Studiokopfhörer bis 150€~

vmsforeva

Komplett-PC-Käufer(in)
Studiokopfhörer bis 150€~

Heeeey,

Ich hatte bislang als einzigste Studio-Kopfhörer die ath-m50 in weiß von audio-technica, die Kopfhörer besitze ich seit knapp über einem Jahr.
Die Kopfhörer werden morgen an Amazon zurückgeschickt &Amazon ersetzt laut Angaben vermt. den damaligen Preis, es viel mir vor ein paar Tagen auf das die Kopfhörer links lauter sowie drängender waren, als auf der rechten Seite, deshalb kontaktierte ich den Support.

Ich wollte jetzt die Experten fragen :D ob es besser wäre auf die neuste Version ath-m50x umzusteigen oder einen komplett anderen KH zu kaufen.

Grundsätzlich soll der KH für Musik sein, ich Spiele auch demöfteren &schaue Filme jedoch ist mir die Ortung in Spielen nicht so wichtig.
Grundsätzlich höre ich Rap/Hiphop bin aber für alle Genres offen.

Habt Ihr einen Rat? Das Preisbudget liegt bei etwa 150€
 
Wieder geschlossen? Dann ein Dt770 Pro. Offen? Dann ein DT 990 Pro. Hast du eine Soundkarte bzw Kopfhörerverstärker? Wenn ja welche? Möchtest du den KH auch mobil nutzen?
Der neue MTHx ist aber auch sehr gut.
 
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Wieder geschlossen? Dann ein Dt770 Pro. Offen? Dann ein DT 990 Pro. Hast du eine Soundkarte bzw Kopfhörerverstärker? Wenn ja welche? Möchtest du den KH auch mobil nutzen?
Der neue MTHx ist aber auch sehr gut.

Geschlossen wär wohl besser ja, ich habe die Soundkarte Xonar DGX heute Mittag bestellt welche ich dann auch in den PC einbaue.
Die KHs werden wohl nur am PC genutzt, die Sounquali des Handys ist nicht gut, da helfen auch die besten Kopfhörer nichtsmehr :P
 
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Ich würde an deiner stelle nicht zur Pro Version des 770 greifen sonder gleich zur Edition BEYERDYNAMIC DT 770 Edition PG-250 der unter schied zwischen denn beiden ist das die Edition die edleren Materialen hat, ein grades anstatt des Spiralkabels, einen geringeren Anpressdruck und kostet normalerweise um die 200€.
 
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Dann würde ich mir mal zum DT 770 pro tendieren, dürfte ganz gut passen zu deiner musikrichtung, denn der MTH50x soll eher neutral abgestimmt sein, während die DT770 pro etwas basslastig ist.
 
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naja für kleineres geld könnte ich dir den Superlux HD681 evo empfehlen :daumen:
 
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naja für kleineres geld könnte ich dir den Superlux HD681 evo empfehlen :daumen:

Warum sollte er ein Downgrade machen, vor allem wenn er von Amazon wahrscheinlich eine Gutschrift bekommt :what:

@Topic

Für deine Ansprüche würde ich einfach nochmal den M50 oder M50X nehmen. Außer Komfort hat der 770 keine Vorteile für dich. Räumlichkeit ist dir ja nicht wichtig und der Bass ist beim 770er auch ein klein wenig weicher.
 
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Ich würde an deiner stelle nicht zur Pro Version des 770 greifen sonder gleich zur Edition BEYERDYNAMIC DT 770 Edition PG-250 der unter schied zwischen denn beiden ist das die Edition die edleren Materialen hat, ein grades anstatt des Spiralkabels, einen geringeren Anpressdruck und kostet normalerweise um die 200€.
Ich besitze die DT 770 Pro, und die haben kein Spiralkabel, sondern ein "gerades" Kabel :huh: Da musst du dich wohl geirrt haben. Dass die Materialien der "normalen" DT 770 Pro nicht edel wären, kann man auch nicht sagen. Die machen einen Eindruck, als ob ich sie in 20 Jahren noch hätte, bin sehr zufrieden :daumen:

So wie ich das auf der Webseite sehe, ist der einzige Unterschied zwischen den DT 770 Pro und der "Edition PG-250" das Metallic-Oberflächenfinish.
 
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Welche Version des DT 770 Pro hast du denn 32 Ohm, 80 Ohm oder gar das M? Beim DT 770 lohnen sich eigentlich nur die 250 Ohm Version und dieses hat ein Spiralkabel was die anderen nicht haben;)
 
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Die Beyerdynamic Custom one pro sind auch gut, vor Allem, wenn du nicht nur Hip Hop hörst.
 
