Studiokopfhörer bis 150€~

AW: Studiokopfhörer bis 150€~

Wie wäre es mal, wenn tatsächlich darüber diskutiert wird, dass ein nicht gut genug betriebener Kopfhörer die Frequenzen nicht korrekt darstellt? :schief:

Was meinst du damit?
Ich bin ein totaler Noob auf dem Gebiet, aber willst du damit sagen dass wenn man zum Beispiel 250 Ohm DT 770 hat und die mit einer FiiO E07k betreibt fehlerhafte Frequenzen hört?
Weil ich habe hier immer noch ungeöffnete DT 770 mit 80 Ohm liegen, wollte sie eigentlich zurückbringen. Der Laden scheint aber echt der ''beste'' auf dem Gebiet in Wien zu sein und dort wurde mir schon von zwei Mitarbeitern ausdrücklich davon abgeraten die 250 Ohm zu nehmen weil es keine gescheiten Soundkarten unter 150-200 Euronen gibt die die richtig befeurn könnten. Ist aber auch eher ein Musik./Studio-Geschäft als reines ''KH-Geschäft'', heißt Klangfarbe. Hier im Forum wurde mir aber gesagt dass die leichter ''anzutreiben'' sind und 250 Ohm gar kein Problem darstellen.
Ich bin irgendwie total durcheinander :D
 
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Sind wir immer noch dabei, Impedanz nur mit Lautstärke gleichzusetzen? Wie wäre es mal, wenn tatsächlich darüber diskutiert wird, dass ein nicht gut genug betriebener Kopfhörer die Frequenzen nicht korrekt darstellt? :schief: Wieso nichtmal zur Abwechslung was anderes als die Beyer vorschlagen (dann entfällt auch die Diskussion aufgrund der Impedanz) und mal anerkennen, dass der M50 gar nicht schlecht klingt und man ihn durchaus wieder kaufen könnte, wenn man damit zufrieden war?
Es ging halt oben um die Lautstärke, weil das halt eines der wichtiges Thema bei Kopfhörern ist (wo man bei einem Kauf ganz schön ins Klo greifen kann, wenn man sich vorher nicht damit beschäftigt hat). Die Impedanz-Diskussion entfällt übrigens keineswegs, wenn man etwas anderes als Beyerdynamic vorschlägt, denn jeder Kopfhörer hat eine Impedanz, und es ist wichtig, einen Kopfhörer mit halbwegs passender Impedanz zu kaufen. Man sollte sich also auf jeden Fall mal damit auseinandersetzen.

Der Punkt, den du ansprichst, ist ohne Zweifel natürlich auch wichtig: Wenn die Impedanz eines Kopfhörers nämlich zu niedrig für den Ausgang der Quelle ist, dann bricht bei Peaks die Ausgangsspannung etwas ein, also die Quelle arbeitet nicht mehr linear. Diese Nichtlinearität sorgt dann für Verzerrungen im Frequenzgang, die landläufig als "Klirren" beschrieben werden. Der Klirrfaktor eines bestimmten Verstärkers steigt stark an, wenn man ihn mit Kopfhörern/Lautsprechern von zu geringer Impedanz betreibt. Deshalb lautet bei hochwertigen Kopfhörern eigentlich die Empfehlung, immer einen Kopfhörerverstärker zwischen mobile Quellen (Smartphones, iPod, ...) und Kopfhörer zu schalten. Da gibt es gute mobile Modelle mit Akku, diesen hier benutze ich z.B.:

FiiO E11 Kilimanjaro Kopfhörer Verstärker: Amazon.de: Heimkino, TV & Video

Was meinst du damit? Ich bin ein totaler Noob auf dem Gebiet, aber willst du damit sagen dass wenn man zum Beispiel 250 Ohm DT 770 hat und die mit einer FiiO E07k betreibt fehlerhafte Frequenzen hört?
Eher genau umgedreht: Je größer die Impedanz des Kopfhörers, desto weniger belastet er die Quelle, und desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Verzerrungen auftreten. Die 250 Ohm-Variante wird also an fast keiner Quelle "Klirren" verursachen. Könnte aber (je nach Geschmack) dafür zu leise sein. Es ist immer ein Kompromiss, wenn man keinen "richtigen" KH-Verstärker einsetzt.

