich mich recht erinnere. Wenn wir hier von "gering" reden, bewegen wir uns im µm-Bereich. Allein bei einem Dielektrikum von einer Plexiplatte mit 1mm Dicke, oder 1mm Luft wären schon Ströme nötig, die das mainboard wegschmelzen würden (naja... oder zumindest den Großteil der Bauteile :D).

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, ich lerne ja gerne dazu.

Jedenfalls funktioniert das bei einer Grafikkarte reibungsslos. Mein PC läuft jetzt seit gut einer Woche fast 24/7 und ich hab' keine Probleme.
full

Grüße
Haggie
 
AW: [Tagebuch] Grashüpfer-Mod 2.1 • In Perfektion *Zwischenstand der MoBo-Abdeckung mit Luxus-Bildern*

Hey Jungs,

Bleibt mal locker Jungs, es ist ein MoBo und keine Trafostation...
Wenn er sauber arbeitet und bei den Bauteilen gleichmäßig 0,5 - 1mm Luft lässt, wird schon nichts passieren,
dank Lochblech sollte auch die Wärme kein Problem sein. Nur meine Meinung. ;)

+1! Ich finde auch, dass die Sorgen nicht soo groß sein sollten, immerhin werden alle Stellen lackiert und die Abdeckung wird trotzdem an GRND gehen. :)

Neenee, so einfach ist das nicht...

Ich stimme mal dem h-tobi zu: Luft lassen zu stromführenden Stellen, da würde ich auch nicht mit dichtungsband experimentieren.

Meine Ausbildung ist ja nun wirklich schon lange her, aber Kondensator? Fahradayscher Käfig? Neenee...

Danke für den Link, Talon-one, ich zitiere mal hieraus den ersten Satz: "DerFaradaysche Käfig ... ist eine allseitig geschlossene Hülle..."
Trifft hier nicht zu.
Auf der selben Seite gibt's auch Infos zu Kondensatoren: "Die technische Ausführung von Kondensatoren besteht aus zwei elektrisch leitenden Flächen in meist geringem Abstand..."
Der Abstand ist übrigens wichtig für die Kapazität des Kondensators, soweit ich mich recht erinnere. Wenn wir hier von "gering" reden, bewegen wir uns im µm-Bereich. Allein bei einem Dielektrikum von einer Plexiplatte mit 1mm Dicke, oder 1mm Luft wären schon Ströme nötig, die das mainboard wegschmelzen würden (naja... oder zumindest den Großteil der Bauteile :D).

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, ich lerne ja gerne dazu.

Jedenfalls funktioniert das bei einer Grafikkarte reibungsslos. Mein PC läuft jetzt seit gut einer Woche fast 24/7 und ich hab' keine Probleme.
full

Grüße
Haggie

Nochmals +1! Wenn selbst ein Blitz aus einem Gewitter Mühen hat, die 35 cm vom Auto bis auf die Straße zu überschlagen (selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit!), dann wird ein bisschen Aluminium den Kondensatoren nicht schaden. Die Kondensatoren aufm Board wird das (hoffentlich) nicht beeinflussen...

Ach nochwas:
Meine Bestellung ist gerade angekommen, Bilder gibts dann später, muss jetzt erstmal los. Das mit der Abdeckung versuche ich so zeitnah wie nur möglich fertig zustellen. ;)

Grüße!

lemon:daumen:

PS: Nice Grafikkarten-Abdeckung haggie! :)
 
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@ h_tobi

Deinem Profil entnehme ich, das Du Masch.Baumeister bist. Dann solltest Du auch wissen, das man keine elektrisch leitfähigen
Platten auf elektrisch leitfähige Teile legt, vor allem nicht auf Mainboards, wo relativ hohe Ströme fliessen. Oder freust Du Dich nur,
wenn ihm das Ding abraucht ? Deine vorgeschlagenen 0,5-1mm sind kein Problem für elektrischen Funkenschlag.

