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Das ist keine Ausbeutung, sondern ein Geschäft.
... erst liefern !Mal im ernst. Das sind Luxusprobleme...die die haben. Haben wollen, aber nicht liefern. Lächerlich.

Es ist immer ein Geben und Nehmen. Es gibt Arbeitgeber, die beuten ihre Angestellten aus und es gibt Angestellte, die beuten ihre Firma aus. Wirklich in snnvollen Rahmen "ausgeglichen" für beide Seiten mit "angemessenem Gewinn" für den Arbeitgeber ist es selten. Das klappt nur, wenn man das Risiko auf andere übergibt und z.B. einem Kunden Stundensätze aufdrückt. Das ist nicht mehr der Arbeitgeber, sondern z.B. der Kunde am Bau "Ausbeuter" oder "ausgebeutet".Arbeit ist nie Hobby, nur ganz wenige Freiberufler können das behaupten. Ansonsten ist Arbeit Ausbeutung.
... lieber Hammel : die meisten Boomer haben dann aber auch schon 40+ Jahre Arbeit hinter sich und können einfach nicht mehr.Und mal ehrlich...wer will denn bitte heute noch bis zur Rente 40h+ pro Woche malochen? Das wollen auch die meisten Boomer nicht mehr und gehen oft schon früher in Rente.
(oder auf der Baustelle) und ohne die ganzen "Helferlein" die die Arbeit wortwörtlich inzwischen leichter machen.Die Zeiten ändern sich. Gute Angestellte werden in machen Bereichen Mangelware, entsprechend verschieben sich die Relationen. Wenn ich z.B. an mein Studium zurückdenke, war das ein hammerharter Weg mit vorgegeben Durchfallquoten, weil über Prüfungen ausgesiebt wurde. Zahnjahre später haben die Studeten bei uns, weil es keiner mehr machen wollte, Sonderbehandlungen der Professorern bekommen, jeder neue Student bekam einen Ptrofessor als Tutor und konnte da bei Fragen ein und aus gehen. Ganz tolle Sache, hätte ich auch gerne gehabt. Wir schafften es mit Mühe, bei einem der Assistenten vielleicht mal Hilfe zu bekommen.... erst liefern !
Dann haben wollen ...![]()
sehr löblich btw. Das schaffe ich oft nicht!Oh man... seit sechzehn Jahren bin ich hier angemeldet und habe bis auf wenige Ausnahmen immer jeden thread erst gelesen, bevor ich selbst was geschrieben habe,
Ich kann nicht für andere sprechen, ich habe auch nicht wirklich was "provokantes" geschrieben, aber ich kann - glaube ich - schon behaupten, dass ich mich mal ausbeuten hab lassen. Und mit "ausbeuten LASSEN" steht hiermit auch, dass ich das mit mir hab machen lassen hab, nicht, dass ich gezwungen war.Da wird von "nicht mehr ausbeuten lassen" gesprochen, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Hat hier überhaupt einer eine Ahnung was das sein soll? Hier soll mal jeder der das Wort Ausbeutung in den Mund genommen hat, bitte definieren wie er/sie ausgebeutet wurde. Ihr sagt, ihr lasst euch nicht mehr ausbeuten, also müsst ihr ja schon ausgebeutet worden sein.
ich stimme zu, dass das wohl bei den meisten Berufen so ist. Oder bei vielen.Da wird hier von Wertschätzung gesprochen. Der Arbeitgeber und die Mitarbeiter sollen einen schon bei der Bewerbung wertschätzen. Mal darüber nachgedacht was das bedeutet? Das Wort an sich mal auf der Zunge zergehen lassen? Jeder Mitarbeiter/in hat einen Grundwert, da vermeintlich Arbeitskraft. Alles weitere, das was als Wert eigentlich dahinter steht für die fordernden, muss man erst mal zeigen.
[…]
Wie hier schon öfter bemerkt: irgendwo muss der sogenannte "Wohlstand" ja hergekommen sein ...
Es ist schwierig. Wenn ich den Stress heute sehe, bei denen es in allen Projekten nur heißt "Kein Geld, keine Leute, keine Zeit", dann macht das alles überhaupt keinen Spaß mehr und es ist reiner Stress geworden. Denke ich zwanzig oder gar vierzig Jahre zurück, war das alles ein ganz anderes Arbeiten. Ich hatte Projekte, da riefen mich ab 6:00 die Modellbauer an, weil wie Kleinigkeiten brauchten. Es ist ja keine Belastung, denen das schnell zu sagen, in Ruhe weiter zu Hause sien Ding zu machen, ausgiebig zu Frühstücken, Zeitung zu lesen, dann irgendwann um 10:00 im Büro zu sein, in Ruhe das Projekt abzuarbeiten und danach mit Kollegen oder Kunden einen Cocktail trinken zu gehen, bei dem natürlich auch oder machmal auch nur über das Projekt gesprochen wurde. Ist das Arbeit oder gibt es ein gutes Gefühl?... Und mal ehrlich...wer will denn bitte heute noch bis zur Rente 40h+ pro Woche malochen? Das wollen auch die meisten Boomer nicht mehr und gehen oft schon früher in Rente. Viele gehen schon in Frührente, weil es einfach nicht mehr gescheit ist. ...
"... erst liefern !So funktioniert Marktwirtschaft. Und wenn Arbeitnehmer ein Mangel werden, steigen die Gehälter. Kann man nur neidvoll zurückschauen als Teil der Generation "Praktikum". So ist das. Man muss nur schauen, dass entsprechende Gegenleistungen kommen, ansonsten wandern Firmen ab.
" ... klär mich aufAus anderen Umständen ist der hergekommen