Edit: Habe gerade mal ins Datenblatt geschaut, dein FiiO E07k ist spezifiziert für Impedanzen von 16 Ohm bis 300 Ohm. Du wirst also mit keinen der genannten Kopfhörern irgendwelche Verzerrungen haben :daumen:
 
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Das vom Hi-Fi Geschäft in Wien hab ich auch gelesen, aber nicht kommentiert.
Es wird halt häufig in die eine oder andere Richtung übertrieben, und ohne im besten Fall einen eigenen Hörtest zu machen, ist es schwer da wirklich fündig zu werden. Dass es unter 200€ nix gibt, was den DT770 mit 250 Ohm nicht gescheit antreibt, wage ich anzuzweifeln.

Im Endeffekt ist es so: Wenn der Kopfhörer nicht gut genug angetrieben wird, leidet häufig die Lautstärke - das ist das, was den allermeisten Leuten sofort auffällt.
Und wenn man beispielsweise, wie viele hier, von einem Trötenheadset auf einen DT770 umsteigt, der aber gegebenenfalls nicht richtig angetrieben wird, muss das auch nicht auffallen - solange er laut genug ist. Laut genug ist aber immer noch kein Indikator, da, wie ja auch Seite 2 auch steht, Leute da ein vollkommen unterschiedliches Empfinden haben.

Wie man das merkt ist: gegentesten.
Man nehme den schwer anzutreibenden Kopfhörer in Frage und zwei Quellen - die eine stark genug, die andere nicht stark genug. Aus dem "richtig" betriebenen Kopfhörer kommt also beispielsweise ein bumm-bumm-tschak. Nun kommt aus dem schlecht betriebenen Kopfhörer aber eher ein pomm-pomm-tsssss. Zwei Verstärker sind nicht unbedingt bereits eine Aussage darüber, welcher Korrekt angetrieben wird - holt man sich jetzt eine dritte Quelle dazu, die aber auch bumm-bumm-tschak ausgibt, dann nähert man sich hier schon dem Ziel.

Generell ist zu beachten, dass aber ein Verstärker nochmal unabhängig davon, ob der genug Saft für den Kopfhörer hat, sein eigenes Klangbild mit reinspielt (Nein, kein Hi-Fi-"Voodoo"!). Ob man diese Unterschiede hört, ist was anderes.

Um das genauer auszuführen, wie auf Seite 2 erwähnt ist die Impedanz, die in den technischen Daten angegeben wird, ein standardisiertes Messverfahren. Was nicht ganz stimmte, ist dass es ein Durchschnittswert ist - die Impedanz wird für 1 Kiloherz gemessen. Also weißt du: Um 1 khz "korrekt", also so wie 1Khz soundingbedingt am Kopfhörer klingt, auszugeben, muss der Verstärker mit den 250 Ohm des Kopfhörers klarkommen. Tut er das nicht, klingen die 1khz eben nicht, wie es gedacht war, sondern anders. Das sagt aber noch lange nix darüber aus, ob der Kopfhörer im gesamten Frequenzspektrum alles richtig ausgibt - so kann der Kopfhörer bei 100hz beispielsweise schon einen Widerstand von 300 Ohm haben. Wieder das gleiche Bild, schafft die Quelle das nicht, wird es nicht korrekt ausgegeben.

Insgesamt einfach: Das Klangbild ist nicht so, wie gedacht. Wie weiß man es? Mehrere Quellen und Verstärker testen und daraus einen Konsens bilden. Je mehr Verstärker sich im Hörtest einem homogenen Klangbild des Kopfhörers annähern (Verstärkerbedingte Unterschiede wieder außen vor, deswegen auch "annähern"), desto sicherer kann man sich sein, dass das Ding vernünftig angetrieben wird.

Beeinflusst werden kann jegliche Frequenz in jeglicher Form. zu langsamer Bass, zu dumpfer Bass, hissen, schreiende Mitten, sibilante Höhen und so weiter und so fort.

Oder anders: Schließt man einen HD600 beispielsweise an einem Cowon J3 an, so klingt es, als würde man durch eine Coladose Musik hören (Hier ein ganz radikales Beispiel, was jedem Mensch der Welt auffallen sollte, sofern er mal diese Kombination auf den Ohren hat). Generell also: eine Klangverbesserung, denn ein nicht richtig betriebener Kopfhörer klingt einfach...Schlecht :ugly:

Der Kennschallpegel, der die Empfindlichkeit des Kopfhörers angibt, hat wieder deutlich mehr mit Lautstärke zu tun, als die Impedanz.
Nehmen wir zwei Kopfhörer mit 100 Ohm, der eine hat aber eine Empfindlichkeit von 105 db(a) @ 1mW und der andere 90 db(a) @ 1mW - der mit den 90 db(a) wird unweigerlich an der gleichen Quelle und bei gleicher Lautstärke leiser sein, als der mit 105dba sens. (Sagt aber natürlich immer noch nix darüber, ob der Kopfhörer korrekt angetrieben wird!)