Ein handelübliches 400W Netzteil leistet:

+3,3V: 24 A
+5V: 15 A
3,3V+5V: 120 W
+12V1: 20 A
+12V1: 20 A
12V Gesamt: 384 W
-12V: 0,3 A
+5Vsb: 3 A

Das Problem sind nicht die niedrige Spannung, sondern die Ampere.
 
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@ haggie

Das Mainboard zusammen mit der Lochblechabdeckung ergibt aber fast einen Käfig. Auf Mainboards arbeiten auch Strom-u. Spannungswandler nebs Spulen und Elkos.
Ich zitiere jetzt auch mal:
Abschirmung von Wechselfeldern (Elektrodynamik)

Ein idealer Faradayscher Käfig schirmt auch hochfrequente Wechselfelder ab, weil auf der Oberfläche des Käfigs Wirbelströme induziert werden, die dem äußeren Feld nach der Lenzschen Regel entgegenwirken. Die Schirmwirkung ist in diesem Fall aber nicht ideal, sondern durch endliche Schirmdämpfungen und Eindringtiefen in den Schirm gekennzeichnet.


Wer möchte schon Wirbelströme im PC Gehäuse erzeugen...ob die "Kiste" dann noch richtig läuft?
Nur mal so zum Nachdenken...
 
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@ haggie

Das Mainboard zusammen mit der Lochblechabdeckung ergibt aber fast einen Käfig. Auf Mainboards arbeiten auch Strom-u. Spannungswandler nebs Spulen und Elkos.
Ich zitiere jetzt auch mal:
Abschirmung von Wechselfeldern (Elektrodynamik)

Ein idealer Faradayscher Käfig schirmt auch hochfrequente Wechselfelder ab, weil auf der Oberfläche des Käfigs Wirbelströme induziert werden, die dem äußeren Feld nach der Lenzschen Regel entgegenwirken. Die Schirmwirkung ist in diesem Fall aber nicht ideal, sondern durch endliche Schirmdämpfungen und Eindringtiefen in den Schirm gekennzeichnet.


Wer möchte schon Wirbelströme im PC Gehäuse erzeugen...ob die "Kiste" dann noch richtig läuft?
Nur mal so zum Nachdenken...

Jetzt geb ich auch noch mal meinen Senf dazu :D

- Also erstmal wirken die Wirbelströme nur so dagegen, dass außerhalb des Systems durch Überlagerung des vom Mainboard erzeugten Störfelds und des Gegenfelds im Idealfall nichts rauskommt. Das heißt aber noch lange nicht, dass dadurch die elektrischen Prozesse im Mainboard gestört werden. Ob im Lochblech irgendwelche Wirbelströme fließen ist ziemlich wurscht, solange das dabei nicht anfängt zu glühen (sähe bestimmt genial aus).

- Die Mainboards haben in der Regel mindestens eine, wenn nicht sogar mehrere möglichst durchgehende GND-Lagen zwischen oberer und unterer Leiterbahnebene. Die haben um Größenordnungen weniger Abstand zu den Leitungen als das Lochblech (ca. 50-100µm).

- Die Abschirmung hochfrequenter Wechselfelder ist doch gut (solange man keine WLAN oder Bluetooth Antenne direkt auf dem Mainboard verbaut hat)! Eigentlich sind die ganzen Öffnungen im Gehäuse EMV-Mäßig nämlich ziemlich schlecht: Der PC sendet ne ganze Menge Störfelder aus und ist auch anfälliger auf eingestrahlte Störungen (z.B. WLAN, Mobilfunk, DECT, Bluetooth). In der Industrie gibt es ganze Berufsgruppen, die nur damit beschäftigt sind, die Gehäuse von Geräten so gut wie möglich elektrisch und magnetisch abzuschirmen. In Einzelteilen Lackierte Gehäuse sind da übrigens noch anfälliger, da hier nicht mal mehr die Schutzerde ordentlich zwischen den Blechen verbunden ist (= Schirmwirkung geht gegen 0).

- Baut mal euer Handy auseinander, da sitzen die Schirmbleche im 1/10 mm Abstand über der Platine. Ohne die Bleche würde das Gerät vermutlich gar nicht funktionieren, da sich die Komponenten viel zu sehr gegenseitig stören würden.