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Welche Version des DT 770 Pro hast du denn 32 Ohm, 80 Ohm oder gar das M? Beim DT 770 lohnen sich eigentlich nur die 250 Ohm Version und dieses hat ein Spiralkabel was die anderen nicht haben;)
Ok, das erklärt das natürlich. Ich besitze die 80 Ohm-Version. Dass sich nur die 250 Ohm-Version lohnt, kann man so aber auch nicht sagen. Natürlich ist es so, dass bei noch höherer Impedanz die Schwingspule etwas leicher ausfallen kann (da aus dünnerem Kupferlackdraht gewickelt), und somit die Wiedergabe noch etwas besser wird. Das macht aber bei 80 vs 250 Ohm wirklich nicht mehr viel aus. Und andererseits kann man die 250 Ohm-Version wirklich nicht mehr an mobilen Endgeräten benutzen (Mp3-Player, etc.), da wäre die Wiedergabe viel zu leise aufgrund der geringen Ausgangsspannung. Selbst mit einem Mini-Kopfhörerverstärker (wie dem FIIO E11, den ich benutze), kriegt man die 250 Ohm-Kopfhörer nicht "richtig" laut aufgedreht.

Ich finde, die 80 Ohm-Version ist der bessere Kompromiss, wenn die Kopfhörer auch im mobilen Einsatz betrieben werden :)
 
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Also es gibt hier genug Leute, denen ein DT770 ohne KHV am Smartphone laut genug ist und mit einem E11 ist das sicher möglich, die Beyers sind auch nicht so schwer anzutreiben wie ihre Ohmzahl suggeriert.
 
Die Beyerdynamic Custom one pro sind auch gut, vor Allem, wenn du nicht nur Hip Hop hörst.

Würde auch den COP nehmen, da der im Gegensatz zum 770, 880 und 990 keine Peaks und einen komplett neutralen Frequenzgang hat.(zumindest in der 2. Einstellung)
Werden in Studios nicht eh die KH zur Verfügung gestellt? (So habe ich es zumindest in Erinnerung)

Wenn das Ding hingegen nicht fürs Studio sondern zum Musikhören ... sein soll, dann natürlich entweder einen dt 770, 880 990, vlt einen AKG K701 B-Stock o.A.
 
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Also es gibt hier genug Leute, denen ein DT770 ohne KHV am Smartphone laut genug ist und mit einem E11 ist das sicher möglich, die Beyers sind auch nicht so schwer anzutreiben wie ihre Ohmzahl suggeriert.
Erstmal "suggeriert" die Impedanz eines Kopfhörers nichts, sondern ist eine knallhart definierte Messgröße, die nach einem weltweit standardisierten Messverfahren ermittelt wird (nämlich wird die Impedanz bei allen relevanten Frequenzen gemessen, und daraus das gewichtete Mittel nach der menschlichen Hörkurve gebildet). Die DT 770 mit 250 Ohm sind weder leichter noch schwerer anzutreiben als andere Kopfhörer mit 250 Ohm.

Eine andere Sache ist dann wieder der Wirkungsgrad der Kopfhörer (Dezibel pro Watt). Der unterscheidet sich natürlich von Modell zu Modell leicht. Aber auch nicht drastisch.

Und ein Kopfhörer mit 250 Ohm Impedanz wird mit Sicherheit an einem Smartphone nicht "laut genug" sein, das ist technisch nicht möglich, da kannst du erzählen was du willst. Dazu reicht nämlich die im Smartphone vorhandene Betriebsspannung (1 LiPo-Zelle: Ca. 3-4 Volt) gar nicht aus (und Smartphones haben gewiss keine Aufwärts-Schaltregler für die Soundkarte ^^)

Wie erwähnt gibt es die Beyerdynamic DT 770 Pro auch mit niedrigeren Impedanzen als 250 Ohm. Wer diese Kopfhörer an einem Smartphone erfolgreich betreibt, hat definitv ein Modell mit einer niedrigeren Impedanz.
 
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Leicht, aber nicht drastisch? Das seh ich ganz anders...
Mein T90 mit 250 Ohm ist locker doppelt so laut wie ein DT-modell mit 250 Ohm.
Mein T90 ist auch etwa genau gleich laut wie ein 32 Ohm Superlux 681. ;)

Genau so, wie ein T1 mit 600 OHm sicherlich locker lauter kommt, als ein 38 Ohm Hifiman HE 500/600.
Der Wirkungsgrad hat um WELTEN Mehr einfluss auf die erreichbare Lautstärke bei einer bestimmten Ausgangsleistung, als die Impendanz.

Wow, dann hat HTC wohl die physik überrumpelt und kann nun zaubern. Denn maximale Lautstärke mit meinem HTC One m8 schaffe ich nicht mit meinem 250 Ohm T90 ;) Bzw, meine Ohren schaffen es nicht, weil es einfach nur unerträglich schmerzhaft laut ist.
Wie erklärst du dir das? Hab ich empfindliche Superman Ohren? Ist das Magie? ^^

ein DT 770 mit 32 Ohm wird auch nicht viel besser anzutreiben sein, wie einer mit 250 Ohm. Er kommt schlicht und ergreifend ein paar wenige dB lauter. Nicht mehr, und nicht weniger.
 