Edit (Post zu spät gesehen)
Die Impedanz-Diskussion entfällt übrigens keineswegs, wenn man etwas anderes als Beyerdynamic vorschlägt, denn jeder Kopfhörer hat eine Impedanz, und es ist wichtig, einen Kopfhörer mit halbwegs passender Impedanz zu kaufen. Man sollte sich also auf jeden Fall mal damit auseinandersetzen.

Jain, bei einem 32 Ohm-Kopfhörer muss man sich, gerade für den Einsatz an den allermeisten Geräten, weniger Gedanken darum machen - da die allermeisten Geräte das nunmal packen.

Mir ging's insbesondere darum, dass es nur auf die Lautstärke selbst herunterreduziert wird. Worum es nicht geht.

Das Klirren kann man natürlich auch umso besser an hochwertigen IEM feststellen, aber das wäre am Thema Kopfhörer ein wenig vorbei.
 
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Erst einmal vielen Dank für die ausführliche Erklärung, die Hälfte habe ich eh nicht verstanden :D
Um sicher zu gehen dass ich es verstanden habe, ich kann bedenkenlos die DT 770/880 mit 250 Ohm nehmen und an einer E10 betreiben?
 
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Das sollte so sein, ja.
Wenn du dir unsicher bist, oder den Hi-fi-Hanseln im Geschäft vielleicht was beibringen willst, nimmste den Fiio (der E07K ist übrigens DAC-Seitig besser ausgestattet, da du den ja scheinbar schon hast) mit, schließt ihn dort per USB wenn möglich an ne Quelle an (notfalls Laptop mitnehmen?) und vergleichst das Ding mit einer deren Empfehlungen oder so.
 
Sind wir immer noch dabei, Impedanz nur mit Lautstärke gleichzusetzen? Wie wäre es mal, wenn tatsächlich darüber diskutiert wird, dass ein nicht gut genug betriebener Kopfhörer die Frequenzen nicht korrekt darstellt? :schief:
Wieso nichtmal zur Abwechslung was anderes als die Beyer vorschlagen (dann entfällt auch die Diskussion aufgrund der Impedanz) und mal anerkennen, dass der M50 gar nicht schlecht klingt und man ihn durchaus wieder kaufen könnte, wenn man damit zufrieden war? Oder auch mal was anderes vorschlagen. Einen Fidelio L1 beispielsweise, oder einen Focal Spirit One - klingen alle mehr oder minder gleich gut, nur eben anders.

mag ja sein, dass es dir vielleicht neutral vorkommt, aber "neutral" ist leider was anderes. In keiner Einstellung spielt der COP neutral, allein schon durch die leicht rezessiven Höhen.

Der COP gehört nicht zur DT Serie, und er hat nur auf der 1. Stufe angehobene Höhen. Auf der 2. sind sie sogar etwas zurückgenommen.
Er unterliegt aber in Auflösung ... den DTs. Deshalb auch nur, wenn er wirklich fürs Studio ist, und nicht wenn er nur fürs Musikhören ist.

www.tomshardware.de/beyerdynamic-cu...-headphones-review,testberichte-241495-3.html
 
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Mal an den Threadersteller:

Wenn Du mit dem M50 zufrieden warst, könntest Du ihn natürlich wieder wählen.
Wie sich der M50X im Vergleich zum M50 anhört, weiß ich leider nicht. Nur weil er neuer/ein Nachfolger ist muss er allerdings nicht zwingend "besser" sein, vielleicht klingt er anders.
Ich persönlich habe mir damals den AKG K 271 Mk II geholt, da ich einen geschlossenen Kopfhörer suchte und er mir am besten gefiel von den (wenigen) die ich vergleichen konnte, u.a. da der im Tiefton etwas zurückhaltendere Klang (schön, aber eben nicht überpräsent) auch ganz gut meinem damaligen Lautsprecheraufbau ähnelte.

Gibt es Fachhändler in Deiner Umgebung, bei denen Du die in Frage kommenden Modelle testen könntest? 15 Minuten reinhören ist zwar auch nicht der Weisheit letzter Schluss, würde Dir aber sicher bei der Entscheidung helfen.
 