Das verlangt doch keiner ...Also leidet gefälligst so wie wir!
Ja, darum mache ich mir Gedanken, seit ich arbeite. Eine Antwort, was eine "faire" Entlohnung ist, fällt mir schwer. Es gibt viele Modelle, alle haben ihre Vor- und Nachteile. Es sind weniger die Arbeiten am Mindestlohn, denn die Arbeitgeber bekommen in der Regel kaum mehr für die Arbeit. Es geht mehr uns obere Ende und gute Spezialisten, die ein Patent nach dem anderen für die Firma raushauen. Sind die "angemessen "bezahlt"? Ich sehe das nicht als Ausbeutung. Ich verkaufe meine Stunden für eine "angemessene" Bezahlung und liefere, was machbar ist. Manchmal zahlt der Arbeitgeber drauf, oft gewinnt er merklich. Muss ich darum mehr fordern? Mache ich ungern, weil entsprechend der Druck steigt mit all den negativen Konsequenzen.... Da wird von "nicht mehr ausbeuten lassen" gesprochen, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Hat hier überhaupt einer eine Ahnung was das sein soll? ...
Klar, diese Gruppe bezeichne ich als Ausbeuter des Arbeitgebers.... Naja, das Problem ist nur das viele erstmal wirklich nur "haben wollen" ohne zu liefern....