- Das Alugehäuse der Kondensatoren sorgt ansich schon für eine Schirmung des elektrischen Felds nach außen. Die Kapazität wird also nicht nennenswert durch außen liegende Metallflächen beeinflusst. Bei Keramikkondensatoren währe das anders, allerdings müsste da die Metallfläche schon fast direkt auf dem Kondensator liegen.

- zum Thema Funkenschlag: Luft hat eine Durchschlagsfestigkeit von ~2-3,3kV/mm. Noch sind mir keine Mainboards bekannt, die Spannungen im kV-Bereich erzeugen, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren...


Fazit:
Wenn ihr euch Gedanken um ein möglichst sicheres Gehäuse machen würdet, müsstet ihr komplett auf Fenster verzichten und vor jede Lüfteröffnung ein Gitter mit möglichst geringem Lochdurchmesser leitend mit dem Gehäuse verbinden. Die Gehäuseteile müssten miteinander verlötet, verschweißt oder sonstwie möglichst gut leitend verbunden sein. Schwingungsdämpfende Aufhängungen wären auch nicht erlaubt, da sie nicht leiten. Und die Wasserpumpen müssten in ein separates Metallgehäuse eingebaut werden, da die Elektromotoren recht starke magnetische Wechselfelder von sich geben (allerdings nur im niedrigfrequenten Bereich).

Im Endeffekt sehe ich das Lochgitter EMV-mäßig also eher positiv (solange es an vielen Stellen leitend mit dem restlichen Gehäuse verbunden ist). Eventuell lassen sich dadurch sogar die negativen Einflüsse des Gehäusefensters zumindest teilweise wieder ausgleichen. Mindestens eine leitende Verbindung zum Gehäuse sollte auf jeden Fall sein (z.B. über Abstandsbolzen auf die Montagelöcher des Mainboards), damit sich das Blech nicht statisch auflädt. Bei einer einzigen Verbindung dürfte dann aber die HF-Schirmwirkung stark leiden, da die Wege für hohe Frequenzen zu lang werden. Im schlimmsten Fall hat das Blech keinen Einfluss, im Besten Fall sorgt es für einen langlebigeren Rechner (solange die thermischen Belastung der Komponenten nicht höher wird).

Isolation gegenüber den Bauteilen ist natürlich trotzdem ein Thema: Das Blech sollte nicht auf den blanken Kondensatoren aufliegen, da man nie weiß, welches Potential dort anliegt. U.U. ist der "Becher" mit dem - Pol des Kondensators verbunden, wenn der aber z.B. zum Glätten einer -5V Leitung benutzt wird (keine Ahnung, ob bei Mainboards noch irgendwo OP Amps mit negativen Versorgungsspannungen verwendet werden), liegt dort eben statt 0V auch mal -5V an.

Also verbau das Teil! Will endlich sehen wie sich das macht, oder ob ich dann doch lieber auf Streckgitter wechsle :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
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[...] Mindestens eine leitende Verbindung zum Gehäuse sollte auf jeden Fall sein (z.B. über Abstandsbolzen auf die Montagelöcher des Mainboards), damit sich das Blech nicht statisch auflädt.

Genau so war das gedacht. :D Wollte es mal mit dünnen Alu-Profilen probieren. ;)

Bei einer einzigen Verbindung dürfte dann aber die HF-Schirmwirkung stark leiden, da die Wege für hohe Frequenzen zu lang werden. Im schlimmsten Fall hat das Blech keinen Einfluss, im Besten Fall sorgt es für einen langlebigeren Rechner (solange die thermischen Belastung der Komponenten nicht höher wird).

Erkläre mir das bitte mal genauer aber möglichst einfach bitte. :)

Isolation gegenüber den Bauteilen ist natürlich trotzdem ein Thema: Das Blech sollte nicht auf den blanken Kondensatoren aufliegen, da man nie weiß, welches Potential dort anliegt. U.U. ist der "Becher" mit dem - Pol des Kondensators verbunden, wenn der aber z.B. zum Glätten einer -5V Leitung benutzt wird (keine Ahnung, ob bei Mainboards noch irgendwo OP Amps mit negativen Versorgungsspannungen verwendet werden), liegt dort eben statt 0V auch mal -5V an.

