Studium

Welche Jobs wären das?
Und was kommt an Geld rein?

So eine Frage kann man nicht beantworten. Wer aber mal den Gang an eine Fakultät bestreitet, der wird allerhand Aushänge finden, wo zahllose Jobs angeboten werden. Auch ein Blick in den Anzeigenteil der FAZ offenbart viele Jobs für Akademiker, von denen man oft noch nie gehört hat. Gehälter werden immer verhandelt, daher sollte man eine ungefähre Spanne im jeweiligen Bereich abschätzen können.

Im Groben und Ganzen ist man mit einem Maschinenbaustudium am breitesten für den Arbeitsmarkt aufgestellt.
 
Leute was sagt ihr zu einem dualen Studium? oder Was haltet ihr davon? Sinnvoll oder eher nich?

Wenn man einen guten Job in der Wirtschaft haben will: Nach meiner Beobachtung sehr sehr sinnvoll, aber ...

Hm dementsprechend ist aber der weg dorthin härter nehme ich an weil man viel mehr Stress hat oder nicht?

... zum Teil auch sehr sehr hart. "Duales Studium" trifft es nur zur Hälfte. Bei den Leuten, die ich es kenne, war es eher ein organisiertes "Abendstudium", also 3/4 studieren und 3/4 arbeiten. Zwar aufeinander abgestimmt und damit theoretisch machbar, aber eben unterm Strich auch 6/4 Belastung. Daraus resultiert dann natürlich auch die Beliebtheit der Absolventen: Ausgebildet auf dem Niveau einer FH, mit der Erfahrung eines Lehrlings (den es in den Bereichen ja gar nicht gibt) und gewohnt, 70 Stundenwochen zu schieben. Den nimmt man natürlich lieber, als einen Uniabsolventen, denen immer noch nachgesagt wird, dass sie das halbe Jahr Ferien haben und den Rest bis mittags schlafen... (was zwar hinten und vorn nicht so ganz stimmt, aber das interessiert ja die Leute mit den Vorurteilen nicht)
 
Bis jetzt würde ich eher an die Uni gehen , also keine FH und kein dual :)

Ich habe langsam kein Bock auf Schule und mich da mit Deutsch, Reli und weitere müll Fächer rumzuschlagen. Ich will endlich was lernen, was mir Spaß macht :daumen:
 
Bis jetzt würde ich eher an die Uni gehen , also keine FH und kein dual :)

Ich habe langsam kein Bock auf Schule und mich da mit Deutsch, Reli und weitere müll Fächer rumzuschlagen. Ich will endlich was lernen, was mir Spaß macht :daumen:

Guter Witz, spätestens bei Thermodynamik wirst du dich fragen waurm du eigetnlich den Kram lernst ;).
 
Wenn man vom Teufel(Uni und Geld) spricht: Heute Erinnerung dass am 1.2.12 542 € Semesterbeitrag fällig werden...... :-$

Erste Reaktion: no-meme-rage-face.jpg
zweite Reaktion: 1311031495331.jpg
dritte Reaktion: _tumblr_lfvpiuSIQl1qafrh6.jpg


:D
 
Ich habe langsam kein Bock auf Schule und mich da mit Deutsch, Reli und weitere müll Fächer rumzuschlagen. Ich will endlich was lernen, was mir Spaß macht :daumen:

Von dem Gedanken, dass man im Studium nur interessantes macht (von Spaß ganz zu schweigen), solltest du dich besser ganz schnell wieder verabschieden. Deutsch und Reli fallen weg, aber es gibt genug Ecken in der Mathematik, von denen man nie etwas wissen wollte, um die entstehende Lücke zu füllen.
 
Von dem Gedanken, dass man im Studium nur interessantes macht (von Spaß ganz zu schweigen), solltest du dich besser ganz schnell wieder verabschieden. Deutsch und Reli fallen weg, aber es gibt genug Ecken in der Mathematik, von denen man nie etwas wissen wollte, um die entstehende Lücke zu füllen.

War auch nur so ein kleiner Scherz eher. Denke auch, dass iwas kommt was mich wieder sowas von auf 180 bringt:D
 
Also rein von den Noten würde ich es nicht abhängig machen ob man studiert oder nicht. Es sind schon Leute gescheitert mit 1er Abi und umgedreht haben es auch schon welche geschafft mit nem schlechten 3er Schnitt.
Aktuell ist es auch relativ schlimm, da durch den wegfall des Wehrdienstes die Studiengänge überlaufen sind.
Man sollte sein Studiengang auch nicht danach wählen wo man am meisten Geld verdient, denn das ist der falsche Anreiz. Was bringt Geld wenn ich 40 50 Jahre einen Job mache der mich ankotzt.
Ich habe viel über die ein Studium nachgelesen und scheinbar ist ja selbst der angebliche Fachkräftemangel ein Fake. Ingenieure an sich gibt es genug, aber die Firmen wollen billige Arbeiter haben, dass wiederum lassen sich viele nicht bieten und gehen dann lieber ins Ausland. Jetzt sollen ja aus Polen und so die Ings rankommen, da man bei denen das Gehalt schön drücken kann.
Wo ich beim nächsten Aufhänger gelandet bin. In der Uni wird einem am Anfang gesagt das man soviel verdienen würde, Richtung 5000 Brutto. Das ist allerdings auch QUatsch. Soviel bekommen vielleicht die Jahrgangsbesten wenn sie bei VW/Audi und dergleichen anfangen, aber da kann ja nicht jeder arbeiten.
Habe mich mal mit einigen Unterhalten und ein realistisches Einstiegsgehalt sieht siedelt sich eher zwischen 3000 und 4000€ an.