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Der Klang soll leicht verändert worden sein, konnte ich allerdings noch nicht persönlich hören.
The Legend Continues: The Audio Technica ATH-M50x Page 2 | InnerFidelity

Der COP gehört nicht zur DT Serie
das ist glaube ich allen bekannt
und er hat nur auf der 1. Stufe angehobene Höhen.
Die Rede war von rezessiv...
Er unterliegt aber in Auflösung ... den DTs. Deshalb auch nur, wenn er wirklich fürs Studio ist, und nicht wenn er nur fürs Musikhören ist.

Den Satz musst du mir erklären, was ist für's Studio und nicht für's Musikhören? Was wird im Studio gemacht? nicht Musik gehört?

Tomshardware ist jetzt nicht gerade die zuverlässigste Quelle für Audio-Reviews. Ich seh da selbst auf dem Papier übrigens keinen neutralen Kopfhörer, aber es klingt ja sowieso nicht immer alles, wie auf dem Papier. Zum Glück, oder leider.
 
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Mal an den Threadersteller:

Wenn Du mit dem M50 zufrieden warst, könntest Du ihn natürlich wieder wählen.
Wie sich der M50X im Vergleich zum M50 anhört, weiß ich leider nicht. Nur weil er neuer/ein Nachfolger ist muss er allerdings nicht zwingend "besser" sein, vielleicht klingt er anders.
Ich persönlich habe mir damals den AKG K 271 Mk II geholt, da ich einen geschlossenen Kopfhörer suchte und er mir am besten gefiel von den (wenigen) die ich vergleichen konnte, u.a. da der im Tiefton etwas zurückhaltendere Klang (schön, aber eben nicht überpräsent) auch ganz gut meinem damaligen Lautsprecheraufbau ähnelte.

Gibt es Fachhändler in Deiner Umgebung, bei denen Du die in Frage kommenden Modelle testen könntest? 15 Minuten reinhören ist zwar auch nicht der Weisheit letzter Schluss, würde Dir aber sicher bei der Entscheidung helfen.

Fachhändler sind mir keine bekannt, in den DT770 würde ich schonmal gerne reinhören, wobei ich vermt. eher wieder zu Audio Technica tendiere :D
Es wird ja oft gesagt, der ATH-M50(x) hat eine relativ kleine Bühne, kann mir das einer genauer erklären was genau es mit dieser Bühne auf sich hat?
 
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das ist die räumlichkeit. Sprich, wie weit/tief die geräusche um dich herum abgebildet werden.

Bei einer großen, breiten, tiefen Bühne ist es als wärst du in nem größeren Saal, in dem ein Orchester verteilt ist.
Bei nem Kopfhörer wie dem M50, der ne sehr kleine bühne hat, ist es als wären die einzelnen isntrumente alle viel näher an dir dran, viel enger, etc.
Kann man schwer beschreiben.. (besonders, wenn man zu denen gehört, die nicht sehr empfindlich reagieren auf die größe einer Bühne)
 
Der Klang soll leicht verändert worden sein, konnte ich allerdings noch nicht persönlich hören.
The Legend Continues: The Audio Technica ATH-M50x Page 2 | InnerFidelity

das ist glaube ich allen bekannt

Die Rede war von rezessiv...

Den Satz musst du mir erklären, was ist für's Studio und nicht für's Musikhören? Was wird im Studio gemacht? nicht Musik gehört?

Tomshardware ist jetzt nicht gerade die zuverlässigste Quelle für Audio-Reviews. Ich seh da selbst auf dem Papier übrigens keinen neutralen Kopfhörer, aber es klingt ja sowieso nicht immer alles, wie auf dem Papier. Zum Glück, oder leider.

Ein KH fürs Studio muss (meiner Meinung nach) möglichst neutral sein, einer zum Musikhören darf durchaus Peaks, einen angehobenen Bass... haben.

Natürlich ist Tomshardware nicht die beste Quelle, die Ergebnisse decken sich aber, und es war der einzige Test den ich noch im Hinterkopf hatte.

Ich denke allerdings, dass wir Beide das OT gelaber besser an einem anderen Ort weiterführen. (falls ernsthaftes Interesse besteht)
 
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Hey,

Ich habe mir die ath-m50x bestellt, heute sind Sie angekommen.
Zuvor hatte ich ja die vorgänger-Version ohne das x, ich weiss nicht ob es an mir liegt aber ich finde den Ton deutlich schlechter als zuvor.