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Die wahrnehmbare Lautstärke ist stark subjektabhängig. Für den einen ist es schon zu laut, für den anderen gerade laut genug oder gar zu leise.
Ich fand die 770er mit 250ohm am Galaxy s2 auch ausreichend laut (besonders da die ja auch noch recht viel abschirmen), aber ich habe mir vorher schon nie das gehör weggeblasen mit meinen Kopfhörern.

Beim 770er ist es aber in der Tat so (nicht persönliche Erfahrung, sondern zusammengefasstes Fazit aus einem Dutzend Testberichten), dass die 80er und die 250Ohm Variante vom 770 starke Unterschiede im Klangbild haben.
 
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Die wahrnehmbare Lautstärke ist stark subjektabhängig. Für den einen ist es schon zu laut, für den anderen gerade laut genug oder gar zu leise.
Ich fand die 770er mit 250ohm am Galaxy s2 auch ausreichend laut (besonders da die ja auch noch recht viel abschirmen), aber ich habe mir vorher schon nie das gehör weggeblasen mit meinen Kopfhörern.

Beim 770er ist es aber in der Tat so (nicht persönliche Erfahrung, sondern zusammengefasstes Fazit aus einem Dutzend Testberichten), dass die 80er und die 250Ohm Variante vom 770 starke Unterschiede im Klangbild haben.
Die Unterschiede im Klangbild sind ohne Zweifel da, das habe ich ja an keiner Stelle bestritten. Die Schwingspule der 250 Ohm-Version ist einfach nochmal leichter, und kann sich mit weniger Trägheit bewegen. Ich hatte damals beide Modelle zum Testen hier, und habe auch die Unterschiede gehört. Ich fand den Unterschied persönlich aber relativ klein. Viel wichtiger war für mich, dass die 250 Ohm-Version an meinen drei mobilen Quellen (HTC Desire, Asus eee PC, iPod Nano) einfach für mich persönlich nicht laut genug war. Weshalb ich letztlich die 80 Ohm-Variante behalten habe, und die 250 Ohm-Variante zurückgeschickt habe. Für mich war das die richtige Entscheidung.

Es wundert mich zwar, aber scheinbar reicht manchen dann tatsächlich die Lautstärke der 250 Ohm-Variante an Mp3-Playern und Smartphones aus (oder meine drei Signalquelle sind einfach alle so schwach ^^). Diese Leute können dann getrost die 250 Ohm-Version kaufen :daumen: Es ist aber m.E. fair, zumindest auf diese Problematik hinzuweisen.

ein DT 770 mit 32 Ohm wird auch nicht viel besser anzutreiben sein, wie einer mit 250 Ohm. Er kommt schlicht und ergreifend ein paar wenige dB lauter. Nicht mehr, und nicht weniger.
Das kann man ganz genau ausrechnen, da das Ohmsche Gesetz auch strikt für Wechselstromkreise gilt, wenn man für den Widerstand die Impedanz einsetzt ;) Bei gleicher Ausgangsspannung der Quelle (wovon man natürlich ausgehen kann) bedeutet der Übergang von 250 Ohm zu 32 Ohm, dass die im Kopfhörer umgesetzte Leistung um den Faktor 250/32 = 7,81 größer wird. Dies entspricht einer Lautstärkesteigerung von exakt 10 * Log[7,81] = 8,9 Dezibel. Die 32 Ohm-Variante ist also 8,9 Dezibel lauter. Das ist m.E. schon ne ganze Menge ;)
 
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Ich habe es selber in einer Studie festgestellt. Dort war es einigen Teilnehmern z.B. so laut, dass sie nach der Hälfte abgebrochen haben, während ich es als zwar laut, aber ok empfand und auch noch so 50% lautstärke draufsetzen hätte können, bevor es schmerzhaft würde. So unterschiedlich sind halt die Gehöre.
 
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Sind wir immer noch dabei, Impedanz nur mit Lautstärke gleichzusetzen? Wie wäre es mal, wenn tatsächlich darüber diskutiert wird, dass ein nicht gut genug betriebener Kopfhörer die Frequenzen nicht korrekt darstellt? :schief:
Wieso nichtmal zur Abwechslung was anderes als die Beyer vorschlagen (dann entfällt auch die Diskussion aufgrund der Impedanz) und mal anerkennen, dass der M50 gar nicht schlecht klingt und man ihn durchaus wieder kaufen könnte, wenn man damit zufrieden war? Oder auch mal was anderes vorschlagen. Einen Fidelio L1 beispielsweise, oder einen Focal Spirit One - klingen alle mehr oder minder gleich gut, nur eben anders.

Würde auch den COP nehmen, da der im Gegensatz zum 770, 880 und 990 keine Peaks und einen komplett neutralen Frequenzgang hat.(zumindest in der 2. Einstellung)

mag ja sein, dass es dir vielleicht neutral vorkommt, aber "neutral" ist leider was anderes. In keiner Einstellung spielt der COP neutral, allein schon durch die leicht rezessiven Höhen.
 
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