Was die Fächer angeht ist natürlich viel Mathe dabei, Mechanik sowieso. Chemie hast du, zumindestens hier in Hessen, nur im 1. Semester, genauso wie EDV und FBL. Man kann sich ja bei den UNIs einen Musterstudienplan raussuchen.

Und interessant sind die meisten Fächer auch nicht gerade. Das Grundstudium ist extrem trocken und lahm, erst später fängt es an interessanter zu werden.

Dann wird ja immer darüber geredet ob man nun an eine UNI oder eine FH gehen soll. Ich meine mal gelesen zu haben, dass seit der Einführung von Bachelor und Master praktisch kein Unterschied mehr dazwischen ist.

Zum Schluss noch eins: Tut mir Leid wenn ich vielleicht etwas wiederholt habe, aber ich wollte mich nicht nochmal durch 9 Seiten kämpfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also rein von den Noten würde ich es nicht abhängig machen ob man studiert oder nicht. Es sind schon Leute gescheitert mit 1er Abi und umgedreht haben es auch schon welche geschafft mit nem schlechten 3er Schnitt.
Aktuell ist es auch relativ schlimm, da durch den wegfall des Wehrdienstes die Studiengänge überlaufen sind.
Man sollte sein Studiengang auch nicht danach wählen wo man am meisten Geld verdient, denn das ist der falsche Anreiz. Was bringt Geld wenn ich 40 50 Jahre einen Job mache der mich ankotzt.
Ich habe viel über die ein Studium nachgelesen und scheinbar ist ja selbst der angebliche Fachkräftemangel ein Fake. Ingenieure an sich gibt es genug, aber die Firmen wollen billige Arbeiter haben, dass wiederum lassen sich viele nicht bieten und gehen dann lieber ins Ausland. Jetzt sollen ja aus Polen und so die Ings rankommen, da man bei denen das Gehalt schön drücken kann.
Wo ich beim nächsten Aufhänger gelandet bin. In der Uni wird einem am Anfang gesagt das man soviel verdienen würde, Richtung 5000 Brutto. Das ist allerdings auch QUatsch. Soviel bekommen vielleicht die Jahrgangsbesten wenn sie bei VW/Audi und dergleichen anfangen, aber da kann ja nicht jeder arbeiten.
Habe mich mal mit einigen Unterhalten und ein realistisches Einstiegsgehalt sieht siedelt sich eher zwischen 3000 und 4000€ an.

Was die Fächer angeht ist natürlich viel Mathe dabei, Mechanik sowieso. Chemie hast du, zumindestens hier in Hessen, nur im 1. Semester, genauso wie EDV und FBL. Man kann sich ja bei den UNIs einen Musterstudienplan raussuchen.

Und interessant sind die meisten Fächer auch nicht gerade. Das Grundstudium ist extrem trocken und lahm, erst später fängt es an interessanter zu werden.

Dann wird ja immer darüber geredet ob man nun an eine UNI oder eine FH gehen soll. Ich meine mal gelesen zu haben, dass seit der Einführung von Bachelor und Master praktisch kein Unterschied mehr dazwischen ist.

Zum Schluss noch eins: Tut mir Leid wenn ich vielleicht etwas wiederholt habe, aber ich wollte mich nicht nochmal durch 9 Seiten kämpfen.

Ne sooo viel haste nicht wiederholt :) Aber danke für die Antwort :)

Also manche Unis haben Maschinenbau immer noch als zulassungsfrei, dass sind dann eher die unbekannten Unis, wie ich das immer sehe :P
 
Hehe, ist ganz nett der Test. Erinnert mich an einige Einstellungstest von anderen Seite. Ich bin überall in der Spitzengruppe ausser in der Kategorie Technikverständnis. Ich glaube ich muss mein Studium abbrechen:ugly:
 
Von dem Gedanken, dass man im Studium nur interessantes macht (von Spaß ganz zu schweigen), solltest du dich besser ganz schnell wieder verabschieden. Deutsch und Reli fallen weg, aber es gibt genug Ecken in der Mathematik, von denen man nie etwas wissen wollte, um die entstehende Lücke zu füllen.

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da spricht die Erfahrung aus dir wa. Kann ich nur bestätigen :D Und es ist nicht mehr so schön, dass dir der Mathelehrer wie in der Schule alles vorkaut und dus nur schlucken musst und irgendwann wieder ausspuckst nachdem dus bis knapp vorm Erbrechen wiederholt hast. Da gilt eher die Regel. Einmal lernen - wenns dann nicht drin ist - dann halt nicht. Oder: Nah heut kein Bock - ich trink lieber n Bierchen.

Burn_out schrieb:
Habe mich mal mit einigen Unterhalten und ein realistisches Einstiegsgehalt sieht siedelt sich eher zwischen 3000 und 4000€ an.
Naja .... ich schätze mal eher zw. 2000 - 2500 Einstieg oder als Praktikant .....oder z.Anstellung. Aber darunter werd ich mich auch bestimmt nicht hergeben. Dann mach ich lieber arbeitslos :D
 
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