Bringt es was, wenn ich ein Stück schwarzes Isolations-Tape auf die Kondensatoren klebe? Die Platte wird nämlich definitiv aufliegen!

Also verbau das Teil! Will endlich sehen wie sich das macht, oder ob ich dann doch lieber auf Streckgitter wechsle :ugly:

Nach der Arbeit, die ich mir gemacht habe, und der Arbeit, die ich mir gemacht haben werde, gibt es da sowieso nicht mehr so viel zu diskutieren. :D

Bitte um Beantwortung meiner Fragen und Danke für den Beitrag!

LG lemon

PS: Bilder sind in Arbeit. ;)
 
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Bringt es was, wenn ich ein Stück schwarzes Isolations-Tape auf die Kondensatoren klebe? Die Platte wird nämlich definitiv aufliegen!
Das sollte reichen. Pass nur auf, was für ein Tape du nimmst. Ich habe schon viele Isoliertapes gesehen, bei denen der Kleber nicht dauerhaft stabil war. Im schlimmsten Fall rutscht dir über die Zeit das Tape zwischen Gitter und Kondensator nach unten weg. Tesafilm hat da teilweise bessere Klebeeigenschaften :D (Ich würde vermutlich wirklich Tesafilm nehmen).
Wenn es farblich passend (schwarz) sein soll, könntest eventuell auch ganz normale farbige Klebefolie verwenden. Sie sollte nur ordentlich kleben...

Es gibt für den Elektrotechnikbereich noch Kapton-Klebeband (dunkelbraun-transparent). Das hält sogar flüssiges Lötzinn aus und klebt ziemlich gut. Ist allerdings nicht billig (evtl. kannst versuchen, Reste über ebay oder über nen Bekannten zu bekommen, der im Etechnikbereich arbeitet).

EDIT:
Wenn du wirklich sicher gehen willst, kannst ja auch noch zusätzlich das Gitter von innen mit PLASTIK 70 lackieren. Es könnte nur schwierig werden, das so hinzubekommen, dass von außen kein Sprühnebel sichtbar ist. Und ob der Lack auch bei Druckbelastung dauerhaft isoliert, weiß ich nicht.
 
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Da die letzte Lobbesbekundung schon etwas her ist;): geniale Arbeit :daumen::daumen: Gratulation zur Main so bin auf deinen Mod gestoßen und bleibe natürlich gleich mal mit dabei!

(x) Abo
 
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Um es mal klar zu stellen,
ich bin da mit Toseman einer Meinung, wenn man ordentlich arbeitet kann eigentlich nichts passieren. :daumen:

@TALON-ONE,
solche Sprüche kannst du dir sparen, wenn ich schreibe, das er 0,5-1 mm Luft zu den Bauteilen lassen soll, sind
da auch die Kondensatoren mit gemeint und ich freue mich bestimmt nicht, wenn Ihm das Board abraucht. :what:

@lemon,
ich würde schon etwas Luft zu den Kondensatoren lassen und das Mesh nicht auf den Bauteile aufliegen lassen.
Wie Toseman schon vorschlug, sind Abstandsbolzen perfekt dafür geeignet. Wenn du dann bei den Bolzen die
Farbe vom Mesh entfernst, hast du gleich eine Verbindung zur Masse vom Gehäuse hergestellt. ;)

So, habe fertig :D
 
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Wie reagiert das Netzteil bzw. das Mainboard auf abgeleitete evtl. auch induzierte Ströme, die da nicht hingehören ?
Aber nur zu Mädels, lets fetz...:D

Was´n für Sprüche Tobi ? Ich bin nur der Meinung, das man nix anfassen sollte, wovon man wenig Ahnung hat.
Siehe Lemon:
Erkläre mir das bitte mal genauer aber möglichst einfach bitte. :)

Nach der Arbeit, die ich mir gemacht habe, und der Arbeit, die ich mir gemacht haben werde, gibt es da sowieso nicht mehr so viel zu diskutieren. :D

Bitte um Beantwortung meiner Fragen und Danke für den Beitrag!