Wenn es doch funktioniert, warum sollte man es nicht nehmen? Gut zu verhandeln lohnt.Und ohne Berufserfahrung dann gleich zu fordern ist der falsche Weg ...
Lieber Max: Wir können auch die Gen X als Beispiel ran ziehen. Altersbedingt vielleicht sowieso das bessere Beispiel, denke ich, da die sich ja auch immernoch dumm und dämlich arbeiten.... lieber Hammel : die meisten Boomer haben dann aber auch schon 40+ Jahre Arbeit hinter sich und können einfach nicht mehr.
Die haben wir hier auch nicht.Die hatten keine 4-Tage Arbeitswoche,
Ja...und weiter?z.T. noch Samstags gearbeitet und weitaus weniger Urlaubstagen, ohne frisches Obst im Büro(oder auf der Baustelle) und ohne die ganzen "Helferlein" die die Arbeit wortwörtlich inzwischen leichter machen.
Muss es denn heute auch noch so sein? Wie schon mehrfach hier angemerkt wurde: Damals waren es eben andere Zeiten. Denen blieb nichts anderes übrig. Die allermeisten haben nicht gearbeitet, um Deutschland zu Glanz und Gloria zu führen, sondern damit sie selbst was zu fressen haben. Lediglich die damals Privilegierten konnten es sich leisten, an die Zukunft zu denken.Wie hier schon öfter bemerkt: irgendwo muss der sogenannte "Wohlstand" ja hergekommen sein ...
Das ist für sich genommen keine Belastung, aber nervtötend. Wenn ich zuhause bin, will ich von Arbeit nichts wissen. Zuhause ist privat. Da hab ich frei (oder bin krank). So dürfte es auch den meisten gehen. Einen Beruf kann man gern ausüben. Man sollte sich aber auch immer bewusst sein, dass der Beruf eben nur ein Beruf ist. Man verdient Geld mit ihm. Die Erfüllung darin finden nur die allerwenigsten.Es ist ja keine Belastung, denen das schnell zu sagen, in Ruhe weiter zu Hause sien Ding zu machen, [...]
Das muss jeder für sich entscheiden. Ich mache das heute auch nicht mehr, kommt man aber morgens ins Büro, gehen die Hiobsbotschaften los. Hätte ich drei Stunden vorher das eine oder andere geklärt, oft sind es nur einfachste Informationen die fehlen, hätte man das alles ohne Arbeit klären können, bevor Wellen hochschlagen und Themen eskaliert wurden. Ich hab z.B. im Krankenhaus liegend sehr zur Verwunderung meiner Kollegen an Besprechungen teilgenommen. Das ist doch keine Belastung, wenn man gelangweilt im Bett gefesselt ist und helfen kann. Aber das muss jeder für sich selber entscheiden. Der eine mag es nicht, die andere findet es angenehm.Das ist für sich genommen keine Belastung, aber nervtötend. Wenn ich zuhause bin, will ich von Arbeit nichts wissen. Zuhause ist privat. Da hab ich frei (oder bin krank). So dürfte es auch den meisten gehen.
Das ist so ein abgedroschener Satz. Ich z.B. nur Projekte, hinter denen ich voll und ganz hinter stehe. Ist das dann Arbeit oder macht es Freude? Das verstehen viele aber nicht, weil viele gar nicht erlebt haben, wie unglauiblich befriedigend es ist, eine Idee zu haben und dann eine Firma in der man arbeit, mit der man diese Idee umsetzen kann. Freiberuflich würde mir dazu immer das Geld fehlen. Einfach schöne Projekte. Soll ich statt dessen meinen Transporter zum Wohnmobil umbauen und das als "leben" ansehen, obwohl es eigentlich "arbeit" ist?... Man lebt ja nicht, um zu arbeiten. Sondern man arbeitet, um zu leben. ...
Das ist nicht richtigEs geht nicht um die Grünen.
Du weißt doch auch, was Höcke so erzählt und das wiederholen inzwischen alle in der Partei.
Die Rechten haben das Ruder in der Hand und als Migrant oder ähnlich wäre ich besorgt.
NeinDoch, der Konsens ist, dass es keinen Klimawandel gibt.
Selbst das ist nicht Konsens, auch wenn ich weiß das es da einige flachköpfe gibt.Und fang jetzt nicht mit Spitzfindigkeiten an. Wenn ich Klimawandel schreibe, ist immer der vom Menschen verursachte gemeint.
Die AFD wollte sofern möglich nur die akws länger laufen lassen.Die Afd will wieder zur Kohle und Atom zurück und den Windkraftausbau sofort stoppen.
Sicher, woher kommt so ein QuatschUnd natürlich will man Bettvorleger von Putin werden.
Die AFD will auch nicht aus der EU, sondern nur aus der EU wie die aktuell gelebt wird.Wer überrollt uns eigentlich zuerst wenn Deutschland aus der EU, Nato und Euro ausgetreten ist?
Keiner von beiden.Die Nato oder Russland?
Nein, eben nicht. Ausbeutung ist es erst, wenn das vollkommen unverhältnismäßig stattfindet. Wenn du einen Job bekommst, ein Büro, einen Wagen, usw und würdest direkt so viel Kohle bekommen wie das wofür dein Chef seinen Kunden die Rechnung schreibt, wovon soll er all die Dinge die du gestellt bekommen hast denn abzahlen? Womit soll er wirtschaften, investieren, neue Anschaffungen fürs Unternehmen tätigen und wovon den BG-Anteil zahlen?Das Geschäft ist die Ausbeutung. Akkumulation von Kapital durch Abschöpfung des Mehrwerts.
Kann jetzt nur von meiner Firma sprechen. Am Anfang wird das Gehalt verhandelt, und je nachdem wie man sich verkaufen kann ist es mehr oder weniger. Alle Azubis bekommen das gleiche einstiegsgehalt.
Jedes Jahr im März bekommen wir eine Gehaltserhöhung. Dafür bekommt der Vorgesetzte einen %-Pool, den dieser auf seine Mitarbeiter verteilen kann. Meistens sind das zwischen 3-5% mehr pro Mitarbeiter, je nachdem was man geleistet hat.
Nach 20 Jahren kommt da sicherlich eine Differenz von bis zu 1/3 mehr Gehalt zustande.
Bei anderen Firmen muss man für 100€ mehr schon kämpfen, was ich falsch finde.
Müsste ich meinen Vorgesetzten jedes mal hinterherrennen um mehr Geld zu bekommen, wäre ich wahrscheinlich woanders...

Nö, Ausbeutung ist es für mich genau dann wenn ich für mich meine dass das Verhältnis nicht passt. Der Arbeitsgeber ist ganz genauso von mir abhängig wie umgekehrt. Wenn also eine der beiden Parteien meint dass das Verhältnis nicht mehr passt wird versucht was zu ändern. Wenn das nicht funktioniert gehe ich halt oder werde gegangen. Ganz einfach. Ich muss den Arbeitgeber nicht in Watte packen und Rücksicht nehmen. Macht die Gegenseite im Zweifel auch nicht. So ist das nun mal im Kapitalismus. Was denkst du wie es zur aktuellen Vermögensverteilung gekommen ist? Denkst du das ist passiert weil die Arbeitgeberseite so super duper faire Löhne gezahlt hat und für perfekte Arbeitsbedingungen gesorgt hat? Ich bitte dichNein, eben nicht. Ausbeutung ist es erst, wenn das vollkommen unverhältnismäßig stattfindet.

Oder aber die Firma würden Arbeitenden gehören, so wie es im Sozialismus sein würde.Das ist keine Ausbeutung, sondern ein Geschäft. Wie sollte denn das Unternehmen sonst gewinnen fahren? Ohne die Firma, hätte man aber weder ein ehrliches Einkommen, noch Sicherheiten.