Die Bässe sind viel dezenter, nichtmehr so druckvoll, ich höre fast nur höhen heraus, es wirkt als würde der Kopfhörer 70% höhen & 30% Bass abspielen.
Habe schon einige Lieder angehört, auch das Instrumental klingt anderst als es bei dem Vorgänger war, die höhen dominieren diesmal, nichtmehr der Bass.

Zuvor hatte ich die weiße Version, nun wählte ich die schwarze Variante kann das zusammenhang haben? :D, habe auch mal etwas gehört das die Kopfhörer eine bestimtme Zeit brauchen um Ihr volles Potenzial auszuleben, weiss dazu jemand etwas?

Die Soundkarte welche ich bestellte (Xonar DGX) habe ich auch zum Kopfhörer getestet, jedoch ist der Sound sowohl vor als auch nach Einstellungen schlechter als der von der Onboard Karte.
Der Tragekomfort ist jedoch wirklich besser als zuvor :D, ich denke aber wenn das so bleibt, schicke ich Sie zurück.
Erscheint mir alles recht komisch, da oft gesagt wurde der Klang unterscheidet sich im Prinzip nicht wirklich vom Vorgänger.
 
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Es kann schon an dir liegen. Du vergleichst bestimmt mit der Erinnerung, die du an den alten hast, und nicht im direkten Vergleich. Da kann man schon mal daneben liegen.
Die Farbe dürfte definitiv keine Rolle spielen.
Einspielen kann man mal machen. Ob es wirklich hilft ist mehr eine Glaubensfrage. Ich machs bei neuen Hörern meistens, einfach weil ichs kann. Manchmal ändert sich vielleicht was, manchmal vielleicht auch nicht, kann gut sein dass ich mir das alles einbilde. Ein Versuch ist es wert. Schließlich denkt dann das Hirn ja auch "der ist jetzt eingespielt, jetzt klingt er gleich besser".;)

Zu dem ATH-M50X kann man ja blöderweise nichts seriöses finden (zumindest ich nicht), inwiefern er sich jetzt vom Vorgänger (oder was auch immer) unterscheidet.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Xonar merklich schlechter klingt. Wie unterscheidet sich der Klang denn?

Lass den Hörer einfach mal über Nacht laufen oder so und hör ein Weilchen mit ihm, kann gut sein, dass du dich erst dran "gewöhnen" musst. Zurückschicken geht ja immer noch.
 
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Ich höre meistens nur Rap :D, habe aber auch andere Musikarten damit verglichen, die Höhen klingen wirklich sehr gut, der Bass ist aber irgendwie zurückhaltend.
Mit der DGX geht es lauter, jedoch höre ich da nochmehr Höhen heraus als bei der Onboard-Karte.
Eingestellt habe ich bei der DGX gerade garnichts, 44.1 KHz und 2 Channels-Kopfhörer.
-> Welche Einstellungen wären dort der Erfahrung nach gut?

Ich weiss auch nicht so recht, mittlerweile nach 1-2Stunden Musik finde ich es etwas besser als bei meinem Post geäußert, aber irgendetwas ist komisch :D
 
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Für KH:

- 2 Channel
- Sampling Rate: 44 bzw. 48 khz
- Analog aus FP Kopfhörer oder Kopfhörer
- Virtual Speaker Shifter und Dolby Headphone aus
- SVN, GX Mode und alle anderen DSP's aus
- Flexbass aus
- Im Mixer beide gleich
- Bei Effect auch alles aus

bzw. den Hifi Modus anschalten :daumen:
 
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Für KH:

- 2 Channel
- Sampling Rate: 44 bzw. 48 khz
- Analog aus FP Kopfhörer oder Kopfhörer
- Virtual Speaker Shifter und Dolby Headphone aus
- SVN, GX Mode und alle anderen DSP's aus
- Flexbass aus
- Im Mixer beide gleich
- Bei Effect auch alles aus

bzw. den Hifi Modus anschalten :daumen:

Die Einstellungen hatte ich bereits, bis auf die Hifi & SVN-Option, wobei ich finde das ändert nicht viel.

Ich finde einfach beim Onboard-Sound (oben nicht seitlich - PB8P67 3.1) ist es ausgewogener, auch ganz wenig mehr bass, zwar etwas leiser als bei der DGX, ich hab doch selbst kein plan :D
 
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