Siehst Du ? Warum sind wohl die Mobo Hersteller noch nicht auf so eine grandiose Idee gekommen ?
 
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Dann schau dir mal das Asus Sabertooth an, ;)
ich gehe auch mal davon aus, dass niemand bei laufendem Rechner an der Abdeckung reibt um Strom zu induzieren.

Da das Mesh dann an Masse liegt sollte also alles passen. :)
 
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Ah okay,

das heisst, dass die kleinen Kontakte auf dem MB um die Schraubenlöcher herum für die Masse gedacht sind?
Das wäre ja gut, wenn dann die Tüllen als Leiter fungieren würden. Auch die Idee, die Pulverbeschichtung an diesen Stellen auf dem Mesh zu entfernen halte ich für eine gute Idee.

Wurd' ja ein richtiges Feuer entfacht hier. :D

LG lemon:daumen:
 
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So ist es, dann brauchst du kein extra Kabel für Masse zu legen. Wichtig ist nur,
dann am Mesh auch die Kontaktflächen blank zu machen.

Auch hier noch mal, lass lieber zu den Kondensatoren etwas Luft, sicher ist sicher. ;)
 
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Ich werde es probieren aber unvermeidbar wird es nicht sein. Es war sogar so geplant. Mal sehen, das mit dem Tape könnte auch funktionieren, ich muss den Schritt gehen und es einfach ausprobieren. ;)
 
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Und wir drücken dir die Daumen das alles gut geht. Aber das wird schon werden! ;)
 
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Sehr nettes Tagebuch :daumen:Das mit dem Lochblech aufm dem Mainboard finde ich ist eine nette Idee ! Das gibt direkt mal ein [ABO].
 
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Ist das Mesh eigentlich aus Stahl oder Alu? Und lässt sich das gut mit der Laubsäge bearbeiten?

Möchte nur vorher mal gerne wissen, auf was ich mich da einlasse :ugly:
 
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Ist das Mesh eigentlich aus Stahl oder Alu? Und lässt sich das gut mit der Laubsäge bearbeiten?

Möchte nur vorher mal gerne wissen, auf was ich mich da einlasse :ugly:
Es ist ein pulverbeschichtetes Aluminium-Mesh der Stärke 1mm.
Die Arbeit mit der Laubsäge geht wirklich gut und nimmt im Gegensatz zu Dremel-Trennscheiben nur wenig Verschleiß in Anspruch. Viel entscheidender ist allerdings die Tatsache, dass die Laubsäge viel genauer ist als der Dremel. ;)


So,

nochmals Dank an alle für die Blumen. Jetzt ist aber Zeit für ein kleines Update. Wirklich nur ein kleines...


Tag 16

Die Bestellung der Lüfter etc. ist angekommen und ich möchte erstmal die Bilder für sich sprechen lassen...

Inhalt Bestellung Lüfter.jpg

Scythe Himuro.jpg

Arctic RC Kühler.jpg

Lüfter.jpg

120mm NB II.jpg

120mm NB.jpg

120mm NB Back.jpg



Jetzt eine Frage:

Habt ihr auch schon einmal bei den Noiseblockern ein seichtes "kratzen" gehört? Ich hab das bei allen 3 Lüftern.
Wenn man sie mit der Hand andreht ist es lauter und öfter als angeschlossen. Es ist auch nur ganz leise, nur hört man es hin und wieder und dann wieder nicht. Es hört sich daher nicht nach einem Schleif-Geräusch an (also nichts sich wiederholendes).

Könnte es sein, dass die Lüfter sich erst "einlaufen" müssen?

Gruß lemon:daumen:
 
Das könnte tatsächlich sein. Ich hab vor Jahren mal einen Rechner mit Cooler Master lüftern ausgestattet die haben auch die ersten paar Tage leichte Geräuche gemacht. Zusammen sogar richtig laut. Nach etwa 3-5 tagen wars dann plötzlich weg.
 
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